249 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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249 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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249 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wie die Arbeitsbedingungen nach „oben“ deutlich und selbstverständlich besser werden.
Bitte besser nach dem Zustand der angemieteten Bürogebäuden schauen und bei Missständen handeln!
Nachlesbar beim TöVD
Je weiter nach „oben“, desto schlechter
Jede(r) hat einen höhenverstellbaren Schreibtisch. Z.T. Einzelbüros und eigene Drucker. Desksharing ist allerdings ein immer lauter werdendes Thema.
Die ist natürlich abhängig von der Abteilung
Angenehm
Gut
Nicht schlecht
Möglich aber selten
Hätte mehr gewünscht
Normal
Hängt von Personen ab
Am Anfang immer schwierig
Berechtigt
Routine und Anspruchsvolle
Könnte besser sein
In Ordnung
Ein bisschen Routine
Konkurrenz Kampf
Gut
Gleitzeit
Keine Möglichkeit ohne Studium abschluss
Weihnachtsgeld und gym Vorteile
In Ordnung
War nicht wirklich vorhanden
Gut
Super Chefin
War gut
Mal so mal so
Mitarbeiter die länger da sind haben Vorteil
Monoton
Es wird einfach zu viel Druck gemacht und man fühlt sich nicht wertgeschätzt, da nie eine Dankbarkeit kommt.
Einfach viel mehr auf die Fürsorgepflicht achten und nicht nur reden. Die Mitarbeiter sind extrem wichtig. Ohne diese würde nichts funktionieren.
Man wird von den oberen Führungskräften wie am Band abgebügelt.
Immer heißt es nur "Wir haben kein Geld".
Leider bringen einem die internen Weiterbildungen nicht voran oder werden in anderen Kommunen oder Bundesländern nicht anerkannt.
Aufgrund der Menge der Aufgaben und der Personalknappheit, ist das Entgelt zu niedrig.
Das Team an sich ist schön. Fühlen sich leider auch im Stich gelassen.
Die Vorgesetzten spielen leider immer alles herunter. Ein Zustand der extrem an die Psyche und somit an die Gesundheit geht.
Bei extremen Hitzebedingungen stehen nicht mal Ventilatoren zur Verfügung. Im Gebäude ist es schlimmer als draußen. Der reinste Dschungel.
Gleich null. Macht jeder was er will.
Leider werden einige immer bevorzugt behandelt. Einfach zu viel Vitamin B.
Die Aufgaben sind spannend und vielseitig.
Dass man gut aufgenommen wurde
Nichts
Eigentlich war alles super
War einfach super
Alle waren friedlich
Lief richtig gut (teamsitzungen) jede wocje
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Solide
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gur
Sehr gut
Sehr gut
Geht pünktlich
Keine Rücksicht auf Gefährdungsanzeige
Arbeitsplatz atraktiver zu machen
Angespannt
Arbeit bei der Stadt
Sehr schlecht wegen Erschöpfung
Fast unmöglich
Unzufrieden
Ein wenig
Mehr oder weniger
Nicht vorbildlich
Sehr egoistisch
Schlecht
Keine
Kaum
Ja, schon
Die Strukturen fühlen sich trotz der Größe des Arbeitgebers nicht so hierarchisch an
Manchmal nicht sehr transparent vor Änderungen in Dienstvereinbarungen
Ich verstehe mich sehr gut mit meinen Mitarbeitern
Kürzlich wurde das Übernahmejahr gestrichen, jedoch trotzdem gute Chancen auf Übernahme. Zukünftig werden Ausbildungsplätze nur vergeben wenn es im Anschluss eine Stelle gibt
Wir haben Gleitzeit und sind somit flexibel
Ich verdiene als duale Studentin überdurchschnittlich (etwa 1700 brutto im 3. Lehrjahr)
Die Ausbilderin geht sehr auf mich ein
Die Arbeit macht mir großen Spaß
Ich bin in der Schulsozialarbeit, wir führen viele Beratungsgespräche
Oft bleibt es abei den Beratungsgesprächen
Alle meine Kolleg*innen und Vorgesetzten gehen sehr respektvoll mit mir um
Balance Familie-Job.
Nichts.
1. Ich wurde in Bezug auf meine Arbeitszeiten vollumfänglich vertraut. Solange meine Anwesenheit gewährleistet war und ich bei Bedarf im Einsatz war, war es akzeptiert, wenn ich beispielsweise erst um 12 Uhr im Büro eingetroffen bin.
2. Durch eigenständiges Engagement besteht die Möglichkeit, aktiv Gestaltungsspielräume zu nutzen. Je nach Tätigkeitsbereich sind sogar die Entwicklung und Anpassung eigener Formate möglich.
1. Übermäßiges Mikromanagement, insbesondere bei Gestaltungsfragen und Entscheidungsprozessen.
2. Geringer Bezug zur Lebenswirklichkeit der Bewohner in Mannheim. Es ist zu hoffen, dass sich dies nach der Sanierungsphase wieder verbessert.
3. Das anfängliche Gehalt war deutlich niedriger. Mittlerweile liegt das Einstiegsgehalt bei etwa 1.900 Euro netto bei einer 40-Stunden-Woche. Innerhalb des bestehenden Vertrags war es nicht möglich, Überstunden auszahlen zu lassen. Pro Jahr habe ich etwa 200 Überstunden angesammelt, die ich versucht habe, durch Ausgleichstage abzubauen, jedoch konnte ich dies nie vollständig realisieren.
1. Begrenzung des Mikromanagements: Es ist nicht stets möglich, alle Tätigkeiten selbst auszuführen. Auch persönliche Präferenzen hinsichtlich der Arbeit der Kolleginnen und Kollegen sowie bei Produktionsprozessen können variieren. Dennoch sollte ein vertrauensvoller Rahmen bestehen, der individuelle Freiheiten und Verantwortlichkeiten respektiert.
2. Optimierung des Produktionsvolumens: Das aktuelle Produktionsvolumen erscheint zu hoch. Es ist fraglich, warum bestimmte Inszenierungen nur wenige Male gezeigt werden und anschließend außer Blick geraten. Eine Verkürzung der Probezeit auf weniger als sechs Wochen könnte dazu beitragen, effizienter zu arbeiten.
3. Erweiterung der Formate: Es sollten mehr Angebotsformate entwickelt werden, die auch Menschen ansprechen, die sonst keinen Zugang zum Theater haben. Dazu zählen Ausflüge in die Popkultur, Sonderveranstaltungen sowie zugänglich aufbereitete Klassiker für Theaterneulinge, die entsprechend gekennzeichnet sind. Die Produktion in Istanbul war hierfür ein vielversprechender Anfang.
Das Verhalten ist freundlich und kollegial. Kritik kann konstruktiv eingebracht werden; die Umsetzung gestaltet sich jedoch oftmals aufgrund hausinterner Strukturen als schwierig. Ein offener Austausch über alle Anliegen ist grundsätzlich möglich.
Das NTM genießt in der Stadt einen vielfältigen Ruf. Aufgrund der Sanierungsmaßnahmen wurde in der Presse vermehrt über negative Aspekte berichtet. Wie viele Institutionen in der Theaterbranche ist auch das NTM mit rückläufigen Besucherzahlen konfrontiert. Zudem erschweren die temporären Spielstätten den Zugang für das Publikum. Nichtsdestotrotz zeichnen sich die Produktionen durch eine hohe Qualität aus, und das NTM wird in Deutschland als ein insidertippfähiges Haus angesehen.
Meine Freunde mussten sich nach meiner Zeit dort zunächst wieder daran gewöhnen, dass ich wieder verfügbar bin und nicht nur die ganze Zeit arbeiten muss.
Derzeit ist eine Fachkraft für Umweltfragen im Haus tätig, allerdings ist ihre Rolle bisher eher symbolischer Natur. Größere, nachhaltige Projekte sind angesichts der laufenden Sanierungsmaßnahmen derzeit nur eingeschränkt sichtbar. Einzelne kleine Maßnahmen wurden getroffen.
Der Zusammenhalt ist gut.
In meiner Abteilung herrscht stets eine Arbeitsatmosphäre des gegenseitigen Respekts und der partnerschaftlichen Zusammenarbeit auf Augenhöhe.
Es sind zweifellos Personen vertreten, die für Führungsaufgaben nicht optimal geeignet sind. Die Personalplanung erfolgt häufig bedarfsorientiert, wobei die Auswahl der Mitarbeitenden gelegentlich stärker nach kurzfristigen Anforderungen als nach fachlicher Kompetenz erfolgt. Zudem ist die Vergütung im Vergleich zur Verantwortung oftmals nicht ausreichend, was die Einstellungsentscheidungen beeinflusst. Wir hatten in meiner Zeit einen Leitungswechsel erlebt, sehr zum besseren. Leider scheint diese nun aber auch von weiter oben ausgebremst worden zu sein da die Stelle erneut ausgeschrieben ist.
Zuvorkommend und kommunikativ, jedoch häufig geprägt von erheblichem Stress und hohem Druck.
Es gibt oft viele Schleifen durch die Intendanz Büros. Viel zu viel Mikromanagement und wenig Selbstbestimmung bei größeren Projekten.
Der Großteil der Positionen im Bereich Marketing und Gestaltung wird über NV Bühnen-Verträge abgewickelt statt über die regulären Verträge des öffentlichen Dienstes. Beide Vertragsarten weisen jeweils spezifische Vor- und Nachteile auf. Es ist empfehlenswert, die Vertragsbedingungen sorgfältig zu prüfen und vollständig zu verstehen, bevor eine Unterschrift geleistet wird.
In meiner Abteilung herrscht stets eine Arbeitsatmosphäre des gegenseitigen Respekts und der partnerschaftlichen Zusammenarbeit auf Augenhöhe.
Während meiner Zeit konnte ich umfangreiche Erfahrungen sammeln und durfte mit engagierten Kolleginnen zusammenarbeiten. Die übernommenen Aufgaben waren stets bereichernd und motivierend, wobei auch ein gewisses Maß an Verantwortung zu tragen war. Ein Kritikpunkt besteht darin, dass wiederholtes Mikromanagement durch die Führungsebene gelegentlich die Arbeitsqualität beeinträchtigt hat und qualifizierten Mitarbeitenden die entsprechende Kompetenz häufig nicht ausreichend anerkannt wurde.
So verdient kununu Geld.