162 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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162 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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162 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Zahleichen Benefits. Die Gleitzeit. Die spannenden Aufgaben. Die Mischung aus Leistung und Bürgerbetreuung. Die Sicherheit des Arbeitsplatzes. Die Sinnhaftigkeit der Tätigkeit. Abhängig vom Teamleiter: Das eigenverantwortliche agieren.
Personal-, und Führungskräftesituation (Führungskräfte mitunter inkompetent) und damit verbunden die schlechte Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen den Teams. Starke Hierachie.
Personal, welches ungeeignet ist in der Probezeit kündigen oder mit neuen Aufgaben betrauen. Schlechte Führungskräfte, welche auch nach längeren Versuchen den Aufgaben nicht gewachsen sind, abberufen.
Verpflichtende Nachschulungen für ältere Kollegen. Stärkeren Austausch zwichen den Teams fördern. Vor Aktionismus bei Führungsentscheidungen mal bei der "Basis" fragen, ob die Ideen umsetzbar sind.
Das Image bei Außenstehenden ist nicht gut.
Leider machen viele Arbeitnehmer, die Stadt Mannheim/Jobcenter Mannheim schlecht, ohne die Vorteile der Arbeitgeberin zu sehen. Zu schimpfen gibt es halt überall was. Wahr ist aber auch: Viele Mitarbeiter gehen aus gutem Grund und geben ihre schlechten Erfahrungen weiter.
Die Ausgestaltung der Arbeitszeit ist überragend. Außerhalb der Sprechzeiten kann die Gleitzeit frei gestaltet werden. Zahlreiche Teilzeitmodelle sind grundsätzlich möglich, auch wenn es in der Vergangenheit mitunter zu Ablehnungen von Teilzeitanträgen kam. Je nach Team ist die Arbeitsbelastung gering oder hoch. Vieles ist aber auch abhängig, wie strukturiert man selber arbeitet.
Vom Arbeitgeber gibt es Fördermöglichkeiten hinsichtl. Sport- (Vergünstigungen in Fitnessstudios, Gutscheine für Sportkurse,...) und Kulturprogramm (günstige Theaterkarten, kreative Mittagspausen, Kochkurse...).
Es gibt zahlreiche Weiterbildungen, welche in ihrer Qualität schwanken.
Für Mitarbeiter des Jobcenters wird ein zeitintensiver "Fallmanager" angeboten, der chaotisch organisiert aber größtenteils interessant ist. Nicht alle Lehrinhalte sind neu oder für die Arbeit relevant. Dennoch nimmt man immer was mit und wird im Anschluss in eine höhere Entgeltgruppe eingruppiert.
In Ausnahmefällen ist eine Förderung des Masterstudiengangs in Kehl möglich.
Das Gehalt ist sicher. Die Höhe ist mit der Privatwirtschaft nicht vergleichbar.
Eigene Intitiativen fallen nicht auf. Es gibt aber Klimaaktionen (Fahrradcheck, Klimacafé,...) der Stadtverwaltung an denen man sich beteiligen kann.
Dies ist abhängig von Team zu Team. Zwischen den Teams gibt es eher weniger Verständnis für die Arbeit der anderen.
Wer erstmal länger dabei ist, der bleibt auch. Fortbildungen erfolgen dann leider nur noch auf freiwilliger Basis.
Die Führungs- und Entscheidungsfähigkeit der Führungskräfte ist sehr unterschiedlich. Wer einmal auf einer Führungsposotion sitzt, wird leider bei schlechter Arbeit nicht versetzt.
Die Geschäftsführung ist nicht nah an den Mitarbeitern. Entscheidungen oft nicht nachvollziehbar.
Es gibt mittlerweile höhenverstellbare Schreibtische. Es wurden Wassersprudler angeschafft.
Leider ermöglicht die Raumsituation nicht überall Sicherheit bei Vorfällen mit Bügern. Notwendige Anpassungen erfolgen nicht, obwohl sie schon mehrfach angeregt wurden.
Die Fahrstühle fallen regelmäßig aus.
Im Winter ist es zu kalt, im Sommer zu heiß.
Regelmäßige Teamsitzungen sind vorgesehen. Ob alle relevanten Infos weitergetragen werden, ist abhängig von der jeweiligen Führungskraft.
Events in der Stadt, an welchen sich das Jobcenter beteiligt, werden innerhalb der Organisation leider nicht beworben.
Kommunikation ist häufig von oben nach unten - also einseitig. Regelungen werden nicht immer schlüssig erklärt.
Viele Chancen für Frauen. Auch für junge Mütter, was sich als problematisch erweisen kann.
Arbeitsbelastung innerhalb von Teams wird gerecht verteilt. Die Personalsituation zwichen den Teams und Abteilungen ist jedoch sehr verschieden.
Es gibt die Möglichkeit Sonderaufgaben bei Interesse zu übernehmen.
Sicherer Arbeitsplatz
Ausschließlich Top-Down-Entscheidungen: Personal folgt der Aufgabe! Aufgaben entscheidet die Führung.
Mehr auf die Mitarbeiter an der Basis hören.
Je höher die Ebene, umso weniger Vorbilder sind auffindbar.
Alle sollgen gleich (schlecht) ausgestattet sein, obwohl unterschiedliche Abteilungen ganz Unterschiedliches benötigen.
Die Vielfältigkeit
Das kaum jemand entlassen werden kann
Leistungsträger erkennen
Mitarbeiter mit negativer Einstellung benennen und wieder in die Spur bringen
Jeder erwartet zu viel von seinem Arbeitgeber
Ist Top
Zu wenig für viel Verantwortung
Umweltbewusstsein gibt es nicht.
Keiner gönnt der anderen etwas
Nur okay
Viel Freiheit, aber manwird viel zu viel alleine im regen stehen gelassen.
Die Wahrheit ist unbequem,
Wer unbequem ist wird gebremst...
In meinem Bereich wird das nicht gewünscht. Ein anderer Teamleiter, versucht die letzten Frauen zu entfernen, um Platz für Männer zu machen. Unterstützt von pr und Abt Leiter.
Okay, muss man sich suchen
Mit garnichts
Alles
Masken und Desinfektionsmittel bereit stellen...
Vorgesetzte geben aus dem Home office Anweisungen weit weg von Realität und kommen nur zur arbeit wenn die Presse Bilder machen will.
Homeoffice per Telefon nicht zu erreichen
Gelabert wird viel, nichts sinnvolles oder motivierendes
Schlecht da die Famielie im NTM immer recht hat auch wenn Sie falsch liegen
recht Scheinheilig
Wenn diese Familie nicht wäre im NTM sehr gut
Nur wenn man zur Familie Gehört hat man Chancen im NTM zum Beispiel dadurch ist eine Zahnartzhelferin Vorarbeiterin im Hochtechnichen bereich wo es wirklich gefährlich werden kann was in meinen Augen unzulässig und Strafbar ist und sich immer mehr Unfälle häuften.
bevorzugung von Familienmitgiedern im NTM
Fast alles wird in nur einen Mülleimer geschmissen kaum Sortierung
Schlecht da das nicht von der Familie im NTM gewollt ist
Recht schlecht wenn man nicht zu der Familie im NTM gehört
Ist alles von der Familie Besetzt im NTM
Wenn man nicht zu dieser Familie gehort muss man wesentlich mehr leisten im NTM
Schlecht da die Kommunikation nur durch die Familie im NTM gesteuert wird
Nur Familien mitglieder werden Bevorzugt im NTM
Fortbildungsprogramm
- keine Einarbeitung und sich danach beschweren, dass es nicht so verlaufen ist, wie man es sich gewünscht hätte.
Neue Mitarbeiter besser einlernen. Nicht so von oben herab sein.
Schlecht.
Überstunden werden vorausgesetzt, als Zeichen von Arbeitswillen.
Sind in Ordnung.
Keine Mülltrennung.
Keine Kommunikation. Überheblichkeit, man ist ja was besseres, weil man bei der Stadt ein Vorgesetzter ist...
Zwischen älteren Kollegen ja, jedoch auch hier ziemliches Mobbingverhalten.
Ja, es wird einem zwar wenig gezeigt, aber dadurch, dass man sich überall selbst einfinden soll, wird es garantiert nicht langweilig.
Das es Führungspositionen gibt die keine Ahnung haben.
Gleichberechtigung nicht vorhanden, der eine hat Narrenfreiheit und der andere wird gedrückt.
Arbeitsplatzbeschreibungen einhalten.
Er gewährleistet eine einigermaßen funktionierende Infrastruktur
In einigen Bereichen bestehen erhebliche Defizite
An den Defiziten ernsthaft arbeiten anstatt alles schönzureden
Angenehme Arbeitsathmospäre und Chancengleichheit
Ich kann nichts negatives berichten
Es fallen mir keine Vetbesdurungvorschläge
vieles wird angeregt, umgesetzt wird nichts
große Ziele doch keine Umsetzung
Mitarbeiter ein beziehen, keine Alleingänge
So verdient kununu Geld.