1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
Die Gemeinde ist sehr lebendig, die Kollegen waren größtenteils nett und hilfsbereit
Die schlechte Kommunikation von oben, die Rahmenbedingungen, die minderwertige Ausstattung, Führungskraft konnte sich nie von der Vorgängerin verabschieden
Direkt im Vorstellungsgespräch besser kommunizieren und klar definieren, was die Rahmenbedingungen der Stelle sind (Abendtermine, unflexibel Arbeitszeiten, nur Präsenz/kein Homeoffice, etc.). Auch hätte man die Einarbeitung besser gestalten können und direkt Jour fixe einführen können sodass Arbeitsaträge verständlicher werden. Die Führung sollte nicht alles persönlich nehmen und an ihrer Art zu kommunizieren arbeiten. Konkrete Stellenbeschreibungen machen. Keine Vergleiche zwischen Mitarbeitern oder Vorgänger n
Familiäre Behörde, sehr kleines Team, dadurch aber auch einzelne Mitarbeiter sehr überlastet
Ich denke größtenteils gut bei den Bürgern
Gleitzeit, aber man muss sich an die Öffnungszeiten des Rathauses halten, und Überstunden wurden vorausgesetzt
Aufstiegschancen hat man in so einer kleinen Behörde nicht. Für Fortbildungen ist zu wenig Geld da
Mittelmäßig/ok
Behörde eben. Man arbeitet dort noch viel mit Papier
Man hat sich unterstützt, allerdings vetschwammen die einzelnen Aufgabembereiche ineinander, was sehr kontraproduktiv ist
Ich denke normal
Die Führungkraft war mir persönlich zu unprofessionell. Sie war recht emotional bei vielen Themen, sie konnte nicht klar kommunizieren sodass es oft zu Missverständnissen kam. Außerdem war sie nachtragend und hatte ihre Lieblinge, die sie bevorzugte.
Technische Ausstattung sehr schlecht. Altes Gebäude, das aber bald saniert werden soll. Diensthandy gab es nicht, Telefonanlage hat oft gesponnen etc.
Von der Führungsspitze her war die Kommunikation ziemlich schlecht, wichtige Details zum Job wurden im Vorstellungsgespräch einfach überhaupt nicht erwähnt, wie z.b. dass man sehr viele Abendtermine hat. Es wurde stattdessen als Benefit verkauft ("flexible Arbeitszeiten"). Es wurde Homeoffice versprochen, aber in der Realität durfte kein Homeoffice gemacht werden
Führungskraft hatte ihre Lieblinge, die sie bevorzugte und die sich mehr erlauben konnten. Sie hat auch sehr starke Vergleiche zwischen den Mitarbeitern gemacht. Wollte aber krampfhaft eine familiäre Atmosphäre erzwingen.
Abwechslungsreich, aber ist halt eine sehr kleine Behörde mit sehr kleinem Budget, für vieles ist weder Zeit noch Geld da. Ich fand auch die Einarbeitung nicht sehr gut, man wusste am Ende nicht wirklich, was exakt die Aufgaben sein sollen. Eine konkrete Stellenbeschreibung gab es nicht.