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Solingen
Bewertungen

51 von 164 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 71%
Score-Details

51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Vieles wird in Rrechnung gestellt

2,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stadt Solingen in Solingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sichere Arbeitsstelle,Gesetzlichen Urlaub

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mehr wertschätzung ,bei der Arbeit ,Klimaanlagen bereitstellen,Gutscheine für das tanken verteilen ,für Menschen die Dienstlich ihr Fahrzeug nutzen,freie Parkplätze ,freien Eintritt bei Öffentlichen Veranstaltungen,Fahhräder zur freien Verfügung stellen ,Fitnesstudio umsonst anbieten .

Verbesserungsvorschläge

mehr auf die Wünsche der Mitarbeiter eingehen um Beruflich und Privat zu verbienden

Arbeitsatmosphäre

Wechselhaft im umbruch in der Arbeit ,auch im Rahmen der Dikitalisierung

Image

Auf dem Weg

Work-Life-Balance

es könnte mehr ,auf das Familienleben abgestimmt sein .bsp Termine oder Probleme in der Famillie

Umwelt-/Sozialbewusstsein

oft nicht vorhanden ,meiner Meinung nach

Karriere/Weiterbildung

in meinem alter ,möchte ich nur das notwendige und das wird auch Angeboten

Kollegenzusammenhalt

Gruppenverhalten

Umgang mit älteren Kollegen

Oft wissen die Kollegen das alter nicht und dann wird dementsprechend mit einem Umgegangen.

Vorgesetztenverhalten

Sehe ich meist nicht ,direkte informationen oft nur über Mail oder gar nicht

Arbeitsbedingungen

Wechelhaft je nach Aufgaben

Kommunikation

Oft sehr schleppend

Gehalt/Benefits

nach Aufgaben könnte es mehr sein ,nach 38 jahren

Interessante Aufgaben

Berufliche herausforderung ,mit Menschen in der zusammenarbeit und helfen vor Ort

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Arbeitgeber-Kommentar

Kai Wißmann, Leiter Personal & Organisation
Kai WißmannLeiter Personal & Organisation

Liebe(r) Kollege(in),

vielen Dank für Ihr ehrliches Feedback! Es freut mich sehr, dass Sie Ihre Aufgaben als herausfordernd und erfüllend empfinden - die Arbeit mit Menschen und das Helfen vor Ort sind ja auch das Herzstück unserer Tätigkeit. Auch dass Sie die Arbeitsatmosphäre trotz der Umbruchsituation positiv bewerten, nehmen wir gerne zur Kenntnis.

Ihre Kritikpunkte zur Kommunikation, zum Kollegenzusammenhalt und zur Work-Life-Balance nehmen wir ernst. Ihre Anregung, mehr auf familiäre Bedürfnisse einzugehen, kann ich allerdings nicht so ganz nachvollziehen, da wir aus meiner Sicht hierzu bereits vielfältige Möglichkeiten bieten.

Was Ihre Wünsche nach Klimaanlagen, Tankgutscheinen und kostenlosen Fitnessstudios angeht - da müssen wir Sie leider auf den Boden der öffentlichen Verwaltung zurückholen. Als öffentlicher Dienst sind uns bei solchen Zusatzleistungen die Hände gebunden, auch wenn wir Ihnen gerne das eine oder andere Goodie gönnen würden!

Falls Sie konkrete Ideen haben, wie wir innerhalb unserer Möglichkeiten Verbesserungen erreichen können, würde ich mich freuen, wenn wir in den gemeinsamen Austausch kommen.

VG
Kai Wißmann

Eine Kommune mit Ihren Stärken (Sicherheit, Sinn) und Schwächen (bürokratisch und unflexibler als die freie Wirtschaft).

4,5
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stadt Solingen in Solingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hält sich ohne Diskussionen an gesetzliche Vorgaben was Arbeitszeit, Ausstattung, Bezahlung usw. angeht.
Sicherer Job.
Ich arbeite für die Bürger und Meschen in Solingen und nicht dem Gewinn eines Konzerns. Das gibt meiner Arbeit einen (zumindest für mich) besseren Sinn.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die, zumindest teilweise noch vorhandenen, starren bürokratischen Strukturen.
(Das die teilweise vorgegeben sind und die Stadt die nicht so einfach und im Alleingang lösen kann ist mir auch klar. Aber hier spielt die Einstellung dazu natürlich eine Rolle).

Das vieles anscheinend von dem jeweiligen Bereich und deren FK abhängt. Bei mir ist das alles gut und es macht Spaß zur Arbeit zu kommen, aber nach Auskunft von anderen Kollegen ist das in anderen Bereichen deutlich anders. Sollte für die Stadt als Ganzes nicht so sein.

Da es hier bei Kununu kein Feld für ein Fazit oder ein abschließende Aussage gibt setzte ich das mal hier rein:

FAZIT:
Die Stadt Solingen hat halt die klassischen Stärken und Schwächen eines öffentlichen Arbeitgebers.
Aufgrund der Größe und vielfältigen und unterschiedlichen Aufgaben und Bereiche ist die Bandbreite, wie Sie als Arbeitgeber ist, sehr hoch.
Das lässt sich sicherlich nicht total vereinheitlichen.
In meinem Bereich ist es absolut OK und es macht Spaß hier zu arbeiten.

Und wie sagt man: Das Gras ist woanders auch nicht grüner.

Verbesserungsvorschläge

Gerade was Aufgaben und Gehalt an geht sollte die Stadt schneller und flexibler reagieren. Es können auch andere Maßnahmen sein. Geld ist hier sicherlich nicht alles. Man verliert sonst Mitarbeiter weil sie keine Perspektive sehen und/oder haben. Zumindest in meinem Bereich wäre das fast passiert.

Weiter daran arbeiten, dass das klassische Behördenbild (bin ich nicht für zuständig, haben wir immer so gemacht usw.) der Vergangenheit angehört. Hier hat sich viel getan und tut sich auch weiterhin viel. Es ist auch sicherlich nicht einfach. Aber es ist schon erschreckend, wenn mal sogar als Kollege noch auf solch ein Verhalten stößt.

Arbeitsatmosphäre

Bei uns im SD: TOP! Man geht wirklich gerne zur Arbeit.
Ich weiß aber auch von anderen Bereichen in denen das nicht so ist
Hängt natürlich von den jeweiligen Personen (FK und SB) und den Strukturen ab.

Image

Tja, Stadtverwaltung halt.
Es wird von außen gerne alles über einen Kamm geschert.
Wenn irgendwo in der Stadt was nicht so gut läuft macht es beim Image häufig keinen Unterschied ob das eine Ausnahme ist und z.B. in meinem Bereich alles super erledigt wird.

Generell habe ich aber den Eindruck das die Bürger schon wissen wo Sie dran sind und was wir für Sie leisten.
Auch die meisten Kollegen sehen einen tieferen Sinn in Ihrer Arbeit für das Gemeinwohl.

Work-Life-Balance

Ich wüßte nicht was man noch mehr anbieten könnte. Homeoffice / mobiles Arbeiten, flexible Arbeitszeiten (bis auf bestimmte Bereiche), Arbeitszeitkonto, usw.. Natürlich muss man sich auch mal mit den Teammitgliedern absprechen (z.B. bei längeren Urlauben), aber das ist ja normal.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsmöglichkeiten sind TOP. Es wird viel angeboten und ermöglicht (klassische Weiterbildung durch Seminare, Programme für Führungskräfte, Studienmöglichkeit neben dem Job, duales Studium usw.).

Karrieremöglichkeiten sind da schwieriger. Da es einen Stellplan gibt und für jede Stelle Stellenbeschreibungen, fehlt hier die Möglichkeit (bzw. ist es schwierig) spontan oder schnell reagieren zu können. Die Aufgaben oder das Gehalt eines guten Teammitglied anzupassen oder zu verändern ist in dieser Struktur nicht so einfach. Das weiß man aber im Regelfall auch im Vorfeld.
Durch die Größe und vielfältigen Bereiche gibt es aber mehr Karrierechancen wenn man nicht nur in seinem Bereich senkrecht aufsteigen möchte sondern auch mal quer in einen anderen Bereich wechselt. Karrieremöglichkeiten gibt es also schon. Allerdings im Regelfall nicht kurzfristig.

Gehalt/Benefits

Verlässliche und pünktliche Zahlungen. Durch TVöD bzw. Besoldung auch klare Regeln wie das Gehalt und zusätzliche Leistungen zustande kommen. In manchen Bereichen im Vergleich zur freien Wirtschaft niedriger. Durch die Struktur weiß man aber im Vorfeld auch wo man dran ist und wie es weiter geht und muss nicht regelmäßig mit seinen Chefs als Einzelkämpfer verhandeln.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist nicht wirklich mein Thema.
Was im Kleinen möglich ist (Recyclingpapier, Mülltrennung, E-Autos, Homeoffice usw.) wird gemacht. Für das Große gibt es eine Nachhaltigkeitsstrategie. Es gibt einen Stab der sich ausschließlich mit dem Thema beschäftigt.

Kollegenzusammenhalt

TOP! Alle ziehen an einem Strang und auch zwischen den Abteilungen und SG versucht man sich (wenn möglich) zu helfen. Auf die Eigenarten einzelner Personen wird Rücksicht genommen und man steht sich generell wohlwollend gegenüber.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich bin als älterer Kollege bei Stadt eingestellt worden. Das Alter an sich spielt also daher keine große Rolle.
Bei uns spielt es keine Rolle ob ein Teammitglied Jung oder Alt ist. Der Umgang hängt von der Person (Persönlichkeit, Können usw.) ab.

Vorgesetztenverhalten

Bei uns im SD: TOP!
Da dies aber extrem stark von den jeweiligen Personen abhängt, kann ich hier keine Aussage für andere SD machen. Da soll es teilweise mehr Probleme mit dem Verhalten von Vorgesetzten geben.
Meine Vorgesetzten kann ich jederzeit ansprechen und Sie hören mich an und denken auch über das Gesagte nach (Fragen, Vorschläge, Kritik usw.). Natürlich wird nicht immer in meinem Sinn entschieden. Aber die Entscheidung wird immer begründet und ist damit zumindest nachvolziehbar.

Arbeitsbedingungen

Die Stadt hält sich an die gesetzlichen Vorschriften und stattet die Arbeitsplätze gut und zeitgemäß aus. Das es nicht immer die TOP Technik oder Schreibtisch ist liegt auch in der Natur der Sache. Luft nach oben gibt es natürlich immer (z.B. Klimaanlage in jedem Büro für den Sommer).

Kommunikation

Generell in Ordnung. Es wird offen und zeitnah kommuniziert.
Manchmal könnten es auch weniger Informationen oder Meetings sein, manchmal wünscht man sich mehr Informationen. Aber insgesamt wird man nicht im Dunkeln gelassen.

Gleichberechtigung

Da ich ein Mann bin ist meine Wahrnehmung hier ja subjektiv und ich würde mich am liebsten enthalten.
Nach meiner Wahrnehmung werden bei uns im SD Männer und Frauen in keiner Weise unterschiedlich behandelt. Das Geschlecht, die Herkunft, die Religion, das Alter usw. spielt generell keine Rolle.

Interessante Aufgaben

Man weiß ja (zum Glück) im Vorfeld sehr genau, was auf der Stelle für Aufgaben auf einen warten. Wenn davon nicht immer alles interessant ist, muss man sich halt im Vorfeld überlegen ob man damit leben kann oder nicht.

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Arbeitgeber-Kommentar

Kai Wißmann, Leiter Personal & Organisation
Kai WißmannLeiter Personal & Organisation

Lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre ausführliche und ehrliche Bewertung! Es freut mich sehr zu hören, dass Sie sich in Ihrem Bereich so wohlfühlen und gerne zur Arbeit kommen.

Besonders freue ich mich darüber, dass Sie unsere Work-Life-Balance-Angebote wie Homeoffice, flexible Arbeitszeiten und das Arbeitszeitkonto so positiv wahrnehmen. Auch der starke Kollegenzusammenhalt und die offene Kommunikation in Ihrem Team zeigen, dass in vielen Bereichen es doch ganz gut läuft.

Ihre Hinweise zu den unterschiedlichen Erfahrungen zwischen den Bereichen nehmen wir ernst. Sie haben recht, dass es unser Ziel sein sollte, die positiven Arbeitsbedingungen, die Sie in Ihrem Bereich erleben, stadtweit zu etablieren. Auch Ihre Anregungen zu mehr Flexibilität bei Aufgaben und Gehalt sowie dem weiteren Abbau bürokratischer Strukturen können wir nur unterstützen. Dies schaffen wir aber nur gemeinsam.

Es ist toll, dass Sie den Sinn Ihrer Arbeit für die Bürger/innen Solingens so positiv empfinden - das ist genau die Motivation, die den öffentlichen Dienst auszeichnet bzw. auszeichnen sollte.

Falls Sie weitere Ideen oder Anregungen haben, wie wir Ihre positiven Erfahrungen innerhalb der Stadt verbreiten können, kommen Sie gerne auf uns zu. Melden Sie sich aber auch gerne, wenn es mal nicht so gut läuft und Sie Hinweise für Verbesserungen haben. Wir brauchen engagierte Mitarbeitende wie Sie!

VG
Kai Wißmann

Lieber Fassade als Substanz....

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stadt Solingen in Solingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt kommt sicher und pünktlich.
Das eigene Aufgabenfeld.
Die Kolleg:innen.
Die Dankbarkeit der Bürger:innen für die geleistete Arbeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungsverhalten. Fehlverhalten von Führungskräften wird jahrelang toleriert, wenn nicht gar belohnt. Engagierte Mitarbeitende werden ausgenutzt, aber nicht belohnt.
Entscheidungen werden nicht transparent getroffen, eher "per Order de Mufti". Schwierige Themen werden lieber ausgesessen, als beachtet.
Oftmals zu eingefahrene Strukturen und starre Blickwinkel.
Gefühlt arbeitet jeder von uns nach besten Wissen und Gewissen, aber eher ohne Struktur und Anleitung/Richtlinie.
Bild nach außen wird besser dargestellt als es ist. Maßnahmen wie employe Branding groß angekündigt aber wirkungslos. Intern wird immer ein Wirbel um Maßnahmen wie die Mitarbeiterbefragung oder PsyCheck gemacht, entpuppen sich aber als zahnlose Tiger ohne Konsequenzen. Bzw. sind so angelegt, dass die gewünschten positiven Ergebnisse herauskommen. Mitarbeiter ernst nehmen geht anders.
Informationsweitergabe an die eigenen Mitarbeiter hat viel Luft nach oben, vieles erfährt man auch gerne erst durch die Presse. Interne Kommunikation funktioniert nur, wenn Vorgesetzte zu aussagen „gedrängt“ werden.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeitende ernst nehmen, sich die Belange der Mitarbeitenden anhören - sich vom alten Handlungsmuster lösen, dass es ja reicht wenn mit den Führungskräften gesprochen wird. Aktuell gilt immer die Maxime "Führungskräfte sind unantastbar und haben immer Recht" - so fühlen sich Mitarbeitende aber nicht wertgeschätzt und es entsteht Frust.
Kontrolle darüber, dass Werte und das Selbstbild auch von allen gelebt wird im Alltag und dies nicht nur von den MA eingefordert wird. Vorgaben aus den AGAs müssen dann aich für alle gelten und nicht nur bei Bedarf.
Weg vom Tunnelblick auf die Kernverwaltung und alle Betriebe als essentiell wichtig für die Stadtverwaltung erkennen. Viel zu oft sind Vorgaben und Anweisungen zwar für alle verpflichtend, aber nur mit der Realität im Rathaus praktikabel (z.B. Möglichkeiten wie Arbeitszeiten in Fiori erfasst werden können). Hier benötigt es, mehr betriebsspezifische Flexibilität.

Arbeitsatmosphäre

Ich würde so gerne mehr als zwei Sterne vergeben, doch leider macht einem die Stadt dies unmöglich. Fairness und Vertrauen gibt es im Betrieb nur noch eingeschränkt, Resignation und Frust dafür umso mehr. Da die Stadtdienstleitung nach dem Prinzip "Was für mich gut ist, ist für alle gut" handelt und nicht auf die Bedürfnisse und Sorgen der Mitarbeitenden eingeht, kann von Kollegialität und Rücksichtnahme nicht gesprochen werden. Stress wird nach unten delegiert und die eigene Hektik aufs Team übertragen. Probleme wie schlechtes Raumklima, Hitze im Gebäude im Sommer, Lautstärkeprobleme oder auch rücksichtsloses Verhalten durch Kund:innen werden, trotz wiederholter jahrelanger Kritik einfach weggewischt und ignoriert. In Besprechungen heißt es dann einfach "wir sind für die Kund:innen da und nicht für ihr Wohlbefinden".
Lob gibt es selten und wenn dann nur in Form von Eigenlob "wir haben das toll gemacht" nicht "Sie haben das toll gemacht". Wenn Fehler passieren ist immer das Team/der MA schuld, nie die Leitung.

Image

Leider typischer Fall von mehr Schein als Sein. Die Stadt inszeniert sich gerne als moderne Arbeitgeberin, mit flachen Hierarchien, teamorientiertem Arbeiten, Vereinbarkeit von Beruf & Familie etc. - in Realität wird mehr Wert auf Marketing gelegt (Arbeitgebermarke, Mensch Solingen Kampagne) als sich um die Probleme und Beschwerden der MA zu kümmern, da ist dann interessanterweise oftmals kein Geld für da, oder die Situation sei nun einmal nicht zu ändern.

Work-Life-Balance

Nein Urlaub kann nicht jederzeit genommen werden. Bzw. die Regeln, wie sie in den AGA vorgegeben sind, werden von der Stadtdienstleitung durch eigene Vorgaben ersetzt. Statt des vorgegebenen Weges in Fiori und in Absprache mit dem direkten Vorgesetzten, müssen Anträge immer noch per Zettel bei der Stadtdienstleitung vorab eingereicht werden. Ignoriert wird willkürlich die Einschätzung des Abteilungsleiters, ob die Vertretung gewährleistet ist. Es wird nach Nase des Antragsstellenden entschieden.
Auf Familie wird teils Rücksicht genommen. Kolleg:innen mit Kindern wird entgegen gekommen. Auf Kolleg:innen mit pflegebedürftigen Angehörigen nicht. Über die Zuteilung von extra Einsätzen im Publikumsbereich wird nicht immer rechtzeitig informiert und nicht vorab geklärt, ob dies für den MA privat passt - diese*r muss dann ggf.. noch kurzfristig eigen Termine umorganisieren - Aussage Stadtdienstleitung "ich kann nicht immer bei jedem schauen" (naja außer bei sich selbst). Es ist also viel Luft nach oben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mehr Schein als sein auch hier. Man bekommt ständig tolle Mails von der Stabsstelle Nachhaltigkeit mit Eine-Welt-Veranstaltungen. Gleichzeitig wird mir die Zulage zum Deutschlandticket gestrichen - also lieber Imagepflege als tatsächliche Unterstützung.

Karriere/Weiterbildung

Die Stadt bietet schon viele Fortbildungen an, doch leider nur für die MA der Kernverwaltung. Wer zu den sogenannten "Spezialbetrieben" gehört und nicht Verwaltungsangestellter bzw. Beamter ist, für den ist das Angebot fast nicht existent, eigentlich bleiben dann nur die Angebote zur Gesundheit. Es gibt mehr Angebote für Führungskräfte als für "Nicht-Verwaltungskräfte" im Bereich Fortbildung. Tunnelblick!

Kollegenzusammenhalt

Der einzige Lichtblick. Unser Dienst und unsere Angebote an die Bürger*innen klappen nur durch das außerordentliche Team und die Bereitschaft sich jeder Zeit zu unterstützen. Ich ziehe einen Stern ab, da wir mit unserem Engagement eigentlich notwendige Konsequenzen, aus dem Fehlern und Fehlentscheidungen der Leitung, abfedern und sich dadurch nichts ändert, denn es läuft ja. Das grenzenlose Engagement des Teams ermöglicht es der Leitung zu glänzen. Deswegen keine volle Punktzahl obwohl diese eigentlich angebracht wäre.

Vorgesetztenverhalten

Sollte heißen VorgesetztenFEHLverhalten. Ich versuche zu differenzieren. Abteilungsleitung: Freundlich, nett, aber auch eher an seiner eigenen Ruhe interessiert. Eher netter Kollege als Vorgesetzter, unbequeme Entscheidungen werden vermieden.
Stadtdienstleitung: keine Konfliktfähigkeit - stattdessen aggressiver zickiger Tonfall, Bossingverhalten, Diskussionen werden bei Bedarf mit dem Satz "ich hab da ne andere Meinung zu" beendet, es zählt nur die eigene Perspektive. Entscheidungen werden nicht mit dem Team getroffen, sondern nur mit Blick auf sich selbst. Oberste Prio ist hier immer nach Außen bei den wichtigen Personen der Stadt(verwaltung) sich zu profilieren. Nur eigene Erfahrungen gelten, die der MA werden weggewischt. Probleme werden klein geredet und nach Möglichkeit vertuscht und ausgesessen. Le etat c'est moi ist die Maxime.

Arbeitsbedingungen

Licht und Schatten. Die Ausstattung entspricht den Aufgaben. Höhenverstellbare Schreibtische an allen Infoplätzen im Publikumsbereich wären wünschenswert, unabhängig von der Kassenlage. Belüftung und Lärmschutz sind in den Büros soweit okay, im Publikumsbereich aber nicht gegeben, da angeblich kein Geld vorhanden ist. Gebäudemanagement und Arbeitssicherheit wissen das, verweisen aber im Zweifel auch einfach immer aufs Geld. Hinweise auf mögliche Förderprogramme wurden Seitens der Leitung ignoriert bzw. die Beschwerden der Mitarbeiter:innen wieder mal klein geredet und nach Scheinlösungen gesucht.

Kommunikation

Das ich zwei Sterne vergeben kann, liegt lediglich daran, dass die Kommunikation via Flurfunk funktioniert. Null Sterne wären es eigentlich, wenn ich lediglich die offizielle Kommunikation bewerten würde. In unserem Stadtdienst gibt es zwar regelmäßig große Teambesprechungen, doch die meisten sind "Meetings that should have been an E-Mail". Die Tagesordnung wird mit unnötigen Scheinthemen künstlich aufgebläht und die Themenwahl durch die Leitung selektiv gestaltet um kritische Themen auszufiltern. Wenn Debatten nicht so laufen, wie Stadtdienstleitung möchte oder ihr die "fachlichen" Argumente ausgehen, wird einfach die Diskussion beendet mit dem unprofessionellen Satz "Ich hab da eine andere Meinung und dazu stehe ich auch".
Probleme im öffentlichen Bereich durch Kunden verursacht dürfen nicht per Email an alle Kollegen mitgeteilt werden, sondern sollen immer erst an die Leitung gemeldet werden. Wo die Informationen dann bewusst zurückgehalten werden um die Problem "zum persönlichen Problem" der Kollegen zu machen, denn es "Beschwert sich ja sonst" niemand. Klassisches unter den Teppich kehren. Informationen werden generell wie Staatsgeheimnisse unter Verschluss gehalten.

Gehalt/Benefits

Tarifgebunden daher fair. LOB und Weihnachtsgeld sind gerecht udn fair

Interessante Aufgaben

Eigentlich fast alles so wie ich es mir Wünsche von den Aufgaben her - die Ausgestaltung ist aber negativ durch das Führungsverhalten der Vorgesetzen beeinflusst. Aufteilung der Belastung könnte gerechter gestaltet werden.

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Arbeitgeber-Kommentar

Kai Wißmann, Leiter Personal & Organisation
Kai WißmannLeiter Personal & Organisation

Liebe(r) Kollege(in),

vielen Dank für Ihr sehr ausführliches Feedback. Ich bin froh, dass bei Ihnen der Kollegenzusammenhalt und das Engagement im Team funktionieren.

Die von Ihnen angesprochenen Punkte bezüglich Führungsverhalten, Kommunikation und Arbeitsatmosphäre nehmen ich sehr ernst. Ihre detaillierten Schilderungen zu fehlender Transparenz bei Entscheidungen, unzureichender Wertschätzung und den Problemen mit den Arbeitsbedingungen im Publikumsbereich sind ausgesprochen wichtige Hinweise.

Ich würde hierzu sehr gerne mehr erfahren, um mit Ihnen gemeinsame Lösungsmöglichkeiten zu erarbeiten. Hier abgegebene Bewertungen zeigen, dass es auch anders geht.

Von daher würde ich mich sehr freuen, wenn Sie hinsichtlich eines vertraulichen Gesprächs auf mich zukommen und wir uns gemeinsam austauschen können.

VG
Kai Wißmann

Mehrfachbewertung

Erfahrung verdient Anerkennung: Plädoyer für eine wertschätzende Kultur gegenüber erfahrenen Mitarbeiter*innen.

2,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stadtverwaltung Solingen in Solingen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Einen kritischen Punkt möchte ich hier anregen. Häufig werden in Bewerbungsgesprächen konkrete Abläufe abgefragt, die Bewerber*innen erst durch praktische Erfahrungen verinnerlichen können. Es ist fragwürdig, ob solche Details bereits im Gespräch vorausgesetzt werden sollten, wenn sie eigentlich Teil der Onboarding-Phase sind. Ich möchte dazu anregen, den Fokus weniger auf starre Handlungsabläufe, sondern vielmehr den Fokus auf Problemlösungskompetenzen zu legen.
Um den Bewerbungsprozess für alle Beteiligten fair und Transparent zu gestalten, weise ich ausdrücklich auf einen sogenannten Rechtsschutz im Bewerbungsverfahren, gem. Art. 33 Abs. 2 GG hin.

Verbesserungsvorschläge

Da die Unternehmenskultur der Stadtverwaltung nach außen gute Ergebnisse erzielt, wäre die Personalentwicklung primär zu berücksichtigen. Wie bereits erwähnt, wäre ein Ansatz, diesen Starre-Zustand durch ein modernes Change-Management zu durchbrechen, wie z. B das Düsseldorfer Werte-und Kompetenzmodell aufzeigt. Angesichts der wirtschaftlichen Lage sind eine individuelle Karriereförderung, nachhaltiges Onboarding sowie ein professionelles Trennungsmanagement - inklusive wertschätzendem Offboarding und konstruktiven Feedbackgesprächen, essenziell für ein starkes Employer Branding. Das Arbeitsumfeld ist enorm wichtig und sollte auf Stärkenorientierung und Vertrauen basieren.
Wir benötigen einfach mehr miteinander als gegeneinander. Das Arbeitsklima ist ein so wichtiger Faktor und es ist maßgeblich, wenn Mitarbeitende in der Verwaltung den Grund kennen, warum sie tun, was sie tun. Klingt lustig, ist aber so. Den Lebensunterhalt zu verdienen genügt nicht mehr. Arbeit muss auch ein erfülltes Leben erlauben - Sinnerfüllung. Abschließend möchte ich sagen: Mitarbeiter möchten lernen und wachsen. Eine strategische Personalentwicklung mit INDIVIDUELLEN Karriereentwicklungsmöglichkeiten (Fachkarriere) und persönlichen Weiterbildungen - anstatt Fortbildungskatalogen, wären ein Schritt in die richtige Richtung.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre im mittleren Dienst ist nicht gut. Es kommen immer mehr Aufgaben hinzu. Es wird immer stressiger. Man hat das Gefühl, dass in den Führungspositionen die Stellenanteile stetig ausgeweitet und dem mittlere Dienst immer weniger Stellen zugesprochen werden.

Image

Das Image ist besser als sein Ruf. Gut, wir als Mitarbeiter haben es oft nicht leicht, weil immer mehr Aufgaben hinzukommen. Aber die Stadtverwaltung als Dienstleister tut alles, um den Bürgern dieser Stadt einen guten Verwaltungsservice zu bieten.

Work-Life-Balance

Ich arbeite Teilzeit und möchte schon lange Vollzeit arbeiten, um mir die Aufgaben in einer Art "Work-Life-Balance" einzuteilen. Damit wäre mir schon sehr geholfen. Leider wurde diesem nie zugestimmt.

Karriere/Weiterbildung

Es werden verschiedene Weiterbildungen angeboten. Jedoch wird die individuelle Entwicklung gebremst, da Beurteilungen oft nur nach starren Qualifikationsnachweisen erfolgen und dabei praktische und langjährige Fähigkeiten zu wenig Berücksichtigung finden.

Gehalt/Benefits

Es wird nach TVöD bezahlt und inkludiert eine Jahressonderzahlung (gem. § 20 TVöD) und die LOB (gem. § 18 TVöD) Zudem gibt es eine betriebliche Altersversorgung, Gesundheitskurse, Fortbildungen und VWL Leistungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auf einem guten Weg: Fuhrpark (E-Mobilität), energiesparende Gebäude, Fahrkostenzuschuss zum Bussticket, Nutzung digitaler Dienste - um Papierverbrauch zu senken, geringere Bürokosten und Senkung der CO2-Emission durch Home Office.

Kollegenzusammenhalt

Jeder ist eher mit sich selbst beschäftigt, um den stetigen Arbeitsaufwand zu bewältigen. Aber ich habe auch wunderbare Kollegen*innen kennen- und schätzen gelernt. Ein Team ist immer so gut wie sein Zusammenhalt und die Rahmenbedingungen, die Vertrauen und offene Kommunikation ermöglichen.

Umgang mit älteren Kollegen

Geringe Wertschätzung. Jüngere Kollegen*innen werden gefördert und haben allgemein bessere Aufstiegschancen. Statt einseitiger Nachwuchsförderung sollte der Arbeitgeber die Expertise langjähriger Kollegen*innen besser nutzen, fördern und durch entsprechende Zulagen wertschätzen.

Vorgesetztenverhalten

Weniger gute Erfahrungen gemacht. Man benötigt Vorgesetzte, die hinter ihren Mitarbeitern stehen und auf Augenhöhe kommunizieren. Respekt, Empathie, Selbstreflexion, Konflikt- und Teamfähigkeit sollten auch für Vorgesetzte keine Fremdwörter sein.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen haben sich durch die Tätigkeit im Home Office positiv verändert: Wegfall des Arbeitswegs, was Zeit und Kosten spart, Stress reduziert etc.
Die Technik ist ausbaufähig. Die Laptops sind in die Jahre gekommen und funktionieren begrenzt. Das Gebäude und die Büros im Rathaus empfinde ich als kühl und nicht sehr Einladend. Das Gebäude auf der Bonner Straße ist natürlich uralt, hat aber einen gewissen Charme und durch die Kantine einen dicken Pluspunkt. Die Lage ist ideal. Direkt an der schönen Heide gelegen. Es müsste jedoch Grundsaniert werden.

Kommunikation

Regelmäßige Meetings finden statt. Jedoch ist der Informationsfluss über Erfolge oder Gewinne eher gering, dafür werden neue Aufgaben besprochen.

Gleichberechtigung

Nein, Männer werden nach wie vor bevorzugt.

Interessante Aufgaben

Im mittleren Dienst ist der Einfluss auf die Ausgestaltung der Aufgaben eher gering. In der Sachbearbeitung hat man seine strukturierten Aufgaben. Ich gestalte mein Aufgabengebiet effizient und für mich praktikabel und es gibt immer interessante und weniger interessante Aufgaben.

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Arbeitgeber-Kommentar

Kai Wißmann, Leiter Personal & Organisation
Kai WißmannLeiter Personal & Organisation

Liebe(r) Kolleg(in),

vielen Dank für Ihr umfassendes und konstruktives Feedback!

Ihre Hinweise (Verbesserungsvorschläge) nehme ich sehr gerne auf. Ich würde aber auch sehr gerne mehr zu Ihren schlechten Erfahrungen erfahren, gerade auch in Bezug auf das erlebte Vorstellungsgespräch.

Ihre Kritikpunkte bezüglich der Arbeitsbelastung im mittleren Dienst, der Führungskultur und der Kommunikation nehmen ich sehr ernst. Ich verstehen auch Ihre Frustration über die stetig wachsenden Aufgaben und die damit verbundenen Herausforderungen.

Wie ausgeführt würde ich sehr gerne mit Ihnen in den direkten Dialog treten, um Ihre Erfahrungen und Vorschläge vertiefen zu können. Bitte kommen Sie von daher gerne auf mich oder das Team von SD 11 zu.

VG
Kai Wißmann

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Gute und erfahren Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt, Stellenbesetzungen untransparent

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Stadt Solingen in Solingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wechselmöglichkeiten zwischen Stellen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manche Vorstellungsgepräche sind wie eine Prüfung aufgebaut. Wissen zur neuen Stelle wird abgefragt, das man gar nicht haben kann. Bewerber haben oft keine echte Chance durch vorherige Abspachen

Verbesserungsvorschläge

Mehr Wertschätzung langjährigen Mitarbeitern gegenüber, Erfahrung anerkennen, Vorgesetzte sollten die Mitarbeiter wirklich sehen, Leistung anerkennen und mit Problemen wirklich auseinandersetzen. Mobbing und unfaires Verhalten unterbinden

Vorgesetztenverhalten

unfair, nicht wertschätzend

Arbeitsbedingungen

Desk sharing umständlich


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Kai Wißmann, Leiter Personal & Organisation
Kai WißmannLeiter Personal & Organisation

Liebe(r) Kollege(in),

vielen Dank für Ihr Feedback und die Zeit, die Sie sich für diese Bewertung genommen haben. Es tut uns leid zu erfahren, dass Sie sich in Ihrem Arbeitsumfeld nicht wertgeschätzt fühlen und Schwierigkeiten mit dem Führungsverhalten erleben.

Ihre Kritik zum Vorgesetztenverhalten nehmen wir sehr ernst. Wertschätzung und fairer Umgang sollten selbstverständlich sein, und ich würde hierzu gerne mehr erfahren! Auch Ihre Anmerkungen zu den Arbeitsbedingungen, insbesondere zum Desk Sharing, sind wichtige Hinweise für uns.

Positiv ist zu hören, dass Sie die Wechselmöglichkeiten zwischen verschiedenen Stellen schätzen. Allerdings zeigt ihr Hinweis, dass wir im Verfahren selbst noch Verbesserungsmöglichkeiten haben. Hier würde ich auch gerne erfahren, in welchem Verfahren Detailkenntnisse zu einer Stelle gefordert wurden, die man im Vorhinein nicht erlangen konnte. Es ist uns schon wichtig, dass man sich mit der zukünftigen Tätigkeit beschäftigt hat und auch allgemeine Fragen hierzu beantworten kann.

Wir würden gerne mehr über Ihre Erfahrungen erfahren, um gezielt Verbesserungen anzugehen. Daher würde ich mich darüber freuen, wenn Sie Kontakt zu mir oder dem Team von SD 11 aufnehmen.

VG
Kai Wißmann

Sicherer Arbeitsplatz, lösungsorientiert.

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stadt Solingen in Solingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Familienfreundlicher Arbeitgeber, idR lösungsorientiert. Sicherer Arbeitsplatz.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ausgeschriebene Stellen wofür eine Person schon vorgesehen ist, sollten nicht ausgeschrieben werden. Für die Bewerber ist dies demotivierend.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter, welche sich weiterentwickelt haben entsprechend einsetzen und fördern. Stellenbeschreibungen anpassen, entsprechend steigen auch die Entgelte, fördert die Zufriedenheit der Mitarbeiter.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt wird hier jedoch immer pünktlich gezahlt.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Kai Wißmann, Leiter Personal & Organisation
Kai WißmannLeiter Personal & Organisation

Liebe(r) Kollege(in),

vielen Dank für Ihr ausgesprochen positives Feedback! Es freut uns sehr zu hören, dass Sie uns als familienfreundlichen und lösungsorientierten Arbeitgeber erleben und sich bei uns sicher fühlen. Die hervorragenden Bewertungen für Arbeitsatmosphäre, Kollegenzusammenhalt und Work-Life-Balance zeigen uns, dass wir in vielen wichtigen Bereichen auf dem richtigen Weg sind.

Bei den Gehaltsstrukturen haben wir wenig Spielraum, da wir Tarifgebunden bzw. an die Regelungen der Landesbeamtenbesoldung gebunden sind.

Zu Ihren Verbesserungsvorschlägen würde ich mich gerne mit Ihnen austauschen. Kommen Sie von daher gerne auf mich oder das Team des SD 11 zu.

VG
Kai Wißmann

Duales Studium in der städtischen Notschlafstelle die 10

4,8
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Sozialarbeiter (duales Studium) bei Stadt Solingen in Solingen absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Förderung der dualen Studierenden und die Möglichkeiten auf Fort- und Weiterbildung, sowie die Möglichkeit in verschiedene Bereiche zu kommen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das seit kurzem (Anfang 2026) wir (dualen Studierenden) noch mehr in der Praxisstelle sein müssen, obwohl die Fachhochschule dies in einem Kooperationsvertrag mit der Stadt Solingen anders empfiehlt. Und das obwohl die Stadt Solingen uns mit 3 Tagen a 7,8 Stunden bereits mehr arbeiten lässt als die empfohlenen 19,5 Stunden. Für die Hausarbeiten der Fliedner Fachhochschule fehlt einfach die Zeit!

Verbesserungsvorschläge

Es sollte an der Regelung 3 Tagen Praxis und 2 Tagen Selbstlernen festgehalten werden, so wie es die Fliedner Fachhochschule vorsieht!

Arbeitsatmosphäre

Den Umständen entsprechend (Notschlafstelle) sehr gut

Karrierechancen

Aussicht auf Festanstellung mit Gruppierung S14 nach TV SuE

Arbeitszeiten

Schichtdienst, aber anders nicht möglich

Ausbildungsvergütung

TVAöD 1475€ Brutto

Die Ausbilder

Gute Praxisanleitung

Spaßfaktor

Dank des Teams sehr groß

Aufgaben/Tätigkeiten

Beratungstätigkeiten, Betreung der Klient*innen, Aktenführung, Antragsstellung und Durchführung pädagogische Angebote

Variation

Sehr abwechslungsreich

Respekt

Ein sehr respektvoller Umgang im Team

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Arbeitgeber-Kommentar

Kai Wißmann, Leiter Personal & Organisation
Kai WißmannLeiter Personal & Organisation

Liebe(r) Kollege(in),

vielen Dank für Ihre ausführliche Bewertung! Es freut mich sehr zu hören, dass Sie mit so vielen Aspekten Ihres dualen Studiums zufrieden sind.

Besonders schön ist, dass Sie die Förderung der dualen Studierenden und die vielfältigen Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten hervorheben. Das zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind, wenn es um die Entwicklung unserer Nachwuchskräfte geht.

Ihre Kritik bezüglich der Praxiszeiten nehmen wir ernst. Wir verstehen, dass die Balance zwischen praktischer Arbeit und dem Studium eine Herausforderung darstellt, besonders wenn es um die Zeit für Hausarbeiten geht. Ich werde mich hierzu mit der Ausbildungsabteilung austauschen und wir werden gemeinsam überlegen, ob eine Rückkehr zur früheren Regelung umgesetzt werden sollte.

Falls Sie Interesse an einem direkten Austausch zu diesem Thema haben, können Sie sich gerne an uns wenden. Ihre Erfahrungen helfen uns dabei, unsere Ausbildungsstrukturen kontinuierlich zu verbessern.

VG
Kai Wißmann

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Gleichbehandlung

3,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stadt Solingen in Solingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Angebote zu den Themen: Gesundheit, Fortbildung, Weiterbildung sind vielfältig. Die Möglichkeit Homeoffice zu machen ist gegeben. Es wird auf das persönliche Umfeld Rücksicht genommen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

"Papier" ist geduldig. Manchmal hapert es an der Umsetzung.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Rücksichtsnahme für Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung. Das betrifft zumindest mich.

Arbeitsatmosphäre

Es wäre falsch zu sagen, dass es nicht auch Unstimmigkeiten gibt.

Image

Kann ich nichts zu sagen.

Work-Life-Balance

Kollegen werden bevorzugt.

Karriere/Weiterbildung

Es bestehen viele Möglichkeiten. Es wird viel angeboten.

Gehalt/Benefits

Ich lebe gut mit dem was ich verdiene.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgaben werden berücksichtigt.

Kollegenzusammenhalt

Alles ist mit Vorsicht zu geniessen.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt keine Benachteiligungen beim Alter.

Vorgesetztenverhalten

Manchmal schwierig. Achtet mehr darauf das die Arbeit läuft als auf persönliche Missstände.

Arbeitsbedingungen

Sind ok. Ansonsten siehe vorherige Antworten (u. a. Work-Life-Balance).

Kommunikation

Es wäre falsch zu sagen, dass es nicht auch Unstimmigkeiten gibt.

Gleichberechtigung

Nein.

Interessante Aufgaben

Ich bin zufrieden.

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Arbeitgeber-Kommentar

Kai Wißmann, Leiter Personal & Organisation
Kai WißmannLeiter Personal & Organisation

Liebe(r) Kollege(in),

vielen Dank für Ihr ehrliches Feedback! Es freut mich sehr, dass Sie mit vielen Bereichen zufrieden sind - besonders mit unseren Weiterbildungsangeboten, der Vergütung und dem respektvollen Umgang mit älteren Mitarbeitenden.

Ihre Zufriedenheit mit den Gesundheits- und Fortbildungsangeboten sowie der Homeoffice-Möglichkeit zeigt uns, dass wir in diesen Bereichen auf dem richtigen Weg sind. Auch dass Sie sich in Ihren Aufgaben wohlfühlen und die Rücksichtnahme auf Ihr persönliches Umfeld schätzen, ist für uns ein wichtiges positives Signal.

Gleichzeitig nehmen wir Ihre Kritikpunkte ernst. Ihre Anmerkung zur Work-Life-Balance und dem Thema Gleichberechtigung beschäftigt uns. Besonders Ihr Verbesserungsvorschlag bezüglich mehr Rücksichtnahme für Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung ist wertvoll für uns. Ich würde mich hierzu freuen, wenn Sie mir konkrete Punkte nennen würden, wo dringender Handlungsbedarf besteht. Nur so können wir uns verbessern.

Ich freue mich auf den gemeinsamen Austausch, damit wir Ihre Erfahrungen und Verbesserungsideen direkt miteinander besprechen können.

VG
Kai Wißmann

Brauchbar, aber mit Luft nach oben in der Führung

3,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stadt Solingen in Solingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gleichberechtigung angestrebt und gut umgesetzt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungsverhalten. Fehlverhalten von Führungskräften wird jahrelang toleriert, wenn nicht gar belohnt. Engagierte Mitarbeitende werden ausgenutzt, aber nicht belohnt. Entscheidungen werden nicht transparent gemacht ("Blackbox"). Schwierige Themen werden lieber ausgesessen, als angegangen. Führung bildet "Zirkel".

Verbesserungsvorschläge

Führung ernst nehmen. Transparenz bei Entscheidungen. Konsequentes Handeln.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Kai Wißmann, Leiter Personal & Organisation
Kai WißmannLeiter Personal & Organisation

Liebe(r) Kollege(in),

vielen Dank für Ihr Feedback und die Zeit, die Sie sich für diese Bewertung genommen haben. Es freut mich sehr zu hören, dass Sie unsere Bemühungen um Gleichberechtigung als gut umgesetzt wahrnehmen - das ist ein wichtiger Wert für uns. Es scheint daher Bereiche zu geben, in denen es ausgesprochen gut funktioniert. Andere Bewertungen sehen diesen Punkt sehr kritisch. Gerne würde ich von Ihren positiven Erfahrungen profitieren, um diese als "Best Practise" in Bereichen umzusetzen, wo es offensichtlich noch etwas hapert.

Gleichzeitig nehmen wir Ihre Kritik zum Führungsverhalten sehr ernst. Die von Ihnen angesprochenen Punkte bezüglich mangelnder Transparenz, fehlender Konsequenz und der Bildung von "Zirkeln" sind wichtige Hinweise, die wir nicht ignorieren können. Wir verstehen, dass sich engagierte Mitarbeitende mehr Wertschätzung und klarere Entscheidungsprozesse wünschen.

Ihre konkreten Verbesserungsvorschläge - Führung ernst zu nehmen, mehr Transparenz bei Entscheidungen und konsequentes Handeln - sind wertvolle Impulse für uns und daran werden wir bereits kurzfristig arbeiten. Ich würde mich über Ihr direktes Feedback an mich freuen, damit wir dieses bei der Weiterentwicklung unserer Führungskultur mit berücksichtigen können.

Von daher würde ich mich über einen persönlichen Austausch sehr freuen!

VG
Kai Wißmann

gut, aber verbesserungswürdig

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stadt Solingen in Solingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Fortbildungsangebot und betriebliches Gesundheitsmanagement
Nachhaltigkeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

zu eingefahrenen Strukturen, zu viel Selbstverwaltung, die Mitarbeitenden im Bürgerkontakt finden zu wenig Wertschätzung u.a. in der Bezahlung, oft stehen einfache Arbeitsmaterialien nicht zur Verfügung

Verbesserungsvorschläge

Bürokratieabbau, Rücksicht auf die Mitarbeitenden, die im Kundenkontakt "den Laden am Laufen halten". Mehr Kommunikationsspielraum von unten nach oben (kleiner Dienstweg)

Gehalt/Benefits

Die Stellenbewertung entspricht nicht den Anforderungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

mangelhafte Mülltrennung

Arbeitsbedingungen

zu kleine Büros, nicht für Publikum geeignet, unregelmäßige Reinigung


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Kai Wißmann, Leiter Personal & Organisation
Kai WißmannLeiter Personal & Organisation

Liebe/r Kollege/in,

vielen Dank für Ihr Feedback! Es freut mich sehr, dass Sie unser Fortbildungsangebot und das betriebliche Gesundheitsmanagement schätzen. Auch die sehr guten Bewertungen für Work-Life-Balance und Kollegenzusammenhalt zeigen uns, dass wir in wichtigen Bereichen auf dem richtigen Weg sind.

Ihre Kritikpunkte bezüglich der Arbeitsbedingungen und der Wertschätzung für Mitarbeitende im Bürgerkontakt nehmen wir ernst. Wir verstehen, dass angemessene Büroräume und eine faire Bezahlung grundlegend für ein gutes Arbeitsumfeld sind. Auch Ihre Anregungen zum Bürokratieabbau und zur Verbesserung der Kommunikationswege von unten nach oben sind wertvolle Impulse für uns.

Gerne würde ich mich zu Ihrer Bewertung mit Ihnen austauschen. Von daher würde ich mich freuen, wenn Sie auf mich zukommen.

VG
Kai Wißmann

Wir setzen auf Transparenz

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