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Stadt 
Hockenheim
Bewertung

Bewertung über mein Einführungspraktikum bei der Stadt Hockenheim.

3,6
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Hockenheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bei Problemen konnte man sich immer an die Ausbilder oder an das Personalamt wenden. Oder andersherum sind sie auf einen zugekommen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenig bis keine Azubi - Plätze, dann wird erwartet dass man auf seine E-Mails zugreifen kann und alles rechtzeitig mitbekommt und erledigt.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Azubi - Plätze; bessere Verteilung der Praktikumsabschnitte, sodass man jeden Fachbereich gleich viel kennenlernen durfte und sich einen besseren Einblick verschaffen konnte.

Arbeitsatmosphäre

Es wird sehr viel untereinander über andere gesprochen. Man muss Glück haben und in einem Fachbereich sein, in welchem die Kollegen sich untereinander verstehen.

Work-Life-Balance

Gut da man Gleitzeit hat, jedoch bei einer 41 h Woche auch nicht ganz einfach. Als Azubis ist man leider auf die Kollegen angewiesen und sollte zu deren Zeiten da sein.

Karriere/Weiterbildung

Es gab einige sehr hilfreiche Seminare, die einem z.B. mit Umgang mit MS - Office weitergeholfen haben.

Vorgesetztenverhalten

Die Ausbilder waren immer ein guter Ansprechpartner für alle Belange. Aber auch die Fachbereichsleitungen, OB und BM haben sich mir gegenüber gut Verhalten. Ich hatte mit Ihnen keine Probleme gehabt.

Arbeitsbedingungen

Selten einen richtigen Arbeitsplatz gehabt mit Computer etc., dadurch konnte man dann nicht richtig arbeiten da vieles Online bearbeitet wird. Teilweise viele Mitarbeiter in einem Raum.

Kommunikation

Die Kommunikation zwischen mir und meinen Kollegen hat immer gut funktioniert auch wenn Kollegen etwas für mich fragen mussten, dann ging dies meist auch sehr schnell.

Gehalt/Benefits

Vorgeschrieben, aber absolut ausreichend für den Anfang bzw. fürs Studium.

Interessante Aufgaben

Meist waren es Aufgaben, die die Mitarbeiter nicht erledigten konnten, da sie es zeitlich nicht geschafft haben. Manchmal gab es herausfordernde Aufgaben, sodass man selber etwas probieren durfte und dies im Nachhinein eine große Wirkung hatte. Ich war immer froh Aufgaben zu haben, da man als Azubi nicht alle Berechtigungen hat und so nicht richtig arbeiten konnte. Es gab auch Tage, an denen niemand eine Aufgabe für mich hatte.


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Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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