115 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliches Gehalt, gute Erreichbarkeit für mich, an sich sinnstiftende Tätigkeit ohne Gewinnmaximierungszwang. Nette Kollegen im.Umfeld.
Raumsituation und zu wenig Unterstützung durch z. B. Teamassistenz. Zwang zum "schlampigen" Arbeiten, um das Pensum zu schaffen. Keine Zeit für persönliche Bürgerberatung.
Digitalisierung vorantreiben, ausreichend Räume bereitstellen (ja, auch Besprechungsräume und -Technik sowie Personalküchen). Ganze Organisation mal durchleuchten und Prozessmanagement flächendeckend einführen und durch Fachpersonal unterstützen.
Im unmittelbaren Umfeld gut. Durch Arbeitsverdichtung entstehen Reibereien.
Öffentlicher Dienst...
Gleitzeit, viele Teilzeitmöglichkeiten etc. Hohe Arbeitsbelastung, Organisationsmängel und Stress wirken sich jedoch auch auf das Befinden in der Freizeit aus und man steht teilweise als auch im Privatleben für eine als bürgerunfreundlich empfundene Verwaltung.
Fortbildungsprogramm vorhanden. Externe Fortbildungen aus Haushaltsgeünden eingeschränkt. Kaum Karriereperspektiven beim technischen Personal im gehobenen Dienst, es sei den man schafft es, sich eine Stabsstelle auf den Leib schneidern zu lassen.
Stets pünktliche Bezahlung, Gehalt gut. Jedoch keine Weiterentwicklung mehr möglich.
Nach außen und im Beschaffungswesen ganz okay. An Belastungssituationen ändert sich wenig
Im unmittelbaren Umfeld gut
Eigentlich gut, aber oft keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten mehr in den letzten 15-20 Berufsjahren.
Die direkt Vorgesetzten sind sehr gut. Je höher in der Hierarchie, desto abgehobener empfinde ich die vorgesetzten Personen.
Büros, Besprechungsräume, Personalküchen und Sozialräume fehlen. Trinkwasser muss auf dem Klo oder in einem weit entfernten Gebäudeteil beschafft werden - viel "Spazieren gehen" wegen nichts. In vielen Bereichen sind die Räumlichkeiten in die Jahre gekommen. Häufig PC-Probleme. Softphonelösung sehr fehleranfällig. Digitalisierung geht zu langsam voran. Fehlende Unterstützung.
Teils/teils.
Kommt drauf an. Noch immer sehr wenige weibliche Führungskräfte in den höheren Positionen.
Eigentlich interessant, doch es fehlen Wechselmöglichkeiten innerhalb der Verwaltung vor allem beim technischen Personal. Daher Bore out - Gefahr nach einigen Jahren.
Guter verdienst
Genannt bei verbesserungen
Augen auf bei der Leitungswahl für soziale Einrichtungen und sich mehr für mitarbeiter interessieren
Leitung hat kein vertrauen, nur schlechtes wird gesehen
Ganz gut
Arbeite teilzeit also gut
Gibts einiges
Gibt viele Jobs bei der Stadt Regensburg
Müll wird in räumen kaum getrennt
Alle denken ans geld , viele interessieren sich kaum für kollegen
Passt alle werden eingestellt
Hierachie, kennen nicht deinen namen. Kaum interesse an mitarbeiter
Räume etwas klein aber es geht
Oft wird eibfach entschieden ohne absprache
Hierachisches Denken
Passt mir
Soziale Sicherheit
Altersvorsorge
flexible Arbeitszeit
Beliebigkkeit im Verwaltungsablauf
Förderung von Duckmäusertum
fehlende Steuerung
Führung wahrnehmen!
Für Mittelmaß ok
mies aufgrund von Fehhlverhalten der Führungsriege
Wer sich abgrenzen kann, findet ideale Bedingungen
keine kritischen Fragen stellen, dann sollte es mit der Karriere klappen.
in der jeweiligen Hierarchieebene hält man zusammen gegenüber anderen Hierarchien.
soweit es um Beförderungsstellen geht, legt man baldiges Ausscheiden ans Herz
mies, Verantwortung wird nicht wahr genommen. MitarbeiterInnen werden gegeneinander ausgespielt. Unwahre Beurteilungen.
unehrlich
vielfältige Aufgaben und Herausforderungen
- Sicherer Arbeitgeber
- tarifgerechte Bezahlung
- Gleitzeit
- Betriebliche Altersvorsorge
- Weiterbildungsmöglichkeiten werden grds. bereitsgestelt
- fehlende Innovationsbereitschaft
- starre Hierarchien
- Vorgesetze nutzen ihre Macht aus
- "Flurfunk"
- Beamtentum
1. Anerkennung und Wertschätzung
Problem: Mitarbeiter fühlen sich wenig anerkannt, Engagement über das Normale hinaus wird nicht honoriert.
Vorschläge:
Regelmäßiges Feedback und Lob, wenn es angebracht ist.
Führungskräfte schulen im Bereich Mitarbeiterumgang, Wertschätzung und Motivation.
2. Vorgesetztenverhalten
Problem: Vorgesetzte kritisieren, bringen selbst wenig voran, zeigen wenig Interesse an neuen Ideen und stehen z.T. nicht hinter den Mitarbeitern
Vorschläge:
Klare Zielvorgaben und Verantwortlichkeiten für Führungskräfte, um Prokrastination zu vermeiden.
Etablierung eines offenen Dialogs zwischen Mitarbeitenden und Führungsebene (regelmäßige Teamsitzungen).
Probleme der operativen Probleme ernstnehmen und nicht totschweigen.
3. Kommunikation und Dienstweg
Problem: Dienstwege sind lang, Probleme verschwinden, Kommunikation zwischen Ämtern schwierig.
Vorschläge:
Einführung kürzerer Entscheidungswege bei Routineanliegen.
Abteilungsübergreifende Meetings fördern, um Silodenken zu reduzieren.
4. Arbeitsatmosphäre
Problem: Monotone Stellen, fehlender Mut zu Veränderungen, negative Dynamiken zwischen Ämtern, Lästereien, abwertende Blicke.
Vorschläge:
Teambuilding-Maßnahmen und interaktive Workshops zur Verbesserung des Zusammenhalts.
Mobbing und Ausgrenzung aktiver unterbinden
Vorgesetze sollen mehr an das Team als die eigene Person denken und das Team mehr in den Vordergrund stellen.
5. Motivation und Innovation
Problem: Veränderungsresistenz, eingefahrene Strukturen, wenig Innovationsbereitschaft.
Vorschläge:
Pilotprojekte testen, bevor neue Prozesse groß eingeführt werden.
Mitarbeiter aktiv in Veränderungsprozesse einbeziehen („Change Agents“ ernennen).
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist zwar sehr gut, doch von den Vorgesetzten erfährt man nur wenig Anerkennung. Trotz hoher Arbeitsbelastung werden vor allem Fehler hervorgehoben, während eigene Probleme lieber moniert als gelöst werden. Durch das fehlende offene Ohr und mangelndes Verständnis der Führungskräfte entsteht insgesamt eine unangenehme Arbeitsatmosphäre.
Sowohl innerhalb der Belegschaft als auch in der städtischen Bevölkerung hat die Stadt kein besonders gutes Image und wird häufig verspottet.
Die Gleitzeitmöglichkeit ist positiv hervorzuheben. Abgesehen vom langen Donnerstag ist ein Feierabend spätestens gegen 16 Uhr nahezu immer möglich. Dadurch bleibt ausreichend Zeit für Hobbys und Familie. Auch während arbeitsintensiver Phasen wird grundsätzlich nicht erwartet, dass man 45-Stunden-Wochen leistet – im Zweifel bleibt etwas liegen.
Aufstiegsmöglichkeiten bestehen für Tarifangestellte über den Beschäftigtenlehrgang 2 und für Beamte des mittleren Dienstes über die Ausbildungs- bzw. modulare Qualifizierung. Diese Qualifikationen sind jedoch vor allem im öffentlichen Dienst von Bedeutung; in der freien Wirtschaft haben sie meiner Ansicht nach kaum Wert.
Die Gehälter richten sich nach dem TVöD bzw. dem BayBesG. Abgesehen von Führungspositionen sind keine Spitzengehälter zu erwarten, dafür wird das Geldpünktlich und zuverlässig gezahlt.
Auf meiner Dienststelle ist der Zusammenhalt zwar sehr gut, jedoch variiert dies stark von Amt zu Amt. In einigen Bereichen äußert sich das Miteinander durch Lästereien, fehlende Begrüßungen und abwertende Blicke. Insgesamt wirkt es, bis auf einige tolle Ausnahmen so, als würde jeder vor allem auf sich selbst achten.
Vorgesetzte klagen häufig über Stress, kritisieren die Mitarbeiter, bringen jedoch selbst wenig voran. Es entsteht der Eindruck, dass sie sich auf ihren sicheren, gut bezahlten Positionen ausruhen und im Wesentlichen Dienst nach Vorschrift leisten. Neue Ideen stoßen auf wenig Begeisterung; im besten Fall erhält man ein „Schauen wir mal“ oder ein „Kümmere du dich darum“. Das Leitmotiv scheint zu sein: Was wir bisher gemacht haben, wird weiterhin genauso gemacht.
Zudem erhält man von den Vorgesetzten kaum Anerkennung, selbst besondere Leistungen oder zusätzlicher Einsatz über das übliche Maß hinaus werden nicht wertgeschätzt. Das führt dazu, dass Engagement über den Dienst nach Vorschrift hinaus kaum lohnenswert erscheint.
Wer neue Vorschläge einbringt, stößt oft auf Unmut bei Kollegen, und auch Vorgesetzte zeigen meist wenig Interesse an Veränderungen. Fairerweise muss man einräumen, dass es für Neuerungen häufig auch an Innovationsbereitschaft, finanziellen Mitteln und ausreichend Personal mangelt. Der Spruch „Du veränderst nicht den öffentlichen Dienst, sondern der öffentliche Dienst verändert dich“ trifft bei der Stadt leider durchaus zu.
Der Dienstweg erweist sich als Hindernis für eine schnelle Kommunikation: Probleme werden zunächst an den Sachgebietsleiter weitergegeben, von dort an den Abteilungsleiter und anschließend an den Amtsleiter. Gelöste Anliegen wandern denselben Weg wieder zurück. Häufig verschwinden die Probleme jedoch irgendwo auf diesem langen Dienstweg und geraten schlicht in Vergessenheit. Auch die Kommunikation zwischen den einzelnen Ämtern gestaltet sich schwierig, da jeder vor allem seine eigenen Anliegen im Blick hat.
Nach außen wird Gleichberechtigung sowie ein AGG-konformes, arbeitgeberfreundliches Verhalten vermittelt. In der Praxis jedoch werden Beamte in vielen Bereichen gegenüber Tarifangestellten als höherwertig angesehen, obwohl beide Gruppen häufig identische Tätigkeiten ausüben. Aufgrund gesetzlicher Regelungen verfügen Beamte (abgesehen von einer zusätzlichen Wochenarbeitsstunde) über deutlich bessere Arbeitsbedingungen, etwa ein höheres Nettoentgelt, stärkeren Kündigungsschutz und Pensionsansprüche. Diese teils von Vorgesetzten aktiv geförderte Bevorzugung führt verständlicherweise zu Unmut.
Auch Berufserfahrung wird an vielen Stellen nur unzureichend wertgeschätzt. Statt fachlicher Kompetenz und Erfahrungswissen finden bei Entscheidungen häufig gute Rhetoriker Gehör während praktische Expertise kaum berücksichtigt wird.
Die Stadt bietet als kreisfreie Kommune eine große Vielfalt an Tätigkeitsbereichen – vom Baurecht über Kämmerei und Stadtkasse bis hin zum Personalwesen und vielen weiteren Einsatzfeldern. Grundsätzlich steht den Mitarbeitenden damit eine enorme Bandbreite an Möglichkeiten offen. Aufgrund der stark zergliederten Zuständigkeitsbereiche hat jedoch jede Stelle nur einen sehr kleinen Aufgabenbereich. Auf Dauer werden viele Positionen dadurch eher monoton und wenig abwechslungsreich.
Relativ sicherer Job, außer man wird „hinausbefördert“
Die vorherrschende Organisationsstruktur ist durch anachronistische Hierarchien und signifikante Informationsasymmetrien gekennzeichnet, welche transparente Entscheidungsprozesse massiv behindern. Hinzu kommt eine spürbare Vernachlässigung der strategischen Personalentwicklung, da das Fehlen adäquater Fortbildungsangebote zu einer Stagnation des fachlichen Kompetenzniveaus führt. Auch die infrastrukturellen Rahmenbedingungen erweisen sich als unzureichend, wobei insbesondere der Mangel an Stellplätzen für den Individualverkehr eine vermeidbare Belastung für die Belegschaft darstellt. Diese Kombination aus struktureller Inflexibilität und mangelnder Ressourcenbereitstellung signalisiert eine geringe Wertschätzung gegenüber den Beschäftigten und mindert die Arbeitgeberattraktivität erheblich. Eine nachhaltige Optimierung der Dienststelle erfordert daher zwingend die Modernisierung der Abläufe, die Verbesserung der Infrastruktur sowie eine Investitionsoffensive im Bereich des Humankapitals.
Zur Überwindung der obsoleten Verwaltungsstrukturen ist eine fundamentale Transformation hin zu digitalisierten und prozessoptimierten Abläufen im Sinne des Lean Administration unerlässlich. Eine strategische Personalentwicklung muss implementiert werden, die lebenslanges Lernen institutionalisiert und bestehende Kompetenzlücken durch gezielte Qualifizierungsmaßnahmen proaktiv schließt. Angesichts der signifikanten Morbiditätsraten, insbesondere im Beamtenkörper, bedarf es eines ganzheitlichen Betrieblichen Gesundheitsmanagements, das präventiv an den strukturellen Ursachen physischer und psychischer Belastungen ansetzt. Führungskräfte müssen ferner durch Schulungen in „Gesunder Führung“ befähigt werden, ihrer Fürsorgepflicht nachzukommen und Fehlzeiten durch wertschätzende Kommunikation zu reduzieren. Um die wahrgenommene relative Deprivation der Tarifbeschäftigten gegenüber den verbeamteten Kollegen zu mitigieren, ist die Herstellung prozeduraler und interaktionaler Gerechtigkeit im Arbeitsalltag zwingend erforderlich. Transparente Zielvereinbarungen und leistungsorientierte Incentivierungssysteme sollten genutzt werden, um die intrinsische Motivation aller Statusgruppen zu stärken und der inneren Kündigung entgegenzuwirken. Nur durch diese synergetische Verknüpfung von Strukturreform und Kulturwandel kann die Dienststelle ihre Zukunftsfähigkeit sichern und die Qualität der Daseinsvorsorge langfristig gewährleisten.
War schon mal besser, man merkt dass die Stadt sparen muss. Sehr viele Kollegen sind genervt oder absolut unmotiviert. Zum Größtenteils handelt es sich hier um Beamte.
Sehr schlecht da die Kommune offen Geld verschwendet
Kommt auf die Abteilung an, im Bürgerbüro ist WorkLife definitiv nicht möglich
Nicht mehr möglich, es werden keine Beschäftigten Lehrgänge mehr bezahlt, da die Kommune hier einspart.
Tvöd eben. Erst ab E9 wirklich interessant.
Enormer Papierverbrauch der zum Schluss im Mülleimer landet.
War früher auch besser, jeder spielt gegen jeden, hintenrum.
Kann man in der Pfeife rauchen. Es wird unrealistisch gelobt, aber auch grundlos kritisiert. Hatte einen Kollegen/-in der/m man etwas untergeschoben hat um Ihn/Sie los zu werden. Weil die Belegschaft (vor allem die weiblichen Beamten) damit nicht zurecht gekommen sind. Nur weil man sich privat enthalten hat. Daraufhin bin ich auch in eine andere Abteilung gewechselt. War die beste Entscheidung meines Lebens.
Sehr schlecht! Gesprochen wird sehr viel, aber unnützes Zeug. Wichtige Sachen werden nicht kommuniziert.
Nach außen vorhanden, jedoch wird über benachteiligte Personen sehr gerne schlecht geredet. Sowas kommt auch sehr oft von den Vorgesetzten. Absolutes NoGo
Kommt hier auch wieder an in welcher Abteilung man sich aufhält. Oft sind es nicht die Abwechslungsreichsten Aufgaben. Eher Sachgebiete die sehr schnell sehr leicht zu erlernen sind. Daher verstehe ich persönlich auch die lange Einarbeitungszeit von bis zu 4 Monaten nicht. Überholtes Konzept.
Das einen niemand kontrolliert was man den ganzen Tag wirklich treibt.
Wenn man ambitioniert ist und arbeitswillig findet man alles schlecht. Ist man jedoch einfach nur bequem und wartet auf die Pension oder Rente dann ist die Behörde der perfekte Arbeitgeber. Ausser man arbeitet in der Zulassung oder im Bürgerbüro. Da ist man täglich genervten Menschen ausgesetzt. Ich rede jetzt nicht von den Kunden ;)
Puh... es wäre besser zu Fragen was man nicht verbessern müsste. Das Gebäude ist wie ein vorheriger Leidensgenosse bereits geschrieben hat, im Winter kalt und die Kantine ist zu. Man sollte mehr modernisieren und digitalisieren. Kürzere Wege anstatt über X Formulare. Würde auch dem Bürger helfen. Theoretisch und auch Praktisch müsste man auch mal die Beamten ausmisten. Ich hatte einen Kollegen den hab ich auf die 3 Jahre genau zweimal gesehen. Beamter und Langzeitkrank. Besetzt ne Stelle die eigentlich benötigt wird.
Sehr gedrückt... Oft die falschen Personen an den Stellen. Zu 90% haben die Untergebenen mehr Ahnung und Kompetenz als ihre Vorgesetzten.
Altbacken!!!
Eigentlich ja nicht.. man ist froh Feierabend zu haben. Es verleitet zu ungesunder Lebensweise. Wenn wer psychisch eher schon labiler ist dann kann man sehr schnell in eine Fresssucht oder andere Art von Konsum.
Es werden leider so gut wie keine Weiterbildungen mehr bezahlt. Aktuell nicht mal mehr Beschäftigungslehrgänge. Gut sowas brauchte ich nicht da mein Abschluss gleichgesetzt mit einem ersten Staatsexamen ist. Aber für alle anderen nicht wirklich toll wenn Sie sich weiterentwickeln möchten. Man hat den Anschein als würde der Stadt das Geld ausgehen oder man benötigt einfach nur günstige Angestellte um diese klein zu halten. Da sehr viele ja in andere Behörden gewechselt haben.
War in der Entgeltgruppe 12 eingruppiert. Ich konnte mich nicht beschweren. Viel Kohle fürs nix tun. Jedoch auch frustrierend auf Dauer. Vor allem wenn geistig ausgelastet sein möchte.
Viel zu viel Papierkram! Es wäre so einfach alles per Email zu regeln. Immense Kosten bei der Büromaterial Beschaffung.
Ganz gut solange man unter sich ist. Sobald wer dazukommt schwenken die Meinungen sehr schnell um 180 Grad um. So wirkliche Kollegialität kommt dabei nicht auf wenn man das alles durchschaut hat. Man wird vorsichtig. Ausserdem wird in gewissen Abteilungen sehr stark gegen die jenigen geschossen die gerade frei haben oder krank sind. Unfair aber normal da man viel zu viel Zeit hat. War nicht unüblich dass Beamte lieber privat getratscht haben oder Reisen über das Internet gebucht haben anstatt zu arbeiten. Ist das nicht auch ne Art Arbeitszeitbetrug?
Also mein Vorgesetzter war menschlich echt super. Durfte aber auch andere kennenlernen und naja wer morgens schon mit einer Fahne in die Arbeit kommt und dann noch die Hälfte der Zeit beim Rauchen verbringt (ohne zu stempeln!) ist definitiv nicht als Leiter geeignet. Aber hey Beamter oder ein BL2 Angestellter hat mehr zum sagen als jemand mit einem Diplom oder einem Bachelor of Science.
Stundenaufbau leicht gemacht. Du bleibst einfach eingestempelt und läufst durch die Gänge. Besuchst Kollegen grüßt den Amtsleiter. So kann man schon mal ne Stunde am Tag rausholen. Am besten kommt man noch sehr früh morgens und frühstückt in der Arbeit. Alles abgedeckt. Ihr wollt es einfach hier seid ihr richtig. Also wenn ihr nur Zeit absitzen möchtet.
Praktisch nicht vorhanden. Es wird zwar viel geredet aber das falsche. Probleme werden totgeschwiegen oder versucht per Auflösungsvertrag los zu werden. Hinterrücks wird dann den ehemaligen Kollegen allerhand Stuß erzählt um die Handlungen zu rechtfertigen.
Interessant bis zu einem gewissen Grad. Nach 8 Wochen hat man alles intus was wichtig ist. Das Arbeitsumfeld ist zwar breit aufgestellt aber nicht sehr tief. Theoretisch für jeden schnell erlernbar.
Angesichts meiner "verhaltensbedingten Kündigung" , nach 13 Jahren Betriebszugehörigkeit und als Schwerbehinderte ist es mir nicht möglich etwas zu nennen. Es sind massive gesundheitliche Beeinträchtigungen bei mir bis heute dadurch vorhanden.
Der Mitarbeiter wird persönlich demontiert und langjährig erarbeitete Kenntnisse und Fähigkeiten völlig missachtet.
Die Arbeitnehmer erhalten keinerlei Unterstützung in Problemfällen, sie werden von Führungskräften gegeneinander ausgespielt. Die Führungskräfte werden fachfremd eingesetzt und verlassen sich auf viele falsche Informationen seitens der Arbeitnehmer. Frauen werden, sobald sie nicht in Bayern studiert haben diskrimminiert und ausgegrenzt. Ihre Arbeitsinhalte allerdings wohlwollend genutzt!
Die Führungskräfte sollten keine Beamte/innen sein. Neutrale Supervisionen dirngend notwendig.
AGG, Arbeitsgesetze und Tarifrechte respektieren und nicht übergehen. Beamtenrecht nicht mit Angestellten und Tarifrecht verwechseln. Personalräte müssen neutral sein! Sollten auch mit Frauen besetzt sein.Qualifizierungsmassnahmen dringend notwendig.
Zu Beginn der Tätigkeit war es okay, dann wurde mir mit Zwangsmaßnahmen gedroht, wenn ich die Sicherungsprogarmme in der EDV nicht absolviere. Die fachlichen Qualifikationen wurden nicht abgerufen und gingen völlig ungenutzt unter.
unter Tarif, keine Aufstiegschancen, falsche Anwendung des Tarifrechts
obwohl ich die Überlegene war, wurde mir angeblich Hilfe angeboten
Eine Distanzierung aus dem Team, auf Grund von ungerechter Behandlung wirkt sich nachteilig auf die Bewertung und die Karriere aus.
DV-Flex
Arbeitsmarktzulage
Verkehrsanbindung
Kommunikation
Bessere abteilungsübergreifende Kommunikation
"Öffentlicher Dienst"
Flexibles Arbeitszeitmodell
Möglichkeiten bestehen
Tarifvertrag mit monatlicher Zuzahlung
Innerhalb der Abteilungen sehr gut.
In den meisten Abteilungen/Teams abwechslungsreich
Pünktliche Bezahlung, Betriebliche Altersversorgung
Zuviel. Es ändert sich eh nichts.
Holt euch einen Unternehmensberater
Die Linke Hand weiß nicht was die Rechte macht und andersrum
Bescheiden. Liegt aber auch an den sinnlosen Projekten die die Stadt so vorantreibt oder halt glorreich in den Sand setzt. Siehe die Stadtbahn oder die 30er Zone in der Weißenburgstrasse. Manchmal denkt man die Obrigkeit will von ihrer großen Inkompetenz einfach mit lauter kleineren ablenken.
Also ich hatte keine...
Geldverschwendung. Zuviele Kranke Beamte die man nicht los wird. Zuviel Papierverbrauch.
BL1 / BL2 mit Knebelvertrag. Wird zwar bezahlt. Braucht man aber nur beim TVÖD und hat keinen realen Wert. Da keine DLRG Einstufung die eigentlich verpflichtend wäre für Abschlüsse von "Hochschulen" in Deutschland. Also ein IHK Zeugnis egal wie schlecht es ist, hat auf der ganzen Welt mehr wert als der Wisch von der BVS. Willst du nach dem Lehrgang frühzeitig gehen musst du dich Freikaufen. Deine Entscheidung.
Unter den Männern mittlerweile auch schwierig. Viele verhalten sich wie Waschweiber. Hauptsache keine Partei ergreifen die einem Negativ ausgelegt werden könnte. Obwohl man unter vier Augen ganz anders denkt.
Amnesie, logisches und wirtschaftliches Denken vermisst man. Vor allem von der obersten Riege der Personalabteilung. Sachbearbeiter wechseln da fast monatlich durch... keiner hat ne Ahnung. Kann schon mal passieren daß einem Geld auf der Abrechnung fehlt. Klar werden die später nachgezahlt. Trotzdem ärgerlich. Stellt doch mal keine Beamten ein aus der Schule ohne Ahnung.
Im Sommer heiß, im Winter kalt. Blasenentzündung inklusive. Kantine zwar vorhanden aber seit Monaten zu. Du kannst ne Stunde spazieren gehen. Dich in nem Archiv gegen einen Schrank lehnen und schlafen. Es merkt keiner.
Egal ob IP Telefon oder direkt... man spricht die selbe Sprache aber redet aneinander vorbei weil verstaubte Ansichten wichtiger sind als modern werden. Ist wie beim Fax. Schon Jahrzehnte ausgestorben aber vor ein paar jahren erst in der Behörde angekommen.
Dafür das einem das Arbeiten abgewöhnt wird ist das Gehalt echt gut. E10 läuft aufjedenfall
Teils teils... wenn du was interessantes leisten möchtest solltest du hier definitiv nicht anfangen. Ausser du stehst drauf zeit abzusitzen und für Aufgaben die 90% der Menschheit in 3 Stunden erledigt ungefähr 3 Wochen zu brauchen. Weil es ist ja eine Behörde. Wir haben Zeit. Genauso wurde es mir gesagt in der Einarbeitung.
Ein schnitt durch die Gesellschaft - wie soll es anders sein.
So verdient kununu Geld.