13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kaum Teamgefühl, Abteilungen spielen sich gegenseitig aus
Gleitzeit/Kernarbeitszeit, oft Teilzeit möglich
Tarifvertrag, 13. Gehalt, Leistungsprämie, Betriebliche Altersvorsorge
Nur zwischen einzelnen Kollegen, aber nicht im Team
Kommt auf Abteilungsleitung an
Viel Arbeit, die über Jahre liegen geblieben ist. Keine richtige Einarbeitung, kein Team, was zusammen hält
Keine Kommunikation zwischen den Abteilungen, nur innerhalb der Abteilung. Schlechtes Wissenmanagement
Kommt auf Abteilung an; viel Arbeit, die über Jahre liegen geblieben ist
Lohn kommt pünktlich
Siehe Verbesserungsvorschlag
Jeder ausscheidende Mitarbeiter nimmt Wissen mit. Trotzdem werden nachfolgende Kollegen viel zu spät eingestellt. Es findet keine Einarbeitung statt. Das sollte dringend verbessert werden. Dieses verlorene Wissen sowie die zusätzliche Einarbeitungszeit Kosten viel mehr, als Arbeitnehmer frühzeitig einzustellen und einzulernen. Ausschreibungen und Umsetzungen werden wochenlang blockiert. Mitarbeiter Workshops können abgeschafft werden weil die Mitarbeiter nicht das Problem sind. Die schlechte Stimmung kommt von gewissen Personen in den höheren Ebenen.
Durch die hohe Fluktuation ist sehr viel Wissen verloren gegangen. In vielen Abteilungen wird nicht übergreifend gearbeitet.
Leider möchten sich viele nicht mehr bewerben, da die Führungskultur von oben herab nicht vertretbar ist.
Zumindest in unserer Abteilung wird sehr Eng im Team gearbeitet
Der eigene Vorgesetzte kann noch so gut sein solange er in höheren Positionen kein Gehör findet. Dort wird dann über die billigste Strategie entschieden. Auch wenn Billig dann im Endeffekt kostspieliger ist als gedacht.
Gerade in den verschiedenen Fachbereichen gibt es wenig Information.
Die Lage zum See.
Keine Wertschätzung durch die Verwaltungspitze.
Kein Führungsstill vorhanden. Keine Transparenz in den Entscheidungen.
Die Mitarbeiter an der Basis mehr wertschätzen.
Man kann sagen was mann will der Arbeitsplatz ist sicher und das Geld kommt pünktlich.
das Arbeitsklima über die ganze Stadt hat sich über die Jahre leider immer mehr verschlechtert und keiner scheint etwas dagegen unternehmen zu wollen, es wird eher Ignoriert was man in so mancher Antwort hier lesen kann.
Ich würde vorschlagen das sich die oberste Führung nicht so wichtig nimmt und eventuelle Probleme erst einmal ruhig und gelassen mit den Leuten bespricht und nicht E-Mails verschickt die manchmal eher fragwürdig sind.
Des weiteren müsste sich die Stadt einmal überlegen wie man sich von anderen Arbeitgebern positiv unterscheiden will um für die Zukunft noch Leute zu bekommen die hier Arbeiten wollen und das gilt in der Verwaltung so wie bei den Arbeitern.
Zwischen den Kollegen ist es bei uns sehr gut aber wie mit den Führungskräften von oben her umgegangen wird ist nicht zu fassen. Ich sage nur Kindergarten und Platzhirsch artiges verhalten.
Die vergeht einem manchmal nach Feierabend
Hier beharrt man auf dem TVÖD und bewegt sich kaum obwohl es möglich währe wie es von anderen Kommunen vorgemacht wird. Sozialleistungen sind vor Jahren schon abgeschafft worden (Kinder Bonus) und wären doch in der heutigen Zeit ein gutes Argument.
Was das betrifft kann ich nichts negatives sagen.
Im Grünflächenamt ist es voll in Ordnung
In Sachen Beschaffung und Verwendung von modernem Arbeitsgerät und Arbeitsverfahren währe noch viel zu tun aber hier sitzt man auf dem Geld und gibt es für "wichtige" Sachen aus.
Ist in Ordnung hat aber Luft nach oben
langweilig wird es bei uns nicht
- Gehalt pünktlich
- Sich mehr Zeit für die Mitarbeiter nehmen.
- Versuchen sich in die Lage der Menschen hineinzuversetzen
- Konflikte persönlich untereinander ausmachen, ohne dabei andere Personen zu schädigen.
- Einfach einfach denken. Nicht immer alles komplizierter machen als es ist.
Arbeitsplatz und Infrastruktur okay. Leider keine Parkplätze vor den jeweiligen Verwaltungsgebäude - die Mitarbeiter werden fast schon gezwungen sich übers Ohr hauen zu lassen und für viel zu teures Geld im Parkhaus zu parken.
Überlingen - mehr muss man dazu nicht sagen. Bei der Bevölkerung hat die Verwaltung kein gutes Image. Auch aufgrund vieler fragwürdiger Ereignisse in der Vergangenheit.
Gleitzeitkonto vom Prinzip sehr gut. Leider musste man sich ständig rechtfertigen wenn man mal früher die Arbeit verlassen hat. Durch gewisse örtliche Bereitschaft ist ein flexibles Arbeiten im Gleitzeitrahmen nicht gegeben.
Home Office gerade während Corona nur schwer zu bekommen.
Gehalt immer pünktlich auf dem Konto gewesen. Aufgrund der verschiedenen Stufen im TVÖD gibt es oftmals Personen die trotz ihrer Verantwortung zu schlecht entlohnt werden - andere hingegen scheinen garnicht genug zu bekommen.
Größtenteils sehr nette und freundliche Kollegen - die alle das Gleiche am Arbeitgeber bemängeln. Das hat deine Menschen noch mehr zusammengeschweißt.
Höchnäsig und Belehrend!
Eine absolute Frechheit wie mit den Angestellten umgegangen wird. Die Vorgesetzen stellen sich oftmals in die Opferrolle, um die Mitarbeiter auf abscheuliche Art und Weise emotional abzuholen. Außerdem existiert ein ganz klares Hirarchie-Problem. Jeder fühlt sich wichtiger als der Andere...das macht ein Arbeiten sehr unangenehm da Konflikte zwischen den Führungskräften auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen werden.
Vorgesetzte scheinen nicht zu wissen was ein professioneller Umgang mit Arbeitnehmern bedeutet. Kommunikation besteht in den meisten Fällen aus Schweigen - über positive Dinge wird nicht gesprochen. Regelmäßige Meetings mit den Vorgesetzen zum Austausch der Aufgaben habe ich sehr vermisst.
Definitiv interessante Aufgaben - leider wird auch hier zuwenig Input in der Anfangszeit gebracht. Eine richtige Einarbeitung findet nicht statt - das Wissen klebt ja bekanntlich am Stuhl.
Gehalt pünktlich auf dem Konto
Engagement wird absolut nicht gern gesehen und sofort unterbunden. Wer also Spaß an der Arbeit hat, Initiative ergreifen und neue Ideen einbringen möchte, hat bei der Stadt nichts verloren. Wer nur auf seinem Stuhl sitzen bleiben möchte, Standardprogramm täglich abzuspülen, nichts riskieren, ja, sich langweilen und sich damit abfinden kann, kann beruhigt bleiben.
Die Fluktuation endlich stoppen. Die Folgen müssen die ausbaden, die bleiben. Die gesundheitlichen Kosten dafür sind zu hoch
Druck, Mobbing, Machtkämpfe zwischen den Abteilungen, keine Zusammenarbeit. Stundenlange Besprechungen, sinnlose Diskussionen und Streitigkeiten ohne dass jemand handelt oder die Verantwortung übernimmt.
Es wird ständig mit harten Bandagen um Zurücksetzung der falschen Eingruppierungen gekämpft
Es gibt durchaus nette Kollegen
In jeder Hinsicht unprofessionell. Der Ton und die Äußerungen oft unter jedem Niveau. Wer hätte das gedacht, schließlich genossen die Leute etwas Bildung.
Von Angst geprägt. Bloß keine Telefonate, sonst ist man dran, wenn man etwas schriftlich nicht nachweisen kann. Es gibt Abteilungen, die wochenlang oder nie die Mails beantworten.
Aufgaben gibt es jede Menge. Die soll man aber ohne jegliche Einarbeitung erledigen. Die Hilfsbereitschaftskultur wird nicht gelebt. Man ist auf sich selbst angewiesen.
O
Machtspiele in der Führungsebene - und die Angestellten dürfen es ausbaden
Der neuen Verwaltungsspitze kann man nur mit auf den Weg geben, organisatorisch einige Veränderungen vorzunehmen. Das momentane Kopetenzgerangel erwächst aus fehlenden Führungsqualitäten einiger weniger, was die unteren Hierarchieebenen ausbaden müssten ...
- Personalbereich muss für und nicht gegen die Mitarbeiter arbeiten
- Chronische Unterbesetzung behandeln - Mehr gemeinsame Events - Wir-Gefühl schaffen - Klare Visionen definieren (Wo wollen wir hin!)
Ständiger Druck. Angst vor Rationalisierung. Über die Zustände darf man nichts nach aussen geben. Hier wurde von oberster Ebene ein Maulkorb verhängt.
Das Image ist bekannt schlecht. Mir ist es oft peinlich, meinen Arbeitsgeber zu nennen, da man oft nur Kopfschütteln erntet.
Aufgrund der hohen Arbeitsbelastung sind häufig überstunden zu leisten. Diese dann in Freizeit umzuwandeln ist oft ein Kampf mit der Personalabteilung.
Wenn man auf Weiterbildungen/Lehrgänge geht, wird einem nur die Anwesenheitszeit der Weiterbildung als Arbeitszeit angerechnet. Die Fahrzeit zu einer Weiterbildung ist somit Freizeit.
Gehalt ist durch TVöD geregelt. Als Benefit ist nur die Betriebsrente zu sehen. Betriebsausflüge, Weihnachstfeiern etc. müssen selber organisiert werden.
Alle leiden gemeinsam.
Innerhalb der Abteilungen aber meisst ganz guter zusammenhalt.
Viele Kollegen über 45. Im Umgang gibt es keine Probleme.
Machtkämpfe zwischen den Abteilungsleitungen. Abteilungsleiter haben Angst vor der "Geschäftsführung". Keine klaren Linien erkennbar. Personalbereich eher Feind als Freund des Mitarbeiters.
Durch etliche Sanierungen zur Zeit sehr viel Baulärm und unannehmlichkeiten. Ausstattung der Büros eher dürftig. Computer sind teilweise sehr alt und langsam. IT-Abteilung darf nicht handeln.
Für den Parkplatz muss man bezahlen (wenn man einen bekommt)
Es gibt alle "2" Jahre einen Betriebsabend. Die meissten Informationen bekommt man aus der lokalen Tagespresse.
So verdient kununu Geld.