19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man ist immer unter Beobachtung.
Tarif
Arrogant und fehlersuchend.
Es wird immer nur gegen jemanden gesprochen.
Bewerber die einen Team führen sollen, müssen vielmehr überprüft werden als "normale Bewerber". Teamleiter in ihrer Arbeit vielmehr kontrollieren und als AG sich auch durchsetzen und nicht bei Problemen weggucken...
War ok...
Teils teils, es hängt stark von der Abteilung ab...
Damit wird geworben die Realität aber sieht anders aus. Man muss um 8 Uhr immer da sein, auch an Tagen wo keine Termine sind. Gleichzeitig wird aber mit Gleitzeit geworben...
Keine Benefits. Kein Wasser, Kein Obst etc. einfach nichts...
Die meisten Kollegen und Kolleginnen waren echt sehr kollegial...
Nicht menschlich. Man wird angeschrien. Habe eine Kollegin gesehen die geweint hat, aber vor Angst sich nichts getraut hat...
Nein, Teamleiter haben ihre Lieblinge...
Benefits, z.b. Gratis Getränke, gratis Parkplatz
stressig
kommt drauf an
Es wird mit mobilem Arbeiten und Gleitzeit geworben, jedoch kriegt man dann in der Abteilung die Grenzen zu spüren...
Vor mir haben wohl auch schon sehr viele aus der Abteilung gekündigt. Das Problem der Abteilung ist in der gesamten Verwaltung bekannt. Das Problem ist auch der Kündigungsgrund von allen, die dann gegangen sind...
Ich erlebe meinen Arbeitgeber als sehr flexibel und familienfreundlich. Besonders positiv hervorzuheben sind die gute Work-Life-Balance durch flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit des mobilen Arbeitens sowie die vielfältigen Teilzeitmodelle. Auch die Belegplätze für Kinder von Mitarbeitenden zeigen, dass die Vereinbarkeit von Beruf und Familie hier aktiv gelebt wird.
Die Auszeichnung als familienfreundliches Unternehmen spiegelt sich im Alltag deutlich wider – die gelebte Kultur ist wertschätzend und unterstützend. Die Zusammenarbeit im Team ist angenehm und kollegial, und durch die flexiblen Arbeitsbedingungen lässt sich der Arbeitsalltag individuell gestalten, was sich positiv auf Motivation und Zufriedenheit auswirkt.
Insgesamt ein Arbeitgeber, der auf die Bedürfnisse seiner Beschäftigten eingeht und moderne, familienfreundliche Arbeitsformen aktiv fördert.
Was man noch weiter stärken könnte, ist die Beteiligung und Einbindung der Mitarbeitenden – insbesondere durch regelmäßige Abfragen und Feedbackrunden. In einigen Bereichen wird das bereits erfolgreich umgesetzt; wichtig wäre, dies künftig unternehmensweit noch konsequenter zu verankern.
moderner, familienfreundlicher und sozial engagierter Arbeitgeber.
Es gibt viele Fort- und Weiterbildung.
gesetzliche Vorgaben bzw. tarifgebunden (TVöD)
Ich kann nur von meiner Abteilung reden, um die ganze Verwaltung zu bewerten war ich nur kurz da. Ich habe aufgrund des Teamleiters in der Probezeit gekündigt. Respekt an jeden der das jeden Tag mitmacht, ich habe es über die Probezeit nicht geschafft und mit einer Kündigungsfrist von 2 Wochen dann gekündigt. Jedem ist klar, von welcher Abteilung ich rede…. Mittlerweile müssten 10-15 Personen mit mir schon gegangen sein und es tut sich einfach nichts, weiterhin… Die zuständigen Personen spielen die 3 Monkeys, nichts hören, nichts sehen, nichts sagen….
Es kommt auf die Abteilung an, wenn man die falsche erwischt, kann das Leben echt hart werden…
Bestehende Probleme wollen die Verantwortlichen nicht sehen.
Teamleiter auch mal Aufgaben/Arbeit geben, damit die nicht täglich 8 std. die armen Mitarbeiter nerven.
Kommt der Fürsorgepflicht nicht nach. Obwohl wichtige Punkte angesprochen wurden, wurde nichts unternommen.
Ein Ohr für alle Mitarbeiter haben.
Könnte man ausbauen.
Ist ok.
Respektlos.
Ja.
Ich bin durch meinen Freundeskreis auf einige negative Bewertungen zu meinem Arbeitgeber aufmerksam gemacht worden und war ehrlich gesagt überrascht. Oft melden sich nur diejenigen zu Wort, die unzufrieden sind – deshalb möchte ich als zufriedener Mitarbeiter meine Erfahrungen teilen.
Ich habe vor einem Jahr als Quereinsteiger bei der Stadt Herford begonnen, nachdem ich viele Jahre in der freien Wirtschaft tätig war. Den Wechsel habe ich an keinem einzigen Tag bereut. Rückblickend denke ich nur: Warum nicht eher?
Der Einstieg war durchweg positiv – ich wurde freundlich aufgenommen, strukturiert eingearbeitet und hatte genug Zeit, mich in meine Aufgaben einzuarbeiten. Es wurde nicht erwartet, dass ich vom ersten Tag an alles verstehe oder sofort produktiv bin – man hat mir Zeit gegeben, in meine Aufgaben hineinzuwachsen.
Besonders positiv empfinde ich das Miteinander im Team. Die wöchentlichen Teammeetings bieten Raum für Austausch, Fragen und Feedback. Bei Anliegen kann ich mich jederzeit an meine Teamleitung wenden und werde ernst genommen.
Und ich hatte gleich zu Beginn eine unerwartet nette Begegnung mit dem Bürgermeister, Tim Kähler. Wir sind uns auf dem Flur begegnet und hatten zufällig denselben Weg. Er hat mich freundlich gegrüßt und ganz spontan etwas Persönliches erzählt – damit hatte ich nicht gerechnet. Jemand in seiner Position hätte auch einfach nur kurz genickt und wäre weitergegangen.
Die Work-Life-Balance ist für mich ein großer Pluspunkt: Urlaub ist wirklich Urlaub – keine Anrufe, keine Erwartung der Erreichbarkeit. Flexible Arbeitszeiten und spontane Urlaubstage sind in der Regel kein Problem. Und: Das Wochenende gehört der Familie – ganz ohne Samstagsarbeit, wie ich es früher kannte.
Mein Arbeitsalltag ist abwechslungsreich, weil ich mich mit ganz unterschiedlichen Inhalten beschäftigen darf. Natürlich lösen nicht alle Aufgaben sofort Freudensprünge aus – das dürfte wohl jedem klar sein. Selbst bei Top-Verdienern im Profifußball dürfte nicht alles nur Glanz und Gloria sein. ;-)
Ich merke, dass Entscheidungsprozesse hier deutlich länger dauern, besonders wenn es um finanzielle Mittel geht. Das war anfangs ungewohnt. Gleichzeitig ist es absolut nachvollziehbar – schließlich geht es um Steuergelder und nicht um private Investitionen.
Was das Gehalt betrifft, kann ich für mich sagen: Ich bin zufrieden. Ich hätte in der freien Wirtschaft mehr verdienen können, aber das hatte seinen Preis: ständige Erreichbarkeit – selbst im Urlaub oder nach Feierabend –, keine Möglichkeit, Überstunden abzufeiern, bloß nicht krank werden, und so weiter.
Ich habe einen sicheren Arbeitsplatz bei der Stadt Herford – da muss ich mir in wirtschaftlich unruhigen Zeiten keine Sorgen machen. Gerade jetzt, wo man ständig von Werksschließungen oder Auslagerungen hört, ist das wirklich viel wert.
Natürlich ist kein Arbeitsplatz perfekt – aber ich fühle mich hier wohl, werde fair behandelt und kann meine Arbeit in einem angenehmen Umfeld leisten. Deshalb: klare Empfehlung von meiner Seite.
Die Fürsorgepflicht fehlt... Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt.... Angesprochene Porbleme werden nicht gelöst... Wenn Mitarbeiter mitteilen, kündigen zu wollen, interessiert es niemanden...
Mitarbeiter ernst nehmen.
Der Fürsorgepflicht als Arbeitgeber nachkommen.
So verdient kununu Geld.