51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr Angenehm
sehr gut
Meist sehr gut
jeder wird gleich behandelt
sehr gut, flache hierarchien
durch regelmäßige teammeetings sehr gut
immer
vielfältige augabenbereiche
attraktive Teilzeitangebote, Arbeiten im Homeoffice, flexible Arbeitszeiten werden bei der Stadt ermöglicht
stetige Qualitätsverbesserungen, seien es höhenverstellbare Schreibtische, eine Homeoffice Quote von max. 50 % etc.
Kommunikation von Stadtspitze an Beschäftigte ist ausbaufähig
Die Stadtverwaltung steht seinen Bürgerinnen und Bürgern für sämtliche sinnstiftenden Dienstleistungen bereit (Kinderbetreuung, Berufsfeuerwehr, Hilfe bei sozialen Schieflagen, Begleitung von Bauthemen, etc.)
Die Arbeitsatmosphäre hängt sicherlich vom jeweiligen Einsatzbereich ab. Ich war bereits in mehreren Bereichen der Stadt Ingolstadt tätig und kann für alle Bereiche bestätigen, dass das Arbeitsklima immer von Fairness und Vertrauen geprägt war.
Hier gibt es sicherlich noch Steigerungspotenzial - auch im Lichte der aktuellen Sparmaßnahmen zum Haushalt. Dennoch ist "die Stadt" aus meiner Sicht eine Arbeitgeberin mit gutem Image.
Hier muss sich die Stadt Ingolstadt keineswegs verstecken. Natürlich müssen die Servicezeiten/Öffnungszeiten abgedeckt werden. Aber hier gibt es viel Rückhalt im Team und "Gruppenzwang" hinsichtlich der Anwesenheitszeiten ist mir fremd, vielmehr wird hier der Teamgedanke gelebt (auch hinsichtlich Abdeckung der Randzeiten). Weitere positive Aspekte bezüglich der Work-Life-Balance sind flexible Teilzeitmodelle oder das Homeoffice-Modell.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es, zum Beispiel einen "Potenzialtag", der den Nachwuchskräften nach Abschluss der Ausbildung angeboten wird. Auch Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen - ich selbst durfte z. B. den Aufstieg vom mittleren in den gehobenen Dienst absolvieren.
Im öffentlichen Dienst weiß man, worauf man sich einlässt. Woanders lässt sich sicherlich mehr verdienen; aber die Stadt Ingolstadt zahlt nach Tarif, damit fair und immer (!) pünktlich.
Die Stadt Ingolstadt verfügt über ein hohes Umweltbewusstsein. Der Umweltschutz steht hoch im Kurs (u. a. durch die Nachhaltigkeitsagenda). Auch das Thema "Fair Trade" ist von großer Bedeutung, da Ingolstadt - soweit ich weiß - Fair Trade Town ist.
Auch in dieser Kategorie hängt es immer von den Leuten ab, die im jeweiligen Team arbeiten. Ich hab bislang jedoch weitgehend sehr positive Erfahrungen gemacht.
Nach meiner bisherigen Erfahrung unterscheidet die Stadt Ingolstadt bei ihren Mitarbeitenden weder nach Geschlecht noch nach Alter. Allen Personen wird mit gleicher Wertschätzung begegnet. Das finde ich gut und das zeichnet aus meiner Sicht auch eine moderne Arbeitgeberin aus.
Das Vorgesetztenverhalten hängt sicherlich am konkreten Vorgesetzten. Hier habe ich bislang weitgehend gute bis sehr gute Erfahrungen gemacht.
Man muss sich dessen gewahr sein, dass man bei der Stadt Ingolstadt bei keinem innovativen Start-up-Unternehmen arbeitet. Dennoch sind die Anforderungen an Technik (PC) und Raum (Belüftung/Beleuchtung/Lärm) aus meiner Sicht erfüllt.
Die Kommunikation ist sicherlich in manchen Punkten optimierungsfähig. Dennoch habe ich immer alle notwendigen Informationen für meine dienstliche Tätigkeit erhalten.
Der öffentliche Dienst hat mit der tarifgebundenen Bezahlung sicherlich weniger Nachteile für Frauen; von einem "Gender Pay Gap" kann hier keine Rede sein. Nach meiner Wahrnehmung besteht für Frauen dieselbe Wertschätzung und auch eine Geringschätzung gegenüber Wiedereinsteigenden ist mir nicht bekannt.
Der Punkt "interessante Aufgaben" ist mit einer der Kernpunkte einer öffentlichen Verwaltung, da man die Bürger/-innen in den verschiedenen Ämtern in allen Lebenslagen begleiten darf. Jede und Jeder muss für sich entscheiden, ob man die individuelle Tätigkeit als "interessant" empfindet; jedoch bestehen auch Möglichkeiten innerhalb der Stadt zu wechseln.
Demoralisierende Umgang. Bevorzugung einzellner
Korruption im Amt unterbinden. Die Leistungen der Mitarbeiter erkennen und den Willen zur Entwicklung fördern
Keine Wertschätzung, keine Kommunikation, Ausschluss von Mitarbeitern
Veraltete IT
Es wird viel geredet aber nichts gesagt
Work life balance. Homeoffice.
Viel zu wenig Digitalisierung. Noch immer keine E-Akte. Das ist sehr peinlich.
Endlich digitalisieren.
Zuhören! Wertschätzender, kollegialer Umgang auch mit Untergebenen. Auch Mitarbeiter im Homeoffice können gute Arbeit leisten!!
Überwachungskultur, keine freie Entfaltung
Kein Homeoffice, außer zu Corona
Personalentwicklung findet nur bedingt statt
Wie im öffentlichen Dienst üblich
Eher nicht vorhanden
In meinem Team war es gut
Unterirdisch
Alte Büros, schlechte Ausstatung z.B. Dienstfahrzeuge
Nur auf der gleichen Ebene, selten mit Vorgesetzten
In der IT gibt es immer Möglichkeiten
Geld kommt immer pünktlich
Gleitzeit ohne Kernzeit (Flexibilität für Arzttermine etc.)
sicherer Arbeitsplatz
Wertschätzung nicht gegeben
40-Stunden-Woche
wenig Dienstreisen
keine Benefits (Weihnachtsfeier auf eigene Kosten, Budget für Teamveranstaltungen sehr begrenzt, während für Besprechungen/Seminare auf Amtsleiter- und Referentenebene gehobene Reisemöglichkeiten und reichhaltige Verpflegung Standard ist)
Motivation der Mitarbeiter (Prämien, Beförderungen)
Wertschätzung ausdrücken (kleine Aufmerksamkeit oder Karte bei 10-jähriger Betriebszugehörigkeit, Gruß zum Geburtstag, Zahlung eines Essens zur Weihnachtsfeier)
Benefits (z.B. Zuschuss Fitnessstudio, Parkplätze, Kantine, Obst, Wasser, Kaffeeautomat)
Bin gerade zufrieden mit meinen direkten Kollegen. Habe aber auch sehr viel Unzufriedenheit, Ausgrenzung und Mobbing in anderen Bereichen kennengelernt.
in Ordnung
Seit Aufhebung der Kernzeiten alles super, nur die 40h-Woche könnte reduziert werden. Zeitlicher Rahmen der Arbeitszeit (6:30 Uhr bis 18:00 Uhr) sollte ausgeweitet werden.
Wartezeiten bei Beamten schränken sehr ein, man kann sich zwar für eine höhere Eingruppierung bewerben, bekommt es aber nicht bezahlt. Demotivierend. Weiterbildungsmöglichkeiten ok, wenn Budget vorhanden ist.
Umgang mit Azubis unterirdisch: Ausbildungsgehalt wurde gekürzt, weil die Prüfung nicht bestanden wurde. Für Azubis mit eher schlechteren Noten gibt es keine Möglichkeit, sich vor Abschluss der Ausbildung auf Stellen zu bewerben. Motivation und Mitarbeiterbindung gleich 0.
könnte besser sein, als Single mit diesen Mietpreisen bleibt eher wenig zum Leben übrig. Gehaltserhöhungen bei Stufenvorrückungen und auch Beförderungen (sehr lange Wartezeiten!) lächerlich, gleicht sich durch Inflation und Erhöhung der Krankenkassenbeiträge wieder aus und man hat weniger als vorher.
immer noch viel Papier, Digitalisierung zwar geplant, geht aber nur schleichend voran.
Bei mir gerade super.
meist sehr eigensinnig und nicht offen für Veränderung. "Das haben wir immer schon so gemacht."
Derzeit eine Katastrophe und auch bei mittlerweile 10 jähriger Betriebszugehörigkeit kaum kompetente Führungskräfte erlebt. Die Seminare sind zwar verpflichtend, aber viele Führungskräfte haben keine Lust darauf und haben auch kein Interesse sich persönlich weiterzuentwickeln. Ich bin jedenfalls froh, dass ich für meine tägliche Arbeit meinen Vorgesetzten nicht brauche und somit sehr frei arbeiten kann. Wenn es dann aber ab und zu doch der Einbeziehung der Führungskraft bedarf, ist diese maßlos überfordert.
Technisches Rathaus eine Katastrophe. Es wurden drei Gutachten zur Standsicherheit in Auftrag gegeben, da eines besagte, dass der Aufenthalt im Gebäude gefährlich sei. Der Boden senkt sich, die Schränke dürfen nur mit einer bestimmten Anzahl an Ordnern bestückt werden, da sonst die Standsicherheit gefährdet sei. Nach 10 Jahren im Gerüst (Kostenpunkt 100.000 Euro im JAHR!) wäre es mal wieder schön, ohne Netz aus dem Fenster schauen zu können. Zudem noch immer kein fließendes Wasser in vielen Büroräumen.
Höhenverstellbare Schreibtische wären zur Gesundheitsprävention zeitgemäß.
Für das Arbeiten im Homeoffice muss das private Handy benutzt werden...
Viele Ämter sind überbesetzt, wobei andere mit der Arbeit nicht hinterherkommen. Hier sollten ECHTE Analysen durchgeführt werden, wer wie viel Arbeit hat und wer wie lange Däumchen dreht und Kaffee trinkt.
Oft erfährt man Dinge erst aus der Zeitung, Kommunikation eher schlecht, lückenhaft und verbesserungsfähig.
Es gibt Lieblinge, vor allem politisch engagierte Mitarbeiter bekommen in manchen Ämtern Stellen unter der Hand. Auch werden oft Vorstellungsgespräche nur der Form halber durchgeführt, obwohl bereits klar ist, wer die Stelle bekommt. Vitamin B ist hier das Codewort. Je nach Führungskraft werden manche Stellen auch grundlos höhergruppiert, wenn die beamtenrechtliche Wartezeit abgelaufen ist. Gerade bei Beamten wird Geld gespart, indem höher bewertete Stellen mit niedriger eingruppierten Personen besetzt werden.
meistens Tagesgeschäft
Vorallem die Stimmung in meinem Team und die Bemühungen meiner Führungskraft
Bessere Ausstattung der Büros (höhenverstellbare Schreibtische und edv-Ausstattung), diensthandys
Leider merkt man die Haushaltslage zurzeit. An sich ist bei mir aber gute Stimmung
Leider schlechteres Image wie ich es wahrnehme
Gleitzeit und Möglichkeit zum Homeoffice
Leistungen vom TVöD, könnte schon noch besser sein
Bei mir sehr gut
Keine Einschränkungen
Klar gibt es immer wieder Verbesserungspotential aber grundsätzlich kann ich mich nicht beschweren
Bürosituation und Ausstattung leider nicht modern aber es funktioniert
Vorgaben von oben und der Stadtspitze sollten früher an Mitarbeiter kommuniziert werden. Ansonsten kann ich mich nicht beschweren, gerade mit Kollegen aus anderen Ämtern immer gute Erfahrungen.
Sehe keine Einschränkungen
Sehr zufrieden mit meiner Stelle, gibt aber auch ganz viele unterschiedliche Bereiche wenn man unzufrieden ist
Das meine Zeit bald vorbei ist.
siehe oben. Ich könnte auch noch lange so weiter schreiben.
Die Enttäuschung ist enorm. Jungen Menschen die im Leben noch was erreichen wollen, kann ich nur abraten und für die Kollegen die das Jahrzehnte aushalten, hege ich größten Respekt.
Einstufungen sollten überdacht werden und das Berufsbildungsgesetz sollte auch mal verstanden werden, da Handwerksmeister mit dementsprechender Weiterbildung nicht so bewertet werden wie es das Gesetz vorsieht. Sachgebietsleiter sollten Erfahrung haben in dem Sachgebiet das sie "leiten".
Führungskräfte, welche Mitarbeiter führen und motivieren habe ich leider keine kennengelernt.
Altes Gebäude mit viel Heuchlerei
Frühere Arbeitskollegen lachen mich aus, wenn ich ihnen sage wie ich hier arbeite.
Home Office ist gut, aber es gibt auch für die Lieblinge der Leitung mehr Flexibilität als für andere.
Wird nicht gefördert. Wenn man sich weiterbilden will muss man betteln und wird dann auf Hausinterne Schulungen verwiesen. Für manche Kollegen wäre eine intensive Weiterbildung dringend nötig um am Puls der Zeit zu bleiben.
wie im TVÖD üblich, aber viele andere Unternehmen haben bessere. Nach einer Eingruppierung ist man festgenagelt. Können, Erfahrungen und Einsatz werden nicht honoriert. Aufstiegsmöglichkeit nur wenn man ein Ja-Sager ist.
Es wird an veralteten Vorgehensweisen und Techniken festgehalten. Leistungsbeschreibungen aus den 90ern werden verwendet, obwohl es umweltfreundlichere und materialschonendere Methoden seit langem gibt.
Kommt darauf an, aber jeder sichert nur seine Interessen
Akzeptanz und Respekt für jahrelange Erfahrung gibt es nicht !
Vorgesetzte ist das richtige Wort, denn Führung gibt es nicht ! Sachgebietsleiter haben von ihrem Sachgebiet nur rudimentäres Wissen, aber meinen sie haben die Weisheit für die fachlichen Themen, wofür andere jahrzehntelange Erfahrung gesammelt haben, bin in 2 Wochen besser drauf. Warum Fachleute überhaupt eingestellt werden ist fraglich. Es ist auch arg, das sich die sogenannten Sachgebietsleiter nicht mal mit den Unterlagen welche ihre Sachbearbeiter bearbeiten beschäftigen oder zumindest verstehen.
veraltete Technik und marode Gebäude
du tust was ich sage oder aus basta sind Aussagen für die Kita das ist ein Führungsstil der es in sich hat :-) Versprechen von Vorgesetzten werden nicht eingehalten und dann ausgesessen. Schuld hat natürlich immer ein anderer, da nicht wirklich nachgehalten wird.
Wer kriecht besser in den A... der gewinnt. Auf Rückgrat sollte man tunlichst verzichten ! Hier ist ein dickes Fell und aussitzen angesagt.
könnte man haben aber Vorgesetzte belügen dich und legen einem Steine in den Weg.
Die Arbeitsweise entspricht so ca. der Jahrtausendwende. Als ich meine Stelle antrat fand ich Exceltabellen vor die eher einer Karteikarte mit Taschenrechnerfunktion glichen als einem Programm. Vorhandene Datenbanken werden nicht genutzt, da sich einige Kollegen an dem Uraltsystem festhalten und es ihnen schwer fällt neuere Techniken anzunehmen. Wirkliche Digitalisierung wird bei der Stadt noch Jahrzehnte dauern.
Immer nur die unterste Gehaltsstufe des möglichen....
Kein Respekt. Von wegen Leitbild.....
Unterirdisch
Technisches Rathaus ist seit Jahren eine Zumutung. Interessierte aber bisher nie besonders.....
So verdient kununu Geld.