4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenarbeit mit dem Personalrat
Gute Atmosphäre im super Team
Gut
Arbeitszeiten oft nicht planbar
Jährliche Weiterbildung
Keine Karriereabsicht
Entsprechend der Tarife
Überwiegend sehr gut
Super
Super
Top
Angenehm
Klar und verständlich
Keine Unterschiede festgestellt
Gestalte meinen Tag im vorgegebenen Rahmen selbst
Örtliche Nähe, Sicherheit des Arbeitsplatzes
Mobbing, Grüppchenbildung, die sich einbildet, elitär zu sein, Bürgermeister , der weg sieht
Wechsle Deine Führungsriege aus
Der Bürgermeister ist Politiker, hat von der Verwaltung Null Ahnung und keine entsprechende Ausbildung. Regieren tuen die Amtsleiter, wie sie es für richtig halten- gegrüßt sei Bossing.
Man feiert sich gern, Investoren machen trotzdem einen großen Bogen
30 Tage Urlaub und Gleitzeit- das ist okay, obwohl einigen Kollegen Gleitzeit und Urlaub nicht gegönnt wird
spielt eher keine Rolle
wenn denn mal einer im Umweltamt da ist (hoher Krankenstand), passiert nicht viel,
Leid verbindet
Respektlos
einige aus der Führungsriege, obwohl Bürokraten der zweiten Reihe führen sich auf, da würde jeder Geschäftsführer vor Scham erröten
veraltete Technik, überforderte EDV
Mitarbeiter sind außen vor.
die üblichen Aufgaben kleiner Kommunen
Leider fällt mir nichts Positives ein, was den Arbeitgeber insgesamt hervorhebt.
Siehe Bewertung.
1.Führung verbessern: Transparente, professionelle und unterstützende Führung etablieren, die Mitarbeitende ernst nimmt und Konflikte lösungsorientiert angeht.
2.Gleichberechtigung fördern: Ungerechtigkeiten zwischen neuen und alteingesessenen Mitarbeitenden abbauen, Sympathien und Vorurteile aus der Personalpolitik entfernen.
3.Arbeitsmittel modernisieren: Veraltete Technik und ineffiziente Arbeitsmethoden durch moderne Standards ersetzen, um Arbeitsprozesse zu erleichtern.
4.Karrierechancen schaffen: Klare Kriterien für Aufstiegsmöglichkeiten definieren und ein angemessenes Weiterbildungsbudget bereitstellen, unabhängig von der Betriebszugehörigkeit.
Die Arbeitsatmosphäre litt unter stark ausgeprägter Grüppchenbildung und einer hierarchischen Dynamik, die durch Ungleichheiten zwischen alteingesessenen und neuen Mitarbeitenden verstärkt wurde. Während erfahrene Kollegen deutlich mehr Freiheiten und Privilegien genossen, wurden neue Mitarbeitende oft ausgegrenzt. Konflikte und Spannungen blieben ungelöst, da die Führung teilweise durch impulsives und autoritäres Verhalten mehr Angst und Unsicherheit schuf als Orientierung oder Unterstützung bot. Ein konstruktives Arbeitsklima konnte sich in diesem Umfeld nicht entwickeln.
Nach außen wirkt der Arbeitgeber aufgrund des öffentlichen Dienstes seriös und ansprechend. Intern herrschte jedoch ein schlechter Ruf, geprägt von Problemen in der Organisation und Führung. Diese internen Defizite blieben auch nach außen nicht verborgen und trugen zu einem insgesamt negativen Image bei.
Die Arbeitszeiten waren grundsätzlich gut geregelt, und das Urlaubsangebot lag leicht über dem Durchschnitt. Allerdings war der zusätzliche Arbeitseinsatz an besonderen Veranstaltungen wie Wahltagen oder Thüringentagen belastend. An diesen Tagen galten strikte Urlaubssperren, und es gab keine Möglichkeit, durch Tausch oder flexible Regelungen Abhilfe zu schaffen. Dies schränkte die persönliche Planung ein und beeinträchtigte die Work-Life-Balance.
Aufstiegschancen waren praktisch nicht vorhanden und schienen sich nach dem Motto ‚Eignung nach Anzahl der Dienstjahre zu richten, anstatt nach Leistung oder Qualifikation. Das Weiterbildungsbudget war minimal, wodurch kaum Möglichkeiten zur fachlichen oder persönlichen Entwicklung geboten wurden. Eine langfristige Perspektive war in diesem Bereich nicht erkennbar.
Die Bezahlung erfolgte tariflich und war somit fair geregelt. Zusätzlich gab es steuerfreie 50 Euro und eine Jahressonderzahlung, die jedoch als Standard angesehen werden sollte. Insgesamt ein solides Gehaltspaket ohne besondere Highlights
Umweltbewusstsein schien kaum eine Rolle zu spielen. Nahezu alle Abläufe wurden in altmodischer Papierform abgewickelt, und digitale Alternativen waren nicht vorhanden oder wurden ignoriert. Ein modernes Verständnis von Umweltschutz war nicht erkennbar.
Der Kollegenzusammenhalt war durch ausgeprägte Grüppchenbildung und eine spürbare Distanz zwischen alteingesessenen und neuen Mitarbeitenden gekennzeichnet (Siehe Punkt 1). Statt eines unterstützenden Miteinanders herrschte häufig eine kritische Atmosphäre, in der über Kollegen hinter deren Rücken gesprochen wurde. Teilweise wurden abwertende Spitznamen vergeben, was das Arbeitsklima zusätzlich belastete. Sympathien, Altersunterschiede und die Dauer der Betriebszugehörigkeit beeinflussten stark, wer integriert und unterstützt wurde.
Älteren Kollegen wurde nahezu alles ermöglicht: Wunschposten, umfangreiche Freiheiten und eine großzügige Auslegung von Regeln. Dieser Umgang ging weit über eine faire Wertschätzung hinaus und führte zu Ungerechtigkeiten im Team. Während ältere Mitarbeitende deutlich bevorzugt wurden, mussten andere Kollegen die Konsequenzen dieser einseitigen Behandlung tragen.
Das Verhalten der Vorgesetzten war autoritär, intransparent und von fehlender Wertschätzung geprägt. Anliegen der Mitarbeitenden wurden häufig ignoriert, heruntergespielt oder verschleppt. Konfliktsituationen wurden nicht gelöst, sondern oftmals verschärft. Auch der Personalrat war nicht hilfreich und zeigte wenig Engagement für die Belange der Mitarbeitenden. Leider ist die niedrigste Bewertung 1 Stern – andernfalls würde ich 0 geben.
Zwar waren die Arbeitszeiten gut geregelt, jedoch ließ die Ausstattung deutlich zu wünschen übrig. Veraltete Technik und überholte Arbeitsmethoden erschwerten die tägliche Arbeit erheblich und machten effizientes Arbeiten oft unmöglich. Insgesamt fehlten moderne Standards, um die Anforderungen des Arbeitsalltags angemessen zu erfüllen.
Die Kommunikation beschränkte sich weitgehend auf regelmäßige Teammeetings, die jedoch wenig zur Lösung grundlegender Probleme beitrugen. Mit dem Arbeitgeber, der Stadt Sömmerda, war die Kommunikation äußerst enttäuschend: Anfragen wurden ignoriert, Anliegen heruntergespielt oder aufgeschoben, und die Haltung war oft von oben herab. Viele Mitarbeitende sitzen nach wie vor auf Positionen, die nicht ihren Fähigkeiten entsprechen, was die Kommunikation und Zusammenarbeit weiter erschwert. Die wenigen kompetenten Führungskräfte, die es gab, leiden unter dieser Situation, da sie nicht nur Aufgaben übernehmen müssen, die nicht in ihrem Bereich liegen, sondern auch Fehler ausgleichen müssen, die von anderen verursacht wurden. Diese mangelnde Verlässlichkeit und Wertschätzung machte es schwierig, sich ernst genommen zu fühlen.
Die Gleichberechtigung ließ stark zu wünschen übrig. Aufstiegschancen waren nahezu nicht vorhanden, unabhängig von der Leistung. Männer mussten spürbar weniger leisten, was durch gesellschaftliche Vorurteile und interne Strukturen begünstigt wurde. Ältere Kollegen hatten deutlich mehr Rechte und Privilegien, während jüngere Mitarbeitende oder neue Teammitglieder benachteiligt wurden. Ein gerechtes und transparentes Arbeitsumfeld war nicht erkennbar.
Eigeninitiative oder Engagement wurde kaum gefördert und war oft sogar unerwünscht. Der Arbeitsalltag war geprägt von Überlastung, da einige Kollegen regelmäßig ihrer Verantwortung nicht nachkamen (ohne Konsequenzen). Häufig wurden Tätigkeiten verlangt, die nicht in der ursprünglichen Stellenbeschreibung standen und/oder aufgrund fehlender Technik oder mangelndem Material nicht vollständig ausgeführt werden konnten.
Sozialleistungen
Nichts
Persönlichere Weiterbildung