34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bodenständige Hands-On Mentalität mit Zusammenhalt im Team
Prozesse und Strukturen sind noch nicht überall etabliert
Super Kolleginnen, Stadt der kurzen Wege
Große Hilfsbereitschaft untereinander, tolle Vernetzung zwischen Kolleginnen und Kollegen
Sicher, vielseitig, alters und Erfahrungstechnisch bunt gemischt, man kann voneinander lernen und hat viele Möglichkeiten
Kommunikation verbessern, mehr übergreifende Besprechungen und mehr Teamevents oder Ausflüge oder Sommer- oder Weihnachtsfeiern für das Miteinander
Positives Feedback und wertschätzender Umgang untereinander
„Beamte“ da denken leider immer alle, dass nur Kuchen gegessen wird
Super!
Möglich, aber durchaus kompliziert zu bekommen
Weihnachtsgeld und Leistungsbonus
Geht so, gelegentlich wird auch leider zu verschwenderisch gearbeitet
Könnte nicht besser sein
Einwandfrei
Stets einwandfrei, auf Augenhöhe
Schöne neue Büroräume
Gut, mit Luft nach oben
Teils könnte der Anschein von Bevorzugung entstehen, sicher würde man aber dasselbe wie der Kollege bekommen, wenn man es darauf anlegen würde
Sehr abwechslungsreich und vielschichtig
Sehr lieb und nett alle. Sehr entspannt
Eigentlich schon gut
Jeder hat Verständnis wenn jemand früher gehen oder später kommen mag
Jederzeit weiterbildungsmöglichkeiten
Es gibt Benefits, Vergünstigungen
Naja es ist nicht alles digitalisiert
Einer für alle, alle für einen
Auch vollkommen in Ordnung
Total verständnisvoll
Vollkommen in Ordnung
Alle können alles besprechen mit einander
Jeder wird gleich behandelt
Sehr abwechslungsreich
Qualifiziert eure Führungskräfte, gesteht Fehler ein und hört den Mitarbeitenden wirklich zu. Schafft regelmäßige, offene Gesprächs‑ und Feedbackformate. Wertschätzt langjährig Engagierte und sorgt für eine transparente Nachfolgeplanung — nur so ändert sich nachhaltig etwas in der StEF.
Es gibt keine klaren Strukturen, wie sie im öffentlichen Dienst üblich sind. Auf Anfrage bei der Stadt Fürth erhält man keine Stellenbeschreibung. Der Betrieb wird als Eigenbetrieb der Stadt Fürth geführt, faktisch sind aber alle Beschäftigten Angestellte der Stadt Fürth und nicht des Eigenbetriebs.
Die Stadt Fürth selbst hat ein sehr gutes Image und auch die Stadtwerke (Infra) wenn man aber die Stadtentwässerung betrachtet war das Image unter der alten Werkleitung Besser.
jeder kommt und geht wie er meint ohne Führung. Homeoffice muss regelmäßig eingefordert und „erbettelt“ werden; im besten Fall gibt es zwei Tage. Offt wird sich nicht an die Dienstvereinbarungen gehalten.
nur Privat
Regel Nummer eins jeder macht seins
In vielen Abteilungen werden ältere Kolleginnen und Kollegen, sofern sie keine Vorgesetzten sind, von jüngeren Mitarbeitenden wenig wertgeschätzt. Dienstjahre zählen kaum; neue Mitarbeitende erhalten oft mehr Aufmerksamkeit und Einfluss („neue Besen kehren besser“).
Die Zuständigkeiten sind unklar: Die zweite Werkleitung, übernimmt keine Verantwortung. Alle zwei Jahre gibt es neue Vorgesetzte und wechselnde Strukturen, sodass kaum jemand den Überblick hat. Häufig werden Personen von der zweiten Werkleitung zu Vorgesetzten ernannt, die erst kurz bei der Stadtentwässerung sind und keine einschlägigen Qualifikationen oder Sozialkompetenz vorweisen. Entscheidungen scheinen oft über Connections (Vitamin B) zu laufen. Ohne direkten Draht zu Stadtrat, Bürgermeister oder anderen Entscheidungsträgern bekommt man kaum etwas durchgesetzt.
Schöne Büros, und alles ist neu
Die Kommunikation in der Dienststelle lässt zu wünschen offen: Informationen laufen überwiegend informell über den Flurfunk. Direkte, regelmäßige Absprachen oder Rückmeldungen vonseiten der direkten Vorgesetzten fehlen weitgehend, was zu Unsicherheit und ineffizienter Zusammenarbeit führt.
ort, wo man eingruppiert ist, bleibt man oft stehen: Es gibt wenig bis keine Perspektive auf Höhergruppierung oder fachliche/vergütungsbezogene Weiterentwicklung. Bereitschaft bekommt mann oder es wird einen einfach genommen.
Die gibt es hier nicht, jeder arbeitet in seinem Bereich für sich selbst.
Gibt es jede Menge nur will keiner die Varantwortung übernehmen. Mann könnte ja versehentlich zu viel aufgaben bekommen.
Generell viel, bin sehr zufrieden
Man kann sein Gehalt nicht verhandeln, aber so ist es eben im ÖD und deswegen verdienen Leute die nichts machen dasselbe wie Leute die sich anstrengend
Man kann alles direkt Ansprechen
So gut Wie immer Pünktlich Feierabend
Könnte wie immer besser sein, aber ist gerecht
Den ein oder anderen hinterlistigen gibt es immer und überall aber sonst super
Super, man kann einfach Direkt anrufen
Jeden Tag andere Aufgaben aber immer wieder wiederholend
- Keine Papierakten mehr
- Mehr Gehalt
- weniger Bürokratie
- Arbeitszeitverkürzung
Die Stimmung ist leider derzeit angespannt. Wenn Fehler passieren, wird derjenige, der den Fehler gemacht hat, nicht in einem angemessenen Ton angesprochen. Man wird richtig fertig gemacht. Ich denke zB auch noch nach der Arbeit, an die Arbeit. Außerdem herrscht Personalmangel, und man muss leider mit Überlastung rechnen.
Das ist ausnahmsweise gut. Es juckt keinen, ob man Minus- oder Plusstunden hat.
Nicht gut. Man muss alles ausdrucken, nur damit der Antrag unterschrieben wird, um es danach zu scannen und zum Schreddern zu geben. Nicht wirklich umweltbewusst.
Hier leider nur einen Stern. Man muss einen Lehrgang machen, wenn man von extern kommt. Der Beschäftigtenlehrgang I wird zwar angeboten, aber man muss sich bewerben und auch ein Vorstellungsgespräch führen. Danach muss man eine Zahlungsvereinbarung unterzeichnen und man bindet sich an die Stadt Fürth für 3 Jahre. Das finde ich etwas heftig, da auch das sich nicht lohnt. Wenn man zB in EG 7 Stufe 2 ist und man dann den BL 1 macht, kommt man wenn ma 9a wechselt, auf 150,00 - 200,00 Euro mehr und das für 14 Monate Dauerlernen und Stress. Ist für mich nicht rentabeäl
Leider ist das nicht mehr so. Konkurrenzdenken ist angesagt, sowie starke Lästereien und man hat gar keine Lust darauf, Kolleg:innen etwas zu fragen, weil man weiß entweder wird man jetzt angemeckert oder die Person schaltet auf Stur. Es gibt Leute, die einem alles hinlegen, nur weil sie kein bock haben die Akte kurz durchzulesen. Kolleg:innen meckern andere an, wenn man kurz etwas erklären möchte und geheb danach rauchen
Leider existiert hier keine Toleranz. Die älteren Kollegen haten die jüngeren, einfach weil sie jünger sind. Die checken oft nichts und arbeiten langsamer, obwohl sie über 30 Jahre im öffentlichen Dienst arbeiten.
Das war auch mal besser. Wenn man anfängt, hat man öfter ein On-Boarding-Gespräch. Aber wenn man mal anderer Meinung ist, wird das ignoriert.
Es gibt einen höhenverstellbaren Schreibtisch.
Man hat einmal die Woche Teambesprechung und es werden immer die selben Fehler oder Probleme angesprochen. Mitarbeiter, die sehr offensichtlich nicht gut sind, machen trotzdem so weiter und es kommen keine Konsequenzen. Die neuen Mitarbeiter müssen gefühlt für alles herhalten.
Hier möchte ich am liebsten keinen Stern vergeben. Es wird einem nicht das gezahlt was einem zusteht und man muss da hinterherlaufen. Das geht gar nicht.
Ja, die gibt es
Es geht. Nach einer Zeit wird es eintönig und man hat einfach kein Bock mehr, auf diesen nervigen Parteiverkehr. Es gibt Menschen, die einen einfach anmeckern, obwohl man nichts für die Situationen kann.
Führungskräfte sollten sorgfältig ausgewählt werden und ggf. auch ersetzt werden.
Bei der Besetzung nach Qualifikation und nicht nach persönlichen Befinden Auswahl treffen.
Gegen die Vereinbarungen der Stadt Fürth wird verstoßen. So sind nicht einmal 2 Tage Home Office für alle die es könnten möglich.
Ungleichbehandlung Vitamin B erforderlich
Mitarbeiter werden bewusst gefährdet
Die 2. Werkleitung ist der kleine König im Verhalten
Der Vorgesetzte ließt seine E-Mails nicht und verlangt dann die Antworten nochmals .
Schöne Räume, gute Ausstattung, sicherer Arbeitsplatz
Starre Strukturen, Keine Möglichkeit der Weiterentwicklung, überforderte Führungskräfte, keine Wertschätzung ggü. den Mitarbeitenden, Sparen um jeden Preis und vor allem auf Kosten der Belegschaft
Erkennen, dass die Belegschaft der Schlüssel zum Erfolg ist und dass man eine Verwaltung auch kaputt sparen kann. Eine Arbeitgebermarke kann man sich nicht kaufen, man muss sie mit Leben füllen
Zwischen einigen Kollegen gut, es gibt aber auch klare Fälle von Mobbing und sogar Denunziantentum, dem die Führungskräfte kraftlos und wenig entschlossen entgegen treten
Das Image bei der Bevölkerung ist eher schlecht, nicht zuletzt durch den starren Bürokratismus, der auch nach außen gelebt wird
Der Kampf um mobiles Arbeiten muss immer wieder ausgefochten werden. Aber man kann es sich einrichten.
Karriere? Man verwaltet sich selbst und bleibt möglichst unauffällig
Weiterbildung gibt es
Einmal eingestuft gibt es keine Möglichkeit, die Tarifstruktur zu durchbrechen. Folge: jeder richtet es sich irgendwie ein, Anstrengung und Motivation werden nicht gesehen und somit irgendwann auch nicht mehr geleistet
Das übliche
Es gibt ihn, allerdings nur in Gruppen
Die Altersstruktur ist ausgeglichen und es gibt hier keine Präferenzen
Hier muss man differenzieren:
Werkleitung: Keine Entscheidungen, ewiges Wegducken, Unfähigkeit beim Lösen interner Konflikte, die Angst vor Fehlern ist lähmend, es wird sich hinter den Vorschriften versteckt. Es gibt aber auf Abteilungsleiterebene auch jüngere engagierte Vorgesetzte, die sich aber leider nicht ausreichend gegen das System durchsetzen können
Schönes neues Gebäude, das aber aus Spargründen leider nicht so gepflegt wird wie es sollte
Flurfunk funktioniert, ansonsten eher unterentwickelt
Ist kein Thema
Gibt es
Gutes Gehalt
Sehr unzuverlässig, leere Versprechungen, schlechte orga
Bitte seid doch mal nett und dankbar für neue Kollegen, es ist kein Wunder dass alle nach spätestens einem Jahr das Weite suchen
Kollegen müssen sich Schreibtische in den Keller stellen weil es angeblich keinen Platz mehr gibt
Interessiert keinen ob man viel oder wenig arbeitet
Jeder redet über über jeden??
Unprofessionell, Vorgesetzte reden mit kollegen über andere
Kommuniziert wird fast nicht und wenn dann über postalische Kommunikation
Stadtnah
Weder Kantine noch kostenlose Getränke
Schlechter Führungsstil
Keine nützlichen Benifits
Haben nicht kapiert wie man Mitarbeiter bindet - hohe Fluktuation
Überwiegend nette Kollegen doch Gruppenbildung
Überwiegend schlecht da die Transparenz fehlt
Statt zwei Tage mobiles Arbeiten wie bei der Stadt Fürth meistens ohne Grund nur ein Tag erlaubt
Lehrgänge werden bezahlt doch es wirkt sich nicht auf das Gehalt aus
Ungleichheit bei der Bezahlung bei gleicher Tätigkeit. Schlechtere Bezahlung wie bei anderen Kommunen
Haben sich nicht an den Standard weiter entwickelt
Innerhalb der Gruppen gut doch nicht übergreifend
Es stört nicht wenn diese gehen
Probleme werden ausgesetzt statt bereinigt
Büros ziemlich klein es gibt außer Leitungswasser keine kostenlosen Getränke
Keine Transparenz, schlechtes Zeitmanagement, verspätete Kommunikation
Nur geschlechterspezifisch vorhanden nicht bei der Bezahlung bei gleicher Leistung
Es wird mehr erwartet als vereinbart
So verdient kununu Geld.