18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Möglichkeit Fortbildungsmaßnahmen zu bekommen.
Es wäre schön, wenn es für die Mitarbeiter dauerhaft die Möglichkeit geben würde an Trinkwasser in Form eines Wasserspenders zu gelangen.
Es ist ziemlich stressig, aber ich fühle mich gewertschätzt für meine Arbeitsleistung.
Sehr flexible Arbeitszeitgestaltung. Familienfreundlich. Altersteilzeit möglich.
Dezentrale Fortbildungsbudgets, die von den Führungskräften verantwortlich verteilt werden. Viele Möglichkeiten der betrieblichen Qualifizierung mit Bezahlung und Freistellung.
Tarifgebunden. Reich wird man nicht. Aber das Gehalt ist verlässlich auf dem Konto.
In meiner Abteilung stehen wir füreinander ein und unterstützen uns gegenseitig um Arbeitsspitzen zu bewältigen. Ich bin sehr zufrieden mit der Arbeitseinstellung meiner Kolleginnen.
Erfahrung wird geschätzt.
Es gibt viele gute und engagierte Fachdienstleitungen. Ausnahmen gibt es auch.
Super schönes Rathaus
Auf der mittleren Führungsebene klappt die Kommunikation super. Da merkt man, dass die Fachdienstleitungen ein großes Interesse an einer funktionierenden Verwaltung haben und auch trotz manchmal schwerer Bedingungen gut zusammenarbeiten.
Das Geschlecht ist sowohl hinsichtlich Gehalt als auch Karrieremöglichkeit völlig egal.
Die Stadt Datteln bietet sehr viele verschiedene Tätigkeiten. Insbesondere mit der klassischen Verwaltungsausbildung im gehobenen Dienst ist man universell einsetzbar und hat viele interessante Möglichkeiten.
Es gibt aktuell viele Bemühungen die Stadt Datteln als Arbeitgeber attraktiver zu machen. Das merkt man als Mitarbeiter und auch als Führungskraft. Z. B. wird man als Führungskraft mit Führungskräfteschulungen unterstützt. Super ist auch der Zuschuss zum Fahrradkauf.
Die Digitalisierung sollte weiter ausgebaut werden.
Mein direkter Vorgesetzter weiß meine Leistung zu erkennen und zeigt mir das auch durch regelmäßiges Feedback. In meiner Abteilung versuche ich das auch so zu leben.
Das Image des öffentlichen Dienstes ist meiner Ansicht nach schlechter als die Realität.
Absolut flexible Arbeitszeiten durch eine Dienstvereinbarung zur flexiblen Arbeitszeit, umfangreiche Homeoffice-Möglichkeiten
Jede Abteilung hat Fortbildungsbudgets, die sinnvoll verwendet werden für dienstlich notwendige Fortbildungen. Das sind aber in der Regel keine Veranstaltungen in teuren Hotels sondern eher pragmatische Veranstaltungen an kommunalen Studieninstituten. Persönliche Weiterbildung wird ebenfalls gefördert, Verwaltungslehrgänge I für Quereinsteiger und Verwaltungslehrgänge II für den Aufstieg in den gehobenen Dienst wie auch die modulare Qualifizierung im Beamtenbereich werden wieder verstärkt angeboten.
Man wird nicht reich, aber man hat einen sicheren Job. Der letzte Tarifabschluss war ziemlich gut.
Die Stadt Datteln hat eine eigene Umweltabteilung. Von dort wird auf die Verbesserung des Umweltbewusstseins der Mitarbeiter hingearbeitet. Heizverhalten in öffentlichen Gebäuden, Teilnahme am Stadtradeln, Stromsparen. Seit 2 Jahren gibt es vom Arbeitgeber einen großzügigen Zuschuss zum Fahrradkauf. Das nutzen viele.
Inzwischen weiß man, dass gerade ältere Kollegen wegen ihrer Erfahrung wertvoll sind.
Mein jetziger direkter Chef ist der beste, den ich je hatte. Schade, dass er bald ausscheidet. Mal sehen, was dann kommt.
Altes Rathausgebäude mit viel Flair. Toilettenanlagen könnten erneuert werden. Technikausstattung wurde in den letzten Jahren deutlich verbessert. Höhenverstellbare Schreibtische, ergonomische Bürostühle, 2 Monitore, Homeoffice-Möglichkeit
Ich habe wöchentliche Rücksprachen mit meiner Führungskraft zu allen anliegenden Themen.
Im öffentlichen Dienst ist das völlig unproblematisch.
Total abwechslungsreich. Herausfordernd. Oft weiß ich nicht, was der Tag so bringen wird. Das macht es aber auch spannend.
Geregelte Arbeitszeiten,pünktliche Bezahlung und dann hört es auch schon auf.
Musst nur quatschen oder Beziehungen haben,Leistung Bildung sind zweitrangig.
Vielleicht mal mehr auf die Arbeiter eingehen und nicht nur auf die Kaffee trinker,ich höre mich gerne quatschen Leute hören..
Nichts ist hier in Stein gemeißelt..
Die älteren müssen Leistungen bringen,die jungen wissen,können schon alles. Kickern nicht vergessen..
Wird behandelt wie doof
Den Umgang mit den Kollegen und Vorgesetzten
Der tägliche Kontakt mit Parteien. Vor allem eine Partei aus Datteln, die täglich den Arbeitsablauf stören
pünktliche Bezahlung / guter Fuhrpark
- keine Struktur
- 1000 Dienstanweisungen
- schlechte Personalabteilung
- verheizen von Notfallsanitätern im Brandschutz sowie im Rettungsdienst
- hoher Krankenstand - höhere Belastung
- keine Kurse wie PHTLS
Kommunikation verbessern / Mitnahme der Mitarbeiter
Bessere Dienstplanung wie den 24 Std. Dienst im RD
dringend neue Räumlichkeiten nach UVV / Hilfsfrist wird in vielen Teilen der Stadt nicht erreicht.
bauliche Mängel werden seit Jahren ignoriert / Ruheräume beschämend wie Lagerräume
schlechter Ruf bis über die Kreisgrenzen
durch schlechte Dienstplanung (3er Blöcke) kaum eine Erholung möglich im 12 Stunden Dienst. im Brandschutz werden lediglich 3 Stellen als Notfallsanitäter vorgehalten und diese werden regelrecht verheizt
keinerlei Chancen für Angestellte / Beamte werden oftmals nur durch die Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr etwas
in Gruppen aufgeteilt recht gut
oftmals von jüngeren Kollegen respektlos / vermehrt auf der Wachabteilung 2
Wachabteilungsleiter haben ein massives Geltungsproblem und kontrollieren Fahrtenbücher, ob Pausenzeiten eingehalten werden.
zu wenige Arbeitsplätze, Schlauchwerkstatt ohne Fenster und ohne Belüftung. Krebserregende Toxine können sich hier frei entfalten. Arbeitsschutz wird hier ebenfalls ignoriert seitens der Stadtverwaltung
Nach Führungswechsel Tendenz steigend / Flurfunk wird weniger
keine Vergütung von Sonderqualifikationen wie Praxisanleitung / Desinfektor
Frauen werden absolut nicht akzeptiert / Bewerberinnen wurden oftmals nicht einmal zu einem Gespräch trotz Eignung eingeladen
jeder Berufszweig (Rettungsdienst / Feuerwehr) bleibt spannend.
Top-Down-Mentalität
mehr auf Augenhöhe begegnen; offene und transparente Kommunikation; Versprechen auf formaler Ebene einhalten
Top Down
Vorgesetzte stand nicht zu ihrem Wort
Hierarchisch-strukturiert
teamorientiertes Arbeiten, eigenständiges Arbeiten, Verantwortung abgeben, Mitarbeiter fördern
nicht so gute Bezahlung, wenig Gehaltserhöhungen
leistungsorientierte Bezahlung und nach Qualifikation
pünktliche Bezahlung
Jobsicherheit
Verwaltung ignoriert die Probleme
Umdenken in sämtlichen Führungsstrategien.
Mitarbeiter fair und Respektvoll behandeln.
Führungsstruktur aufbauen.
Agendaplanung für einige Jahre aufstellen
Gezielte Unruhestiftung der Wehrführung. Respektlosigkeit wird vorgelebt. Keinerlei Vorbildfunktion. Mitdenken und selbständiges Arbeiten nicht gewünscht --> Nur der Chef entscheidet sonst niemand. Kompetenzen werden einem abgesprochen. Fehler werden lediglich bei den Mitarbeitern gesucht.
Große Kündigungswelle. Weiterhin Unzufriedenheit vorhanden auf vielen Ebenen.
Teilweise willkürliche Urlaubsrückholungen.
Verfügerschichten wurden eingefordert entgegen der Dienstvereinbarung
Teilweise 5-6 Dienste (12 Stunden) pro Woche. Bezahlung der Überstunde nach Pflichtabbau erst Ende des Jahres.
Notfallsanitäterausbildung wird durchgeführt. Weitere nicht pflichtgemäße Fortbildungen bleiben den meisten verwährt.
Bezahlung nach TVöD, jedoch werden bloß 39 Stunden bezahlt von den 48 Std. die geleistet werden.
Beamte verloren zum Teil mehrere Tausend Euro, da die Verwaltung Ansprüche nicht anerkannt hat.
Dank des schlechten Führungsstil, verbesserte sich der Zusammenhang der Mitarbeiter untereinander.
Meist kollegial. Würdigung durch höhere Besoldung wird nicht gegeben.
Persönlich als auch fachlich wären es 1980 vermutlich gute Vorgesetzte gewesen.
Unmotiviertes und egoistisches Verhalten an der Tagesordnung
Zu wenig Computerarbeitsplätze. Marode Infrastruktur. Flickenteppich. Keine angemessene Raucherlösung. Hilfsfrist kann durch den Standort oftmals nicht erreicht werden (<70%)
"Wer am lautesten brüllt hat Recht" Devise.
Neuigkeiten werden oftmals erst der Freiwilligen Feuerwehr mitgeteilt oder der örtlichen Presse bevor die Mitarbeiter informiert werden.
Oftmals herabwürdigende Art der Wehrleitung und der Wachabteilungsleiter besonders den Angestellten im Rettungsdienst gegenüber.
Schuldzuweisung (nicht selten unbegründet) werden häufig über dritte an die Belegschaft getragen.
Kein Vertrauensverhältnis
Frauen sind gewollt unterbesetzt, da sie oft als nicht geeignet für den Rettungsdienst oder für die Feuerwehr betitelt werden.
Aufstiegschancen besonders im Feuerwehrbereich nur unter Beteiligung der Freiwilligen Feuerwehr.
Nasenfaktor wichtigste Voraussetzung.
Im Rettungsdienst seit neustem erste interne Ausschreibungen.
Theoretisch gäbe es viele interessante Arbeitsbereiche (Aus- und Fortbildung, Desinfektion, Lagerung, Kleidung, ...) Praktisch wird allerdings vieles stark vernachlässigt.
Sicherer Arbeitsplatz, Lohn kommt pünktlich,
Arbeitsklima bei der Feuerwehr, keine Wertschätzung der Arbeit bei der Feuerwehr
- Miteinander statt gegeneinander muss das Motto sein.
- Aktiv auf die Mitarbeit zu gehen und mit ihnen reden. Ehrliches Interesse zeigen.
- Die Arbeit wertschätzen.
- Eine offene und ehrliche Kultur, wo Meinungen und Rückmeldungen geschätzt werden schafft Vertrauen und Dynamik.
- Meinungen der Mitarbeiter einholen um ein besseres Betriebsklima zu schaffen.
Führung hat keine Ahnung von moderner Personalführung. Keine studierten Fachkräfte.
Nur Pflichtfortbildungen im Rettungsdienst.
Zahlung nach Tarif. Überstunden werden jetzt neu fair vergütet.
Beamte und Angestellte halten mittlerweile zusammen.
Fahren auch im hohen Alter noch Rettungsdienst.
" Ich Chef Du nix"
Fahrzeuge sind auf dem akuellen Stand und funktionieren. Personalführung mangelhaft.
Dienstplan der Angestellten willkürlich und nichts ist planbar. Mal Tag mal Nachtdienst, Kreuz und quer durch den Monat. Kein Jahresplan. Feuerwehr im 24 Stundendienst 48 Stunden frei. Jahresplan.
Funktioniert nicht.
Frauen werden von der Führung nicht gerne gesehen
Brandschutz, Rettungsdienst,
So verdient kununu Geld.