10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
StEF - Stadtentwässerung Fürth was für ein Arbeitgeber
Verbesserungsvorschläge
Qualifiziert eure Führungskräfte, gesteht Fehler ein und hört den Mitarbeitenden wirklich zu. Schafft regelmäßige, offene Gesprächs‑ und Feedbackformate. Wertschätzt langjährig Engagierte und sorgt für eine transparente Nachfolgeplanung — nur so ändert sich nachhaltig etwas in der StEF.
Arbeitsatmosphäre
Es gibt keine klaren Strukturen, wie sie im öffentlichen Dienst üblich sind. Auf Anfrage bei der Stadt Fürth erhält man keine Stellenbeschreibung. Der Betrieb wird als Eigenbetrieb der Stadt Fürth geführt, faktisch sind aber alle Beschäftigten Angestellte der Stadt Fürth und nicht des Eigenbetriebs.
Image
Die Stadt Fürth selbst hat ein sehr gutes Image und auch die Stadtwerke (Infra) wenn man aber die Stadtentwässerung betrachtet war das Image unter der alten Werkleitung Besser.
Work-Life-Balance
jeder kommt und geht wie er meint ohne Führung. Homeoffice muss regelmäßig eingefordert und „erbettelt“ werden; im besten Fall gibt es zwei Tage. Offt wird sich nicht an die Dienstvereinbarungen gehalten.
Karriere/Weiterbildung
nur Privat
Kollegenzusammenhalt
Regel Nummer eins jeder macht seins
Umgang mit älteren Kollegen
In vielen Abteilungen werden ältere Kolleginnen und Kollegen, sofern sie keine Vorgesetzten sind, von jüngeren Mitarbeitenden wenig wertgeschätzt. Dienstjahre zählen kaum; neue Mitarbeitende erhalten oft mehr Aufmerksamkeit und Einfluss („neue Besen kehren besser“).
Vorgesetztenverhalten
Die Zuständigkeiten sind unklar: Die zweite Werkleitung, übernimmt keine Verantwortung. Alle zwei Jahre gibt es neue Vorgesetzte und wechselnde Strukturen, sodass kaum jemand den Überblick hat. Häufig werden Personen von der zweiten Werkleitung zu Vorgesetzten ernannt, die erst kurz bei der Stadtentwässerung sind und keine einschlägigen Qualifikationen oder Sozialkompetenz vorweisen. Entscheidungen scheinen oft über Connections (Vitamin B) zu laufen. Ohne direkten Draht zu Stadtrat, Bürgermeister oder anderen Entscheidungsträgern bekommt man kaum etwas durchgesetzt.
Arbeitsbedingungen
Schöne Büros, und alles ist neu
Kommunikation
Die Kommunikation in der Dienststelle lässt zu wünschen offen: Informationen laufen überwiegend informell über den Flurfunk. Direkte, regelmäßige Absprachen oder Rückmeldungen vonseiten der direkten Vorgesetzten fehlen weitgehend, was zu Unsicherheit und ineffizienter Zusammenarbeit führt.
Gehalt/Benefits
ort, wo man eingruppiert ist, bleibt man oft stehen: Es gibt wenig bis keine Perspektive auf Höhergruppierung oder fachliche/vergütungsbezogene Weiterentwicklung. Bereitschaft bekommt mann oder es wird einen einfach genommen.
Gleichberechtigung
Die gibt es hier nicht, jeder arbeitet in seinem Bereich für sich selbst.
Interessante Aufgaben
Gibt es jede Menge nur will keiner die Varantwortung übernehmen. Mann könnte ja versehentlich zu viel aufgaben bekommen.
Leider nicht zu empfehlen!
Verbesserungsvorschläge
- Keine Papierakten mehr
- Mehr Gehalt
- weniger Bürokratie
- Arbeitszeitverkürzung
Arbeitsatmosphäre
Die Stimmung ist leider derzeit angespannt. Wenn Fehler passieren, wird derjenige, der den Fehler gemacht hat, nicht in einem angemessenen Ton angesprochen. Man wird richtig fertig gemacht. Ich denke zB auch noch nach der Arbeit, an die Arbeit. Außerdem herrscht Personalmangel, und man muss leider mit Überlastung rechnen.
Work-Life-Balance
Das ist ausnahmsweise gut. Es juckt keinen, ob man Minus- oder Plusstunden hat.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nicht gut. Man muss alles ausdrucken, nur damit der Antrag unterschrieben wird, um es danach zu scannen und zum Schreddern zu geben. Nicht wirklich umweltbewusst.
Karriere/Weiterbildung
Hier leider nur einen Stern. Man muss einen Lehrgang machen, wenn man von extern kommt. Der Beschäftigtenlehrgang I wird zwar angeboten, aber man muss sich bewerben und auch ein Vorstellungsgespräch führen. Danach muss man eine Zahlungsvereinbarung unterzeichnen und man bindet sich an die Stadt Fürth für 3 Jahre. Das finde ich etwas heftig, da auch das sich nicht lohnt. Wenn man zB in EG 7 Stufe 2 ist und man dann den BL 1 macht, kommt man wenn ma 9a wechselt, auf 150,00 - 200,00 Euro mehr und das für 14 Monate Dauerlernen und Stress. Ist für mich nicht rentabeäl
Kollegenzusammenhalt
Leider ist das nicht mehr so. Konkurrenzdenken ist angesagt, sowie starke Lästereien und man hat gar keine Lust darauf, Kolleg:innen etwas zu fragen, weil man weiß entweder wird man jetzt angemeckert oder die Person schaltet auf Stur. Es gibt Leute, die einem alles hinlegen, nur weil sie kein bock haben die Akte kurz durchzulesen. Kolleg:innen meckern andere an, wenn man kurz etwas erklären möchte und geheb danach rauchen
Umgang mit älteren Kollegen
Leider existiert hier keine Toleranz. Die älteren Kollegen haten die jüngeren, einfach weil sie jünger sind. Die checken oft nichts und arbeiten langsamer, obwohl sie über 30 Jahre im öffentlichen Dienst arbeiten.
Vorgesetztenverhalten
Das war auch mal besser. Wenn man anfängt, hat man öfter ein On-Boarding-Gespräch. Aber wenn man mal anderer Meinung ist, wird das ignoriert.
Arbeitsbedingungen
Es gibt einen höhenverstellbaren Schreibtisch.
Kommunikation
Man hat einmal die Woche Teambesprechung und es werden immer die selben Fehler oder Probleme angesprochen. Mitarbeiter, die sehr offensichtlich nicht gut sind, machen trotzdem so weiter und es kommen keine Konsequenzen. Die neuen Mitarbeiter müssen gefühlt für alles herhalten.
Gehalt/Benefits
Hier möchte ich am liebsten keinen Stern vergeben. Es wird einem nicht das gezahlt was einem zusteht und man muss da hinterherlaufen. Das geht gar nicht.
Gleichberechtigung
Ja, die gibt es
Interessante Aufgaben
Es geht. Nach einer Zeit wird es eintönig und man hat einfach kein Bock mehr, auf diesen nervigen Parteiverkehr. Es gibt Menschen, die einen einfach anmeckern, obwohl man nichts für die Situationen kann.
Es könnte richtig gut sein
Gut am Arbeitgeber finde ich
Schöne Räume, gute Ausstattung, sicherer Arbeitsplatz
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Starre Strukturen, Keine Möglichkeit der Weiterentwicklung, überforderte Führungskräfte, keine Wertschätzung ggü. den Mitarbeitenden, Sparen um jeden Preis und vor allem auf Kosten der Belegschaft
Verbesserungsvorschläge
Erkennen, dass die Belegschaft der Schlüssel zum Erfolg ist und dass man eine Verwaltung auch kaputt sparen kann. Eine Arbeitgebermarke kann man sich nicht kaufen, man muss sie mit Leben füllen
Arbeitsatmosphäre
Zwischen einigen Kollegen gut, es gibt aber auch klare Fälle von Mobbing und sogar Denunziantentum, dem die Führungskräfte kraftlos und wenig entschlossen entgegen treten
Image
Das Image bei der Bevölkerung ist eher schlecht, nicht zuletzt durch den starren Bürokratismus, der auch nach außen gelebt wird
Work-Life-Balance
Der Kampf um mobiles Arbeiten muss immer wieder ausgefochten werden. Aber man kann es sich einrichten.
Karriere/Weiterbildung
Karriere? Man verwaltet sich selbst und bleibt möglichst unauffällig
Weiterbildung gibt es
Gehalt/Benefits
Einmal eingestuft gibt es keine Möglichkeit, die Tarifstruktur zu durchbrechen. Folge: jeder richtet es sich irgendwie ein, Anstrengung und Motivation werden nicht gesehen und somit irgendwann auch nicht mehr geleistet
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das übliche
Kollegenzusammenhalt
Es gibt ihn, allerdings nur in Gruppen
Umgang mit älteren Kollegen
Die Altersstruktur ist ausgeglichen und es gibt hier keine Präferenzen
Vorgesetztenverhalten
Hier muss man differenzieren:
Werkleitung: Keine Entscheidungen, ewiges Wegducken, Unfähigkeit beim Lösen interner Konflikte, die Angst vor Fehlern ist lähmend, es wird sich hinter den Vorschriften versteckt. Es gibt aber auf Abteilungsleiterebene auch jüngere engagierte Vorgesetzte, die sich aber leider nicht ausreichend gegen das System durchsetzen können
Arbeitsbedingungen
Schönes neues Gebäude, das aber aus Spargründen leider nicht so gepflegt wird wie es sollte
Kommunikation
Flurfunk funktioniert, ansonsten eher unterentwickelt
Gleichberechtigung
Ist kein Thema
Interessante Aufgaben
Gibt es
Sind 20 Jahre hinten dran
Gut am Arbeitgeber finde ich
Stadtnah
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Weder Kantine noch kostenlose Getränke
Schlechter Führungsstil
Verbesserungsvorschläge
Keine nützlichen Benifits
Haben nicht kapiert wie man Mitarbeiter bindet - hohe Fluktuation
Arbeitsatmosphäre
Überwiegend nette Kollegen doch Gruppenbildung
Image
Überwiegend schlecht da die Transparenz fehlt
Work-Life-Balance
Statt zwei Tage mobiles Arbeiten wie bei der Stadt Fürth meistens ohne Grund nur ein Tag erlaubt
Karriere/Weiterbildung
Lehrgänge werden bezahlt doch es wirkt sich nicht auf das Gehalt aus
Gehalt/Benefits
Ungleichheit bei der Bezahlung bei gleicher Tätigkeit. Schlechtere Bezahlung wie bei anderen Kommunen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Haben sich nicht an den Standard weiter entwickelt
Kollegenzusammenhalt
Innerhalb der Gruppen gut doch nicht übergreifend
Umgang mit älteren Kollegen
Es stört nicht wenn diese gehen
Vorgesetztenverhalten
Probleme werden ausgesetzt statt bereinigt
Arbeitsbedingungen
Büros ziemlich klein es gibt außer Leitungswasser keine kostenlosen Getränke
Kommunikation
Keine Transparenz, schlechtes Zeitmanagement, verspätete Kommunikation
Gleichberechtigung
Nur geschlechterspezifisch vorhanden nicht bei der Bezahlung bei gleicher Leistung
Interessante Aufgaben
Es wird mehr erwartet als vereinbart
Erzieher*in
Gut am Arbeitgeber finde ich
Faule werden nicht gekündigt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wenig Gehör für Mitarbeiter.
Informationen sickern schnell durch. Leitungen reden schlecht über Mitarbeiter. Manipulation
Verbesserungsvorschläge
Neue Besetzungen oder unabhängige Kontrollinstanzen sollen sich bei den einfachen Angestellten Gehör verschaffen.
Arbeitsatmosphäre
Engagement und gute Beziehungen zwischen den Mitarbeitern wird nicht anerkannt.
Weiterbildung ist nicht wichtig.
Image
Stimmungsbild ist eher negativ. Einrichtungabedingt
Work-Life-Balance
Kollegen dürfen machen was sie wollen. Ist gut für die Einen und schlecht für die Anderen.
Karriere/Weiterbildung
Erzieher haben wenig Aufstiegschancen. Akademiker*innen werden bevorzugt, unabhängig von Erfahrung uns Wissen.
Gehalt/Benefits
Manche Kollegen verdienen zu viel
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es gibt sehr wenige Kitas die Fair-trade einkaufen
Kollegenzusammenhalt
Nur in bestimmten Grüppchen, da Teampflege nicht stattfindet und nicht gewollt wird. (nicht überall so)
Umgang mit älteren Kollegen
Werden durchgezogen oder haben viel Macht
Vorgesetztenverhalten
Unkollegial
Arbeitsbedingungen
Technik sehr alt
Räumlichkeiten unangenehm
(nicht in jeder Kita)
Kommunikation
Nicht vorhanden.
Gleichberechtigung
Es gibt wenig Männer
Interessante Aufgaben
Gibt es nicht. Es werden nur Löcher gestopft.
Veraltete Struktur und kaum Veränderung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Flexible Arbeitszeiten, feste, quasi unkündbare Stelle
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Alles sehr veraltet, ganz nach dem Motto "es bleibt alles so, wie wir es seit 100 Jahren schon machen"
Verbesserungsvorschläge
- Home Office ausbauen
- Modernisierung der Arbeitsräume
- Möglichkeit, sich Überstunden ausbezahlen zu lassen
- Aufstiegschancen ohne Studium
- Boni für alle Mitarbeiter im selben Rahmen
- Kantine
Arbeitsatmosphäre
jedenfalls bei mir in der Abteilung liebe, hilfsbereite Kollegen; habe ich jedoch nicht in allen Ämtern so erfahren
Image
nach außen gut, innerhalb der Stadt sind vermutlich 80 % der Mitarbeiter unzufrieden, sieht aber ein "außenstehender" Bürger leider nicht, Unfähigkeit der Organisation von oben wird daher von den Bürgern oft an Mitarbeitern ausgelassen
Work-Life-Balance
Gleitzeitregelung top, Home Office sollte meiner Meinung nach noch mehr ausgebaut werden (auf 3 Tage/Woche), leider auch noch die typische, veraltete 40 Stunden Woche
Karriere/Weiterbildung
entweder man macht das Studium für den gehobenen Dienst in Hof oder halt nicht. Mehr Aufstiegschancen für Beamte gibts nicht. Angestellte können immerhin den Angestelltenlehrgang machen, aber ob das alleine ausreichend ist?
Gehalt/Benefits
Gehalt ist in Ordnung, könnte jedoch mehr sein, da v.a. bei Beamten die Krankenkasse erst im Nachhinein bezahlt werden muss, da bleibt dann auch nicht viel mehr übrig als bei Angestellten
Weihnachtsgeld liegt bei 70 %, im Vergleich zur freien Wirtschaft jedoch eher gering und auch sonst kaum Boni
Umwelt-/Sozialbewusstsein
wird nach außen gerne verschönert ;) hier wird jeder unnötige Mist auf Papier gedruckt, weil die eAkte in der Verwaltung quasi ein Fremdwort ist
Vorgesetztenverhalten
Amtsintern top, seitens des Personalamtes eher ein Flop, auch die "Personalvertretung" steht eher auf seiten des Arbeitgebers anstatt auf der Arbeitnehmerseite hat man so den Eindruck
Arbeitsbedingungen
veraltete Büros und Struktur, Büros werden nicht modernisiert (teilweise auch löchrige, ungestrichene und fleckige Wände, alte PCs und Tastaturen), oftmals keine Klimaanlage bei über 30 Grad im Büro, kein Wasserspender für das ganze Jahr (immerhin Mineralwasser im Sommer)
Kommunikation
viele Infos bekommt man wirklich nur durch Flurfunk / Kollegen mitgeteilt
Gleichberechtigung
Bezahlung gleich, jede Stelle für jedes Geschlecht möglich
Interessante Aufgaben
ist Amtsabhängig; wird jedoch sehr schnell eintönig und unterfordernd
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Job mit Sinn in einer familiären Atmosphäre
Gut am Arbeitgeber finde ich
+ Familiäres Betriebsklima
+ Sichere Verhältnisse
+ Angemessene Bezahlung
+ Werteorientiertes Handeln
+ Vielfältigkeit
+ Familienfreundlichkeit
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Technische Ausstattung
- Fehlende Aufstiegschancen
- Weiterbildungskultur
- Interne Kommunikation
- Mitarbeiterbeteiligung
- Keine Hunde erlaubt
Verbesserungsvorschläge
> Personalförderung intensivieren
> Interne Kommunikation verbessern
> Team-Events und Teambuilding-Maßnahmen schaffen
> Aufstiegschancen schaffen (guter Leistungsanreiz)
> Modernere Arbeitsumgebung schaffen (technisch und räumlich)
> Kleine "Grundsätzlichkeiten" wie Kaffee und Mineralwasser stellen
Arbeitsatmosphäre
Trotz rund 2800 Beschäftigten ist die Arbeitsatmosphäre familiär. Hier kommen viele unterschiedliche Menschen aus allerlei Fachrichtungen zusammen. Die Betriebskultur ist etwas "alteingesessen" und wenig innovativ. Gerade für Jüngere dürfte die Arbeit flexibler gestaltet sein. Große Vorzüge sind die bestehende Sicherheit und faires, kollegiales Verhalten untereinander sowie ein starker Zusammenhalt unter den Beschäftigten und der Dienst an einer "gemeinsamen Sache".
Image
Ich denke, es wird oft viel schlecht geredet. Dennoch ist die Fluktuation niedrig, viele bleiben ein Leben lang :-)
Work-Life-Balance
Wer möchte, kann hier in der Regel nur "Dienst nach Vorschrift" machen und pünktlich gehen. Das Arbeitsaufkommen ist in der Regel aber eher hoch. Homeoffice ist (im Rahmen) mittlerweile kein Problem mehr. Sehr familienfreundliche Arbeitgeberin.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt ein großes Portfolio an internen Weiterbildungsmöglichkeiten. Weiterbildungsmaßnahmen werden jedoch als Zeitverschwendung angesehen, individuelle Förderung findet nicht statt.
Gehalt/Benefits
Tarifliche Bezahlung. Geld ist immer etwas früher drauf und es gibt eine große Jahressonderzahlung sowie Leistungsentgelt. Löhne sind weitgehend fair, in manchen Bereichen können sie aber nicht mit der freien Wirtschaft mithalten.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Fairtrade-Town mit vielfältigen Maßnahmen für mehr Nachhaltigkeit. Im Umweltbereich besteht noch Verbesserungsbedarf.
Kollegenzusammenhalt
Hervorragend!
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kolleg_innen haben hier einen hohen Stellenwert. Sie könnten aber in ihren Fachbereichen besser weitergebildet werden, sodass niemand auf der Strecke bleibt.
Vorgesetztenverhalten
Alle Führungskräfte eint ein fairer Umgang mit den Beschäftigten. Ein großer Nachteil ist, dass Mitarbeiter_innen wenig gefördert werden.
Arbeitsbedingungen
Eher funktionale EDV-Ausstattung. Remote work muss mit eigenen Geräten erledigt werden. Arbeitsräume sind stark unterschiedlich, manche arbeiten in Neubauten, andere in 100 Jahre alten Räumlichkeiten.
Kommunikation
Die interne Kommunikation ist stark ausbaufähig, wichtige betriebliche Infos erfährt man meist nur über den Flurfunk.
Gleichberechtigung
Ich würde behaupten, dass hier alle gleich berechtigt sind. Es gibt jedenfalls keine Gender Pay Gap und auch Ältere haben gute Einstiegschancen. Ein Aufsteigen ist jedoch so gut wie unmöglich.
Interessante Aufgaben
Vielfältige Aufgabenbereiche und es passiert immer etwas neues in der Stadt. Die Arbeit ist geprägt vom Dienst an der Gesellschaft und ist daher stark werteorientiert. Dementsprechend gibt es keine krassen Zielvorgaben oder Leistungsdruck wie in der freien Wirtschaft.
Nicht zu empfehlen
Karriere/Weiterbildung
Keine Chancen sich weiter zu entwickeln.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Keine echten Zuschläge für Öpnv. Heizungen laufen durchgehend auch am Wochenende. Anstatt mal zu sanieren.
Vorgesetztenverhalten
Kein Plan von Projektarbeit, Teamarbeit oder von Führung.
Kein Vertrauen in seine eigenen Mitarbeiter.
Arbeitsbedingungen
Veraltet, Veraltet, Veraltet
Kommunikation
Keine vorhanden. Statt auf Digitalisierung zu setzten, setzt man weiterhin auf Präsenz.
Gleichberechtigung
Man spricht zwar von Gleichberechtigung, aber spüren tut man nichts. Als Frau kaum eine Chance höhere Position zu bekommen.
Interessante Aufgaben
Verwaltung hat. Jede "neue" Idee wird erst einmal angeblockt. Man hat das und das ja schon immer so gemacht, für was sollte man etwas verändern.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Gehalt/Benefits
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Wer ein soziales Kollegenumfeld sucht, sollte nicht ins Sozialamt gehen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Öffentlicher Dienst ist ok bezahlt. Sonstige Sozialleistungen (Betriebsrente, Job-ticket) sind ganz gut.
Verbesserungsvorschläge
Die Leitungen sollten Fortbildungen zum Thema zeitgemäße Mitarbeiterführung besuchen.
Arbeitsatmosphäre
Kollegen kritisieren einen über die Vorgesetzten.
Karriere/Weiterbildung
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten, auch sonst keine Angebote, um die MitarbeiterInnen bei er Stange zu halten.
Vorgesetztenverhalten
Sind nicht in der Lage Konflikte konstruktiv zu lösen, geschweigenden transparent zu kommunizieren. Wir die Amtsleitung googlet stößt auf einen Zeitungsartikel, den sollte man/frau vorher mal gelesen haben.
Kommunikation
Absolut intransparent. Zusicherungen aus dem Bewerbungsgespräch werden nicht eingehalten.
Interessante Aufgaben
Interessante Aufgabe, hätte ich gerne weiter gemacht. Reicht bei solchen KollegInnen und Vorgesetzten leider nicht aus.
Image
Work-Life-Balance
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Arbeitsbedingungen
Gehalt/Benefits
Gleichberechtigung
Fürth - das unverbesserliche Gemeinwesen
Gut am Arbeitgeber finde ich
zentrale Dienstgebäude
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Bezahlung bzw. Stellenbewertung, politische Einflussnahme in vielen Angelegenheiten, Geringschätzung der MitarbeiterInnen
Verbesserungsvorschläge
Das wird seit Jahren vergeblich versucht
Arbeitsatmosphäre
Undurchsichtige Strategie der politischen Führungsebene
Image
Mitunter schämt man sich
Work-Life-Balance
Nicht messbar/darstellbar
Karriere/Weiterbildung
wer folgt gewinnt
Gehalt/Benefits
Sparen bei den wirklichen Leistungsträgern
Kollegenzusammenhalt
Eine Notgemeinschaft
Umgang mit älteren Kollegen
keine Diskriminierung, zumindest nicht offen
Vorgesetztenverhalten
Politische Führungskräfte lassen es an Führungsqualitäten missen
Arbeitsbedingungen
Durchschnittlich und erträglich
Kommunikation
Nur in ein Richtung - von oben nach unten
Gleichberechtigung
wenigstens das ist vorbildlich
Interessante Aufgaben
Grundsätzlich ja, aber oft werden Entscheidungen von oben beeinflusst
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.