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Sömmerda
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4 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,7Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Wohlfühlort

4,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stadt Sömmerda in Sömmerda gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zusammenarbeit mit dem Personalrat

Arbeitsatmosphäre

Gute Atmosphäre im super Team

Image

Gut

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten oft nicht planbar

Karriere/Weiterbildung

Jährliche Weiterbildung
Keine Karriereabsicht

Gehalt/Benefits

Entsprechend der Tarife

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Überwiegend sehr gut

Kollegenzusammenhalt

Super

Umgang mit älteren Kollegen

Super

Vorgesetztenverhalten

Top

Arbeitsbedingungen

Angenehm

Kommunikation

Klar und verständlich

Gleichberechtigung

Keine Unterschiede festgestellt

Interessante Aufgaben

Gestalte meinen Tag im vorgegebenen Rahmen selbst

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Filz unter kommunistischem Bürgermeister

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Stadt Sömmerda in Sömmerda gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Örtliche Nähe, Sicherheit des Arbeitsplatzes

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mobbing, Grüppchenbildung, die sich einbildet, elitär zu sein, Bürgermeister , der weg sieht

Verbesserungsvorschläge

Wechsle Deine Führungsriege aus

Arbeitsatmosphäre

Der Bürgermeister ist Politiker, hat von der Verwaltung Null Ahnung und keine entsprechende Ausbildung. Regieren tuen die Amtsleiter, wie sie es für richtig halten- gegrüßt sei Bossing.

Image

Man feiert sich gern, Investoren machen trotzdem einen großen Bogen

Work-Life-Balance

30 Tage Urlaub und Gleitzeit- das ist okay, obwohl einigen Kollegen Gleitzeit und Urlaub nicht gegönnt wird

Karriere/Weiterbildung

spielt eher keine Rolle

Umwelt-/Sozialbewusstsein

wenn denn mal einer im Umweltamt da ist (hoher Krankenstand), passiert nicht viel,

Kollegenzusammenhalt

Leid verbindet

Umgang mit älteren Kollegen

Respektlos

Vorgesetztenverhalten

einige aus der Führungsriege, obwohl Bürokraten der zweiten Reihe führen sich auf, da würde jeder Geschäftsführer vor Scham erröten

Arbeitsbedingungen

veraltete Technik, überforderte EDV

Kommunikation

Mitarbeiter sind außen vor.

Interessante Aufgaben

die üblichen Aufgaben kleiner Kommunen


Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Kein empfehlenswerter Arbeitgeber – enttäuschend und frustrierend!

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Stadt Sömmerda in Sömmerda gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider fällt mir nichts Positives ein, was den Arbeitgeber insgesamt hervorhebt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe Bewertung.

Verbesserungsvorschläge

1.Führung verbessern: Transparente, professionelle und unterstützende Führung etablieren, die Mitarbeitende ernst nimmt und Konflikte lösungsorientiert angeht.
2.Gleichberechtigung fördern: Ungerechtigkeiten zwischen neuen und alteingesessenen Mitarbeitenden abbauen, Sympathien und Vorurteile aus der Personalpolitik entfernen.
3.Arbeitsmittel modernisieren: Veraltete Technik und ineffiziente Arbeitsmethoden durch moderne Standards ersetzen, um Arbeitsprozesse zu erleichtern.
4.Karrierechancen schaffen: Klare Kriterien für Aufstiegsmöglichkeiten definieren und ein angemessenes Weiterbildungsbudget bereitstellen, unabhängig von der Betriebszugehörigkeit.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre litt unter stark ausgeprägter Grüppchenbildung und einer hierarchischen Dynamik, die durch Ungleichheiten zwischen alteingesessenen und neuen Mitarbeitenden verstärkt wurde. Während erfahrene Kollegen deutlich mehr Freiheiten und Privilegien genossen, wurden neue Mitarbeitende oft ausgegrenzt. Konflikte und Spannungen blieben ungelöst, da die Führung teilweise durch impulsives und autoritäres Verhalten mehr Angst und Unsicherheit schuf als Orientierung oder Unterstützung bot. Ein konstruktives Arbeitsklima konnte sich in diesem Umfeld nicht entwickeln.

Image

Nach außen wirkt der Arbeitgeber aufgrund des öffentlichen Dienstes seriös und ansprechend. Intern herrschte jedoch ein schlechter Ruf, geprägt von Problemen in der Organisation und Führung. Diese internen Defizite blieben auch nach außen nicht verborgen und trugen zu einem insgesamt negativen Image bei.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten waren grundsätzlich gut geregelt, und das Urlaubsangebot lag leicht über dem Durchschnitt. Allerdings war der zusätzliche Arbeitseinsatz an besonderen Veranstaltungen wie Wahltagen oder Thüringentagen belastend. An diesen Tagen galten strikte Urlaubssperren, und es gab keine Möglichkeit, durch Tausch oder flexible Regelungen Abhilfe zu schaffen. Dies schränkte die persönliche Planung ein und beeinträchtigte die Work-Life-Balance.

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegschancen waren praktisch nicht vorhanden und schienen sich nach dem Motto ‚Eignung nach Anzahl der Dienstjahre zu richten, anstatt nach Leistung oder Qualifikation. Das Weiterbildungsbudget war minimal, wodurch kaum Möglichkeiten zur fachlichen oder persönlichen Entwicklung geboten wurden. Eine langfristige Perspektive war in diesem Bereich nicht erkennbar.

Gehalt/Benefits

Die Bezahlung erfolgte tariflich und war somit fair geregelt. Zusätzlich gab es steuerfreie 50 Euro und eine Jahressonderzahlung, die jedoch als Standard angesehen werden sollte. Insgesamt ein solides Gehaltspaket ohne besondere Highlights

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein schien kaum eine Rolle zu spielen. Nahezu alle Abläufe wurden in altmodischer Papierform abgewickelt, und digitale Alternativen waren nicht vorhanden oder wurden ignoriert. Ein modernes Verständnis von Umweltschutz war nicht erkennbar.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war durch ausgeprägte Grüppchenbildung und eine spürbare Distanz zwischen alteingesessenen und neuen Mitarbeitenden gekennzeichnet (Siehe Punkt 1). Statt eines unterstützenden Miteinanders herrschte häufig eine kritische Atmosphäre, in der über Kollegen hinter deren Rücken gesprochen wurde. Teilweise wurden abwertende Spitznamen vergeben, was das Arbeitsklima zusätzlich belastete. Sympathien, Altersunterschiede und die Dauer der Betriebszugehörigkeit beeinflussten stark, wer integriert und unterstützt wurde.

Umgang mit älteren Kollegen

Älteren Kollegen wurde nahezu alles ermöglicht: Wunschposten, umfangreiche Freiheiten und eine großzügige Auslegung von Regeln. Dieser Umgang ging weit über eine faire Wertschätzung hinaus und führte zu Ungerechtigkeiten im Team. Während ältere Mitarbeitende deutlich bevorzugt wurden, mussten andere Kollegen die Konsequenzen dieser einseitigen Behandlung tragen.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten war autoritär, intransparent und von fehlender Wertschätzung geprägt. Anliegen der Mitarbeitenden wurden häufig ignoriert, heruntergespielt oder verschleppt. Konfliktsituationen wurden nicht gelöst, sondern oftmals verschärft. Auch der Personalrat war nicht hilfreich und zeigte wenig Engagement für die Belange der Mitarbeitenden. Leider ist die niedrigste Bewertung 1 Stern – andernfalls würde ich 0 geben.

Arbeitsbedingungen

Zwar waren die Arbeitszeiten gut geregelt, jedoch ließ die Ausstattung deutlich zu wünschen übrig. Veraltete Technik und überholte Arbeitsmethoden erschwerten die tägliche Arbeit erheblich und machten effizientes Arbeiten oft unmöglich. Insgesamt fehlten moderne Standards, um die Anforderungen des Arbeitsalltags angemessen zu erfüllen.

Kommunikation

Die Kommunikation beschränkte sich weitgehend auf regelmäßige Teammeetings, die jedoch wenig zur Lösung grundlegender Probleme beitrugen. Mit dem Arbeitgeber, der Stadt Sömmerda, war die Kommunikation äußerst enttäuschend: Anfragen wurden ignoriert, Anliegen heruntergespielt oder aufgeschoben, und die Haltung war oft von oben herab. Viele Mitarbeitende sitzen nach wie vor auf Positionen, die nicht ihren Fähigkeiten entsprechen, was die Kommunikation und Zusammenarbeit weiter erschwert. Die wenigen kompetenten Führungskräfte, die es gab, leiden unter dieser Situation, da sie nicht nur Aufgaben übernehmen müssen, die nicht in ihrem Bereich liegen, sondern auch Fehler ausgleichen müssen, die von anderen verursacht wurden. Diese mangelnde Verlässlichkeit und Wertschätzung machte es schwierig, sich ernst genommen zu fühlen.

Gleichberechtigung

Die Gleichberechtigung ließ stark zu wünschen übrig. Aufstiegschancen waren nahezu nicht vorhanden, unabhängig von der Leistung. Männer mussten spürbar weniger leisten, was durch gesellschaftliche Vorurteile und interne Strukturen begünstigt wurde. Ältere Kollegen hatten deutlich mehr Rechte und Privilegien, während jüngere Mitarbeitende oder neue Teammitglieder benachteiligt wurden. Ein gerechtes und transparentes Arbeitsumfeld war nicht erkennbar.

Interessante Aufgaben

Eigeninitiative oder Engagement wurde kaum gefördert und war oft sogar unerwünscht. Der Arbeitsalltag war geprägt von Überlastung, da einige Kollegen regelmäßig ihrer Verantwortung nicht nachkamen (ohne Konsequenzen). Häufig wurden Tätigkeiten verlangt, die nicht in der ursprünglichen Stellenbeschreibung standen und/oder aufgrund fehlender Technik oder mangelndem Material nicht vollständig ausgeführt werden konnten.

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Mehrfachbewertung

Top Arbeitgeber Pünktliche Bezahlung

4,3
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stadt Sömmerda in Sömmerda gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sozialleistungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Verbesserungsvorschläge

Persönlichere Weiterbildung


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 4 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Stadt Sömmerda durchschnittlich mit 2,7 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Bildung (3,7 Punkte). 33% der Bewertenden würden Stadt Sömmerda als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 4 Bewertungen gefallen die Faktoren Gehalt/Benefits, Kollegenzusammenhalt und Work-Life-Balance den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 4 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Stadt Sömmerda als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.