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kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unkompliziert
Mehr Stelle
Gut
Ok
Flexibel
Gut
Wollte ein bisschen mehr
Ok
Gutes Team
In Ordnung
Fair
In Ordnubg
Konstant
Herausforderungen
Weitestgehend flexible und geregelte Arbeitszeiten, Home Office und die Entgeltgruppierung.
Fehlende Kompetenzen und Wissen in allen Ämtern. Keine einheitlichen Regelungen je nach Amt oder Abteilung. Mitarbeiter werden bei der Entscheidung zu bürokratischen Abläufen übergangen. Schlechte Leitungen auf allen Ebenen. Kernarbeitszeit und den langen Donnerstag könnte man abschaffen. Das ist ja wohl ein Witz im Jahr 2025.
Alles digitalisieren. Das ist wirklich nicht schwer. Plus mehr Flexibilität
Von Fairness kann hier schlecht die Rede sein, wenn unterschiedliche Mitarbeiter unterschiedlich behandelt und er
90 % ist frustriert.
Damit wird geworben. Am Ende stellt sich heraus, es gibt eine Kernarbeitszeit auf der Herumgeritten wird und eine 50 % Home Office Regelung, die aber sehr viele Bedingungen mit sich bringt. Fazit: Es ist ein Krampf.
Wer genug Ja und Amen sagt kommt eventuell in den Genuss.
Entgeltgruppierung ist ok, bis man versteht wie sie einem verkauft wird.
So viel Papier wie gedruckt wird, weil man sich nicht in der Lage sieht digital werden zu wollen, kann man nicht von Umweltbewusstsein reden.
Man versteht sich. Dennoch ist sich jeder selbst am Wichtigsten.
Ebenfalls unterschiedlich. Nutzen ist immer ein großes Thema.
Menschen ohne Qualifikation oder Personalführungskompetenz dürfen delegieren. Man muss nur genug bei den entsprechenden Stellen Süßholz raspeln.
Zu viele Menschen in einem Raum. Ruhe gibt es nicht wirklich beim Arbeiten. Menschen aus anderen Abteilungen können durchlaufen usw.
Man kann sich auf Aussagen und Regelungen nicht verlassen. Heute so, morgen so.
Wie bereits erwähnt. Fairness existiert nicht.
Ein bisschen zu viele "interessante" Aufgaben, wenn man sich die Stellenbeschreibungen vor Augen hält.
Lage des Arbeitsplatzes in einer wunderschönen historischen Altstadt
keine Parkplätze für Mitarbeitende
mehr Hitzeschutz im Sommer
Sehr kollegialer Umgang mit gegenseitiger Unterstützung
Behörde halt ! :)
50 % Homeoffice
… noch viel Luft nach oben !
TVöD-Gehalt
Pellet-Heizung, Weihnachtsschließung, …
viele tolle Kolleginnen und Kollegen
Es wird immer versucht, wenn jemand nachlässt, gute Lösungen im Sinne der Person zu finden
… immer Luft nach oben !
Neue Arbeitswelten vs. Denkmalschutz
… ist immer verbesserungswürdig
mehr Frauen als Männer
sehr abwechslungsreich
Übermäßige Überwachung und ständige Anrufe im Home Office. Kein Raum für Eigenständigkeit!
Eingeschränkte Work-Life-Balance durch "inoffiziellen" Verbot von Home Office in der Probezeit
Fortbildungsmöglichkeiten beschränkten sich auf das Nötigste
Das Gehalt war angemessen und entsprach den Erwartungen für die Position.
Gute Kollegialität und Unterstützung im Team: Hilfsbereite Kollegen und gemeinsame Mittagspausen, aber Grüppchenbildung gibt es leider auch.
Alle werden gleich behandelt
Mangelndes Vertrauen und emotionales Verhalten, Vorgesetzte mischte Privatleben und Beruf, Übermäßige Kontrolle und unprofessionelles Verhalten. Die Eignung der Führungskraft stelle ich in Frage, wenn man die Anforderungen an die eigene Position und die der Führungskraft berücksichtigt.
Die Arbeitsumgebung war funktional, jedoch gab es einige Bereiche, in denen eine modernere oder optimierte Ausstattung die Arbeitserfahrung weiter verbessert hätte.
Fehlende Offenheit und unprofessionelle Kommunikation. Es gab keine klaren Erwartungen oder regelmäßigen Austausch
Alle werden gleich behandelt
Die Arbeit selbst bot interessante und abwechslungsreiche Herausforderungen. Die Arbeitsmenge ist gut bis "etwas" zu viel
kulanter Zuschuss zum VVS-Firmenticket
es wurde Rücksicht genommen
gute Work-Life-Balance
Klimaschutz wird kommuniziert aber gleichzeitig an vielen Fronten hemmungslos die Energie zum Fenster heraus geschossen.
Erst wenn die Hütte brennt wird etwas untenommen.
IT Ausstattung ist unterirdisch
Die Büros vieler Abteilungen sind sehr veraltet und runter gewirtschaftet.
Infos werden von oben schlecht oder nicht nach unten weitergeleitet.
Sehr nette Kollegen
Eine Kantine oder Essensmöglichkeiten wären super
Ich wurde mit offenen Armen und Ohren empfangen meine Vorgesetzten sind sehr Kommunikativ und super Freundlich.
Ich kann bisher nichts negatives sagen und habe bisher auch nichts schlechtes gehört.
Das Arbeitszeitmodell ist Purer Luxus und man hat eindeutig mehr Zeit für das Privatleben.
Im Intranet gibt es sehr viele Möglichkeiten sich weiterzubilden und an Schulungen teilzunehmen .
Ich bin mit dem was ich Verdiene Zufrieden mehr geht natürlich immer. Mit der Betriebsrente und VWL bietet die Stadt sehr gute Möglichkeiten was für das Leben nach der arbeit zu tun.
Ich selber fahre jetzt in E Auto in der Arbeit allein dass sagt schon sehr viel über den Umweltschutz aus.
Auch Sozialschwächer Kollegen haben die gleichen Privilegien.
So wie ich meine Kollegen kennengelernt habe sind alle sehr sehr Hilfsbereit und deshalb wird sich zusammengehalten und ich persönlich komme sehr gerne zur Arbeit.
Ich hab sehr viel Kollegen die schon sehr lang da sind und man arbeitet sehr gerne mit denen zusammen.
Immer sehr Respektvoll und freundlich mir Gegenüber.
Mir fehlt es an nichts mit werden wünsche von den Lippen abgelesen.
Kommuniziert wird sehr viel und hilft auch bei der Problemlösung.
Ich hab Selten einen Arbeitgeber gesehen der so offen damit umgeht.
Sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten und vor allem sehr Interessant.
Man kann das Gehalt gut verhandeln.
Das geringe Interesse an den Arbeitsbedingungen (Räumlichkeiten und Personalschlüssel)
Regelmäßige Supvervision, alleine um das Mitarbeiterhopping zu reduzieren, mehr Springkräfte und Fachkräftemangel und Ausfall abzufedern. Weiterbildungsplätze so gestallten, dass JEDE*R Mitarbeiter*in ein Mal im Jahr eine Fortbildung nach Wahl besuchen kann.
Je nach Kollegen und Kolleginnen natürlich. Aber der Arbeitgeber unterstützte den Zusammenhalt oder Austausch nicht. (Arbeiten und Klappe halten)
Kein Profil! Ich bin mir Bewusst, dass man als Öffentlicher Träger nicht viele Besonderheiten bieten kann. Aber hier ist die Stadt Jahrzente hinterher, es gibt nicht mal ein Konzept das irgendwie aus der Masse herausragt.
Feste Zeiten PUNKT! Wenn man Glück hat , kann die Leitung auf eigenes Risiko kulant sein, oder auch nicht. Vom Arbeitgeber nur strikte Vorgaben.
Meine Kollegen*innen hatten in 10 Jahren keine einzige Fortbildung. Der Grund war immer Personalmangel (eine schlechte Ausrede). In der Zeit meiner Einstellung, waren die Angebote immer besetzt, Außerhalb des Katalogs der Stadt, wurde nie genehmigt. Ein Desaster in meinen Augen.
Standart TVÖD, nicht super, nicht schlecht
Wenn man selber Kinder in die Einrichtung gibt, wird die Stadt alles tun was sie kann um die Erwartungen zu erfüllen. Aber es gibt kein Gehör für Angestellte auserhalb der gesetztlichen Vorgaben.
Die Stadt ist bekannt sich nicht viel zu interessieren bei Problemen, so kommt es dass der Zusammenhalt (gegen den Arbeitgeber) groß ist.
Siehe Gleichberechtigung (ist meiner Meinung auch das gleiche Gebiet)
Reine Glückssache, hatte schlechte und auch gute. Häufiger Wechsel!
Kommt auf die Einrichtung an, aber die meisten Gebäude und das Inventar ist total veraltet. Die Stadt ist seit Jahren in einer Haushaltssperre und
neues wird derzeit nicht angeschafft.
Indirekt, doppel und teiweilweise mehrere parallele, unnötige Strukturen. Beispiel Krankmeldung muss mehrere Leute erreichen, anstatt nur den Vorgesetzten
Die Stadt Sucht händeringend nach Fachkräften somit wird jedem eine Chance gegeben. Aber das ist rein reaktiv. Aktive Auseinandersetzung mit Diskriminierung oder Ähnliches wird man vergeblich suchen.
Business as Usual.
Die pünktliche Lohnzahlung die flexible Freizeitausgleich
Das keine wirkliche Problemlösung stattfindet
Ein Umdenken der oberen Führung wäre absolut notwendig denn die Probleme entstehen durch Wegschauen und tolerieren der Probleme!
Tolerierte gesteuerte Gruppenbildungen, Ausschließung von Personen, mobbing ist die Tagesordnung und sicherheitsrelevante Sachverhalte werden bagatellisiert und Nichtigkeiten kolportiert.
Die Klischees werden voll bedient
Mehr Schein als sein Aktionismus es muss nur so aussehen
Nur innerhalb der Gruppenbildungen daher auch kein Teamgeist vorhanden.
Absolut fehlende Respekt, der jüngeren auch gerade der jüngeren Vorgesetzten, gegenüber den älteren erfahrenen Kollegen!
Von Dr Jekyll und Mister Hyde, über Mobbing Desinteresse bei Problemen der Mitarbeiter, eigene Interessen im Vordergrund stellen, bis hin zu Manipulation alles dabei!
Gemeldete Probleme an die Vorgesetzten werden relativiert und nicht weitergegeben dabei passives Verhalten, Lösungen der
Probleme augenscheinlich unerwünscht.
Eine Zweiklassengesellschaft, bei den einen wird wortwörtlich alles toleriert, bei den anderen schon eine Augenrollen sanktioniert.
Die pünktliche Bezahlung.
Mann nimmt sich einfach nicht die Zeit und setzt öfters mal die richtigen sachen nicht um nur weil man keine Arbeit haben mag.
Ich finde: Wenn man gerecht die Aufgabenfelder aufteilen würde(dazu gerechte bezahlung), die Vorgesetzer sich jedes Anliegen zu Herzen nehmen (darüber beraten und sich auch kümmern), den Wert jeder einzelne Mitarbeiter bemerkbar machen, die Kritikfähigkeit angepasst wäre, ein Vorgesetzer der stets hinter einem steht, die MA die sich aufbauen wollen bei Weiterbildung- und Aufstiegsmöglichkeiten unterstützen, ALLE Probleme entgegen nehmen und lösen.. Das alles u. V. m sind für mich grundvorausetzungen für einen gesundes und gutes Abeistklima.
So lala man bekommt oft das Gefühl das man nicht geschätzt wird.
Die Meinungen gehen hier auseinander. Ich Kämpfe täglich für die gute image meinem Arbeitgeber... Ich bin aber auch eine zuverlässige Arbeitskraft deshalb kann ich dS im Allgemeinen nicht beurteilen. Es gibt sicher Kollegen die sehr schlechtes über den AG zu sagen haben. Mir geht's es hier schlichtweg um Chancen, für die die was bewegen wollen.
Für mich, Sehr gut. Die meisten Arbeitsstellen im Öffentlicher dienst sind auch dafür bekannt.
Schon sehr viel dazu geschrieben... Einfach traurig, dass die Stadt die eigene MA die jung und einen Zukunft mit diesem AG aufbauen wollen, nicht in sach Fort-und Weiterbildung unterstützt.
Habe in den oberen Zeilen schon etwas diesbzgl erwähnt... Die Verantwortung ist da, man bewältigt viel mehr aufgaben als man müsste, kein vorgestezer ist sich aber dessen nicht im klaren und deshalb werde ich i. D. F schlecht bezahlt.. Damit sich etwas ändert, vergehen Jahren..
Kommt darauf an. Die Stadt setzt sich schon in vielen Dingen die Umwelt zu liebe um!
Team ( Toll einen anderen machts)
Kommt auf dem Kollege darauf an. Es gibt Kollegen die in der vergangenheit befördert wurden, den Job aber nicht richtig umsetzten und welche, die sich anstrengen (wie in meinem Fall) und nicht befördert werden. Im schlimmsten Fall verdienen die nicht befördeten sogar viel weniger Geld als die in der vergangenheit befördeten. Was ziemlich unfair ist!
Nicht Kritik fähig, der andere ist immer Schuld. Verbesserungsvorschläge werden meisten überhört. Dauerhaft werden Aufgaben nicht richtig verwaltet aber es bringt nix etwas zu sagen, den man hat als Angestellter sogut wie kein Ton an der stimme.
In meinem Fall, hätte ich mich nicht dagegen gewährt, würde ich in einem Zimmer mit insgesamt 3 Personen, die Wand anschauen müssen, da man meinte mich bei rund um die Uhr kontrollieren zu müssen...
Ab und zu funktioniert, ab und zu nicht..
Die Bewertung der Gleichberechtigung trifft i.d.f ganz auf mich zu, den ich setze Verantwortungsvolle Aufgaben um, werde aber aufgrund fehlende Qualifikation (kein Bachelor!!!! ) nicht ordentlich finanziell berücksichtigt. Ausserdem lassen sich die Vorgesetzer sehr viel Zeit, wenn es um Struktur, Einteilung neue Aufgabenfelder und Verantwortungspositionen geht. Das irritiert, vorallem wenn man den Job viel besser als einen Studierten Person umsetzt, dafür aber die richtige anerkennung nicht bekommt.
Es gibt einige Interessanten Aufgaben jedoch kann man nichts tun weil man als Angestellter meisten vom Vorgesetzer überhört bzw nicht berücksichtigt wird.
So verdient kununu Geld.