Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,9Gehalt/Benefits
- 2,4Image
- 2,6Karriere/Weiterbildung
- 2,9Arbeitsatmosphäre
- 2,4Kommunikation
- 3,1Kollegenzusammenhalt
- 3,2Work-Life-Balance
- 2,7Vorgesetztenverhalten
- 3,3Interessante Aufgaben
- 2,8Arbeitsbedingungen
- 2,9Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,2Gleichberechtigung
- 3,4Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2014 haben 115 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 115 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebliche Altersvorsorge
Flexible Arbeitszeiten
Kantine
Homeoffice
Gute Verkehrsanbindung
Diensthandy
Gesundheits-Maßnahmen
Betriebsarzt
Rabatte
Barrierefrei
Mitarbeiter-Events
Internetnutzung
Parkplatz
Coaching
Hund erlaubt
Essenszulage
Mitarbeiter-Beteiligung
Firmenwagen
Kinderbetreuung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Soziale Sicherheit
Altersvorsorge
flexible Arbeitszeit
Pünktliches Gehalt, gute Erreichbarkeit für mich, an sich sinnstiftende Tätigkeit ohne Gewinnmaximierungszwang. Nette Kollegen im.Umfeld.
Pünktliche Bezahlung, Betriebliche Altersversorgung
DV-Flex
Arbeitsmarktzulage
Verkehrsanbindung
Faire Bezahlung nach Tarif
Was Mitarbeitende schlecht finden
Beliebigkkeit im Verwaltungsablauf
Förderung von Duckmäusertum
fehlende Steuerung
Raumsituation und zu wenig Unterstützung durch z. B. Teamassistenz. Zwang zum "schlampigen" Arbeiten, um das Pensum zu schaffen. Keine Zeit für persönliche Bürgerberatung.
Ab einem gewissen Punkt keine Entwicklungsmöglichkeiten mehr. Unterbrechungen durch ständige Erreichbarkeitserwartung. In Teilbereichen sehr spartanische Raumsituation. Ich spüre wenig Wertschätzung insgesamt.
Es gibt einige prestigeträchtige Leuchtturmprojekte (z.B. Kreativbehörde, Regensburg Next), wo moderne Arbeitsweisen vorangetrieben werden - aber in den althergebrachten Aufgabenfeldern geschieht zum Teil nichts. Die Arbeitswelten in der Stadtverwaltung sind auf extrem unterschiedlichen Niveaus.
Der Mitarbeiter wird persönlich demontiert und langjährig erarbeitete Kenntnisse und Fähigkeiten völlig missachtet.
Die Arbeitnehmer erhalten keinerlei Unterstützung in Problemfällen, sie werden von Führungskräften gegeneinander ausgespielt. Die Führungskräfte werden fachfremd eingesetzt und verlassen sich auf viele falsche Informationen seitens der Arbeitnehmer. Frauen werden, sobald sie nicht in Bayern studiert haben diskrimminiert und ausgegrenzt. Ihre Arbeitsinhalte allerdings wohlwollend genutzt!
Genannt bei verbesserungen
Verbesserungsvorschläge
Digitalisierung vorantreiben, ausreichend Räume bereitstellen (ja, auch Besprechungsräume und -Technik sowie Personalküchen). Ganze Organisation mal durchleuchten und Prozessmanagement flächendeckend einführen und durch Fachpersonal unterstützen.
Augen auf bei der Leitungswahl für soziale Einrichtungen und sich mehr für mitarbeiter interessieren
1. Anerkennung und Wertschätzung
Problem: Mitarbeiter fühlen sich wenig anerkannt, Engagement über das Normale hinaus wird nicht honoriert.
Vorschläge:
Regelmäßiges Feedback und Lob, wenn es angebracht ist.
Führungskräfte schulen im Bereich Mitarbeiterumgang, Wertschätzung und Motivation.
2. Vorgesetztenverhalten
Problem: Vorgesetzte kritisieren, bringen selbst wenig voran, zeigen wenig Interesse an neuen Ideen und stehen z.T. nicht hinter den Mitarbeitern
Vorschläge:
Klare Zielvorgaben und Verantwortlichkeiten für Führungskräfte, um Prokrastination zu vermeiden.
Etablierung eines offenen Dialogs zwischen Mitarbeitenden und Führungsebene (regelmäßige Teamsitzungen).
Probleme der ...
Zur Überwindung der obsoleten Verwaltungsstrukturen ist eine fundamentale Transformation hin zu digitalisierten und prozessoptimierten Abläufen im Sinne des Lean Administration unerlässlich. Eine strategische Personalentwicklung muss implementiert werden, die lebenslanges Lernen institutionalisiert und bestehende Kompetenzlücken durch gezielte Qualifizierungsmaßnahmen proaktiv schließt. Angesichts der signifikanten Morbiditätsraten, insbesondere im Beamtenkörper, bedarf es eines ganzheitlichen Betrieblichen Gesundheitsmanagements, das präventiv an den strukturellen Ursachen physischer und psychischer Belastungen ansetzt. Führungskräfte müssen ferner durch Schulungen in „Gesunder Führung“ befähigt werden, ihrer Fürsorgepflicht nachzukommen und Fehlzeiten durch wertschätzende ...
Puh... es wäre besser zu Fragen was man nicht verbessern müsste. Das Gebäude ist wie ein vorheriger Leidensgenosse bereits geschrieben hat, im Winter kalt und die Kantine ist zu. Man sollte mehr modernisieren und digitalisieren. Kürzere Wege anstatt über X Formulare. Würde auch dem Bürger helfen. Theoretisch und auch Praktisch müsste man auch mal die Beamten ausmisten. Ich hatte einen Kollegen den hab ich auf die 3 Jahre genau zweimal gesehen. Beamter und Langzeitkrank. Besetzt ne Stelle die eigentlich benötigt ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Stadt Regensburg ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,4 Punkten (basierend auf 25 Bewertungen).
soweit es um Beförderungsstellen geht, legt man baldiges Ausscheiden ans Herz
Eigentlich gut, aber oft keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten mehr in den letzten 15-20 Berufsjahren.
Passt alle werden eingestellt
Hab ich schon besser aber schon schlechter erlebt
Wegen überalterter Belegschaft natürlich super. Die interessantere Frage wäre: Umgang mit jüngeren Kollegen? Aus deren Sicht aber vermutlich genauso problematisch, daher ziehe ich einen Punkt ab.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Stadt Regensburg ist Kommunikation mit 2,4 Punkten (basierend auf 41 Bewertungen).
Oft wird eibfach entschieden ohne absprache
Der Dienstweg erweist sich als Hindernis für eine schnelle Kommunikation: Probleme werden zunächst an den Sachgebietsleiter weitergegeben, von dort an den Abteilungsleiter und anschließend an den Amtsleiter. Gelöste Anliegen wandern denselben Weg wieder zurück. Häufig verschwinden die Probleme jedoch irgendwo auf diesem langen Dienstweg und geraten schlicht in Vergessenheit. Auch die Kommunikation zwischen den einzelnen Ämtern gestaltet sich schwierig, da jeder vor allem seine eigenen Anliegen im Blick hat.
Sehr schlecht! Gesprochen wird sehr viel, aber unnützes Zeug. Wichtige Sachen werden nicht kommuniziert.
Egal ob IP Telefon oder direkt... man spricht die selbe Sprache aber redet aneinander vorbei weil verstaubte Ansichten wichtiger sind als modern werden. Ist wie beim Fax. Schon Jahrzehnte ausgestorben aber vor ein paar jahren erst in der Behörde angekommen.
Praktisch nicht vorhanden. Es wird zwar viel geredet aber das falsche. Probleme werden totgeschwiegen oder versucht per Auflösungsvertrag los zu werden. Hinterrücks wird dann den ehemaligen Kollegen allerhand Stuß erzählt um die Handlungen zu rechtfertigen.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,6 Punkten bewertet (basierend auf 43 Bewertungen).
Fortbildungsprogramm vorhanden. Externe Fortbildungen aus Haushaltsgeünden eingeschränkt. Kaum Karriereperspektiven beim technischen Personal im gehobenen Dienst, es sei den man schafft es, sich eine Stabsstelle auf den Leib schneidern zu lassen.
keine kritischen Fragen stellen, dann sollte es mit der Karriere klappen.
Es werden leider so gut wie keine Weiterbildungen mehr bezahlt. Aktuell nicht mal mehr Beschäftigungslehrgänge. Gut sowas brauchte ich nicht da mein Abschluss gleichgesetzt mit einem ersten Staatsexamen ist. Aber für alle anderen nicht wirklich toll wenn Sie sich weiterentwickeln möchten. Man hat den Anschein als würde der Stadt das Geld ausgehen oder man benötigt einfach nur günstige Angestellte um diese klein zu halten. Da sehr viele ja in andere Behörden gewechselt haben.
BL1 / BL2 mit Knebelvertrag. Wird zwar bezahlt. Braucht man aber nur beim TVÖD und hat keinen realen Wert. Da keine DLRG Einstufung die eigentlich verpflichtend wäre für Abschlüsse von "Hochschulen" in Deutschland. Also ein IHK Zeugnis egal wie schlecht es ist, hat auf der ganzen Welt mehr wert als der Wisch von der BVS. Willst du nach dem Lehrgang frühzeitig gehen musst du dich Freikaufen. Deine Entscheidung.
Zu Beginn der Tätigkeit war es okay, dann wurde mir mit Zwangsmaßnahmen gedroht, wenn ich die Sicherungsprogarmme in der EDV nicht absolviere. Die fachlichen Qualifikationen wurden nicht abgerufen und gingen völlig ungenutzt unter.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Stadt Regensburg wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,9 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Stadt Regensburg schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 44% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Stadt Regensburg als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 112 Bewertungen schätzen 40% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 73 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Stadt Regensburg als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Bürokratisch auf Regeln achten und Langsam arbeiten.








































