11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die eine Führungskraft führt nicht sondern verurteilt, die andere lässt die private Laune auf der Arbeit raus. Überstunden werden gerne gesehen, der Abbau nicht.
Ehrlich gesagt nichts.
So ziemlich alles. Hier entscheidet ständig nur der Nasenfaktor. Man sollte sich von alten Gepflogenheiten trennen, das ist nicht mehr zeitgemäß. Zudem haben zu viele keine Ahnung und machen ihre Arbeit nicht gut und dazu noch viel zu spät.
Gute Mitarbeiter sollten gefördert werden, aber bitte nicht in dem man die schlechten immer höher lobt. Kommunikation muss stattfinden, es wird zu wenig und nicht transparent genug über aktuelles und relevantes informiert. Fehler sollten eingestanden werden. Mitarbeiter sollten geschützt werden.
Ist nur gut, so lange man keine eigene Meinung hat.
Könnte nicht schlechter sein.
Man sollte kein Leben neben der Arbeit haben.
Unbekannte Begriffe in dieser Verwaltung.
Wenn sie könnten würden sie mir Geld abnehmen dafür, dass ich da arbeite.
Nur politisch nach außen. Intern spielt es keine Rolle.
Kommt auf das Team an. Klappt nie mit dem, der nach oben sympathisiert.
Keine Wertschätzung. Nicht Leistung zählt sondern Formbarkeit.
Unfähig, ungeschult, schlecht.
Zu kleine Büros, zu wenig Ausstattung.
Findet nicht statt. Keine Informationsweitergabe, keine Transparenz.
Absolut nein. Klüngelsgesellschaft.
Das auf jeden Fall, wird dir aber weg genommen wenn es auch jemand anderes interessant findet.
Lobenswert ist lediglich die Refillstation
Der Umgang mit Mitarbeitenden ist grauenhaft. Machtmissbrauch der Führungskräfte!
Am besten direkt neue Führungsposition schaffen
Keine Mitarbeitergespräche
No Go
Es wurde erst Gleitzeit angeboten, dann aber die Arbeitszeit festgelegt
Keine Förderung
Viel zu wenig Gehalt
Alles wird unnötig ausgedruckt, wenig Digitalisierung
Es wird hinter jedem gesprochen, keine ehrliche Kommunikation möglich
Langdienende Mitarbeiter werden einfach versetzt
Vorgesetzte entscheiden nach eigenem Denken, ohne Absprache oder jegliches. Kein Feedback
Keine notwendigen Gespräche innerhalb des Amtes gar des Teams
Frauen halten nicht einmal zu Frauen. Gleichberechtigung gleich null.
Einseitige Aufgaben, keine klaren Aufgabenverteilung
Teilweise gab es strukturierte Abläufe und klare Aufgabenverteilungen. Einzelne Kolleg:innen waren hilfsbereit und unterstützend.
Ich habe mich oft nicht wertgeschätzt gefühlt. Der Umgangston war teilweise unangemessen und ich hatte den Eindruck, nicht fair bzw. diskriminierend behandelt zu werden. Zudem fehlte es an transparenter Kommunikation und einem respektvollen Arbeitsklima.
Der Umgang mit Mitarbeitenden sollte deutlich respektvoller und fairer gestaltet werden. Es wäre wichtig, stärker auf Gleichbehandlung zu achten und Diskriminierung konsequent zu vermeiden. Außerdem sollte die Kommunikation verbessert und Kritik konstruktiv aufgenommen werden.
Null Unterstützung
Eher die jüngeren wurden ausgegrenzt
Gibt es nicht wenn man einen Migrationshintergrund hat
Nichts
S.o. Ich kann nur warnen und ich bin schon über 30 Jahre da
Neuwahlen wären super aber die Bürger müssten mal erkennen was da abgeht. Die Mobbingkultur abschaffen in Verbindung mit der unwissenden und unerträglichen Personalführung und Orga Leitung
Null gibt's leider nicht
Schlecht, weil ja nichts klappt
Null sind leider nicht möglich
Wird nicht gerne gesehen
Der Tarifvertrag ist ja frei interpretierbar im Staate Sprockhövel
Wo sind die Minuspunkte?
Kommt drauf an, wenn man jemanden findet, der gegen die anderen arbeitet, wird das gerne genutzt
Findet auch nicht statt
Seit 2,5 Jahren unerträglich, die Führungsriege schottet sich ab, schiebt sich Positionen zu, also warum gibt's hier keine Minuspunkte?
Man wird nur nach gefallen ausgestattet, büroausstattung wird überbewertet...
Findet nicht statt
Findet nicht statt
Die Arbeit ist tatsächlich interessant aber wird einem sehr verleidet
2 Tage die Woche homeoffice soweit es die Arbeit erlaubt, Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit
Weiterbildung möglich, Aufstieg kaum möglich
Flexible Arbeitszeiten
Möglichkeit zu Homeoffice
Zusammenhalt innerhalb des direkten Teams
Fehlende Transparenz, festgefahrene hierarchische Strukturen, wenig Mut zu Innovation (z.B. Digitalisierung), keine Mitarbeitergespräche, veralteter Führungs- und Arbeitsstil einiger SG-/FB-Leiter, wenig Wertschätzung, neue, qualifizierte und junge Kollegen verlassen die Verwaltung häufig bereits nach kurzer Zeit wieder, fehlende Fortbildungsmöglichkeiten, fehlende Kenntnisse z.B. in Bezug auf Projektmanagement
Größere Wertschätzung und Förderung jüngerer Kolleg*innen
mehr Spielraum in Gehaltsverhandlungen (hinsichtlich Stufenaufstiegen) zur Vermeidung der Abwanderung von qualifizierten Fachkräften zu besser zahlenden Kommunen
Mehr Fortbildungsangebote für Mitarbeiter
Schulung der Führungskräfte hinsichtlich Mitarbeiterführung
Nahezu kein Budget für Fortbildungen.
Unterdurchschnittlich, insbesondere im Vergleich mit größeren Kommunen.
Stellenplanung frühzeitig beginnen und optimieren
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