15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immerhin denken sie bereits über ein DMS nach...
Es wurde komplett alles verschlafen, was eine moderne Arbeitsweise ausmacht. Kein DMS, seit Kurzem erst OCR-Scan. Kein einheitlicher Aktenplan, keine Regelung zum Abspeichern von Dokumenten, keine Vorgehensweise für Kollegen, die demnächst in Rente gehen.
Es interessiert weder Vorgesetzte, noch die Amtsleiter, was so den ganzen Tag gearbeitet wird. Man kann es also seeehr gemütlich nehmen.
Total schlecht. Zickenkriege untereinander. Abwälzen von Aufgaben ist an der Tagesordnung.
Man kann die Hälfte der Zeit im Homeoffice arbeiten, wird dann jedoch von den älteren Kollegen mit Missachtung bestraft. Die Tratscherei ist fatal.
keine Förderung, keine Weiterbildung, keine Karriere ohne Vitamin B.
Leitungswasser ist gratis und, wenn man weit genug entfernt wohnt, auch der Parkplatz
Nicht vorhanden. Keine Mülltrennung, kein Papiersparen, nichts.
Der ist, je nach Person, ganz ok.
Die dürfen sich alles erlauben, arbeiten wie sie wollen, ohne Richtlinien einhalten zu müssen.
Das ist absolut personenabhängig. Hinhaltetaktiken sind an der Tagesordnung
Die Nähe zum See ist ein Pluspunkt, der die katastrophale Personalführung jedoch nicht wett macht.
Es herrscht die Holschuld. Freiwillig antwortet selten jemand auf E-Mails, schon gar keine Beamten oder Verwaltungsfachangestellten.
Langweilig, wenig Abwechslung. Förderung kostet Geld, das man nicht ausgeben möchte.
- Priorität auf den Bürger und nicht auf den Urlauber richten
- Pflicht vor Kür
- Städtische Infrastruktur verbessern
Eher schlecht. Durch falsche Priorisierung auf freiwillige Aufgaben (Kultur) fehlt für Pflichtaufgaben das Geld und die Mitarbeiter müssen mit geringsten Mitteln die Stadt am leben halten
Innerhalb eines Amtes oder einer Abteilung sehr gut. Ämter übergreifend macht jedes Amt sein eigenes Ding
IT, EDV sehr langsam, Digitalisierung wird nur nach aßen orientiert nicht für die eigene Verwaltung
Home-Office und mein Team
Fehlende Wertschätzung, schlechte Personalführung, fehlende Kommunikation, keine leistungsgerechte Bezahlung, schlechte Organisation
- Einarbeitung gewährleisten
- Vorgesetzte im Umgang besser Schulen
- Personalführung austauschen
- langjährige Mitarbeiter fördern und nicht übergehen
- Mitarbeiter mehr einbeziehen (Personalumfragen)
- Mitarbeitern Wertschätzung entgegenbringen
- Mobbing unterbinden und nicht durch die Personalabteilung fördern
- Zusammenhalt unter den Abteilungen fördern
Die Arbeitsatmosphäre wird seit Jahren immer schlechter. Es gibt keine Wertschätzung von oben, Förderung des Personals ist nicht existent. Gegen Mobbing wird nicht vorgegangen, die Personalabteilung behandelt das Personal von oben herab, um verdiente Höhergruppierungen/Zulagen muss teils jahrelang gekämpft werden.
Verdient schlecht. Die Zufriedenheit der Belegschaft geht seit Jahren immer weiter zurück. Als langjährige Mitarbeiterin höre ich von allen Seiten, dass sich viele überlegen, die Stadt zu verlassen.
Durch Home-Office ist die Work-Life-Balance gut.
Langjährige Mitarbeiter werden einfach bei freiwerdenden, höheren Stellen übergangen, obwohl sie die höheren Stellen schon vertretungsweise ausgefüllt haben. Aufstieg, Stellenwechsel, Förderung ist nur möglich mit Vitamin B oder wenn man es sich über Jahre aktiv erkämpft. Selbst Einarbeitung in eine neue Stelle oder überhaupt in die Abläufe der Verwaltung findet nicht statt.
In manchen Abteilungen immer noch gut, allerdings ist der Austausch mit anderen Abteilungen schwierig. Hätte ich meine direkten, lieben Kollegen nicht, würde ich hier nicht mehr arbeiten.
Keine Wertschätzung der langjährigen Mitarbeiter.
Zum Glück habe ich eine gute Chefin, aber als langjährige Mitarbeiterin höre und sehe ich viel Ungerechtigkeit in anderen Abteilungen. Langjährige Mitarbeiter werden rausgemobbt, teils mit Unterstützung der Personalabteilung, werden bei Beförderungen übergangen, die Wertschätzung fehlt komplett.
EDV-Probleme ohne Ende, fehlende Programme, veraltete Ausstattung....
Findet kaum bis gar nicht statt
Eingruppierung nach TVöD. Um verdiente, der Stelle entsprechende Zulagen und Höhergruppierungen muss teils jahrelang gestritten werden.
Mittlerweile ist die Männerwirtschaft in den Chefetagen eher ins Gegenteil umgeschlagen, was durch fehlende Personalführungskompetenz aber nicht immer gut ist.
Je nach Stelle bietet die Stadt interessante Aufgaben. Meist muss man sich diese aber selber erarbeiten, da Stellen zu spät nachbesetzt werden, kein Vorgänger vorhanden ist und keine Einarbeitung stattfindet.
Sichere Bezahlung nach Tarif, geregelte Arbeitszeiten.
Fehlende Anerkennung, innovationsfeindliche Strukturen, angstgeprägte Führung, kein Wille zur Modernisierung. Jede Veränderung führt zu weniger Effizienz, da die Betroffenen nicht eingebunden werden.
Echte Organisationsentwicklung starten, Führungskräfte nach Eignung auswählen, Kulturwandel weg von Angst und Misstrauen hin zu Kompetenz und Vertrauen.
In den Abteilungen teilweise in Ordnung, zwischen den meisten Abteilungen Verachtung und Hass.
Nach außen wird Professionalität geheuchelt, intern herrscht Stillstand/Rückschritt.
Teilweise bemüht, aber eher Symbolpolitik als echte Strategie.
Kaum echte Entwicklungsmöglichkeiten. Fortbildungen werden meist genehmigt.
Innerhalb einzelner Abteilungen teils guter Zusammenhalt, aber bereichsübergreifend stark von Misstrauen und Konkurrenz geprägt.
Der sprichwörtliche Fisch stinkt vom Kopf: Unsicherheit, Angstkultur und Inkompetenz prägen den Führungsstil
Technische Ausstattung unterdurchschnittlich. Viele Prorgamme funktionieren nicht zuverlässig. Organisationsentwicklung findet praktisch nicht statt. Heizungen funktionieren teilweise nicht, kein Sonnenschutz, Gebäude verfallen
Führung durch Angst statt durch Kompetenz und lieber gar keine Entscheidungen treffen. Verantwortung wird von oben nach unten geschoben, echte Kommunikation findet nicht statt.
nach Tarif Leistungsprämie wird nicht nach Leistung, sondern auf alle gleichermaßen aufgeteilt.
Nicht wirklich vorhanden, Doppelstandards für verschiedene Abteilungen, es sei denn man hat bereits Verwandsschaft im Amt.
Die Lage
Kaum gute Führung zu finden, wenig Zusammenhalt. Einzelne Abteilungen sind völlig von den anderen getrennt. Keine konstruktive Arbeitsweise von den Führungskräften
Mitarbeiter fördern und konstruktiv Führung leben
Schlecht. Es wird viel gemobbt.
Nicht besonders
No Go! wegen Personal Mangel
Jeder für sich weil die Arbeit sehr stressig macht.
Unehrlich und Kommunikation sehr beschränkt!
Sehr eingeschränkt, breite Hierarchie.
Keine Möglichkeit!
Die Aufgabe manchmal sehr eintönig.
.. dass alles motiviert, sich wo anders zu bewerben. (Leider muss dafür die persönliche "Flexibilität" gegeben sein.
Austausch der Führungskräfte. (Aber: Wer wird sich selber austauschen?)
Oberflächliche, gespielte Freundlichkeit. Misstrauen und Angst prägen das Betriebsklima.
Andere schreiben: "OBine meint, mit ein paar netten Beiträgen auf Facebook oder Instagram das Image zu retten." Sehe ich auch so!
Kein Home-Office sondern „mobiles Arbeiten“ - aber nicht für alle! Flexible Arbeitszeitregelungen.
Entwicklung der Mitarbeiter ist nicht vorgesehen.
TVöD: öffentlicher Dienst halt.
Weg werfen und neu kaufen!
wie vor 1 Jahr: ..
So schnell wie möglich sollen die teuren (älteren) Mitarbeiter:innen in Rente (oder wo anders hin) gehen. Damit soll die finanzielle Sanierung erreicht werden. (Weil nicht nachbesetzt!)
Kein weiterer Kommentar notwendig!
Tolle alte Villa: Nicht barrierefrei, im Sommer sommerlich, im Winter winterlich!
wie vor 1 Jahr: Kommunikation findet nicht statt. Wenn, dann erhält man zumeist Desinformation.
s. Kollegenzusammenhalt: Wer viele Verwandte in der Belegschaft hat, kommt weiter. Jeder versucht Aufgaben auf andere abzuwälzen. Damit wird die meiste Arbeitszeit vergeudet.
Man muss sich selbst die Aufgaben interessant gestalten. (Das kann man, da die Führungskräfte nicht präsent, dafür aber weitgehend kenntnisfrei sind!)
Lage, Kollegen Strukturen allgemein
Bei der Auswahl der Führungskräfte bitte künftig besser auf die persönlichen Kompetenzen achten!
Leider kann man keine 0 Sterne vergeben
Diskriminierung von Frauen ist an der Tagesordnung
Jeder für sich, unschöne Atmosphäre, kein Pausenraum, keine Kantine, nichts um zusammen zu sitzen.
Das Image stimmt mit der Realität überein: schlecht
Ist nicht vorhanden. Jeder für sich und der Chef ist das egal oder zumindest hat man so das gefühl.
Diese werden eher zu sehr bevorzugt /müssen sich nicht anpassen.
Entscheidet nicht gerne, nimmt die leichteste/bequemste Entscheidung und lässt sich kaum blicken. Grade der Chef schmiedet den Teamzusammenhalt
Oberflächliche, gespielte Freundlichkeit. Misstrauen und Angst prägen das Betriebsklima.
Kein Home-Office sondern „mobiles Arbeiten“ – dank Corona. (Soll aber bald eingeschränkt werden.) Flexible Arbeitszeitregelungen.
Keine Mülltrennung. Kaum Wiederverwendung / Weiternutzung / Weitergabe von nicht mehr benötigten Arbeitsmaterialien.
Wer viele Verwandte in der Belegschaft hat, kommt weiter. Jeder versucht Aufgaben auf andere abzuwälzen. Damit wird die meiste Arbeitszeit vertan.
Erfahrung und Fachkenntnisse werden nicht wertgeschätzt.
Führungskräfte haben keine Kenntnisse der operativen Ebene. Daher gibt es oft kaum oder keine Dienstaufsicht und jeder tut dann, wie er will.
„Tolle“, unzeitgemäße und unpraktische Arbeitsplätze in der Toskana-Villa direkt am Bodensee.
Kommunikation findet nicht statt. Wenn, dann erhält man zumeist Desinformation.
TVöD: öffentlicher Dienst halt.
So verdient kununu Geld.