27 von 163 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenehm
Gut
Nicht schlecht
Möglich aber selten
Hätte mehr gewünscht
Normal
Hängt von Personen ab
Am Anfang immer schwierig
Berechtigt
Routine und Anspruchsvolle
Könnte besser sein
In Ordnung
Ein bisschen Routine
Konkurrenz Kampf
Gut
Gleitzeit
Keine Möglichkeit ohne Studium abschluss
Weihnachtsgeld und gym Vorteile
In Ordnung
War nicht wirklich vorhanden
Gut
Super Chefin
War gut
Mal so mal so
Mitarbeiter die länger da sind haben Vorteil
Monoton
Es wird einfach zu viel Druck gemacht und man fühlt sich nicht wertgeschätzt, da nie eine Dankbarkeit kommt.
Einfach viel mehr auf die Fürsorgepflicht achten und nicht nur reden. Die Mitarbeiter sind extrem wichtig. Ohne diese würde nichts funktionieren.
Man wird von den oberen Führungskräften wie am Band abgebügelt.
Immer heißt es nur "Wir haben kein Geld".
Leider bringen einem die internen Weiterbildungen nicht voran oder werden in anderen Kommunen oder Bundesländern nicht anerkannt.
Aufgrund der Menge der Aufgaben und der Personalknappheit, ist das Entgelt zu niedrig.
Das Team an sich ist schön. Fühlen sich leider auch im Stich gelassen.
Die Vorgesetzten spielen leider immer alles herunter. Ein Zustand der extrem an die Psyche und somit an die Gesundheit geht.
Bei extremen Hitzebedingungen stehen nicht mal Ventilatoren zur Verfügung. Im Gebäude ist es schlimmer als draußen. Der reinste Dschungel.
Gleich null. Macht jeder was er will.
Leider werden einige immer bevorzugt behandelt. Einfach zu viel Vitamin B.
Die Aufgaben sind spannend und vielseitig.
Der gesicherte Job, es ist ein wertschätzender Arbeitsgeber!
Aktuelle Finanzlage.
Moderneres Mindset. Nicht mit einem Obstkorb und freiem Wasser werben. teambuildung, Urlaubsgeld, weitere Aktionen, die die Menschen ansprechen.
Man besitzt eine gesicherten Job aber keine weiteren Boni, der die Arbeitsatmosphäre stärkt
Für den Job den wir leisten, hätte man auf jeden Fall etwas mehr verdient
Innerhalb des Betriebes gar kein Problem, von den Vorgesetzten zu den Arbeiten ist es eher etwas schwieriger
Als Erzieher passiert einem
Jeden Tag etwas anderes
Soziales Miteinander. Moderne Technik.
Eingeschränkte Klarheit des IT-Zielsystems. Ungeregelte IT- und Projekt-Prozesse. Die unverbindliche Zuständigkeiten nerven die meisten Kollegen fortwährend. Kinderbetreuung für Mitarbeitende existiert nur auf dem Papier als Anreiz für Bewerberinnen sehr wenige Plätze in der Realität.
Klareres Zielsystem für die zentrale IT. Es fehlen die Prozess-Beschreibungen und deren Owner. Verbindlicher IT-Entwicklungsplan?
Hängt von der Abteilung ab
Tylisch öffentlicher Dienst. Dafür gut.
Mobiles Arbeiten ist möglich
Durchwachsen. Einsparungen.
Bezahlung nach TvÖD. Nicht leistungsabhängig. Keine finanzierte Weihnachtsfeier.
Viele ältere, festgefahrene Kollegen
Ältere Menschen werden toleriert, sogar wenn sie Themen extrem blockieren
Abteilungsleiter schieben Themen hin und her, Zuständigkeitsproblem
Relativ ruhiges Großraumbüro
oft mehr Flurfunk als Fachkommunikation, wertschätzende Kommunikation fehlt
Es gibt viel zu tun, auch interessantes
Es werden Fortbildungen angeboten.
Gehalt ist bis her immer pünktlich gezahlt worden.
Flexible Arbeitszeiten im Rahmen der Möglichkeiten.
Das wir nicht gewinnorintiert arbeiten. Lange Entscheidungswege.
PS: zu "Welche Benefits ..." trifft nicht auf alle gleichermaßen zu
Der öffentliche Dienst hat ein Problem. Es ist zu schwierig Menschen mit schlechter Leisungsbereitschaft zu kündigen.
Dieser quasi Unkündbarkeitsstatus führt dazu, dass nur noch Dienst nach Vorschrift geschoben wird.
Ich habe viele Freiheiten
Es gilt zu häufig die Kultur "des Wegloben" und gute schlecht reden, damit kein andere sie anfragt.
theoretisch bekennt man sich zum Umweltschutz, aber an der Basis ist er nicht existent.
siehe oben
Im gewerblichen Bereich ist das schwierig, weil man von älteren das gleiche erwatet wie von jungen. Die jungen halten sich aber eher zurück mit der Arbeit. "...mach mal nicht so viel, sonst sehen wir anderen schlecht aus..."
manchmal etwas ambivalent
Gute Werkzeuge, gute PSA, gute Einrichtungen
verbesserungswürdig, Ehrliche Meinungen werden torpediert, wenn es dem andern nicht passt, auch teilweise persönlich.
Wenn man Interesse hat, kann man an verschiedenen Projekten teilnehmen.
Hat ein offenes Ohr
Ist oft launisch
Angleichung des Gehaltes ist ein Muss, wir sind total unterbezahlt
Wenn die Chefs nicht da sind, läuft es besser
Läuft
Privatleben ist bei dem Familienfreundlichen Job befriedigend
Wenn kein Personalmangel besteht, kein Problem
Komplett unterbezahlt
Mülltrennung wird nicht gelebt/ Wird groß geschrieben
Könnte besser sein
Es gibt keine Unterschiede
Ist wechselnd
Sind ok
Untereinander, perfekt
Wird voll gelebt
Bei den verschiedenen Individuen ist das gegeben
Man kann wirklich viele Bereiche kennenlernen und muss nicht immer gleich den Arbeitgeber o.ä. wechseln.
Flexible Arbeitsmodelle und Unterstützung werden angeboten und nach Wartezeit umgesetzt. Dennoch wird man gehört.
Abteilungen die schlecht laufen werden zu wenig unterstützt und zwischen den Abteilungen lässt die Hilfsbereitschaft manchmal wirklich zu wünschen übrig.
Nicht nur Behörde sein, sondern auch Arbeitgeber.
Je nach Einsatzort kann man ein super Arbeitsklima haben. Änderungen werden angestrebt aber bis zur Umsetzung dieser dauert es.
Da gibt es eigentlich nichts zu meckern. Von Gleitzeit, Stundenkonto bis zu Homeoffice sind die meisten Stellen doch sehr flexibel. Nur in den Ferienzeiten merkt man, dass nicht alles perfekt ist.
Man kann Karriere machen, aber so einfach wie es behauptet wird ist es nicht.
Bezahlung nach Tarif.
Gibt's nicht wirklich. Es wird jeden Tag ewig viel Papier bedruckt, um es ggf. einzuscannen. Danach landet es im Müll.
Kommt auf das Team an.
Es wird kein älterer Kollege benachteiligt.
Die meisten Vorgesetzen sind in Ordnung. Im Großen und Ganzen gibt's auch hier wenig zum meckern, wenn man seine Arbeit normal bis gut erledigt.
Je nach Abteilung können Arbeitsplätze top modern oder sehr altbacken sein.
Unter den Kollegen ist Kommunikation eher kein Problem. Sobald man andere Abteilungen kontaktieren muss merkt man, dass die Kommunikation teilweise schleppend voran geht.
Alles gut
Es gibt mehr als genug Einsatzbereiche. Auch hier findet sich nahezu für jeden was. Wechsel in ganz andere Abteilungen sind auch möglich.
Das er immer erreichbar war und uns somit viele Dinge einfach erspart blieben
Nichts
Gibt es tatsächlich keine es war ein sehr angenehmes arbeitsklima
Selbst wenn man schlechte Laune hatte, dort war sie weg
Leider durch die Kündigung der zeitarbeitsfirma von der Stadt Mannheim hatte man nicht so große Weiterbildungs Chancen
Bis auf den ein oder anderen war der Zusammenhalt immer sehr schön
Hatte immer ein offenes Ohr für einen
Kommunikation war immer sehr wertgeschätzt
Bei der Corona Pandemie hatten wir ein sehr großes Aufgebot verschiedener Menschen, mit sehr vielen interessanten Aufgaben
Mir fällt nichts ein
Personalentwicklung nicht vorhanden. Die psychische Belastung der Mitarbeitenden wird ignoriert. Letztlich bleibt nur die Kündigung.
Anmerkungen, Beschwerden der Mitarbeitenden ernst nehmen. Überlastungsanzeigen nicht ignorieren.
Eigentlich gut, aufgrund der Arbeitsbelastung denkt jeder aber mehr an sich
was nützt eine Teilzeit-Stelle, wenn man doch nicht pünktlich Feierabend machen Kann. Ein Glück, dass die Kinder schon größer waren!
Alles noch per Papier
Die jüngeren werden klar bevorzugt
Die Arbeit war schlichtweg nicht zu schaffen, hohe Fluktuation und hoher Krankheitsstand
kaum Zeit dafür
Auffällig ist, dass es kaum männliche Kollegen gab. Diese hatten dann aber die Führungspositionen
So verdient kununu Geld.