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Zuletzt aktualisiert am 28.6.2026
Die Stadt Solingen erhält als Arbeitgeberin ein gemischtes Bild. Besonders positiv stechen die Aufgaben hervor: Viele Bewertungen beschreiben die Arbeit als abwechslungsreich, sinnstiftend und bürgerorientiert. Der Kollegenzusammenhalt wird ebenfalls gelobt – Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig und halten auch unter Druck zusammen. Die Work-Life-Balance gilt als gut, flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten sind vielerorts möglich, wenngleich die Umsetzung je nach Bereich variiert.
Kritischer fallen die Bewertungen zur Kommunikation und zum Vorgesetztenverhalten aus. Informationen werden nach Meinung mehrerer Bewertenden gefiltert oder zurückgehalten, und Entscheidungen wirken teils willkürlich. Das Führungsverhalten wird als inkonsistent beschrieben: Während direkte Vorgesetzte oft positiv bewertet werde...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei der Stadt Solingen wird von den Nutzer:innen unterschiedlich bewertet. Viele beschreiben sie als angenehm, freundlich und kollegial, wobei die Zusammenarbeit auf allen Ebenen als wertschätzend empfunden wird. Einige betonen, dass regelmäßige Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter:innen zur Problemlösung beiträgt und die Belegschaft engagiert für die Bürger:innen der Stadt arbeitet. Gleichzeitig weisen mehrere Bewertungen darauf hin, dass die Atmosphäre stark abteilungsabhängig ist und je nach Team und Strukturen erheblich variiert.
Auf der kritischen Seite beklagen einige Nutzer:innen eine Atmosphäre, die von Resignation und fehlendem Vertrauen geprägt sei. Führungskräfte im mittleren Management stünden unter zunehmendem Druck, und faire Behandlung aller Mitarbeiter:innen werde nicht durchgängig gewährleistet. Der digitale Wandel und organisatorische Veränderungen tragen zusätzlich zur Unbeständigkeit des Arbeitsklimas bei. Die Bewertungen insgesamt spiegeln ein gemischtes Bild wider, das zwischen positiven Teamerlebnissen und strukturellen Herausforderungen pendelt.
Die Kommunikation bei der Stadt Solingen wird von den Nutzer:innen mehrheitlich kritisch bewertet. Einige bemängeln, dass offizielle Informationen gefiltert weitergegeben werden, Diskussionen abrupt enden und relevante Inhalte bewusst zurückgehalten werden. Weitere Stimmen empfinden die Kommunikation als schleppend und wenig transparent, wobei das Fachwissen der Mitarbeiter:innen nach Meinung einiger kaum Berücksichtigung findet.
Wenige Nutzer:innen äußern sich positiver: Sie beschreiben die Kommunikation als offen und zeitnah, loben persönliche Erfahrungen mit internen Kanälen und betonen, dass Transparenz angestrebt werde. Allerdings räumen auch diese Bewertungen ein, dass Verbesserungspotenzial besteht – etwa hinsichtlich der Häufigkeit von Meetings oder der Geschwindigkeit offizieller Kommunikationswege, was in einer großen Stadtverwaltung als strukturell bedingt gilt.
Das Vorgesetztenverhalten bei der Stadt Solingen wird von den Nutzer:innen unterschiedlich bewertet. Einige berichten von kompetenten, offenen Führungskräften, die aktiv zuhören, nachvollziehbare Entscheidungen treffen und ihre Mitarbeiter:innen unterstützen. Dabei zeigt sich jedoch ein abteilungsabhängiges Bild: Während direkte Vorgesetzte teils positiv bewertet werden, fallen Erfahrungen mit höheren Führungsebenen schlechter aus.
Dem stehen deutlich kritische Stimmen gegenüber. Einige Nutzer:innen bemängeln fehlende Präsenz von Führungskräften, mangelhafte Kommunikation und Entscheidungen, die als willkürlich wahrgenommen werden. Vereinzelt beschreiben Bewertungen respektloses Verhalten gegenüber Mitarbeiter:innen sowie fehlende Empathie und Konfliktlösungskompetenz. Auch der Umgang mit unangenehmen Entscheidungen wird kritisiert. Insgesamt spiegeln die Bewertungen ein gemischtes Bild wider, das stark vom jeweiligen Bereich und der konkreten Führungsperson abhängig zu sein scheint.
Die Arbeitsbedingungen bei der Stadt Solingen werden von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einerseits heben einige Bewertungen hervor, dass die Arbeitsplätze grundsätzlich den gesetzlichen Vorgaben entsprechen und die IT-Ausstattung schrittweise modernisiert wird. Auch die Möglichkeit zum Homeoffice wird positiv erwähnt.
Dem gegenüber stehen jedoch deutlich kritischere Stimmen: Büroräume gelten als zu klein, teils veraltet und für den Publikumsverkehr ungeeignet. Wenige Nutzer:innen bemängeln fehlende höhenverstellbare Schreibtische sowie unzureichenden Lärm- und Lüftungsschutz. Die IT-Infrastruktur wird als nicht mehr zeitgemäß empfunden, und externe IT-Dienstleister arbeiten nach Meinung einiger Nutzer:innen ineffizient. Vereinzelt werden auch schwerwiegende Kritikpunkte geäußert, darunter Arbeitsplätze, die angeblich gegen Arbeitsschutzvorschriften verstoßen, sowie ein als belastend empfundenes Arbeitsklima durch das Verhalten von Führungskräften.
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