67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unkompliziert
Mehr Stelle
Gut
Ok
Flexibel
Gut
Wollte ein bisschen mehr
Ok
Gutes Team
In Ordnung
Fair
In Ordnubg
Konstant
Herausforderungen
Offen und Richtung Zukunft orientiert
Mehr investieren in das lebenslange Lernen der Mitarbeitenden
50 % Homeoffice
leider nicht so viel Budget für Schulungen
Zusammenhalt sehr ausgeprägt innerhalb der Abteilung
Man merkt, dass an der Verwaltungsspitze daran gearbeitet wird, noch besser zu kommunizieren. Ist aber noch etwas Luft nach oben.
Weitestgehend flexible und geregelte Arbeitszeiten, Home Office und die Entgeltgruppierung.
Fehlende Kompetenzen und Wissen in allen Ämtern. Keine einheitlichen Regelungen je nach Amt oder Abteilung. Mitarbeiter werden bei der Entscheidung zu bürokratischen Abläufen übergangen. Schlechte Leitungen auf allen Ebenen. Kernarbeitszeit und den langen Donnerstag könnte man abschaffen. Das ist ja wohl ein Witz im Jahr 2025.
Alles digitalisieren. Das ist wirklich nicht schwer. Plus mehr Flexibilität
Von Fairness kann hier schlecht die Rede sein, wenn unterschiedliche Mitarbeiter unterschiedlich behandelt und er
90 % ist frustriert.
Damit wird geworben. Am Ende stellt sich heraus, es gibt eine Kernarbeitszeit auf der Herumgeritten wird und eine 50 % Home Office Regelung, die aber sehr viele Bedingungen mit sich bringt. Fazit: Es ist ein Krampf.
Wer genug Ja und Amen sagt kommt eventuell in den Genuss.
Entgeltgruppierung ist ok, bis man versteht wie sie einem verkauft wird.
So viel Papier wie gedruckt wird, weil man sich nicht in der Lage sieht digital werden zu wollen, kann man nicht von Umweltbewusstsein reden.
Man versteht sich. Dennoch ist sich jeder selbst am Wichtigsten.
Ebenfalls unterschiedlich. Nutzen ist immer ein großes Thema.
Menschen ohne Qualifikation oder Personalführungskompetenz dürfen delegieren. Man muss nur genug bei den entsprechenden Stellen Süßholz raspeln.
Zu viele Menschen in einem Raum. Ruhe gibt es nicht wirklich beim Arbeiten. Menschen aus anderen Abteilungen können durchlaufen usw.
Man kann sich auf Aussagen und Regelungen nicht verlassen. Heute so, morgen so.
Wie bereits erwähnt. Fairness existiert nicht.
Ein bisschen zu viele "interessante" Aufgaben, wenn man sich die Stellenbeschreibungen vor Augen hält.
Lage des Arbeitsplatzes in einer wunderschönen historischen Altstadt
keine Parkplätze für Mitarbeitende
mehr Hitzeschutz im Sommer
Sehr kollegialer Umgang mit gegenseitiger Unterstützung
Behörde halt ! :)
50 % Homeoffice
… noch viel Luft nach oben !
TVöD-Gehalt
Pellet-Heizung, Weihnachtsschließung, …
viele tolle Kolleginnen und Kollegen
Es wird immer versucht, wenn jemand nachlässt, gute Lösungen im Sinne der Person zu finden
… immer Luft nach oben !
Neue Arbeitswelten vs. Denkmalschutz
… ist immer verbesserungswürdig
mehr Frauen als Männer
sehr abwechslungsreich
Herzlicher Empfang: Das Team war sehr freundlich und unterstützend.
Praxisnahe Einblicke: Viele abwechslungsreiche und praxisrelevante Aufgaben.
Lernmöglichkeiten: Die Arbeit ermöglichte neue Kenntnisse im Bereich Personalverwaltung.
Gute Arbeitsatmosphäre: Angenehme und professionelle Umgebung.
Evtl. mehr Feedbackgespräche.
Bessere Vorbereitung vor dem Arbeitsantritt (Laptop..).
- Sicherer und sinnstiftender Arbeitsplatz.
- Geregelte Arbeitszeiten mit Gleitzeit und Möglichkeit zum flexiblen Arbeiten → Work-Life-Balance ist top.
- Sehr gute Einarbeitung, auch als Praktikantin/Werkstudentin.
- Kollegiales, angenehmes Arbeitsklima – auch Werkstudierende werden in Aktivitäten eingebunden.
Offene Kultur: Bei Fragen konnte ich mich jederzeit an Kolleg*innen wenden.
- Viele Einblicke ins Personalwesen und in die Verwaltungsarbeit, gerade innerhalb einer modernen Stadtverwaltung, erhalten.
- Wichtige Erfahrungen gesammelt, die mich fachlich und persönlich für meine berufliche Zukunft weitergebracht haben.
Arbeitsplatzsituation könnte teilweise strukturierter organisiert werden, da Kontingente knapp bemessen sind.
Raum- und Arbeitsplatzplanung noch verbesserungsfähig
Keinerlei Gender Paygap
Lange Entscheidungswege
Übermäßige Überwachung und ständige Anrufe im Home Office. Kein Raum für Eigenständigkeit!
Eingeschränkte Work-Life-Balance durch "inoffiziellen" Verbot von Home Office in der Probezeit
Fortbildungsmöglichkeiten beschränkten sich auf das Nötigste
Das Gehalt war angemessen und entsprach den Erwartungen für die Position.
Gute Kollegialität und Unterstützung im Team: Hilfsbereite Kollegen und gemeinsame Mittagspausen, aber Grüppchenbildung gibt es leider auch.
Alle werden gleich behandelt
Mangelndes Vertrauen und emotionales Verhalten, Vorgesetzte mischte Privatleben und Beruf, Übermäßige Kontrolle und unprofessionelles Verhalten. Die Eignung der Führungskraft stelle ich in Frage, wenn man die Anforderungen an die eigene Position und die der Führungskraft berücksichtigt.
Die Arbeitsumgebung war funktional, jedoch gab es einige Bereiche, in denen eine modernere oder optimierte Ausstattung die Arbeitserfahrung weiter verbessert hätte.
Fehlende Offenheit und unprofessionelle Kommunikation. Es gab keine klaren Erwartungen oder regelmäßigen Austausch
Alle werden gleich behandelt
Die Arbeit selbst bot interessante und abwechslungsreiche Herausforderungen. Die Arbeitsmenge ist gut bis "etwas" zu viel
Die Kollegen
Kommunikation von Änderungen
Schlechte Arbeitsbedingungen
Weiterbildungswunsch fördern
So verdient kununu Geld.