25 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weitestgehend flexible und geregelte Arbeitszeiten, Home Office und die Entgeltgruppierung.
Fehlende Kompetenzen und Wissen in allen Ämtern. Keine einheitlichen Regelungen je nach Amt oder Abteilung. Mitarbeiter werden bei der Entscheidung zu bürokratischen Abläufen übergangen. Schlechte Leitungen auf allen Ebenen. Kernarbeitszeit und den langen Donnerstag könnte man abschaffen. Das ist ja wohl ein Witz im Jahr 2025.
Alles digitalisieren. Das ist wirklich nicht schwer. Plus mehr Flexibilität
Von Fairness kann hier schlecht die Rede sein, wenn unterschiedliche Mitarbeiter unterschiedlich behandelt und er
90 % ist frustriert.
Damit wird geworben. Am Ende stellt sich heraus, es gibt eine Kernarbeitszeit auf der Herumgeritten wird und eine 50 % Home Office Regelung, die aber sehr viele Bedingungen mit sich bringt. Fazit: Es ist ein Krampf.
Wer genug Ja und Amen sagt kommt eventuell in den Genuss.
Entgeltgruppierung ist ok, bis man versteht wie sie einem verkauft wird.
So viel Papier wie gedruckt wird, weil man sich nicht in der Lage sieht digital werden zu wollen, kann man nicht von Umweltbewusstsein reden.
Man versteht sich. Dennoch ist sich jeder selbst am Wichtigsten.
Ebenfalls unterschiedlich. Nutzen ist immer ein großes Thema.
Menschen ohne Qualifikation oder Personalführungskompetenz dürfen delegieren. Man muss nur genug bei den entsprechenden Stellen Süßholz raspeln.
Zu viele Menschen in einem Raum. Ruhe gibt es nicht wirklich beim Arbeiten. Menschen aus anderen Abteilungen können durchlaufen usw.
Man kann sich auf Aussagen und Regelungen nicht verlassen. Heute so, morgen so.
Wie bereits erwähnt. Fairness existiert nicht.
Ein bisschen zu viele "interessante" Aufgaben, wenn man sich die Stellenbeschreibungen vor Augen hält.
Lage des Arbeitsplatzes in einer wunderschönen historischen Altstadt
keine Parkplätze für Mitarbeitende
mehr Hitzeschutz im Sommer
Sehr kollegialer Umgang mit gegenseitiger Unterstützung
Behörde halt ! :)
50 % Homeoffice
… noch viel Luft nach oben !
TVöD-Gehalt
Pellet-Heizung, Weihnachtsschließung, …
viele tolle Kolleginnen und Kollegen
Es wird immer versucht, wenn jemand nachlässt, gute Lösungen im Sinne der Person zu finden
… immer Luft nach oben !
Neue Arbeitswelten vs. Denkmalschutz
… ist immer verbesserungswürdig
mehr Frauen als Männer
sehr abwechslungsreich
- Sicherer und sinnstiftender Arbeitsplatz.
- Geregelte Arbeitszeiten mit Gleitzeit und Möglichkeit zum flexiblen Arbeiten → Work-Life-Balance ist top.
- Sehr gute Einarbeitung, auch als Praktikantin/Werkstudentin.
- Kollegiales, angenehmes Arbeitsklima – auch Werkstudierende werden in Aktivitäten eingebunden.
Offene Kultur: Bei Fragen konnte ich mich jederzeit an Kolleg*innen wenden.
- Viele Einblicke ins Personalwesen und in die Verwaltungsarbeit, gerade innerhalb einer modernen Stadtverwaltung, erhalten.
- Wichtige Erfahrungen gesammelt, die mich fachlich und persönlich für meine berufliche Zukunft weitergebracht haben.
Arbeitsplatzsituation könnte teilweise strukturierter organisiert werden, da Kontingente knapp bemessen sind.
Raum- und Arbeitsplatzplanung noch verbesserungsfähig
Keinerlei Gender Paygap
Lange Entscheidungswege
Die Kollegen
Kommunikation von Änderungen
Schlechte Arbeitsbedingungen
Weiterbildungswunsch fördern
Mein AG ist sehr sozial, entgegenkommend und großzügig.
Überhaupt gar nichts!
Für mich persönlich gibt es keine Verbesserungsvorschläge. Es ist alles bereits perfekt.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, Sozialleistungen
Es wird viel Lärm gemacht um Mitarbeiter zu bekommen, aber sie zu halten ist anscheinend weniger wichtig
Es geht aufgrund von Personalmangel immer nur noch um Abarbeitung
Verwaltungskurse bei der VHS sind leider nicht sehr verlockend oder hilfreich. Persönliche Weiterentwicklung wird nur gefördert, wenn man eine durchsetzungsfreudige Führungskraft hat
Man hat Glück oder Pech … der Arbeitsdruck nagt auch am Miteinander
Es gibt durchaus gute Führungskräfte … aber wenn man Pech hat, nimmt sich der Chef alles raus, auf Kosten des Teams. Und auf Mitarbeitergespräche wird auch keinen Wert gelegt.
Anstatt Transparenz gibt es lieber künstliche Heimlichtuerei
Die anspruchsvollen Aufgaben sind für die Führungskräfte reserviert
S.o. (Verbesserungsvorschläge)
Die Stadt Esslingen hat als Arbeitgeber mit den Jahren zunehmend an Qualität verloren.
Bürger unfreundlich.
Sehr altmodisch.
Stempeluhren (teilsweise auch nicht funktionsfähig) und viel Papierverwendung.
- Sich mehr und besser um seine Mitarbeitenden kümmern.
- Mitarbeitenden auch Gehör verschaffen.
- Parkplätze zu Verfügung stellen.
- Arbeitssicherheit lässt zu wünschen übrig.
- Mehr Förderungsmaßnahmen für Weiterbildungen anbieten.
- sinnvollere Fortbildungen anbieten, die die Mitarbeitenden auch fördern und im beruflichen Werdegang weiterbringen.
Amts- und Abteilungsabhängig
Bürger unfreundlich. Termine und Erreichbarkeit sehr mangelhaft.
Weiterbildungen lassen zu wünschen übrig und bringen Mitarbeitende nicht weiter (VHS-Kurse). Oftmals keine finanziellen Mittel für Fortbildungen vorhanden.
Je nach Tätigkeit. Betriebliche Altersrente vorhanden.
Hohe Verwendung von Papier.
Amts- und Abteilungsabhängig. Bewertung mit 4 Sternen auf die eigene Abteilung bezogen.
Bis vor kurzem war dieses recht in Ordnung. Leider wird wenig Verhör verschafft. Mitarbeitende werden vertröstet. Kompetenz wird zunehmend schlechter. Man lässt es auf manche Dinge einfach ankommen.
Persönlich wäre es gut, wenn zumindest 1 x die Woche ein Rundgang durch die jeweilige Abteilung gemacht werden würde, um nach dem Rechten zu schauen. Leider wird dies hier nicht praktiziert.
Flexible Arbeitszeiten mit Gleitzeitmöglichkeiten. Schichtdienstmitarbeitende haben schlechte Arbeitsbedingungen (Arbeitszeiten, Wetterbedingungen). Arbeitswohl und Gesundheit bleiben häufig auf der Strecke.
Sehr ausbaufähig. Informationen werden teils gar nicht oder erst sehr spät kommuniziert.
Auf eine Gleichberechtigung wird schon wert gelegt. Vorallem was den kuturellen Faktor betrifft.
Flexibles Arbeiten
Es wird nicht oder nur schlecht kommuniziert. Es ist wichtiger, Führungskräfte zu fördern als Mitarbeiter.
Die Stadt Esslingen sollte Mitarbeiter auch wie solche behandeln.
Es herrscht eine Kultur, in der konstruktive Kritik nicht gewünscht ist.
Durch Homeoffice recht flexibel.
Es gibt ein internes Fortbildungsprogramm. Fortbildungen darüber hinaus sind schwierig.
Kollegen helfen sich gerne aus.
Viele Vorgesetzte sind nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht, nicht auf das Wohl der Mitarbeiter.
Es wird nicht kommuniziert, vor allem nicht von Führungskräften.
Männer werden stärker gefördert als Frauen.
Je nach Aufgabengebiet, kann man sich interessante Aufgaben suchen.
So verdient kununu Geld.