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StEF - Stadtentwässerung Fürth was für ein Arbeitgeber

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung bei Stadt Fürth Stadtentwässerung in Fürth gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Qualifiziert eure Führungskräfte, gesteht Fehler ein und hört den Mitarbeitenden wirklich zu. Schafft regelmäßige, offene Gesprächs‑ und Feedbackformate. Wertschätzt langjährig Engagierte und sorgt für eine transparente Nachfolgeplanung — nur so ändert sich nachhaltig etwas in der StEF.

Arbeitsatmosphäre

Es gibt keine klaren Strukturen, wie sie im öffentlichen Dienst üblich sind. Auf Anfrage bei der Stadt Fürth erhält man keine Stellenbeschreibung. Der Betrieb wird als Eigenbetrieb der Stadt Fürth geführt, faktisch sind aber alle Beschäftigten Angestellte der Stadt Fürth und nicht des Eigenbetriebs.

Kommunikation

Die Kommunikation in der Dienststelle lässt zu wünschen offen: Informationen laufen überwiegend informell über den Flurfunk. Direkte, regelmäßige Absprachen oder Rückmeldungen vonseiten der direkten Vorgesetzten fehlen weitgehend, was zu Unsicherheit und ineffizienter Zusammenarbeit führt.

Kollegenzusammenhalt

Regel Nummer eins jeder macht seins

Work-Life-Balance

jeder kommt und geht wie er meint ohne Führung. Homeoffice muss regelmäßig eingefordert und „erbettelt“ werden; im besten Fall gibt es zwei Tage. Offt wird sich nicht an die Dienstvereinbarungen gehalten.

Vorgesetztenverhalten

Die Zuständigkeiten sind unklar: Die zweite Werkleitung, übernimmt keine Verantwortung. Alle zwei Jahre gibt es neue Vorgesetzte und wechselnde Strukturen, sodass kaum jemand den Überblick hat. Häufig werden Personen von der zweiten Werkleitung zu Vorgesetzten ernannt, die erst kurz bei der Stadtentwässerung sind und keine einschlägigen Qualifikationen oder Sozialkompetenz vorweisen. Entscheidungen scheinen oft über Connections (Vitamin B) zu laufen. Ohne direkten Draht zu Stadtrat, Bürgermeister oder anderen Entscheidungsträgern bekommt man kaum etwas durchgesetzt.

Interessante Aufgaben

Gibt es jede Menge nur will keiner die Varantwortung übernehmen. Mann könnte ja versehentlich zu viel aufgaben bekommen.

Gleichberechtigung

Die gibt es hier nicht, jeder arbeitet in seinem Bereich für sich selbst.

Umgang mit älteren Kollegen

In vielen Abteilungen werden ältere Kolleginnen und Kollegen, sofern sie keine Vorgesetzten sind, von jüngeren Mitarbeitenden wenig wertgeschätzt. Dienstjahre zählen kaum; neue Mitarbeitende erhalten oft mehr Aufmerksamkeit und Einfluss („neue Besen kehren besser“).

Arbeitsbedingungen

Schöne Büros, und alles ist neu

Gehalt/Benefits

ort, wo man eingruppiert ist, bleibt man oft stehen: Es gibt wenig bis keine Perspektive auf Höhergruppierung oder fachliche/vergütungsbezogene Weiterentwicklung. Bereitschaft bekommt mann oder es wird einen einfach genommen.

Image

Die Stadt Fürth selbst hat ein sehr gutes Image und auch die Stadtwerke (Infra) wenn man aber die Stadtentwässerung betrachtet war das Image unter der alten Werkleitung Besser.

Karriere/Weiterbildung

nur Privat

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