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Karriere/Weiterbildung
kununu Score: 2,5Weiterempfehlung: 10%
Score-Details

10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

StEF - Stadtentwässerung Fürth was für ein Arbeitgeber

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung bei Stadt Fürth Stadtentwässerung in Fürth gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Qualifiziert eure Führungskräfte, gesteht Fehler ein und hört den Mitarbeitenden wirklich zu. Schafft regelmäßige, offene Gesprächs‑ und Feedbackformate. Wertschätzt langjährig Engagierte und sorgt für eine transparente Nachfolgeplanung — nur so ändert sich nachhaltig etwas in der StEF.

Arbeitsatmosphäre

Es gibt keine klaren Strukturen, wie sie im öffentlichen Dienst üblich sind. Auf Anfrage bei der Stadt Fürth erhält man keine Stellenbeschreibung. Der Betrieb wird als Eigenbetrieb der Stadt Fürth geführt, faktisch sind aber alle Beschäftigten Angestellte der Stadt Fürth und nicht des Eigenbetriebs.

Image

Die Stadt Fürth selbst hat ein sehr gutes Image und auch die Stadtwerke (Infra) wenn man aber die Stadtentwässerung betrachtet war das Image unter der alten Werkleitung Besser.

Work-Life-Balance

jeder kommt und geht wie er meint ohne Führung. Homeoffice muss regelmäßig eingefordert und „erbettelt“ werden; im besten Fall gibt es zwei Tage. Offt wird sich nicht an die Dienstvereinbarungen gehalten.

Karriere/Weiterbildung

nur Privat

Kollegenzusammenhalt

Regel Nummer eins jeder macht seins

Umgang mit älteren Kollegen

In vielen Abteilungen werden ältere Kolleginnen und Kollegen, sofern sie keine Vorgesetzten sind, von jüngeren Mitarbeitenden wenig wertgeschätzt. Dienstjahre zählen kaum; neue Mitarbeitende erhalten oft mehr Aufmerksamkeit und Einfluss („neue Besen kehren besser“).

Vorgesetztenverhalten

Die Zuständigkeiten sind unklar: Die zweite Werkleitung, übernimmt keine Verantwortung. Alle zwei Jahre gibt es neue Vorgesetzte und wechselnde Strukturen, sodass kaum jemand den Überblick hat. Häufig werden Personen von der zweiten Werkleitung zu Vorgesetzten ernannt, die erst kurz bei der Stadtentwässerung sind und keine einschlägigen Qualifikationen oder Sozialkompetenz vorweisen. Entscheidungen scheinen oft über Connections (Vitamin B) zu laufen. Ohne direkten Draht zu Stadtrat, Bürgermeister oder anderen Entscheidungsträgern bekommt man kaum etwas durchgesetzt.

Arbeitsbedingungen

Schöne Büros, und alles ist neu

Kommunikation

Die Kommunikation in der Dienststelle lässt zu wünschen offen: Informationen laufen überwiegend informell über den Flurfunk. Direkte, regelmäßige Absprachen oder Rückmeldungen vonseiten der direkten Vorgesetzten fehlen weitgehend, was zu Unsicherheit und ineffizienter Zusammenarbeit führt.

Gehalt/Benefits

ort, wo man eingruppiert ist, bleibt man oft stehen: Es gibt wenig bis keine Perspektive auf Höhergruppierung oder fachliche/vergütungsbezogene Weiterentwicklung. Bereitschaft bekommt mann oder es wird einen einfach genommen.

Gleichberechtigung

Die gibt es hier nicht, jeder arbeitet in seinem Bereich für sich selbst.

Interessante Aufgaben

Gibt es jede Menge nur will keiner die Varantwortung übernehmen. Mann könnte ja versehentlich zu viel aufgaben bekommen.

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Leider nicht zu empfehlen!

1,8
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Stadt Fürth in Fürth gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

- Keine Papierakten mehr
- Mehr Gehalt
- weniger Bürokratie
- Arbeitszeitverkürzung

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung ist leider derzeit angespannt. Wenn Fehler passieren, wird derjenige, der den Fehler gemacht hat, nicht in einem angemessenen Ton angesprochen. Man wird richtig fertig gemacht. Ich denke zB auch noch nach der Arbeit, an die Arbeit. Außerdem herrscht Personalmangel, und man muss leider mit Überlastung rechnen.

Work-Life-Balance

Das ist ausnahmsweise gut. Es juckt keinen, ob man Minus- oder Plusstunden hat.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht gut. Man muss alles ausdrucken, nur damit der Antrag unterschrieben wird, um es danach zu scannen und zum Schreddern zu geben. Nicht wirklich umweltbewusst.

Karriere/Weiterbildung

Hier leider nur einen Stern. Man muss einen Lehrgang machen, wenn man von extern kommt. Der Beschäftigtenlehrgang I wird zwar angeboten, aber man muss sich bewerben und auch ein Vorstellungsgespräch führen. Danach muss man eine Zahlungsvereinbarung unterzeichnen und man bindet sich an die Stadt Fürth für 3 Jahre. Das finde ich etwas heftig, da auch das sich nicht lohnt. Wenn man zB in EG 7 Stufe 2 ist und man dann den BL 1 macht, kommt man wenn ma 9a wechselt, auf 150,00 - 200,00 Euro mehr und das für 14 Monate Dauerlernen und Stress. Ist für mich nicht rentabeäl

Kollegenzusammenhalt

Leider ist das nicht mehr so. Konkurrenzdenken ist angesagt, sowie starke Lästereien und man hat gar keine Lust darauf, Kolleg:innen etwas zu fragen, weil man weiß entweder wird man jetzt angemeckert oder die Person schaltet auf Stur. Es gibt Leute, die einem alles hinlegen, nur weil sie kein bock haben die Akte kurz durchzulesen. Kolleg:innen meckern andere an, wenn man kurz etwas erklären möchte und geheb danach rauchen

Umgang mit älteren Kollegen

Leider existiert hier keine Toleranz. Die älteren Kollegen haten die jüngeren, einfach weil sie jünger sind. Die checken oft nichts und arbeiten langsamer, obwohl sie über 30 Jahre im öffentlichen Dienst arbeiten.

Vorgesetztenverhalten

Das war auch mal besser. Wenn man anfängt, hat man öfter ein On-Boarding-Gespräch. Aber wenn man mal anderer Meinung ist, wird das ignoriert.

Arbeitsbedingungen

Es gibt einen höhenverstellbaren Schreibtisch.

Kommunikation

Man hat einmal die Woche Teambesprechung und es werden immer die selben Fehler oder Probleme angesprochen. Mitarbeiter, die sehr offensichtlich nicht gut sind, machen trotzdem so weiter und es kommen keine Konsequenzen. Die neuen Mitarbeiter müssen gefühlt für alles herhalten.

Gehalt/Benefits

Hier möchte ich am liebsten keinen Stern vergeben. Es wird einem nicht das gezahlt was einem zusteht und man muss da hinterherlaufen. Das geht gar nicht.

Gleichberechtigung

Ja, die gibt es

Interessante Aufgaben

Es geht. Nach einer Zeit wird es eintönig und man hat einfach kein Bock mehr, auf diesen nervigen Parteiverkehr. Es gibt Menschen, die einen einfach anmeckern, obwohl man nichts für die Situationen kann.

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Es könnte richtig gut sein

3,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Stadt Fürth Stadtentwässerung in Fürth gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Schöne Räume, gute Ausstattung, sicherer Arbeitsplatz

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Starre Strukturen, Keine Möglichkeit der Weiterentwicklung, überforderte Führungskräfte, keine Wertschätzung ggü. den Mitarbeitenden, Sparen um jeden Preis und vor allem auf Kosten der Belegschaft

Verbesserungsvorschläge

Erkennen, dass die Belegschaft der Schlüssel zum Erfolg ist und dass man eine Verwaltung auch kaputt sparen kann. Eine Arbeitgebermarke kann man sich nicht kaufen, man muss sie mit Leben füllen

Arbeitsatmosphäre

Zwischen einigen Kollegen gut, es gibt aber auch klare Fälle von Mobbing und sogar Denunziantentum, dem die Führungskräfte kraftlos und wenig entschlossen entgegen treten

Image

Das Image bei der Bevölkerung ist eher schlecht, nicht zuletzt durch den starren Bürokratismus, der auch nach außen gelebt wird

Work-Life-Balance

Der Kampf um mobiles Arbeiten muss immer wieder ausgefochten werden. Aber man kann es sich einrichten.

Karriere/Weiterbildung

Karriere? Man verwaltet sich selbst und bleibt möglichst unauffällig
Weiterbildung gibt es

Gehalt/Benefits

Einmal eingestuft gibt es keine Möglichkeit, die Tarifstruktur zu durchbrechen. Folge: jeder richtet es sich irgendwie ein, Anstrengung und Motivation werden nicht gesehen und somit irgendwann auch nicht mehr geleistet

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das übliche

Kollegenzusammenhalt

Es gibt ihn, allerdings nur in Gruppen

Umgang mit älteren Kollegen

Die Altersstruktur ist ausgeglichen und es gibt hier keine Präferenzen

Vorgesetztenverhalten

Hier muss man differenzieren:
Werkleitung: Keine Entscheidungen, ewiges Wegducken, Unfähigkeit beim Lösen interner Konflikte, die Angst vor Fehlern ist lähmend, es wird sich hinter den Vorschriften versteckt. Es gibt aber auf Abteilungsleiterebene auch jüngere engagierte Vorgesetzte, die sich aber leider nicht ausreichend gegen das System durchsetzen können

Arbeitsbedingungen

Schönes neues Gebäude, das aber aus Spargründen leider nicht so gepflegt wird wie es sollte

Kommunikation

Flurfunk funktioniert, ansonsten eher unterentwickelt

Gleichberechtigung

Ist kein Thema

Interessante Aufgaben

Gibt es

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Mehrfachbewertung

Sind 20 Jahre hinten dran

2,4
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stadt Fürth Stadtentwässerung in Fürth gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Stadtnah

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Weder Kantine noch kostenlose Getränke
Schlechter Führungsstil

Verbesserungsvorschläge

Keine nützlichen Benifits
Haben nicht kapiert wie man Mitarbeiter bindet - hohe Fluktuation

Arbeitsatmosphäre

Überwiegend nette Kollegen doch Gruppenbildung

Image

Überwiegend schlecht da die Transparenz fehlt

Work-Life-Balance

Statt zwei Tage mobiles Arbeiten wie bei der Stadt Fürth meistens ohne Grund nur ein Tag erlaubt

Karriere/Weiterbildung

Lehrgänge werden bezahlt doch es wirkt sich nicht auf das Gehalt aus

Gehalt/Benefits

Ungleichheit bei der Bezahlung bei gleicher Tätigkeit. Schlechtere Bezahlung wie bei anderen Kommunen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Haben sich nicht an den Standard weiter entwickelt

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Gruppen gut doch nicht übergreifend

Umgang mit älteren Kollegen

Es stört nicht wenn diese gehen

Vorgesetztenverhalten

Probleme werden ausgesetzt statt bereinigt

Arbeitsbedingungen

Büros ziemlich klein es gibt außer Leitungswasser keine kostenlosen Getränke

Kommunikation

Keine Transparenz, schlechtes Zeitmanagement, verspätete Kommunikation

Gleichberechtigung

Nur geschlechterspezifisch vorhanden nicht bei der Bezahlung bei gleicher Leistung

Interessante Aufgaben

Es wird mehr erwartet als vereinbart

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Erzieher*in

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stadt Fürth in Fürth gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Faule werden nicht gekündigt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenig Gehör für Mitarbeiter.
Informationen sickern schnell durch. Leitungen reden schlecht über Mitarbeiter. Manipulation

Verbesserungsvorschläge

Neue Besetzungen oder unabhängige Kontrollinstanzen sollen sich bei den einfachen Angestellten Gehör verschaffen.

Arbeitsatmosphäre

Engagement und gute Beziehungen zwischen den Mitarbeitern wird nicht anerkannt.

Weiterbildung ist nicht wichtig.

Image

Stimmungsbild ist eher negativ. Einrichtungabedingt

Work-Life-Balance

Kollegen dürfen machen was sie wollen. Ist gut für die Einen und schlecht für die Anderen.

Karriere/Weiterbildung

Erzieher haben wenig Aufstiegschancen. Akademiker*innen werden bevorzugt, unabhängig von Erfahrung uns Wissen.

Gehalt/Benefits

Manche Kollegen verdienen zu viel

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt sehr wenige Kitas die Fair-trade einkaufen

Kollegenzusammenhalt

Nur in bestimmten Grüppchen, da Teampflege nicht stattfindet und nicht gewollt wird. (nicht überall so)

Umgang mit älteren Kollegen

Werden durchgezogen oder haben viel Macht

Vorgesetztenverhalten

Unkollegial

Arbeitsbedingungen

Technik sehr alt
Räumlichkeiten unangenehm

(nicht in jeder Kita)

Kommunikation

Nicht vorhanden.

Gleichberechtigung

Es gibt wenig Männer

Interessante Aufgaben

Gibt es nicht. Es werden nur Löcher gestopft.

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Veraltete Struktur und kaum Veränderung

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stadt Fürth in Fürth gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitszeiten, feste, quasi unkündbare Stelle

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles sehr veraltet, ganz nach dem Motto "es bleibt alles so, wie wir es seit 100 Jahren schon machen"

Verbesserungsvorschläge

- Home Office ausbauen
- Modernisierung der Arbeitsräume
- Möglichkeit, sich Überstunden ausbezahlen zu lassen
- Aufstiegschancen ohne Studium
- Boni für alle Mitarbeiter im selben Rahmen
- Kantine

Arbeitsatmosphäre

jedenfalls bei mir in der Abteilung liebe, hilfsbereite Kollegen; habe ich jedoch nicht in allen Ämtern so erfahren

Image

nach außen gut, innerhalb der Stadt sind vermutlich 80 % der Mitarbeiter unzufrieden, sieht aber ein "außenstehender" Bürger leider nicht, Unfähigkeit der Organisation von oben wird daher von den Bürgern oft an Mitarbeitern ausgelassen

Work-Life-Balance

Gleitzeitregelung top, Home Office sollte meiner Meinung nach noch mehr ausgebaut werden (auf 3 Tage/Woche), leider auch noch die typische, veraltete 40 Stunden Woche

Karriere/Weiterbildung

entweder man macht das Studium für den gehobenen Dienst in Hof oder halt nicht. Mehr Aufstiegschancen für Beamte gibts nicht. Angestellte können immerhin den Angestelltenlehrgang machen, aber ob das alleine ausreichend ist?

Gehalt/Benefits

Gehalt ist in Ordnung, könnte jedoch mehr sein, da v.a. bei Beamten die Krankenkasse erst im Nachhinein bezahlt werden muss, da bleibt dann auch nicht viel mehr übrig als bei Angestellten
Weihnachtsgeld liegt bei 70 %, im Vergleich zur freien Wirtschaft jedoch eher gering und auch sonst kaum Boni

Umwelt-/Sozialbewusstsein

wird nach außen gerne verschönert ;) hier wird jeder unnötige Mist auf Papier gedruckt, weil die eAkte in der Verwaltung quasi ein Fremdwort ist

Vorgesetztenverhalten

Amtsintern top, seitens des Personalamtes eher ein Flop, auch die "Personalvertretung" steht eher auf seiten des Arbeitgebers anstatt auf der Arbeitnehmerseite hat man so den Eindruck

Arbeitsbedingungen

veraltete Büros und Struktur, Büros werden nicht modernisiert (teilweise auch löchrige, ungestrichene und fleckige Wände, alte PCs und Tastaturen), oftmals keine Klimaanlage bei über 30 Grad im Büro, kein Wasserspender für das ganze Jahr (immerhin Mineralwasser im Sommer)

Kommunikation

viele Infos bekommt man wirklich nur durch Flurfunk / Kollegen mitgeteilt

Gleichberechtigung

Bezahlung gleich, jede Stelle für jedes Geschlecht möglich

Interessante Aufgaben

ist Amtsabhängig; wird jedoch sehr schnell eintönig und unterfordernd


Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

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Job mit Sinn in einer familiären Atmosphäre

3,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stadt Fürth in Fürth gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

+ Familiäres Betriebsklima
+ Sichere Verhältnisse
+ Angemessene Bezahlung
+ Werteorientiertes Handeln
+ Vielfältigkeit
+ Familienfreundlichkeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Technische Ausstattung
- Fehlende Aufstiegschancen
- Weiterbildungskultur
- Interne Kommunikation
- Mitarbeiterbeteiligung
- Keine Hunde erlaubt

Verbesserungsvorschläge

> Personalförderung intensivieren
> Interne Kommunikation verbessern
> Team-Events und Teambuilding-Maßnahmen schaffen
> Aufstiegschancen schaffen (guter Leistungsanreiz)
> Modernere Arbeitsumgebung schaffen (technisch und räumlich)
> Kleine "Grundsätzlichkeiten" wie Kaffee und Mineralwasser stellen

Arbeitsatmosphäre

Trotz rund 2800 Beschäftigten ist die Arbeitsatmosphäre familiär. Hier kommen viele unterschiedliche Menschen aus allerlei Fachrichtungen zusammen. Die Betriebskultur ist etwas "alteingesessen" und wenig innovativ. Gerade für Jüngere dürfte die Arbeit flexibler gestaltet sein. Große Vorzüge sind die bestehende Sicherheit und faires, kollegiales Verhalten untereinander sowie ein starker Zusammenhalt unter den Beschäftigten und der Dienst an einer "gemeinsamen Sache".

Image

Ich denke, es wird oft viel schlecht geredet. Dennoch ist die Fluktuation niedrig, viele bleiben ein Leben lang :-)

Work-Life-Balance

Wer möchte, kann hier in der Regel nur "Dienst nach Vorschrift" machen und pünktlich gehen. Das Arbeitsaufkommen ist in der Regel aber eher hoch. Homeoffice ist (im Rahmen) mittlerweile kein Problem mehr. Sehr familienfreundliche Arbeitgeberin.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt ein großes Portfolio an internen Weiterbildungsmöglichkeiten. Weiterbildungsmaßnahmen werden jedoch als Zeitverschwendung angesehen, individuelle Förderung findet nicht statt.

Gehalt/Benefits

Tarifliche Bezahlung. Geld ist immer etwas früher drauf und es gibt eine große Jahressonderzahlung sowie Leistungsentgelt. Löhne sind weitgehend fair, in manchen Bereichen können sie aber nicht mit der freien Wirtschaft mithalten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Fairtrade-Town mit vielfältigen Maßnahmen für mehr Nachhaltigkeit. Im Umweltbereich besteht noch Verbesserungsbedarf.

Kollegenzusammenhalt

Hervorragend!

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kolleg_innen haben hier einen hohen Stellenwert. Sie könnten aber in ihren Fachbereichen besser weitergebildet werden, sodass niemand auf der Strecke bleibt.

Vorgesetztenverhalten

Alle Führungskräfte eint ein fairer Umgang mit den Beschäftigten. Ein großer Nachteil ist, dass Mitarbeiter_innen wenig gefördert werden.

Arbeitsbedingungen

Eher funktionale EDV-Ausstattung. Remote work muss mit eigenen Geräten erledigt werden. Arbeitsräume sind stark unterschiedlich, manche arbeiten in Neubauten, andere in 100 Jahre alten Räumlichkeiten.

Kommunikation

Die interne Kommunikation ist stark ausbaufähig, wichtige betriebliche Infos erfährt man meist nur über den Flurfunk.

Gleichberechtigung

Ich würde behaupten, dass hier alle gleich berechtigt sind. Es gibt jedenfalls keine Gender Pay Gap und auch Ältere haben gute Einstiegschancen. Ein Aufsteigen ist jedoch so gut wie unmöglich.

Interessante Aufgaben

Vielfältige Aufgabenbereiche und es passiert immer etwas neues in der Stadt. Die Arbeit ist geprägt vom Dienst an der Gesellschaft und ist daher stark werteorientiert. Dementsprechend gibt es keine krassen Zielvorgaben oder Leistungsdruck wie in der freien Wirtschaft.

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Nicht zu empfehlen

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Stadt Fürth in Fürth gearbeitet.

Karriere/Weiterbildung

Keine Chancen sich weiter zu entwickeln.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine echten Zuschläge für Öpnv. Heizungen laufen durchgehend auch am Wochenende. Anstatt mal zu sanieren.

Vorgesetztenverhalten

Kein Plan von Projektarbeit, Teamarbeit oder von Führung.
Kein Vertrauen in seine eigenen Mitarbeiter.

Arbeitsbedingungen

Veraltet, Veraltet, Veraltet

Kommunikation

Keine vorhanden. Statt auf Digitalisierung zu setzten, setzt man weiterhin auf Präsenz.

Gleichberechtigung

Man spricht zwar von Gleichberechtigung, aber spüren tut man nichts. Als Frau kaum eine Chance höhere Position zu bekommen.

Interessante Aufgaben

Verwaltung hat. Jede "neue" Idee wird erst einmal angeblockt. Man hat das und das ja schon immer so gemacht, für was sollte man etwas verändern.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

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Wer ein soziales Kollegenumfeld sucht, sollte nicht ins Sozialamt gehen.

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Stadt Fürth in Fürth gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Öffentlicher Dienst ist ok bezahlt. Sonstige Sozialleistungen (Betriebsrente, Job-ticket) sind ganz gut.

Verbesserungsvorschläge

Die Leitungen sollten Fortbildungen zum Thema zeitgemäße Mitarbeiterführung besuchen.

Arbeitsatmosphäre

Kollegen kritisieren einen über die Vorgesetzten.

Karriere/Weiterbildung

Keine Weiterbildungsmöglichkeiten, auch sonst keine Angebote, um die MitarbeiterInnen bei er Stange zu halten.

Vorgesetztenverhalten

Sind nicht in der Lage Konflikte konstruktiv zu lösen, geschweigenden transparent zu kommunizieren. Wir die Amtsleitung googlet stößt auf einen Zeitungsartikel, den sollte man/frau vorher mal gelesen haben.

Kommunikation

Absolut intransparent. Zusicherungen aus dem Bewerbungsgespräch werden nicht eingehalten.

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgabe, hätte ich gerne weiter gemacht. Reicht bei solchen KollegInnen und Vorgesetzten leider nicht aus.


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Fürth - das unverbesserliche Gemeinwesen

2,5
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Stadt Fürth in Fürth gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

zentrale Dienstgebäude

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bezahlung bzw. Stellenbewertung, politische Einflussnahme in vielen Angelegenheiten, Geringschätzung der MitarbeiterInnen

Verbesserungsvorschläge

Das wird seit Jahren vergeblich versucht

Arbeitsatmosphäre

Undurchsichtige Strategie der politischen Führungsebene

Image

Mitunter schämt man sich

Work-Life-Balance

Nicht messbar/darstellbar

Karriere/Weiterbildung

wer folgt gewinnt

Gehalt/Benefits

Sparen bei den wirklichen Leistungsträgern

Kollegenzusammenhalt

Eine Notgemeinschaft

Umgang mit älteren Kollegen

keine Diskriminierung, zumindest nicht offen

Vorgesetztenverhalten

Politische Führungskräfte lassen es an Führungsqualitäten missen

Arbeitsbedingungen

Durchschnittlich und erträglich

Kommunikation

Nur in ein Richtung - von oben nach unten

Gleichberechtigung

wenigstens das ist vorbildlich

Interessante Aufgaben

Grundsätzlich ja, aber oft werden Entscheidungen von oben beeinflusst


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.