13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Ort und das Umfeld am See.
Die in großen Teilen arogante Behandlung und Führung durch OB und Personal-und Hauptamtsleitung.
Der Gemeinderat sollte dem OB, der Revision- und der Personal- und Hauptamtsleitung nicht soviel Autorität zubilligen und deren offensichtliches Fehlverhalten konsequenter unterbinden. Wegschauen reicht irgend wann nicht mehr.
Sehr gedrückte und von Angs geprägte Arbeitsatmosphäre.
Die Stadtverwaltung in Überlingen hat ein sehr schlechtes Image und wird auch bei den umliegenden Kommunen belächelt besonders für die Leitung der Personal- und Hauptamtsleitung.
Kein home-office. Sogar während der Pandemie.
Das schönste an Überlingen sind die Aussenanlagen und ihre Pflege. Das ist aber allein der Verdienst der Kollegen und deren direkter Vorgesetzten, die sich sehr engagieren und darum kümmern.
Wird während der Arbeit nicht gern gesehen und oft auch unterbunden. Oft von Angst und Misstrauen geprägte Atmosphäre von und zu Vorgesetzten.
Um es auf einen Nenner zu bringen einfach nur "Altersdiskriminierung" mit abschätzigen Kommentaren .
Vom direkten Vorgesetzten bis zum OB einfach nur miserabel und aus der Zeit gefallen. Diskriminierende und frauenfeindliche Aktionen der Führung werden nicht klargestellt und auch nicht weiter verfolgt.
Zum Teil Vorsinnflutlich und auf Hirarchi basierend.
Vorwiegend Flurfunk, ansonsten nur Anweisungen und Gängelung durch Personal- und Hauptamtsleitung und einigen wenigen Opportunisten.
Gehälter sind Bescheiden - Wie im öffentlichen Dienst üblich und zu erwarten. Aber in Überlingen besonders knausrig, was die Hochstufung angeht. Stellenbeschreibungen werden einfach nicht bearbeitet und damit veränderte Arbeitsbereiche der Bewertung entzogen und damit auch der entsprechenden Vergütung.
Habe ich nicht vernommen. Im Gegenteil unwürdige Bemerkungen über Frauen, Alte und Kranke.
Verwaltung muss man mögen. Eigentlich ein interessantes Themenfeld, dass kreatives Engagement vertragen würde. Wird aber von der Verwaltungsspitze bis auf einige wenige ignoriert und unterbunden. Der Gemeinderat und der OB sind desinteressiert und lassen einigen charakterschwachen Abteilungsleitern freie Hand bei sehr fragwürdigen, beleidigenden und auf Angst ausgelegten Handlungen gegen Mitarbeiter.
Kaum Teamgefühl, Abteilungen spielen sich gegenseitig aus
Gleitzeit/Kernarbeitszeit, oft Teilzeit möglich
Tarifvertrag, 13. Gehalt, Leistungsprämie, Betriebliche Altersvorsorge
Nur zwischen einzelnen Kollegen, aber nicht im Team
Kommt auf Abteilungsleitung an
Viel Arbeit, die über Jahre liegen geblieben ist. Keine richtige Einarbeitung, kein Team, was zusammen hält
Keine Kommunikation zwischen den Abteilungen, nur innerhalb der Abteilung. Schlechtes Wissenmanagement
Kommt auf Abteilung an; viel Arbeit, die über Jahre liegen geblieben ist
Lohn kommt pünktlich
Siehe Verbesserungsvorschlag
Jeder ausscheidende Mitarbeiter nimmt Wissen mit. Trotzdem werden nachfolgende Kollegen viel zu spät eingestellt. Es findet keine Einarbeitung statt. Das sollte dringend verbessert werden. Dieses verlorene Wissen sowie die zusätzliche Einarbeitungszeit Kosten viel mehr, als Arbeitnehmer frühzeitig einzustellen und einzulernen. Ausschreibungen und Umsetzungen werden wochenlang blockiert. Mitarbeiter Workshops können abgeschafft werden weil die Mitarbeiter nicht das Problem sind. Die schlechte Stimmung kommt von gewissen Personen in den höheren Ebenen.
Durch die hohe Fluktuation ist sehr viel Wissen verloren gegangen. In vielen Abteilungen wird nicht übergreifend gearbeitet.
Leider möchten sich viele nicht mehr bewerben, da die Führungskultur von oben herab nicht vertretbar ist.
Zumindest in unserer Abteilung wird sehr Eng im Team gearbeitet
Der eigene Vorgesetzte kann noch so gut sein solange er in höheren Positionen kein Gehör findet. Dort wird dann über die billigste Strategie entschieden. Auch wenn Billig dann im Endeffekt kostspieliger ist als gedacht.
Gerade in den verschiedenen Fachbereichen gibt es wenig Information.
Die Lage zum See.
Keine Wertschätzung durch die Verwaltungspitze.
Kein Führungsstill vorhanden. Keine Transparenz in den Entscheidungen.
Die Mitarbeiter an der Basis mehr wertschätzen.
Man kann sagen was mann will der Arbeitsplatz ist sicher und das Geld kommt pünktlich.
das Arbeitsklima über die ganze Stadt hat sich über die Jahre leider immer mehr verschlechtert und keiner scheint etwas dagegen unternehmen zu wollen, es wird eher Ignoriert was man in so mancher Antwort hier lesen kann.
Ich würde vorschlagen das sich die oberste Führung nicht so wichtig nimmt und eventuelle Probleme erst einmal ruhig und gelassen mit den Leuten bespricht und nicht E-Mails verschickt die manchmal eher fragwürdig sind.
Des weiteren müsste sich die Stadt einmal überlegen wie man sich von anderen Arbeitgebern positiv unterscheiden will um für die Zukunft noch Leute zu bekommen die hier Arbeiten wollen und das gilt in der Verwaltung so wie bei den Arbeitern.
Zwischen den Kollegen ist es bei uns sehr gut aber wie mit den Führungskräften von oben her umgegangen wird ist nicht zu fassen. Ich sage nur Kindergarten und Platzhirsch artiges verhalten.
Die vergeht einem manchmal nach Feierabend
Hier beharrt man auf dem TVÖD und bewegt sich kaum obwohl es möglich währe wie es von anderen Kommunen vorgemacht wird. Sozialleistungen sind vor Jahren schon abgeschafft worden (Kinder Bonus) und wären doch in der heutigen Zeit ein gutes Argument.
Was das betrifft kann ich nichts negatives sagen.
Im Grünflächenamt ist es voll in Ordnung
In Sachen Beschaffung und Verwendung von modernem Arbeitsgerät und Arbeitsverfahren währe noch viel zu tun aber hier sitzt man auf dem Geld und gibt es für "wichtige" Sachen aus.
Ist in Ordnung hat aber Luft nach oben
langweilig wird es bei uns nicht
- Gehalt pünktlich
- Sich mehr Zeit für die Mitarbeiter nehmen.
- Versuchen sich in die Lage der Menschen hineinzuversetzen
- Konflikte persönlich untereinander ausmachen, ohne dabei andere Personen zu schädigen.
- Einfach einfach denken. Nicht immer alles komplizierter machen als es ist.
Arbeitsplatz und Infrastruktur okay. Leider keine Parkplätze vor den jeweiligen Verwaltungsgebäude - die Mitarbeiter werden fast schon gezwungen sich übers Ohr hauen zu lassen und für viel zu teures Geld im Parkhaus zu parken.
Überlingen - mehr muss man dazu nicht sagen. Bei der Bevölkerung hat die Verwaltung kein gutes Image. Auch aufgrund vieler fragwürdiger Ereignisse in der Vergangenheit.
Gleitzeitkonto vom Prinzip sehr gut. Leider musste man sich ständig rechtfertigen wenn man mal früher die Arbeit verlassen hat. Durch gewisse örtliche Bereitschaft ist ein flexibles Arbeiten im Gleitzeitrahmen nicht gegeben.
Home Office gerade während Corona nur schwer zu bekommen.
Gehalt immer pünktlich auf dem Konto gewesen. Aufgrund der verschiedenen Stufen im TVÖD gibt es oftmals Personen die trotz ihrer Verantwortung zu schlecht entlohnt werden - andere hingegen scheinen garnicht genug zu bekommen.
Größtenteils sehr nette und freundliche Kollegen - die alle das Gleiche am Arbeitgeber bemängeln. Das hat deine Menschen noch mehr zusammengeschweißt.
Höchnäsig und Belehrend!
Eine absolute Frechheit wie mit den Angestellten umgegangen wird. Die Vorgesetzen stellen sich oftmals in die Opferrolle, um die Mitarbeiter auf abscheuliche Art und Weise emotional abzuholen. Außerdem existiert ein ganz klares Hirarchie-Problem. Jeder fühlt sich wichtiger als der Andere...das macht ein Arbeiten sehr unangenehm da Konflikte zwischen den Führungskräften auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen werden.
Vorgesetzte scheinen nicht zu wissen was ein professioneller Umgang mit Arbeitnehmern bedeutet. Kommunikation besteht in den meisten Fällen aus Schweigen - über positive Dinge wird nicht gesprochen. Regelmäßige Meetings mit den Vorgesetzen zum Austausch der Aufgaben habe ich sehr vermisst.
Definitiv interessante Aufgaben - leider wird auch hier zuwenig Input in der Anfangszeit gebracht. Eine richtige Einarbeitung findet nicht statt - das Wissen klebt ja bekanntlich am Stuhl.
Gehalt pünktlich auf dem Konto
Engagement wird absolut nicht gern gesehen und sofort unterbunden. Wer also Spaß an der Arbeit hat, Initiative ergreifen und neue Ideen einbringen möchte, hat bei der Stadt nichts verloren. Wer nur auf seinem Stuhl sitzen bleiben möchte, Standardprogramm täglich abzuspülen, nichts riskieren, ja, sich langweilen und sich damit abfinden kann, kann beruhigt bleiben.
Die Fluktuation endlich stoppen. Die Folgen müssen die ausbaden, die bleiben. Die gesundheitlichen Kosten dafür sind zu hoch
Druck, Mobbing, Machtkämpfe zwischen den Abteilungen, keine Zusammenarbeit. Stundenlange Besprechungen, sinnlose Diskussionen und Streitigkeiten ohne dass jemand handelt oder die Verantwortung übernimmt.
Es wird ständig mit harten Bandagen um Zurücksetzung der falschen Eingruppierungen gekämpft
Es gibt durchaus nette Kollegen
In jeder Hinsicht unprofessionell. Der Ton und die Äußerungen oft unter jedem Niveau. Wer hätte das gedacht, schließlich genossen die Leute etwas Bildung.
Von Angst geprägt. Bloß keine Telefonate, sonst ist man dran, wenn man etwas schriftlich nicht nachweisen kann. Es gibt Abteilungen, die wochenlang oder nie die Mails beantworten.
Aufgaben gibt es jede Menge. Die soll man aber ohne jegliche Einarbeitung erledigen. Die Hilfsbereitschaftskultur wird nicht gelebt. Man ist auf sich selbst angewiesen.
O
Machtspiele in der Führungsebene - und die Angestellten dürfen es ausbaden
Der neuen Verwaltungsspitze kann man nur mit auf den Weg geben, organisatorisch einige Veränderungen vorzunehmen. Das momentane Kopetenzgerangel erwächst aus fehlenden Führungsqualitäten einiger weniger, was die unteren Hierarchieebenen ausbaden müssten ...
So verdient kununu Geld.