20 von 117 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Vereinbarkeit des Jobs mit Work-Life-Balance und interessante Tätigkeitsbereiche.
Nicht viel
Untere Führungsebene könnte besser auf MA eingehen und mehr auf Team-Building und Zusammenarbeit setzen.
Vorgesetzte könnten stärker fördern.
CD und eigene Wertorientierung.
Sehr gut
Intern und externe Weiterbildungsangebote.
Gehalt und Sozialleistungen liegen über dem branchenüblichen Durchschnitt.
Man tut sehr viel. Individuelle könnte man mehr machen.
Wertschätzend.
Mehr Teamarbeit wäre wünschenswert.
Könnte noch besser sein.
Führungskräfte könnten mehr darüber informieren wo es hingehen soll.
Ich bin aber auch deutsch, weiß und männlich.
In dieser Kommune/großen Verwaltung ist für jeden etwas dabei.
Flexible Arbeitszeiten, eigenständige Aufgaben, Homeoffice und Kollegen.
Unüberlegte Handlungen, unqualifizierte Vorgesetzten
Bitte schaut auf die Vorgesetzten in den Abteilungen, ob sie überfordert sind und veranlasst Schulungen.
Jeder kann machen was er will, was positiv sein kann aber auch negativ. Vorgesetzte sind nicht präsent und Feedback gibt es auch nicht
Ja und nein, eigentlich ist es nicht schlecht aber manchmal auch peinlich wie die Stadt sich in der Öffentlichkeit gibt (grad im Bezug Digitalisierung, Klima, Dienstfahrrad) und es dann nicht läuft. Da machen sich die MA auch lustig darüber.
Kann ich nur loben, flexible Arbeitszeiten, super Homeofficeangebot und Urlaub ist auch jederzeit möglich
Wird super gefördert, kann ich nur bestätigen. Ob Verwaltungslehrgänge, individuelles Studium oder Fortbildungen/Schulungen, es wird genügend geboten und auch finanziert.
Die Stadt tut hier viel
Das ist bei bei der Stadt eine Doppelmoral, auf der einen Seite will man vieles machen und stellt den MA sogar das warme Wasser ab und regelt die Temperarur auf 19 Grad herunter und auf der anderen Seite druckt man 1000 Broschüren mit der höchsten Papierqualität (sei es der Wertekodex oder sonstiges) und dann landet ja eh alles in den Müll, weils keinen interessiert. Es wird auch alles mögliche beschafft anstatt sich zu fragen, macht das Sinn. Also da fragt man sich, was geht in den Köpfen vor, die das lenken.
Ist tatsächlich super! Ziehen alle an einem Strang
Auch hier bekommen ältere sogar ab nem bestimmten Alter Benefits
Die Vorgesetzten sind einfach fehl am Platz. Sie verhalten sicher meistens nicht richtig oder sind mit den Situationen überfordert. Meistens sind die meisten Vorgesetzten nicht ausgebildet für eine Führungsposition und daher kommt dieses Defizit. Das System bei der Stadt fördert das Ganze Verhalten. Kurz gesagt, die MA führen sich selber.
Mittlerweile hat die Stadt aufgeholt und vieles möglich gemacht. Eine gute technische Ausstattung, höhenverstellbare Tische und gute Räume.
Es gibt keine Kommunikation, einfach schlecht
Gibt es gar nichts zu beanstanden
Kann man sich so gestalten wie man es braucht solange die Arbeit erledigt wird.
Sicherer Arbeitsplatz und sinnstiftende Tätigkeit
Zu viel interne Bürokratie und Hemmnisse um effizient arbeiten zu können.
Externen Beratern vertraut man. Den eigenen Beschäftigen eher nicht.
180°Beurteilung für alle.
Verbesserung der Freiwilligkeitsleistungen
Gemeinsamen Business Events für alle Beschäftigten mit Ob und Dezernenten.
Büro Hunde zulassen
Teilweise unverbindliche Informationen
Die Arbeit für Bürger wird von der Bürgerschaft nicht honoriert, oftmals ist die Stadt ein Grund zum Ärger.
Es gibt großzügige Teilzeitangebote, Homeoffice und Telearbeit
Für Beschäftigte mit Bachelor public Management gut
A ja, offensichtlicher Dienst halt.
Ehrliches Engagement auf vielen Ebenen, jedoch ist die konsequente Umsetzung nicht immer einfach
Gute kollegiale Atmosphäre
Rücksichtsvoll, nicht alles wird durchgesetzt, sondern teilweise auf ein Ausscheiden gewartet.
Siehe Kommunikation
Super Bedienung, aktiver Arbwitsschutz
Offene Kommunikation, jedoch nicht immer bereit, Kritik anzunehmen und etwas zu verändern
Frauen sind grundsätzlich nicht benachteiligt, jedoch ist die gleichwertige Rückkehr nach Elternzeit oft ein Problem
Viele interessante Aufgaben und viele Herausforderungen
Die Flexibilität und das sicher Einkommen
Das man ohne Abi nicht weit hoch in der TvöD Tabelle steigen kann
Büro Temperatur auf der Südseite der Büros regeln
Sehr nette Kollegen
Genügend Freizeit und flexible Arbeitszeiten
Ohne Abi kann man nicht sehr hoch steigen aber wird dennoch sehr fair bezahlt
Man wird fair nach dem TvöD bezahlt es gibt daher auch Regeln die manchmal aber auch zum Problem werden können da man für hohe Stufen ein Studium braucht
Ist in Ordnung da es aber viele recht alte Beschäftigte gibt ist es etwas schwer
Mit älteren Kollegen kann man sehr gut reden aber sie sind teils zu eingefahren
Vorgesetzte binden einen ein
Sehr gut haben eine gute technische Ausrüstung und der Arbeitsplätz ist perfekt ausgestattet nur ist das Büro im Sommer Teiles über 35 grad warm und ohne Klima ist es schwer diese Temperatur zu regeln
Die Kommunikation zwischen den Arbeitnehmern und Arbeitgeber ist gut
Alle werden mit offenen Armen empfangen
Abwechslungsreiche aufgeben
So lange es keine Probleme gibt, ist die Atmosphäre gut.
Die Teams halten zusammen, der Träger versucht es allen recht zu machen.
Der Träger ist stets bemüht bei Konflikten es allen Parteien Recht zu machen. Als Leitung einer tagesstätte bräuchte man meist eher jemand der Leitung und Führung gelernt hat anstatt eine pädagogische Fachkraft. Diese sind meist nicht zum führen eines Teams oder einer Einrichtung geeignet.
Erzieherberuf halt ...
Gespräche führen können sie.
Man vergisst oft das Gleichberechtigung vielschichtiger ist als nur Inklusion/Integration. Gut gemeint aber schlecht gemacht.
Mobiles Arbeiten, Flexible Arbeitszeiten, Essenszuschüsse, Job-Ticket, Interne Weiterbildungsmöglichkeiten, Stellenausschreibungen übersichtlich
Oft wird in Bereichen/Fachbereichen gedacht und nicht Stadtweit
Freie Getränkt Wasser/Kaffee und Obst zur Verfügung stellen, Mobiles Arbeiten weiter ausbauen, Digitalisierung weiter vorantreiben
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt gut.
Gut.
Mobiles Arbeiten, Flexible Arbeitszeiten zwischen 6 und 20 Uhr (ehrlicherweise nicht in allen Bereichen, da dies Aufgrund unserer Kunden nicht möglich ist), Teilzeitbeschäftigung möglich, teilw. Jobsharing
Es werden viele Möglichkeiten Inhouse angeboten. Wer Lust hast Lehrgänge in eine neue Qualifikationseben zu machen wird gefördert.
Im vergleich zu anderen Arbeitnehmern im öffentlichen Dienst sehr gut.
Das Gehalt ist meistens angemessen. Viele Sozialleistungen: Job-Ticket, Essensmarken, Eintrittskarten in städtische Einrichtungen....
Ist ok.
Den Kollegenzusammenhalt ist gut.
Hier wird kein Unterschied gemacht, also gut.
Hier kommt es auf die Abteilung drauf an. Von sehr gut bis eher mäßig ist alles dabei. Wünschenswert wäre eine einheitliche Vorgabe von ganz oben was "Führung" bedeutet
Gut aber oft auch sehr stressig.
Die Kommunikation erfolgt über mehrere Kanäle: Newsletter, Mitarbeiterblatt, Intranet.
Das Thema Gleichberechtigung wird sehr stark gepusht.
Sehr vielfältige und interessante Aufgaben
Ohne Worte
Hält nicht das was er verspricht
Besser mit den Angestellten um gehen
Schlechtes Betriebsklima
Schlechteste Abteilung der Stadt
Ausbaufähig
Ausbaufähig
Wenn alle gesetzlichen Vorschriften eingehalten werden wäre es super
Ausbaufähig
Dürfte noch besser sein
Könnte besser sein
Hält nicht das was er verspricht
Müsste vieles auf den neuesten Stand gebracht werden
Ausbaufähig
Frauen und Männer werden gleich gestellt
Abwechslungsreich
Essensmarken,
Wie beschrieben
Führungskräfte schulen - viele sind mit der eigentlichen Führungsaufgabe absolut nicht vertraut. Mitarbeiterzufriedenheit und Bürgerfreundlichkeit sollten mehr in den Fokus rücken. Personalabteilung hat oft sehr altertümliche Ansichten und Vorgehensweisen. Neue Ansätze werden ewig diskutiert aber in der Umsetzung gemieden.
Es kommt sehr auf die Abteilung an. Es gibt gute, aber auch schlechte.
Es findet keine Förderung statt
Je nach Abteilung
Oft veraltete Führung. Auswahl oft nicht aufgrund von Kompetenz sondern Vitamin B
Veraltete Gebäude, veraltete Ausstattung,
Es wird zu oft übereinander als miteinander gesprochen und das zieht sich durch die ganze Stadt
Männer werden oft bevorzugt und werden eher höher eingruppiert
Das Aufgabenspektrum ist sehr vielfältig. Allerdings bringt das nicht viel, da die Abteilungen eher unter sich bleiben und Vernetzungen nicht gefördert, eher unterbunden werden
Nix meine Zukunft und mein Ruf sind ruiniert.
Rufmord ,Mobbing
Soziale Menschen einstellen.
Mir wurden Fallen gestellt z.B. ein Kind sollte sich verletzten in dem man die Schauben von der Spieltafel an der Wand lockerte,damit es sich verletzt und es auf mich geschoben wird als wär ich unverantwortungslos. Habe es frühzeitig erkannt und sie wieder festgeschraubt.
Untereinander haben sie zusammengehalten.
Sie haben mich respektlos behandelt.
Unterste Schublade
Ich wurde nie miteinbezogen bei Teamgesprächen mir wurde ständig das Gefühl gegeben nicht erwünscht zu sein.
Keine Spur
Gute Möglichkeiten Privat und Beruf durch flexible Arbeitszeit, Teilzeit, Telearbeit zu vereinbaren. Stadt Ulm bietet viele Arbeitsbereiche.
Wir brauchen eine bessere Ausstattung unseres Arbeitsplatzes. Die technischen, organisatorischen Möglichkeiten müssen optimiert werden, dass wir unsere beworbene Dienstleistungsqualität auch wirklich bieten können. Vielleicht brauchen wir auch an der einen oder anderen Stelle einfachere interne Arbeitsabläufe? Und vielleicht auch zum Teil mehr Personal.
In dem Bereich wo ich tätig bin gibt es eine gute Arbeitsatmosphäre und wir pflegen ein gutes miteinander unter den Kolleginnen und Kollegen
Tja, was soll ich sagen... Diejenigen Bürger die schlechte Erfahrungen gemacht haben, die lange Wartezeiten hatten, die sind halt auch nicht so zufrieden....
Mein persönliches Arbeitspensum passt nicht in die mir zur Verfügung stehende Arbeitszeit. Das habe ich schon öfters kommuniziert, wird aber von den Führungskräften aller Ebenen hingenommen ohne etwas ändern zu wollen.
Es sind Möglichkeiten da.
Ich bin zufrieden.
Wir sind ein gutes Team, helfen uns gegenseitig .
Wir sind gut altersgemischt von jung bis alt und das funktioniert bei uns gut.
Hier gibt es viele Dinge, die aus meiner Sicht nicht so gut laufen. Es fehlt an Verständnis für meine Situation, es fehlt am Willen diese zu verbessern. Ohne vorher zu klären, was von mir erwartet wird, bin ich schon mal im Nachhinein für mein Verhalten kritisiert worden. Das ist nicht schön. Ich versuche jetzt immer im Vorfeld abzuklären was die Eckpunkte sind, was meine Rolle ist, damit es nicht wieder eine böse Überraschung für mich gibt.
Raum zu eng, mein Arbeitsplatz entspricht nicht den Arbeitssicherheitsvorschriften.
Ich habe das Gefühl über alles was für mich wichtig ist, zumindest meistens informiert zu sein. Verbesserungsmöglichkeiten gibt es immer, aber die Basis stimmt.
Da gibt es nichts zu bemängeln aus meiner Erfahrung
Toll! Aber leider: zu wenig Zeit um Ideen umzusetzen, Konzepte zum Leben zu erwecken....
So verdient kununu Geld.