30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer eine Ansprechpartner vorhanden, auch schnell erreichbar oder meldet sich zurück
Der eigentliche Einsatzort, wenig Wertschätzung, man wird klein gehalten
Die Stadt ist bemüht einem ein gutes Gefühl zu vermitteln, aber hält klein
Eher gering, Wertschätzung fehlt
Weiß ich nicht
Unflexibel, kompliziert bei kurzfristigen Problemen
Top
Akzeptabel
Gering aber vorhanden
Nur aufräum arbeiten, keine verantwortungsvollen Arbeiten
Immer nach einem Plan, keine Abwechslung
Wenig
Die Familienfreundlichkeit, die Flexibilität, das Gesundheitsmanagement
Die Kommunikation von oben zu den Mitarbeitern sollte besser gestaltet werden.
Leider wird die Stadt sehr oft schlecht geredet (von Bürgern und Mitarbeitern); ich kann das nur bedingt verstehen.
Die Arbeitszeiten sind super flexibel und vorallem familienfreundlich. Es gibt nahezu in allen Bereichen die Möglichkeit für Homeoffice.
Wer will, der wird gefördert:)
Es gilt der TVöD bzw. das Beamtenrecht: hier gibt es also sehr wenige Gestaltungsmöglichkeiten des Arbeitgebers.
In den Bereichen, in denen ich bisher gearbeitet habe, war das Miteinander immer klasse. Ich könnte mir keine besseren KollegInnen vorstellen!
Ich hatte bisher immer Glück, aber leider weiß ich von anderen Bereichen, dass es auch sehr schlecht sein kann.
Die Büroausstattungen sind top und auch bei der EDV-Ausstattung geht es bergauf.
Im Team alles bestens; von der Verwaltungsspitze aus allerdings verbesserungswürdig.
wir sind im öffentlichen Dienst...da ist nicht immer alles super spannend. Aber ich würde behaupten es gibt in allen Aufgabengebieten die Möglichkeit sich und seine Ideen einzubringen.
gutes Onboarding, wertschätzende Zusammenarbeit und respektvoller Umgang, Weiterbildungsmöglichkeiten, flexible Arbeitszeiten
meist nur schwierige Kollegen und insbesondere Vorgesetzte
Büro-/HO war ok
Kollegen zerren sich gegenseitig vor Gericht und mobben
Insbesondere im Hauptgebäude ganz schlimm
Kommunikation wird zwar gepredigt, aber nicht betrieben - nur hintenrum
Teilzeit- und Home-Office-Möglichkeiten
Sehr hohe Personalfluktuation!
Parkplätze für Mitarbeiter in der Nähe des Arbeitsplatzes
Je nach Abteilung, von sehr schlecht bis sehr gut.
Immerhin einen Praktikumsplatz bekommen
Alles schon erwähnt: Unfreundlichkeit, keine Erklärungen weil ja alles für die Mitarbeiter selbstverständlich ist, Unwissen über Praktikanten, Aufgaben erteilen für die man den PC im Büro benötigt, aber Ansprechpartner haben, die das Büro abschließen und nachhause gehen und dann natürlich sauer sind, wenn es nicht erledigt wurde.
Ein gutes und spannendes Praktikum anbieten, in dem man einen guten Einblick in den Beruf bekommt (und nicht in den Keller der Stadtverwaltung), alle Kollegen informieren, wann ein Praktikant kommt und freundlich sein sowie Verständnis zeigen ist das A&O. Denn nicht zu vergessen, Praktikanten wollen sich einen Beruf ansehen und haben keine Erfahrung, da bedarf es dann eben Erklärung, da diese nicht wie manche Mitarbeiter schon 10 Jahre auf der selben Abteilung arbeiten.
Naja, wurde als Praktikantin vor Aufgaben gestellt, bei denen ich nicht wusste, wie man diese löst. Auf Nachfrage bekommt man trotzdem keine Hilfe.
Gab einige wenige nette Kollegen, mit denen die Arbeit Spaß gemacht hat. Aber man wurde als Praktikant natürlich auch angeschrien, weil man am ersten Tag auf der neuen Abteilung nicht angeklopft hat, weil man auf der Abteilung davor ausdrücklich gesagt bekommen hat, dass man nicht zu klopfen braucht.
Praktikanten anschreien, unlösbare Aufgaben geben und dann eine schlechte Bewertung geben, weil man die Aufgabe nicht so bewältigt hat wie verlangt oder gar nicht Bescheid wissen, dass ein Praktikant kommt und erstmal laut durchs Büro schreien: „Wisst ihr was von nem Praktikant“ „Ne“.
Praktikanten werden dazu benutzt um Inventuren zu machen, nachmittags nach dem die Ansprechpartner schon gegangen sind. Es wird verlangt dass man alles in einem Word Dokument auflistet. Aber die Ansprechpartner denken nicht darüber nach, dass ein Zugang zu den Büros und zum PC, wenn alle Zuhause sind für Praktikanten nicht mehr möglich ist. Mithilfe des Hausmeisters konnte ich noch die handgeschriebene Liste ins Büro legen. Natürlich war man am nächsten Tag nicht begeistert, dass die Liste nicht abgetippt wurde.
An ein bis zwei Abteilungen war es spannend, sonst wurden einem die typischen Praktikantenaufgaben gegeben, die niemand machen möchte.
- Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice möglich
- Gutes Team & tolle Kolleg*innen
- Viele Benefits wie Hansefit, Jobrad, etc.
Das Budget ist teilweise nicht so groß. Hier muss man sich je nach Bereich schauen, was zur Verfügung steht. In manchen Bereichen auch sind die Chancen auf Weiterbildungen, Studium, etc. besser.
Tolles Team und auch mit anderen Kolleg*innen im Haus ist die Zusammenarbeit sehr gut
Respekt
Nichts
Mehr Flexibilität in Arbeitszeit
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Könnte besser sein
Sehr gut
Ich komme unheimlich gern zum Arbeiten ins Rathaus und empfinde die Atmosphäre dort als sehr angenehm!
In Teilzeit mit 2 Kleinkindern kann ich jederzeit Privatleben und Arbeitsalltag gut zusammenbringen! Ich glaube, das ist nicht wirklich selbstverständlich in dieser Region!
Ausbildung, Duales Studium Bachelor und Master, Weiterbildung, Fortbildungen inhouse und extern und jeweils viele Unterstützungsangebote bei diesen Bildungsformaten durch den Arbeitgeber.
Pro Abteilung ist der Zusammenhalt offensichtlich sehr gut! Das Miteinander ist zum Glück sehr unkompliziert.
Die eigene Abteilungsleitung: TOP!
Es kann nicht alles perfekt sein ;-) Ich denke, die Kommunikation zw. den Bereichen könnte noch besser laufen. Im Argen liegt deswegen aber auch nichts!
Das Gehalt wird nach Tvöd geregelt. Es gibt außerdem ganz viele Benefits etc, wie Jobrad, Hansefit, Homeoffice und Gleitzeit bzw. flexible Arbeitszeiten, Teilzeitmöglichkeiten, gemeinsame Teilnahme an Events wie Stadtradeln oder Run&Fun
Homeoffice Möglichkeit und Gleitzeit
Augen zu bei jahrelangen Problemen.
Haben Sie ein offenes Ohr für die Mitarbeiter und bringen Sie Ihren Führungskräften die gesunde Führung bei. Natürlich sind nicht alle Führungskräfte gemeint aber Sie werden wohl am besten wissen in welchen Abteilungen Sie Fluktuation haben. Das schadet dem Image.
Vorgesetzte orientiert sich nach dem Moto "Nichts gesagt ist genug gelobt."
Die Mitarbeiter reden offen über alles. Es gibt sowohl gute als auch schlechte Punkte.
Bin zufrieden mit dem Gehalt.
Ja, sehr.
Kollegenzusammenhalt ist gut.
Ist denke ich ok.
Vorgesetzte ist ein gutes Beispiel wie man nicht führen soll.
Arbeitsbedingungen sind gut.
Ist ok.
Fühle mich nicht gleichberechtigt.
Meine Aufgaben sind schon interessant.
So verdient kununu Geld.