29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Führungskräfte auf den Prüfstein
Katastrophal
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Ich habe bei der Stadt Delmenhorst im Bereich Jugendarbeit gearbeitet. Leider war meine Zeit dort für mich persönlich sehr belastend und insgesamt eine sehr negative Erfahrung.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als angespannt und wenig vertrauensvoll erlebt. Eine strukturierte Einarbeitung fand aus meiner Sicht nicht statt. Gerade zu Beginn meiner Tätigkeit hätte ich mir eine klare Einführung in Abläufe, Zuständigkeiten und Arbeitsprozesse gewünscht. Stattdessen hatte ich wiederholt den Eindruck, nicht ausreichend in Arbeitsprozesse einbezogen zu werden. Informationen erhielt ich aus meiner Sicht teilweise nicht oder erst verspätet.
Auch den Umgang innerhalb des Teams habe ich als schwierig erlebt. Eine echte Teamgemeinschaft oder ein ausgeprägtes Gefühl von Zusammenhalt konnte ich für mich nicht wahrnehmen. Stattdessen habe ich während meiner Beschäftigungszeit verschiedene Situationen erlebt, die ich persönlich als Ausgrenzung beziehungsweise Mobbing empfunden habe. Besonders belastend war für mich, dass mir dabei teilweise das Gefühl vermittelt wurde, selbst das Problem zu sein. Ich hatte nicht den Eindruck, dass meine Wahrnehmung und meine Belastung ausreichend ernst genommen wurden.
Das Führungsverhalten habe ich insgesamt als sehr kontrollierend erlebt. Mir fehlten insbesondere Vertrauen, Unterstützung, offene Kommunikation und ein konstruktiver Umgang mit Konflikten. Gerade in einem sozialen Arbeitsfeld hätte ich mir deutlich mehr Wertschätzung, Transparenz und Vertrauen in die Mitarbeitenden gewünscht.
Während dieser Zeit verschlechterte sich mein persönliches Befinden zunehmend und ich wurde schließlich arbeitsunfähig. Die damalige Arbeitssituation habe ich dabei als erheblich belastend erlebt. Letztendlich habe ich mich dazu entschieden, das Arbeitsverhältnis zu beenden.
Rückblickend bin ich sehr froh, dass ich mich dazu entschieden habe, das Beschäftigungsverhältnis zu beenden und beruflich einen neuen Weg einzuschlagen.
Aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen kann ich eine Tätigkeit im Bereich Jugendarbeit bei der Stadt Delmenhorst leider nicht empfehlen.
Sehr wenig
Fast alles
Job Ausschreibungen nicht während der Bewerbungsphase ändern.
Durchwachsen
Übel
hahaha
Was ist das?
hahaha
Die wissen gar nicht was das ist.
Geht so! Aber jeder ist sich selbst der nächste
Sonderbar, Berufs und Lebenserfahrung zählt nicht.
Anormal, bis auf eine Ausnahme
Normal, könnte besser sein.
Kaum vorhanden
Keine Ahnung
Bei mir schon
Transparent und fair.
Verwaltungseinheit, die manchmal sehr langsam arbeitet.
Homeoffice ermöglichen.
Ein angenehmes Miteinander!
Mittelmäßig
Mittelmäßig-wir dürfen nichts ins Home Office.
Da gibt’s keine großen Aufstiegschancen.
Haben benefits und auch Hanse fit. Gehalt stimmt. Ist öffentlicher Dienst.
Bei allen vorhanden
Der ist wirklich einzigartig gut.
Alter spielt keine Rolle
Das ist tatsächlich nicht so toll. Er bremst uns.
So weit so gut. Allerdings keine Cafeteria, kein Home Office
Wir können alles sofort ehrlich und offen miteinander besprechen (im Team, nicht mit Chef)
Alle sind willkommen
Abwechslungsreiche Aufgaben
Umgang mit Mitarbeitern
schlechte Führungskräfte entlassen
von Missrauen gegenüber den Beschäftigten und den Bürgern bestimmt
Protyp einer rückständigen altmodischen Verwaltung
gleitzeit
Einstellungszusagen werden gerne mal zum Vertragsabschluss zurückgenommen
nur auf dem Papier
fast alle sind "älter" (im Perso oder im Kopf)
siehe Arbeitsatmosphäre
man spart sich lieber tot
flurfunk aber keine Transparenz
hoch gehalten - trotzdem sind Frauen in höheren Positionen unterrepräsentiert
Kommunalverwaltung - das sagt doch wohl alles
Mein Team ist ein bunter Haufen toller Menschen mit verschiedenen Lebenshintergründen, auf die man sich verlassen kann.
Das Image der Stadt als Arbeitgeber ist sehr gut.
Gleitzeitregelung ermöglicht viel. Ich kann meine Arbeitszeit innerhalb des Gleitzeitrahmens frei einteilen, was die Vereinbarkeit mit dem Privatleben sehr vereinfacht.
Ich werde regelmäßig ermutigt, Fortbildungen zu besuchen.
Das Gehalt ist angemessen und kommt stets pünktlich. Zusätzlich besteht Möglichkeit der leistungsorientierten Bezahlung für Sonderleistungen. Außerdem gibt's ein 13. Gehalt. Auch Nebentätigkeit sind möglich, solange sie mit den Dienstzeit vereinbar sind.
Hier gibt es kaum etwas zu berichten.
Der Teamgeist ist großartig, die gegenseitige Unterstützung auch.
Unser Team besteht aus vielen Menschen in jeder Altersklasse. Ich nehme keinerlei Altersdiskriminierung wahr.
Mein Chef ist super. Er war lange Personaler und hat ein gutes Gefühl für seine Mitarbeiter. Immer ein offenes Ohr, fair und kollegial.
Arbeitsmaterialien sind angemessen. Was fehlt, darf bestellt werden. Sobald die höhenverstellbaren Schreibtische angekommen sind, wären 5 Sterne voll gerechtfertigt.
Home-Office war völlig problemlos einzurichten.
Meistens sehr entspannt und etwas flapsig, aber immer gut. Es wird beim gemeinsamen Mittagessen immer viel gelacht, auch mit dem Chef.
Die Aufstiegschancen nehme ich als sehr gerecht wahr. Es zählt Kompetenz und Leistung. Mehr nicht.
Ich bearbeite ein Sachgebiet auf Grundlage eines Recht neues Gesetzes. Viel völliges Neuland, was die Aufgaben per se spannend macht.
Rahmenbedingungen des öffentlichen Dienstes - die gibt's allerdings auch woanders
Kommunikation, Entscheidungsprozesse (wenn überhaupt mal jemand etwas entscheiden möchte), Vetternwirtschaft, künstliches klein halten von Mitarbeitern
Externe Hilfe engagieren um die eigenen Fehler und Versäumnisse aufzuzeigen
Ich kann hier nur Gehalt angeben. In den anderen Punkten wird man alleine
Wenn man von Delmenhorst als Institution spricht, dann wahrscheinlich den Umgang mit den Mitarbeitern und die Vetternwirtschaft intern. Es ist egal ob man gute Arbeit leistet, wenn irgendeinem Vorgesetztem oder reichen Bürger etwas nicht passt hat man keinerlei Unterstützung zu erwarten. Diese interne Macht-Struktur durchzieht die ganze Behörde.
Der Umgang mit den Mitarbeitern ist unterirdisch. Es werden Führungskräfte eingestellt, die menschlich und fachlich wirklich gar nicht passen. Den Leitern und Räten ist das egal. Zudem ist die Kommunikation so schlecht, das jeder Vorgesetzte nicht mal normal mit seiner Belegschaft austauschen kann. Entweder es wird geschrien oder man wird aus Trotz ignoriert. Auch Bewertungsgespräche oder Zwischengespräche gibt es nicht. Wenn einem etwas nicht passt, wird es hinter dem Rücken anderer besprochen oder es werden geheim Konsequenzen ausgearbeitet, die man dann aus dem Nichts zu spüren bekommt. Also Kommunikation, Menschlichkeit und Transparenz müsst ihr ganz doll lernen.
Generell hatte jeder irgendwie Angst. Jeder wurde beobachten von der Führungskraft. Deshalb war die Atmosphäre sehr angespannt.
Man wurde nicht gezwungen mehr zu arbeiten. Natürlich wurde Gleitzeit nicht so modern wahrgenommen. Jeder sollte eigentlich erst um 17 Uhr gehen, ob man um 7 Uhr morgens schon da war, war einigen egal.
Immer noch im Papierchaos, wohin man auch sieht. Was soll man dazu sagen?
Zwei Sterne Abzug, da man das Gefühl hatte, dass trotzdem 2-3 Kollegen gezielt gegen die Belegschaft waren. Generell hatten alle die permanente Angst entlassen zu werden oder in unbeheizte Räume verbannt zu werden.
Einige meiner älteren Arbeitskolleginnen sollten schwere Aktenberge tragen und das jeden Tag; in den Keller. Irgendwann hatten beide sehr stark mit Schmerzen zu kämpfen. Durch Kommunikation mit einigen Fachleitern wurde das ganze nicht besser und man schimpfte sie sogar aus. Das ging soweit, dass eine ältere Kollegin früher in den Ruhestand ging.
In Delmenhorst wird man ziemlich alleine gelassen, wenn die Vorgesetzte sich nicht gut verhält. Alles wird runtergespielt und es wird nicht offen kommuniziert. Die Vorgesetzte in meinem Fachdienst hat sich nicht gut verhalten. Der ganze Fachdienst hatte unter ihr zu leiden. Viele haben gekündigt oder einige wurden gekündigt. Die Leiter der Behörde sehen darüber hinweg und befördern solche Leute. Zumal ich glaube, dass vieles durch Vitamin B stattfindet.
Mal abgesehen von den sozialen Arbeitsbedingen, waren die Räume in Ordnung. Nur einige der Büros waren unbeheizt/gedämmt. Wer ins Visier der Leitung genommen wurde, wurde in diese Büros verbannt.
Man konnte sich zwar untereinander austauschen und gut miteinander klarkommen, jedoch war das nicht möglich mit den Vorgesetzten. Offene Kommunikation und Klärungen von Arbeitsabläufen war beinah unmöglich. Kommunikation wurde gezielt umgangen, sondern alles wurde beinah versteckt gehandhabt.
Die Aufgaben waren sehr vielfältig aber es war natürlich Arbeit am Schreibtisch. Außerdem wird man am Anfang zu Aufgaben verdonnert, die sozusagen "Drecksarbeit" ist.
gute Ausstattung der Fahrzeuge
Wertschätzung
mehr Respekt und Transparenz
Schlechte Stimmung,
wird überhaupt nicht beachtet
Schlechte Struktur bei Beförderungen
nicht immer gegeben
zum Teil sehr respektlos
Respektlos
Mangelhaft zwischen Führung und Mannschaft, Intrigen
Im Rahmen der Besoldung und Tarifen
Großer Unterschied zwischen Beamter, Angestellter und Führung
Viele verschiede Einsätze und zum Teil auch außergewöhnlich
So lange man alles mitspielt und nichts sagt , ist die Atmosphäre gut . Schwimmt man gegen den Strom gibt es Probleme .
Im 24h Std . mehr als ausgebeutet worden . Trotz mehrmaligen aufzeigen des Problem kein Änderung , bzw. Drohungen das Schichtmodell auf 12 h Dienste zu Wechsel.
Ausgewählter Kreis durch „Vetternwirtschaft“.
Im Dienst durch co vergiftet worden , null Fürsorge vom Arbeitgeber , ehr das Gegenteil , drüber lustig gemacht als man ins krankhaft fuhr.
Wurden durch der Zeit durch materielle Anschaffungen gebessert.
Im 24h Dienst sehr belastend und ausbeutend
So verdient kununu Geld.