Gut am Arbeitgeber finde ich
Immerhin einen Praktikumsplatz bekommen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Alles schon erwähnt: Unfreundlichkeit, keine Erklärungen weil ja alles für die Mitarbeiter selbstverständlich ist, Unwissen über Praktikanten, Aufgaben erteilen für die man den PC im Büro benötigt, aber Ansprechpartner haben, die das Büro abschließen und nachhause gehen und dann natürlich sauer sind, wenn es nicht erledigt wurde.
Verbesserungsvorschläge
Ein gutes und spannendes Praktikum anbieten, in dem man einen guten Einblick in den Beruf bekommt (und nicht in den Keller der Stadtverwaltung), alle Kollegen informieren, wann ein Praktikant kommt und freundlich sein sowie Verständnis zeigen ist das A&O. Denn nicht zu vergessen, Praktikanten wollen sich einen Beruf ansehen und haben keine Erfahrung, da bedarf es dann eben Erklärung, da diese nicht wie manche Mitarbeiter schon 10 Jahre auf der selben Abteilung arbeiten.
Arbeitsatmosphäre
Naja, wurde als Praktikantin vor Aufgaben gestellt, bei denen ich nicht wusste, wie man diese löst. Auf Nachfrage bekommt man trotzdem keine Hilfe.
Kollegenzusammenhalt
Gab einige wenige nette Kollegen, mit denen die Arbeit Spaß gemacht hat. Aber man wurde als Praktikant natürlich auch angeschrien, weil man am ersten Tag auf der neuen Abteilung nicht angeklopft hat, weil man auf der Abteilung davor ausdrücklich gesagt bekommen hat, dass man nicht zu klopfen braucht.
Vorgesetztenverhalten
Praktikanten anschreien, unlösbare Aufgaben geben und dann eine schlechte Bewertung geben, weil man die Aufgabe nicht so bewältigt hat wie verlangt oder gar nicht Bescheid wissen, dass ein Praktikant kommt und erstmal laut durchs Büro schreien: „Wisst ihr was von nem Praktikant“ „Ne“.
Kommunikation
Praktikanten werden dazu benutzt um Inventuren zu machen, nachmittags nach dem die Ansprechpartner schon gegangen sind. Es wird verlangt dass man alles in einem Word Dokument auflistet. Aber die Ansprechpartner denken nicht darüber nach, dass ein Zugang zu den Büros und zum PC, wenn alle Zuhause sind für Praktikanten nicht mehr möglich ist. Mithilfe des Hausmeisters konnte ich noch die handgeschriebene Liste ins Büro legen. Natürlich war man am nächsten Tag nicht begeistert, dass die Liste nicht abgetippt wurde.
Interessante Aufgaben
An ein bis zwei Abteilungen war es spannend, sonst wurden einem die typischen Praktikantenaufgaben gegeben, die niemand machen möchte.