Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,3Gehalt/Benefits
- 3,0Image
- 3,1Karriere/Weiterbildung
- 3,4Arbeitsatmosphäre
- 2,8Kommunikation
- 3,5Kollegenzusammenhalt
- 3,8Work-Life-Balance
- 2,8Vorgesetztenverhalten
- 3,5Interessante Aufgaben
- 3,2Arbeitsbedingungen
- 3,3Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,7Gleichberechtigung
- 3,6Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2018 haben 51 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 51 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebliche Altersvorsorge
Betriebsarzt
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Gute Verkehrsanbindung
Rabatte
Coaching
Gesundheits-Maßnahmen
Barrierefrei
Mitarbeiter-Events
Diensthandy
Internetnutzung
Mitarbeiter-Beteiligung
Kantine
Hund erlaubt
Parkplatz
Essenszulage
Firmenwagen
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Familienfreundlichkeit; Möglichkeit der Inanspruchnahme von Homeoffice; flexible Arbeitszeiten; Sicherheit des Arbeitsverhältnisses
Vorallem die Stimmung in meinem Team und die Bemühungen meiner Führungskraft
Work life balance. Homeoffice.
Geld kommt immer pünktlich
Gleitzeit ohne Kernzeit (Flexibilität für Arzttermine etc.)
sicherer Arbeitsplatz
Moderne Arbeitsinfrastruktur und guter IT- Service.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Viel zu wenig Digitalisierung. Noch immer keine E-Akte. Das ist sehr peinlich.
Wertschätzung nicht gegeben
40-Stunden-Woche
wenig Dienstreisen
keine Benefits (Weihnachtsfeier auf eigene Kosten, Budget für Teamveranstaltungen sehr begrenzt, während für Besprechungen/Seminare auf Amtsleiter- und Referentenebene gehobene Reisemöglichkeiten und reichhaltige Verpflegung Standard ist)
siehe oben. Ich könnte auch noch lange so weiter schreiben.
Die Enttäuschung ist enorm. Jungen Menschen die im Leben noch was erreichen wollen, kann ich nur abraten und für die Kollegen die das Jahrzehnte aushalten, hege ich größten Respekt.
SIehe erwähntes...
Demoralisierende Umgang. Bevorzugung einzellner
Verbesserungsvorschläge
Einstufungen sollten überdacht werden und das Berufsbildungsgesetz sollte auch mal verstanden werden, da Handwerksmeister mit dementsprechender Weiterbildung nicht so bewertet werden wie es das Gesetz vorsieht. Sachgebietsleiter sollten Erfahrung haben in dem Sachgebiet das sie "leiten".
Führungskräfte, welche Mitarbeiter führen und motivieren habe ich leider keine kennengelernt.
Motivation der Mitarbeiter (Prämien, Beförderungen)
Wertschätzung ausdrücken (kleine Aufmerksamkeit oder Karte bei 10-jähriger Betriebszugehörigkeit, Gruß zum Geburtstag, Zahlung eines Essens zur Weihnachtsfeier)
Benefits (z.B. Zuschuss Fitnessstudio, Parkplätze, Kantine, Obst, Wasser, Kaffeeautomat)
Zuhören! Wertschätzender, kollegialer Umgang auch mit Untergebenen. Auch Mitarbeiter im Homeoffice können gute Arbeit leisten!!
Korruption im Amt unterbinden. Die Leistungen der Mitarbeiter erkennen und den Willen zur Entwicklung fördern
Bessere Ausstattung der Büros (höhenverstellbare Schreibtische und edv-Ausstattung), diensthandys
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Work-Life-Balance
Der am besten bewertete Faktor von Stadt Ingolstadt ist Work-Life-Balance mit 3,8 Punkten (basierend auf 18 Bewertungen).
Hier muss sich die Stadt Ingolstadt keineswegs verstecken. Natürlich müssen die Servicezeiten/Öffnungszeiten abgedeckt werden. Aber hier gibt es viel Rückhalt im Team und "Gruppenzwang" hinsichtlich der Anwesenheitszeiten ist mir fremd, vielmehr wird hier der Teamgedanke gelebt (auch hinsichtlich Abdeckung der Randzeiten). Weitere positive Aspekte bezüglich der Work-Life-Balance sind flexible Teilzeitmodelle oder das Homeoffice-Modell.
Die Stadt Ingolstadt legt großen Wert auf eine gute Work-Life-Balance. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten erleichtern die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Zudem gibt es Verständnis für persönliche Belange. Es wurde auch die Möglichkeit von Sabbaticals geschaffen.
attraktive Teilzeitangebote, Arbeiten im Homeoffice, flexible Arbeitszeiten werden bei der Stadt ermöglicht
Relativ hohe Arbeitsbelastung aber trotzdem vielfältige Möglichkeiten und Gleitzeitkonto
Seit Aufhebung der Kernzeiten alles super, nur die 40h-Woche könnte reduziert werden. Zeitlicher Rahmen der Arbeitszeit (6:30 Uhr bis 18:00 Uhr) sollte ausgeweitet werden.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Stadt Ingolstadt ist Kommunikation mit 2,8 Punkten (basierend auf 20 Bewertungen).
Ich habe schon in vielen Bereichen gearbeitet und leider zieht es sich durch wie ein roter Faden: KEINE Führungskraft die ich bisher kennenlernen durfte war vertrauenswürdig. Anvertrautes wird weitergetratscht. In der Mittagspause werden Internas (personell) besprochen - die Führungskräfte wahren keine Distanz, sind dahingehend absolut unprofessionell. Führungkräfte lästern über andere (sowohl üb. Mitarbeiter, deren "Fehler", als auch über andere Führungskräfte). Ergo: auch über einen selber wird gesprochen. Vorne rum also so, hintenrum also so.
du tust was ich sage oder aus basta sind Aussagen für die Kita das ist ein Führungsstil der es in sich hat :-) Versprechen von Vorgesetzten werden nicht eingehalten und dann ausgesessen. Schuld hat natürlich immer ein anderer, da nicht wirklich nachgehalten wird.
Vorgaben von oben und der Stadtspitze sollten früher an Mitarbeiter kommuniziert werden. Ansonsten kann ich mich nicht beschweren, gerade mit Kollegen aus anderen Ämtern immer gute Erfahrungen.
Nur auf der gleichen Ebene, selten mit Vorgesetzten
Es wird viel geredet aber nichts gesagt
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,1 Punkten bewertet (basierend auf 14 Bewertungen).
Wartezeiten bei Beamten schränken sehr ein, man kann sich zwar für eine höhere Eingruppierung bewerben, bekommt es aber nicht bezahlt. Demotivierend. Weiterbildungsmöglichkeiten ok, wenn Budget vorhanden ist.
Umgang mit Azubis unterirdisch: Ausbildungsgehalt wurde gekürzt, weil die Prüfung nicht bestanden wurde. Für Azubis mit eher schlechteren Noten gibt es keine Möglichkeit, sich vor Abschluss der Ausbildung auf Stellen zu bewerben. Motivation und Mitarbeiterbindung gleich 0.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es, zum Beispiel einen "Potenzialtag", der den Nachwuchskräften nach Abschluss der Ausbildung angeboten wird. Auch Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen - ich selbst durfte z. B. den Aufstieg vom mittleren in den gehobenen Dienst absolvieren.
Wird nicht gefördert. Wenn man sich weiterbilden will muss man betteln und wird dann auf Hausinterne Schulungen verwiesen. Für manche Kollegen wäre eine intensive Weiterbildung dringend nötig um am Puls der Zeit zu bleiben.
Es werden Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung geboten. Es gibt die Möglichkeit an fachlichen Schulungen teilzunehmen, aber sich auch durch persönliche Coachings weiterzuentwickeln.
oftmals für Ja sager teils gut, aber man muss kämpfen. Bezuschussung nur mit Knebelverträgen (nicht rechtens!) und mit maximalem vorherigen Gebettel und Aufwand möglich.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Stadt Ingolstadt wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Stadt Ingolstadt schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 57% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Stadt Ingolstadt als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 48 Bewertungen schätzen 54% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 34 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Stadt Ingolstadt als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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