16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Oberflächliche, gespielte Freundlichkeit. Misstrauen und Angst prägen das Betriebsklima.
Kein Home-Office sondern „mobiles Arbeiten“ – dank Corona. (Soll aber bald eingeschränkt werden.) Flexible Arbeitszeitregelungen.
Keine Mülltrennung. Kaum Wiederverwendung / Weiternutzung / Weitergabe von nicht mehr benötigten Arbeitsmaterialien.
Wer viele Verwandte in der Belegschaft hat, kommt weiter. Jeder versucht Aufgaben auf andere abzuwälzen. Damit wird die meiste Arbeitszeit vertan.
Erfahrung und Fachkenntnisse werden nicht wertgeschätzt.
Führungskräfte haben keine Kenntnisse der operativen Ebene. Daher gibt es oft kaum oder keine Dienstaufsicht und jeder tut dann, wie er will.
„Tolle“, unzeitgemäße und unpraktische Arbeitsplätze in der Toskana-Villa direkt am Bodensee.
Kommunikation findet nicht statt. Wenn, dann erhält man zumeist Desinformation.
TVöD: öffentlicher Dienst halt.
Homeoffice
Siehe oben
Medial dargestelltes auch intern leben. Mitarbeiter fördern und auf Potential vertrauen. Personalbesetzung nach persönlichen Vorstellungen einzelner geht selten gut.
Schrecklich. Keine gute Zusammenarbeit, Kommunikation mit Mitarbeitern mangelhaft.
Tolle Kollegen
Man hat innerhalb der Verwaltung eher begrenzte Möglichkeiten um Karriere zu machen. Dient eher als Sprungbrett.
Könnte innerhalb der Abteilungen noch besser funktionieren.
- Homeoffice - ohne das, wäre es noch schlimmer hier zu arbeiten
Siehe meine ganzen Kommentare
- Mehr auf Teamzusammenhalt achten
-Arbeitnehmer mehr motivieren --> Zwei-Faktoren Theorie von Herzberg ect. gerne dafür nochmal Studium oder Weiterbildung belegen
-Betriebskantine oder Besprechungsräume errichten wo sich Kollegen mittag zusammen treffen können
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr schlecht, das hört man auch von vielen anderen Abteilungen. Ich bin sehr unzufrieden damit.
Als ich in Lindau anfing, sagten mir viele, hier anzufangen sei keine gute Idee, da die Atmopshäre schlecht ist. Ich habe es (leider) nicht geglaubt.
Die Work-Life-Balance ist seht gut. Auch mit Kindern ist die Arbeit in Vollzeit möglich. Durch Corona, beziehungsweise dem Home-Office hat sich das zusätzlich verbessert.
Man muss sich um alles selbst kümmern. Ich musste mich selbst einarbeiten und hatte bisher zu meiner Arbeit keine Schulung. Ich solle mich selbst drum kümmern. Meiner Ansicht sollte es im Interesse des Arbeitgebers liegen, dass die Arbeitnehmer gut ausgebildet sind!
Kein Länderübergreifendes Jobticket, obwohl viele auch in Badenwürttemberg leben oder in Österreich, keine anderen Möglichkeiten günstig zur Arbeit zu kommen, keine Teambesprechungen, keine Teamevents, keine Vorstellungen von neuen Mitarbeitern (jajaja es war Corona, aber irgendwann sollte das trotzdem mal drin sein), keine Betiebskantine, kein gemeinsames Zimmer für Kollegen, ect. die Liste ist lang.
Ein Kollegenzusammenhalt gibt es überhaupt nicht. Auch auf Anmerkungen interessiert es die Chefetage nicht, dass die Arbeitsatmosphäre schlecht ist.
Ältere Kollegen und ihre abwehrende Einstellung gegenüber Digitales werden meiner Ansicht zu sehr toleriert. Wer beruflich arbeitet MUSS sich weiterentwickeln, wer das nicht möchte, sollte gehen und nicht die, die das wollen behindern.
Siehe Bewertungen oben. Man müsste mehr für das Teamzusammenhalt machen, eine Betriebskantine errichten (nicht mal die gibt es).
Die Chefi*in der Stadt Lindau meinte man solle stolz sein, hier zu arbeiten. Dies kann ich aktuell nicht bestätigen, weil ich die Atmopshäre schlimm finde.
Schlechte Kommunikation vom Vorgesetzen, man bekommt selten was mit - man muss vieles selbst herausbekommen.