164 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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164 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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164 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenehm
Gut
Nicht schlecht
Möglich aber selten
Hätte mehr gewünscht
Normal
Hängt von Personen ab
Am Anfang immer schwierig
Berechtigt
Routine und Anspruchsvolle
Könnte besser sein
In Ordnung
Ein bisschen Routine
Konkurrenz Kampf
Gut
Gleitzeit
Keine Möglichkeit ohne Studium abschluss
Weihnachtsgeld und gym Vorteile
In Ordnung
War nicht wirklich vorhanden
Gut
Super Chefin
War gut
Mal so mal so
Mitarbeiter die länger da sind haben Vorteil
Monoton
Es wird einfach zu viel Druck gemacht und man fühlt sich nicht wertgeschätzt, da nie eine Dankbarkeit kommt.
Einfach viel mehr auf die Fürsorgepflicht achten und nicht nur reden. Die Mitarbeiter sind extrem wichtig. Ohne diese würde nichts funktionieren.
Man wird von den oberen Führungskräften wie am Band abgebügelt.
Immer heißt es nur "Wir haben kein Geld".
Leider bringen einem die internen Weiterbildungen nicht voran oder werden in anderen Kommunen oder Bundesländern nicht anerkannt.
Aufgrund der Menge der Aufgaben und der Personalknappheit, ist das Entgelt zu niedrig.
Das Team an sich ist schön. Fühlen sich leider auch im Stich gelassen.
Die Vorgesetzten spielen leider immer alles herunter. Ein Zustand der extrem an die Psyche und somit an die Gesundheit geht.
Bei extremen Hitzebedingungen stehen nicht mal Ventilatoren zur Verfügung. Im Gebäude ist es schlimmer als draußen. Der reinste Dschungel.
Gleich null. Macht jeder was er will.
Leider werden einige immer bevorzugt behandelt. Einfach zu viel Vitamin B.
Die Aufgaben sind spannend und vielseitig.
Die Strukturen fühlen sich trotz der Größe des Arbeitgebers nicht so hierarchisch an
Manchmal nicht sehr transparent vor Änderungen in Dienstvereinbarungen
Ich verstehe mich sehr gut mit meinen Mitarbeitern
Kürzlich wurde das Übernahmejahr gestrichen, jedoch trotzdem gute Chancen auf Übernahme. Zukünftig werden Ausbildungsplätze nur vergeben wenn es im Anschluss eine Stelle gibt
Wir haben Gleitzeit und sind somit flexibel
Ich verdiene als duale Studentin überdurchschnittlich (etwa 1700 brutto im 3. Lehrjahr)
Die Ausbilderin geht sehr auf mich ein
Die Arbeit macht mir großen Spaß
Ich bin in der Schulsozialarbeit, wir führen viele Beratungsgespräche
Oft bleibt es abei den Beratungsgesprächen
Alle meine Kolleg*innen und Vorgesetzten gehen sehr respektvoll mit mir um
Balance Familie-Job.
Nichts.
Der gesicherte Job, es ist ein wertschätzender Arbeitsgeber!
Aktuelle Finanzlage.
Moderneres Mindset. Nicht mit einem Obstkorb und freiem Wasser werben. teambuildung, Urlaubsgeld, weitere Aktionen, die die Menschen ansprechen.
Man besitzt eine gesicherten Job aber keine weiteren Boni, der die Arbeitsatmosphäre stärkt
Für den Job den wir leisten, hätte man auf jeden Fall etwas mehr verdient
Innerhalb des Betriebes gar kein Problem, von den Vorgesetzten zu den Arbeiten ist es eher etwas schwieriger
Als Erzieher passiert einem
Jeden Tag etwas anderes
Soziales Miteinander. Moderne Technik.
Eingeschränkte Klarheit des IT-Zielsystems. Ungeregelte IT- und Projekt-Prozesse. Die unverbindliche Zuständigkeiten nerven die meisten Kollegen fortwährend. Kinderbetreuung für Mitarbeitende existiert nur auf dem Papier als Anreiz für Bewerberinnen sehr wenige Plätze in der Realität.
Klareres Zielsystem für die zentrale IT. Es fehlen die Prozess-Beschreibungen und deren Owner. Verbindlicher IT-Entwicklungsplan?
Hängt von der Abteilung ab
Tylisch öffentlicher Dienst. Dafür gut.
Mobiles Arbeiten ist möglich
Durchwachsen. Einsparungen.
Bezahlung nach TvÖD. Nicht leistungsabhängig. Keine finanzierte Weihnachtsfeier.
Viele ältere, festgefahrene Kollegen
Ältere Menschen werden toleriert, sogar wenn sie Themen extrem blockieren
Abteilungsleiter schieben Themen hin und her, Zuständigkeitsproblem
Relativ ruhiges Großraumbüro
oft mehr Flurfunk als Fachkommunikation, wertschätzende Kommunikation fehlt
Es gibt viel zu tun, auch interessantes
Ohne Zwischenbewertung und ohne Gespräch Beendigung des Arbeitsverhältnisses
In der Probezeit ein Gespräch zur Zwischenbewertung
Sicherheit, Verständnis, Vereinbarkeit Familie und Beruf
Viele Mitarbeiter*innen mit wenig Ambition. Es wird zu wenig gefordert.
Es sollte mehr gefordert werden - gute Leistung sollte sich bemerkbar machen.
Zusammenhalt, meistens junges Team, modern, Gleitzeit
Es wurden oft nur für die Bürgern gehandelt und gar nicht bedacht welche Auswirkungen dies für die Mitarbeiter bedeutet und dies mit der aktuellen Personalsituation nicht umsetzbar ist. Auch müsste die Verwaltung auf Parkplätze, Kantinen, Pausentäume etc. aufstocken.
Offener für Neuheiten zu sein und nicht immer nur nach Zufriedenheit der Bürger zu handeln. Auch auf die Mitarbeiter achten und dann manche Entscheidungen eher Mittarbeiter wohl zu treffen. Sicherheit müsste in einigen Bereichen und Bürogebäuden aufgestockt werden. Und Parkplätze für Mitarbeiter anzubieten.
So verdient kununu Geld.