15 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Stets konstruktive Arbeitsatmosphäre in verschiedenen Projekten und Mitarbeiterkonstellationen.
Viel Arbeit im klassischen Projektgeschäft. Work-Life-Balance gut zu gestalten.
Offene Kommunikation, jederzeit Rücksprache/Unterstützung möglich.
Spannende, herausfordernde und sehr vielfältige Projektarbeit in direkter Kommunikation mit den Kunden.
Die Arbeitsatmosphäre war auf allen Ebenen und in allen Projektteams positiv und angenehm.
Das Unternehmen bietet mit Möglichkeiten wie Homeoffice und Gleitzeit grundsätzlich Voraussetzungen für eine ausgewogene Work-Life-Balance. In meinem Bereich kam es jedoch häufiger vor, dass berufliche Termine außerhalb der üblichen Arbeitszeiten stattfanden. Je nach Projekt können zudem regelmäßige, längere Arbeitszeiten erforderlich sein. Für Menschen, die gerne viel unterwegs sind, kann das Unternehmen durchaus attraktiv sein. Die Häufigkeit der Vor-Ort-Präsenz im jeweiligen Projektgebiet hängt stark vom Projekt und dem Unternehmensbereich ab. Bei einigen Projekten fallen nur kurze oder seltene Reisen an, bei anderen sind wöchentliche Fahrten erforderlich. Man sollte sich daher bewusst sein, dass regelmäßige Reisezeiten ein fester Bestandteil der Tätigkeit sein können. Durch die Einsätze vor Ort hatte ich allerdings die Gelegenheit, viele unterschiedliche Orte kennenzulernen und dabei wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Für projektbedingte Fahrten stellt das Unternehmen Pool-Fahrzeuge zur Verfügung.
Der Kollegenzusammenhalt war von offener Kommunikation und toller gegenseitiger Unterstützung jederzeit gegeben.
Als "normaler Mitarbeiter bzw. Projektbearbeiter" arbeitet man in der Regel eng mit Projektleitern und weiteren Projektbearbeitern zusammen. Die Projektleiter begegnen einem auf Augenhöhe und ermöglichen eine gute Zusammenarbeit. Wer gerne Verantwortung übernimmt und offen für Neues ist, kann durch die Projektleiter fachlich wie persönlich enorm viel dazulernen.
Regelmäßige interne Abstimmungen stellten sicher, dass man in allen Themenbereichen stets auf dem aktuellen Stand war. Ergänzende Formate vermittelten zudem wichtige unternehmensspezifische Informationen. Dadurch war man jederzeit mit allen relevanten Inhalten umfassend vertraut.
Es werden viele Möglichkeiten geboten mit Kollegen Zeit zu verbringen und zu bonden, in den einzelnen Standorten und so ein Gemeinschaftsgefühl zu entwickeln.
Weniger Meetings in denen vergangene und zukünftige Meetings und mögliche Nebenmeetings und theoretisch-mögliche Meetings für die Führungskräfte sondern tatsächlich handeln und Zustände anerkennen und tatsächlich verbessern, statt nur in der Theorie drüber zu sprechen.
Hier wird eher mit Druck und Angst motiviert
Wer hier anfangen möchte, sollte sich die Fluktuationsrate zeigen lassen, diese spricht für sich.
Den Druck und Ärger im Büro zu lassen war hier recht schwer. Arbeitszeiten waren gut.
In meiner Abteilung gab es das kaum, lag allerdings an der Führung der Abteilung und nicht an den Mitarbeitenden.
Habe ich keine größeren Beschwerden gehört, allerdings muss man sich hier Ergonomische Arbeitsplätze erarbeiten und bekommt das dann als „Goodie“ im Jahresgespräch. Arbeitsplatzbrillen, Fürsoge bezüglich gesundem Licht, gesunder Temperaturen oder einfach einem gesunden Arbeitsplatz dafür fühlt sich S+H nicht wirklich verantwortlich.
nicht Arbeitsrecht konform, bzw. wird hier gegen herrschendes Arbeitsrecht gearbeitet und erst durch dokumentierten Schriftverkehr und dem Androhen von rechtlichen Schritten wird dann doch eingelenkt. Ohne Beratung eines Anwalts wäre ich hier richtig abgezockt worden.
Der Ausblick aus dem Büro ist schön und es ist super Angebunden mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln. Heizung und Klimaanlage funktionieren leider nicht. Technik bezüglich Headsets, Monitoren, Arbeitsplatz Ausstattung bekommt man immer schnell bereitgestellt, allerdings in geringer Qualität.
Kein Betriebsrat vorhanden
Alte, gewachsene Strukturen überdenken und neue innovative Wege gehen.
Feedback ist, wenn eingefordert, konstruktiv und fair
Flexible Arbeitszeiten, Home-Office möglich. Leider auch - selten - spontane neue Aufgaben, die Überstunden fordern. Bei geringerer Belastung können diese aber unproblematisch abgefeiert werden.
Vorhandene Technik wird lange genutzt.
Übliche, einzelne Animositäten gegenüber Mitarbeiter*innen sind natürlich - in kleineren Kreisen - vorhanden, allerdings bestimmen diese nicht den Arbeitsalltag.
Räumlichkeiten sind divers gestaltet, Großraumbüro mit abgetrennten Arbeitsbereichen sowie klassische Büros sind vorhanden. Computer sind manchmal nicht auf dem aktuellsten Stand der Technik
Innovative Ideen werden gefördert
Das gemeinsame Arbeiten war jederzeit über alle Ebenen hinweg auf Augenhöhe gegeben und von gegenseitigem Respekt geprägt, wodurch die Atmosphäre sehr angenehm war.
Von Team zu Team unterschiedlich. In meinem Bereich war es meist durchgängig positiv. Generell gibt es regelmäßig berufliche Termine, die außerhalb der normalen 9 to 5 Arbeitszeit liegen, das muss einem bewusst sein. Allein dadurch ist man aber auch sehr flexibel in der allgemeinen Arbeitszeitgestaltung.
Gerade für Berufseinsteiger gute Aufstiegsmöglichkeiten, da Verantwortungsübernahme und gute Arbeit belohnt wird. Aufgrund der Unternehmensgröße sind die Aufstiegschancen dann ab einem bestimmten Punkt natürlicherweise begrenzt bzw. gibt es einen entsprechenden Flaschenhals.
Offene Kommunikation untereinander und gegenseitige Unterstützung waren jederzeit gegeben.
Regelmäßige interne Informationsrunden und der Austausch untereinander haben in der Regel dafür gesorgt, dass man mit den relevanten Themen vertraut war.
Ordentliche Bezahlung im Branchenkontext, allerdings ein sehr undurchsichtiges Gehaltsgefüge, in dem oft nicht klar ist, welche Leistung und Funktion wie gewertschätzt wird. In der Prioritätensetzung gibt es aus meiner Sicht noch Verbesserungspotenzial.
Es war immer sehr Abwechslungsreich mit einem großzügigen eigenen Gestaltungsspielraum
Strukturen überdenken, Prozesse optimieren, Vertrauen stärken und vor allem an der Wertschätzung der Mitarbeiter arbeiten.
Die Arbeitsatmosphäre ist je nach Abteilung grundsätzlich unterschiedlich. In der Abteilung, für die ich zuständig war, war die Grundstimmung durchaus positiv. Man hat sich gegenseitig unterstützt und aufeinander geachtet.
Der Kollegenzusammenhalt war vorhanden und man hat sich auch für gemeinsame Projekte eingesetzt und zusammengehalten.
Man hat zugehört, aber ob wirklich etwas angekommen ist, denke ich nicht. Der ständige Druck und Nachdruck half dabei nicht. Es gab keinen oder nur sehr wenig Verhandlungsspielraum und es wurden immer neue Ausreden gesucht.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung war gut. Die Geschäftsführung hingegen hat entweder gar nicht oder schlecht kommuniziert.
Ein mittelständiges Unternehmen mit wenig Handlungsspielraum.
Die positive Entwicklung hin zu einem Arbeitgeber mit extremen Motivationspotenzial.
-
Kurs genauso halten.
Angenehmer Leistungsdruck. Sparringspartner stets vorhanden.
Sehr gut bei Kommunen und der freien Wirtschaft
Komplett freie Arbeitszeiten. Von 6 Uhr bis 13 Uhr Startzeit alles vorhanden.
Für alles offen. Gibt viele Beispiele
Über Branchenschnitt
Überragend. Es wird auch viel zwanglos in der Freizeit zusammen unternommen.
Gibt nur wenige. Aber diese sind übergangslos eingebunden.
Weitestgehend strukturiert und stringent.
Neuste Technik, gute Büros.
Viel Kommunikationsformate. Das ein oder andere rutscht dennoch Mal durch.
Alles kann, nix muss.
Sehr innovativ. Neue Wege, klare Pläne.
Die Kollegen
S.o.
Geschäftsführung austauschen
Hohes Stresslevel
Außen Hui, innen pfui
Viele Nachtschichten
Kaum Möglichkeiten
Unteres Level
Ganz gut, aber sehr unterschiedlich
Gibt eigentlich keine
Top down Mentalität
Dortmund sehr abgelegen, Leipzig sehr zentral, die anderen weiß ich nicht. Büro Ausstattung --> Verbesserungsbedarf
Findet nicht statt
Sehr viele sich wiederholende Themen
Dass man relativ frei ist und recht unabhängig in seinen Projekten agieren kann. Das gilt aber auch nicht für jedes Team. Das wird sehr unterschiedlich gehandhabt.
Destruktiver Umgang mit Verbesserungsvorschlägen. Keine Motivation. Fehlende Wertschätzung. Fehlender Kollegen/Kolleginnenzusammenhalt.
Grundlegend an der Einstellung mal arbeiten, mehr Vision und Motivation ins Unternehmen bringen und an seine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen geben. Auch mehr mit den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen aktiv daran arbeiten. Zuhören, Augen nicht verschließen und signalisieren, dass alle ein Team sind. Auf Augenhöhe arbeiten. Nicht nur die Mitarbeitenden da "unten".
Keine Wertschätzungs- und Feebackkultur, wirkt leider demotivierend
Für das Image wird viel gemacht, gelebt wird es nicht wirklich.
Urlaubsplanung ist flexibel, eigene Tagesplanung auch flexibel an die eigenen Bedürfnisse anpassbar.
Keine Chance wirklich weiterzukommen. Es gibt zwei Teamleiter-Posten, die sind besetzt und das wars.
Die Branche ist halt schwierig. Für den Bereich wohl im unteren Mittelfeld.
Nichts Nennenswertes mitbekommen und "viel Drucken" steht bei vielen noch auf der TO.
Ganz gut, wenn man sich kennt. Durch fehlende Kommunikation geht aber auch das verloren.
Es gibt zwar viele junge Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen, aber es wurden auch schon Ältere eingestellt.
Wirken nicht integriert, nicht als Teil des Teams. Und als transparent würde ich das Vorgesetztenverhalten nicht bewerten.
Schwierig, im Büro ganz ok. Lärmpegel hoch. Zu wenig Rückzugsmöglichkeiten oder Team-Möglichkeiten. Für das Home Office wird nicht proaktiv vom AG aus unterstützt. Die Laptops sind teilweise etwas veraltet.
Extrem viel Aufholbedarf. Im Zeitalter der Digitalisierung und besonders nach über einem Jahr Corona gibt es eigentlich genug Informationen und Quellen wie man eine moderne und auch digitale Unternehmenskommunikation aufbaut.
Das würde ich als gut bewerten.
Manche Projekte sind ganz spannend, manche einfach durchschnittlich. Man kann Basics lernen.
Kollegial, keine Ellenbogenmentalität
Legen viel Wert auf Aussenwirkung des Büros, bspw. grosse Kongresse.
Abendtermine und projektdealines führen teils zu hohen belastungen. Ich habe in vorgängerbüros aber schon deutlich schlimmere arbeitsspitzen erlebt. Überstunden werden vollumfänglich angerechnet und abgegolten.
Möglichkeit vom hiwi zum Assistenten, projektbearbeiter und dann Leiter aufzusteigen. Aufstiegsprozedere aber unklar (zeitlich und inhaltlich). Das Gehalt steigt mit jeder Stufe aber spürbar (zumindest bei mir)
Eher überdurchschnittlich für Planungsbüros soweit ich das vergleichen kann. Keine besonderen Sozialleistungen (zumindest bei mir nicht).
Keine besonderen erkennbaren Bemühungen.
Top! Teamintern und -übergreifend. Durch büroausflug und Jahresessen nette Kollegen von den Standorten kennen gelernt
Insgesamt junges team aber auch ein paar ältere kollegen. Bestens integriert.
Es gibt teamleiter als erste vorgesetzte. Meiner war kollegial, zielgerichtet und hat das team im griff. Trifft meiner Meinung nach auf die meisten anderen Teams zu! Die geschäftsführer waren in dieser Struktur für mich wenig greifbar.
Moderne Einrichtung. Großraum nicht so mein Ding. Lage am Phönixsee in Dortmund genial!
Man bemüht sich... wurde zuletzt besser.
Voll gegeben.
Unterschiedliche Projekte teils standardisiert, teils nicht.
So verdient kununu Geld.