106 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Potenzial in Schüler erkennen und fordern
- Karrieremöglichkeiten
- Home Office Angebot
- Flachere Hierarchien
Work-Life-Balance ist in der Regel sehr gut, seidem Home Office möglich ist, noch besser. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass der Vorgesetzte einen gut unterstützt.
Karrieremöglichkeiten sind gut; ich selbst bin durch viel Einsatz in wenigen Jahren Führungskraft geworden.
Das Gehalt ist wesentlich besser als es oft kommuniziert wird! Klar, Luft nach oben ist natürlich.
privat und beruflich wird weitestgehend getrennt. Zusammenhalt ist gut.
wunderbar; noch sind eher die jüngeren Kollegen in der Unterzahl.
Gute Kommunikation vom Vorgesetzten zum Mitarbeiter und innerhalb der Kollegschaft. Man bekommt vieles auch außerhalb der eigenen Abteilung über das Social Intranet mit.
Die Stadt bietet super viele interessante Stellen und Aufgabenbereiche. Ich habe mich sehr individuell entfalten können und bin sicher auch in Zukunft weitere interessante und herausfordernde Tätigkeiten zu finden.
Flexibilität, Verlässlichkeit,
Leistungen wie z.B. Hilfe bei der Wohnungssuche, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Teamarbeit , Finanziell- Zulagenzahlungen
LOB, Zahlungen sollten nicht umgesetzt werden, gerechtes LOB lässt sich so nicht umsetzen
Ich gehe gerne zur Arbeit
Gut aufgestellt, leider hoher Personalmangel…
Teilzeit möglich, Sportangebote-BGM, Home Office möglich,
Wird sehr gut unterstützt
Nach Tarif, öffentlicher Dienst,
Letzte Tarifverhandlung 2022 hat Führungskräfte nicht berücksichtigt-
Nachhaltigkeit sind aktuelle Themen
Wir haben ein sehr gutes Miteinander
Freundlichkeit und Humor sind die Werte
Eine super Vorgesetzte
Gut, für einen guten Arbeitsplatz wird gesorgt.
Immer im Team
Wir leben eine Willkommenskultur
Spannende Themen, Eigenverantwortung, Freiräume,
Projektgestaltung, europäische Projekte
Es gibt eine Betriebliche Altersvorsorge. Geregelte Arbeitszeiten.
Altbacken und gar nicht so offen, wie beworben.
AusderSteinzeit zumindendest Mal in die 2000 kommen. Dann noch den Anschluss an die 2020 kriegen.
Es wird einem besser verkauft, aber die Realität schaut anders aus. Leute, die etwas drauf haben, werden links liegen gelassen. Zum Teil auch gemobbt. Nur die Verwaltungsfachangestellten können überhaupt etwas weiter kommen. Aber genau diese Verwaltungsleute jammern den ganzen Tag und verbreiten miese Stimmung.
Den Beamtenstatus.
Den Umgang mit dem Mitarbeitern. In den Anworten zu anderen Bewertungen wird immer geschrieben, dass man doch ein Gespräch vereinbaren sollte.
Vergesst es! Ich habe mehrmals probiert entweder man wird irgendwelchen Sprüchen abgespeist. Wenn so ein Gespräch mal ausnahmsweise ein konkretes Ergebnis hat, dann kann man sicher sein, dass sich der/die Vorgesetze nicht an die Vereinbarungen hält.
Einfach mal das oben genannte abstellen und die Mitarbeiter mal ernst nehmen. Wenn die Kopierer nicht funktionert, dann soll man sie auch reparieren und nicht den Mitarbeitern erzählen, dass sie zu blöd zum Kopieren sind.
Sich mal überlegen, ob man sich bei dem Fachkräfte /Lehrermangel das oben geschilderte Verhalten gegen Mitarbeiter überhaupt noch leisten kann.
Bei diesen Vorgesetzten kann einen die Arbeitsatmosphäre ziemlich vermiest werden
Das ist das einzig Positive an dem Job
Angeblich erfolgen Beförderungen nach dem Leistungsprinzip. Nun, wenn man die Mitgliedschaft in gewissen Cliquen als Leistung ansieht, dann kann man es wohl so sehen. Ansonsten siehe "Vorgesetztenverhalten".
Wenn Du ein technisches oder naturwissenschaftliches Studiium hast, dann bleibe besser in Deinem Job. Auch die ach so tollen Sozialleistungen werden mittlerweile vielen Firmen übertroffen.
Wird groß propagiert und es gibt ein paar Projekte, Real wird es wenig gelebt. Meist ist das Thema Nachhaltigkeit eher ein Karrierevehikel für gewisse Kollegen. Diese Leute haben aber dann einen Mords-CO2-Fußabdruck (Mehrere Wohnungen, Autos, Fernreisen, etc).
Innerhalb der Cliquen gibt es ihn
Dem Vorgestetzen ist kein Mittel zu dreckig, um Mitarbeiter mit Gewalt klein zu halten. Such Dir irgendwas aus dem Verhaltenskatalog von toxischen Vorgesetzen aus. You name it, he's got it!
Die EDV ist eine Katastrophe. Versuche mal was zu unterrichten, bei dem was anderes als die Standardsoftware verwendet wird. Die Installation kann bis zu einem Jahr dauern. Auch beim Kopieren von Unterrichtsmaterialen muss man lange voraus planen. Die Kopierer funktieren manchmal über Wochen nicht oder nur sehr sporadisch.
Wenn man nicht zu gewissen Cliquen gehört, kriegt man manches nur zu spät oder gar nicht mit. Die Kommunikation ist ansonsten ziemlich chaotisch. Man muss standig vier verschiedene Kanäle im Auge behalten. Wenn man dann was übersieht, heißt es selber schuld
Wenn man den Zwang zum Gendern als Gleichberechtigung auffasst...
Die interessanten Aufgaben werden nur an Freunde des/der Vorgesetzen vergeben. Sonst macht man bis zur Pensionierung das Gleiche.
Sehr viele Einsatzbereiche und Entwicklungsmöglichkeiten.
Könnte etwas moderner und flexibler sein.
Etwas flexibler sein.
Absolut entspannt.
Homeoffice möglich, somit perfekt.
Fortbildungen werden gefördert
Noch in Ausbildung. Danach wird es angepasst.
Immer ansprechbar.
Die Erfahrung der älteren Kollegen wird geschätzt
Sehr fair und auf Augenhöhe
Sehr schön. Arbeitsplatz ist absolut perfekt eingerichtet.
Sehr offen und Wertschätzung.
Außentermine und Innendienst
Sehr abwechslungsreich. Sehr großen Einblick in viele verschiedene Bereiche.
Die Teilzeitarbeit und die Anerkennung der älteren Mitarbeiter
Technische Kompetenz
Weniger Hierarchie
Geht so
Gute Teilzeitarbeitsmöglichkeiten
Ok
Ginge besser
Ok
Guter Zusammenhalt
Offen
Bessere technische Ausstattung
Hierarchieebenen z.T. undurchlässig
Sehr vielfältig
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Die Stadt München wirbt mit Diversität und hat viele Programme und Vorschriften, die diese fördern sollen und Diskriminierung bekämpfen
Diskriminierung von und unter Kolleg*innen, viele trauen sich nicht, sich als lgbtqia* zu outen, Rassismus leider auch, v a gegenüber Klient*innen, Führungskräfte sind ratlos, wenn sie drauf angesprochen werden
Die Stadt München wirbt mit Diversität und hat viele Programme und Vorschriften, die diese fördern sollen und Diskriminierung bekämpfen. Leider wirken die bisher nicht gegen Diskriminierung unter und von Kolleg*innen oder unterer Leitungsebene. Da braucht es auch Schulungen etc, v a zu Rassismus und Transfeindlichkeit.
Große Fortbildungsprogramme, wo alle mitmachen müssen, andere Themen fallen jahrelang deswegen komplett raus und genützt hat es nix (Trauma Fortbildung)
Gehalt: naja. Sozialleistungen: super!
Mein ehemaliger Vorgesetzt hat reihenweise mit Mitarbeiterinnen geschlafen und auch welche belästigt, wurde "weggelobt" und verschwiegen. Die jetzige ist bisher super. Leitung verspricht oft viel und kann es nicht halten.
Teilzeitkräfte und FLINTAs haben nicht die gleichen Chancen und Klassiker wie "eine Person sagt was, niemand hört zu, männlicher Kollege wiederholt es und bekommt Beifall" sind leider Standard
ja, nach dem Studium!
So verdient kununu Geld.