19 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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19 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Über Weihnachten hat sich der Prozess zwar gezogen, dennoch habe ich mehrmals ungefragt Updates erhalten, an welchem Stand das Bewerbungsverfahren gerade ist. Im Vergleich zu anderen Kommunen ist das ein echt tolles Bewerber-System. Auch wenn es diesmal nicht ganz gepasst hat, würde ich mich gerne nochmal bewerben. :)
- Leider hatte ich trotz massig Erfahung und Präzisen Rückfragen keine Ahnung was der Job birgt. So wurde ich noch nie zurück gelassen. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich nciht, dass es keine 2te Runde sondern dass man nur Ja oder Nein antworten soll.
- Was mir komisch aufgestoßen ist: Bessere Reflexion bezüglich der eigenen Denkweise:
Ich muss etwas ausholen: Mir wurden viele klassische HR-Fragen hintereinander gestellt, kein Gespräch. Was ist eine Projekt etc. aber dafür zustimmendes Nicken. Die Antworten wurden notiert.
Als ich Fragen stellte, kippte die Stimmung bei einer merklich. Als ich den Führungsstil erfragte: „Wie stellen Sie sicher, dass ein partnerschaftliches Miteinander im Team erzeugt wird, Ihre Mitarbeiter an den Prozessen mitarbeiten und auch mal Widerspruch entstehen darf?“ (so in etwa). Keine gute Idee. Spürbarer Missmut. Ich beschwichtigte neben Geste mit: Ich stelle mir das in Ihrere Position herausfordernt vor. Mir fehlt die Erfahung mit diese Anzahl an Personalverantwortung. No Chance. Die Antwort war: 1. „Meine Mitarbeiter sind gut wie sie sind“ und 2. „Ich gehe da auf jeden anders zu.“ Inhaltlich keine Antwort und miese Stimmung.
Not a good look für mich. Fehlende Reflexion in Sachen Führung und meine Vermutung eine unangebrachte Ansicht von Hierarchie, die Sie verbüfft und etwa emport zurück ließ.
Mein Wunsch:
Das wäre, wenn reflektiert, eine gute Möglichkeit gewesen, sich vorzustellen und Eindruck zu machen. Ich bin mir leider fast sicher, dass das gar nicht geplant war. Wenn man Fachkräfte aus der Wirtschaft und Beratung im besten Fall mit Erfahung im E-Goverment haben möchte, gewinnt man die so nicht, denke ich. Das Gehalt ist geringer, und man macht das auch, weil man Teil einer guten Sache sein möchte. Stichwort Eigenengagement und Wertschätzung.
Wirklich gut ist und was ich empfehle Folgendes:
Die Stadt Mannheim hat viele Bereiche, und in diesem Fall, wie auch ein anderes Mal, hatte ich direkt eine Nummer gewählt und konnte meine Fragen vorab stellen, wurde zurück gerufen, wenn es nochmal fachlicher wurde etc.
Super hilfsbereite Menschen.
Bei der anderen Stelle bewarb ich mich nach dem Anruf nicht, da sie kaum Homeoffice anbieten. Leider wieder eine Stelle in der Digitalisierung die es nicht ganz lebt. Zwar war die Frau wirklich sehr sympathisch, jedoch fehlte auch da die Selbstreflexion für mein Dafürhalten. Der Grund ist, dass sie sagte, es mangele nicht am Vertrauen, mehr Homeoffice als 1 mal die Woche (notgedrungen) zu ermöglichen, doch ihre Gründe waren genau das: mangelndes Vertrauen und spätes Verstehen, wie Remote-Arbeiten funktioniert mit Vertrauen. Zumindest beließen wir es dann höflich dabei.
Ich freue mich auf jeden Fall wirklich sehr, dass in der Stadt Mannheim so viel Transformation passiert!
Alles Gute!
Ein Fan.
Mehr arbeiten und und Rückmeldung an die Bewerber geben, anstatt auf den Hintern zu sitzen und nichts zu tun.
Garnicht erst so tun als wäre es eine öffentliche Stelle. CDU hat die Wahl zum Bürgermeister gewonnen bei nur 30% Beteiligung, hat die CDU 15,1% gewonnen nach einer Stichwahl. Zufällig bekommt der Vize (SPD) diese Stelle. Und die Stadt tut so als hätte es eine normalen Bewerbungsprozess gegeben... Demokratie vom feinsten.
Macht weiter so! :)
Nach Ende der Bewerbungsfrist habe ich für ganze zwei Monate nicht eine einzige Rückmeldung auf meine Bewerbung erhalten. Nach 10 Wochen kam dann aus heiterem Himmel die Absage per Mail.
Verbesserungsvorschlag:
- viel viel früher in die Kommunikation mit den Bewerbern gehen und ab uns zu ein kurzes Update wie es um den Auswahlprozess steht
- Sollte man Bewerber nach einer Vorauswahl bereits ausgeschlossen haben, dieses sofort kommunizieren, nicht erst nach vielen Wochen wenn man den Prozess mit seinem Wunschkandidaten bereits abgeschlossen hat
Es ist nicht schön, wenn man sich viel Mühe bei seiner Bewerbung gibt und dann noch nichtmal eine Ansage bekommt. Das ist eine Sache von wenigen Minuten und würde von Anstand zeugen. Ich werde mich auf jeden Fall nie wieder bewerben.
Man sollte eine Bewerbung vorbereiten, jedoch erfolgte keine klare Aufgabenstellung. Beim Gespräch saßen 5 Mitarbeiter in einem viel zu engen Raum, keiner trug eine Maske. Covid-19 scheint die Stadt nicht sehr ernst zu nehmen. Danach nie wieder was gehört, sympathisch.
Einladungschreiben der Personalabteilung:
- Hinweis das Zusagen für das Bewerbungsgespräche ausschließlich per E-Mail erfolgen sollen.
-> Hier erspart sich der Bewerber den barschen Ton der Personalabteilung, wenn dieser telefonisch den Bewerbungstermin bestätigen möchte.
Nach Bewerbungsgespräch:
- zeitnahe Zu-/ oder Absage.
-> bis heute habe ich keine Nachricht über eine Zu-/ oder Absage der Stadt Mannheim erhalten. Dies löst bei dem Beweber doch eher einen unschönen Beigeschmack aus und lässt die Stadt Mannheim, als Arbeitgeber, nicht gerade gut da stehen.
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