11 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fachlich interessante Tätigkeit im kaufmännischen Bereich
Kollegialer Zusammenhalt im Team – die Zusammenarbeit mit den meisten Kollegen war ausgesprochen gut
Moderne Arbeitsumgebung
Widersprüchliche Führung: Über Monate hinweg wurde ich intern wie extern durchgängig und ausdrücklich positiv hervorgehoben – bis zur überraschenden Kündigung 12 Tage vor Probezeitende mit vorgeschobenen Gründen.
Mobbing wurde geduldet: Wiederholte Mobbing-Vorfälle durch eine Führungskraft wurden dem Vorgesetzten mehrfach gemeldet. Statt wirksamer Maßnahmen gab es nur den Rat, zum Personalrat zu gehen und mehr "Resilienz" zu zeigen – eine bewusste Untätigkeit, die ich als klaren Verstoß gegen die Fürsorgepflicht empfand.
Inkonsistente Personalentscheidungen: Ein durch die "Hintertür" eingestellter, im Team unbeliebter Mitarbeiter erhielt die Zusage, die Probezeit zu überstehen – während leistungsstarke und geschätzte Kollegen gehen mussten. Das spricht für eine Politik nach Sympathie, nicht nach Leistung.
Future-Faking: Kurz vor der Kündigung wurde mir die Stelle einer anderen Führungskraft in Aussicht gestellt und ich zu einem Meeting mitgenommen – angeblich als "Signal" für eine künftige Zusammenarbeit. Nur wenige Wochen später folgte die Entlassung.
Gaslightning: Im Kündigungsgespräch fiel der Satz: "Ich habe mich sowieso gewundert, wie du es solange hier ausgehalten hast. Jeder normale Mensch hätte bei so viel Mobbing und Quälerei schon längst gekündigt." – ein implizites Eingeständnis, dass das Mobbing bekannt war, aber nicht unterbunden wurde.
Wer langfristig motivierte und leistungsbereite Mitarbeiter halten will, sollte dafür sorgen, dass Führungskräfte ihrer Fürsorgepflicht nachkommen und Mobbing konsequent unterbinden – statt es zu dulden und anschließend die Betroffenen zu entfernen. Ein Betrieb, der Leistung bestraft und Vetternwirtschaft belohnt, verspielt nicht nur wertvolle Fachkräfte, sondern auch das Vertrauen der gesamten Belegschaft. Die aktuelle Führung muss weg, wenn aus diesem Eigenbetrieb was werden soll.
Nettes Team, das hat sehr getragen.
Keine Flexibilität. Träge! Prozessen müssen mehrfach angeschubst werden! Mühsam! Hier geht es um Personalgespräche und Veränderungswünsche.
Weniger Show dafür Inhalte! Führungskräfte müssen müssen standardisiert Ausgebildet und in der Rolle begleitet werden. Das passiert NICHT!
Kommunikationswege einheitlich, was wird wann wie kommuniziert. Vorher mit den Verantwortlichen besprechen, damit keiner schon vorprescht
Nettes Team
In den starren Strukturen muss man seinen Weg finden
Keine Chance! Das haben wir noch nie so gemacht! Nachbarstädte sind flexibler und zeigen eine größere Bereitschaft
Das Verwaltungsübliche
Naja
Immer abhängig von den jeweiligen Menschen. Bei mir gut
Super! Geht aber nach Sympathie
Kommt auf die Persönlichkeit an und den eigenen Willen sich weiter zu entwickeln. Standartisierte Führungskräfte Fobis gibt es nicht
Träge bis gar nicht. Man muss alles anregen
Im Kleinteam bis in die Verwaltung einenKatastrophe Langsam und unvollständig
Im Team ja, in der Verwaltung nein!
Naja, nur im klar vorgegebenen Arbeitsbereich
Gut am Arbeitgeber finde ich die offene und unterstützende Atmosphäre, die fairen Strukturen, die spannenden Aufgaben und die Möglichkeit, eigene Schwerpunkte zu setzen. Außerdem schätze ich die Flexibilität und das Vertrauen, das man bekommt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich vor allem, dass die Arbeitsplätze dezentral sind, was den Austausch manchmal erschwert. Ansonsten gibt es wenig zu beanstanden.
Die Arbeitsumgebung könnte etwas zentraler gestaltet werden, da wir dezentral arbeiten. Ansonsten läuft vieles schon sehr gut. Vielleicht könnten noch mehr Gelegenheiten für informellen Austausch oder gemeinsame Teamevents geschaffen werden.
Bei der Stadt Willich herrscht eine super angenehme und offene Atmosphäre. Man arbeitet im Team auf Augenhöhe, unterstützt sich gegenseitig und hat Spaß an den Projekten. Dadurch fühlt man sich schnell wohl und motiviert.
Die Stadt Willich hat ein positives Image: professionell, zuverlässig und gleichzeitig nahbar. Das spürt man auch in der Zusammenarbeit und im Austausch mit der Öffentlichkeit.
Die Work-Life-Balance passt perfekt. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Homeoffice machen es leicht, Job und Privatleben gut zu vereinen.
Karrierechancen und Weiterbildungsmöglichkeiten sind gut. Wer sich engagiert und informiert kann eigene Schwerpunkte setzen und sich fachlich weiterentwickeln.
Die Bezahlung erfolgt nach TVöD. Transparent, fair und nachvollziehbar. So weiß man genau, woran man ist.
Umwelt- und Sozialbewusstsein werden hier ernst genommen, ohne dass es übertrieben wirkt.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist klasse. Man unterstützt sich gegenseitig, teilt Wissen und lacht auch mal zusammen. So macht Arbeiten richtig Spaß.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden respektvoll eingebunden, ihre Erfahrung geschätzt und aktiv genutzt.
Meine direkte Vorgesetzte war früher meine Kollegin. Dadurch ist das Verhältnis besonders vertrauensvoll und unkompliziert. Sie kennt die Abläufe genau, begegnet allen auf Augenhöhe und unterstützt, wo es nötig ist.
Die Arbeitsumgebung ist grundsätzlich gut, könnte aber noch etwas zentraler sein, da wir dezentral arbeiten. Trotzdem macht die offene und freundliche Atmosphäre vieles wett.
Nach meiner Erfahrung ist die Kommunikation transparent, direkt und unkompliziert. Man bekommt immer schnell Rückmeldung und kann jederzeit offen nachfragen.
Gleichberechtigung wird hier wirklich gelebt. In meinen Augen werden alle fair behandelt und auf Augenhöhe einbezogen, solange man seine Arbeit vernünftig und sorgfältig erledigt.
Die Aufgaben sind vielfältig und spannend. Nach Absprache kann ich mir sogar eigene Schwerpunkte setzen. Das macht die Arbeit besonders abwechslungsreich und motivierend.
Gehalt und Sozialleistungen, Jobbike
Die Stadtverwaltung Willich ist ein stabiler Arbeitgeber mit pünktlicher Gehaltszahlung und einem eher ruhigen Arbeitsalltag. Wer aus der öffentlichen Verwaltung kommt und die dortigen Strukturen gewohnt ist, wird sich vermutlich gut einfügen. Für Quereinsteiger oder Personen mit Erfahrung in der freien Wirtschaft kann es jedoch herausfordernd sein, sich an die starren Hierarchien und begrenzten Entwicklungsmöglichkeiten zu gewöhnen. Die Arbeitsbelastung ist überschaubar, Krankentage sind kein Problem – wer einen sicheren, aber wenig dynamischen Arbeitsplatz sucht, ist hier richtig. Persönliche Weiterentwicklung oder Veränderungswille sind allerdings eher fehl am Platz.
Wer nichts hinterfragt, keine Verbesserungsvorschläge macht, nicht zu schnell arbeitet-quasi unauffällig ist- hat hier eine schöne Arbeitsatmosphäre!
Ist sicher individuell vom Arbeitsvertrag abhängig, wer in diesem etwas ändern möchte, nur schwer möglich! Krankentage allerdings sind uninteressant und die Arbeit bleibt im Zweifelsfall einfach liegen!
Wer möchte kann, aber die meisten wollen nicht!
Hängt von der Abteilung ab!
Sicherlich auch abhängig von der jeweiligen Abteilung, bei mir uninteressiert und unpersönlich!
In meinem Fall gut, ist was kaputt wird es umgehend ausgetauscht!
Kann schon mal länger dauern, wenn es beruflicher Natur ist, sollte man sich schnell dran gewöhnen!
Da gibt es nichts zu meckern!
Kann ich nichts zu sagen, denke schon!
Gehalt, Image, Erreichbarkeit
fast alles
Onboarding fehlt, Kommunikationsverhalten verbessern, "Elfenbeintürme" beseitigen, familienfreundliche Arbeitszeiten einführen
Ich muss nicht lange fahren.
Unfreundliche Menschen, das Bedürfnis dem Bürgermeistern zu gefallen, das Spiel im Hintergrund.
Besser ruhig sein, das kann problematisch werden.
Könnte es besser sein, aber immerhin.
Stadt bleibt Stadt.
Kaum Chance.
Es ist ok.
Papier ohne Ende, immer noch.
Es gibt ein Macht! Getanzt wird so wie er es möchte.
Andere Frage bitte!
Mal so, mal so.
Hmmm bitte!?
Es gibt eine Gruppe!
Umfangreiche Benefits:
Ebike Leasing
Dienstwagen/Dienstfahrrad können gemietet werden
Zusatzversorgung
Vermögenswirksame Leistungen
Betriebliches Gesundheitsmanagement
Sonderzahlungen
Tarifvertrag
Führung teilweise nicht ambitioniert genug und keine Entscheidungsfreudigkeit.
Manchmal kann man sich stärker durchsetzen
Keine verstaubte Verwaltung. In meinem Bereich sehr lockerer aber ehrlicher Umgang miteinander.
Ausgeprägte Gleitzeit und Home-Office zu 50% möglich. Man kann Überstunden frei nehmen und eine Reihe von Brückentagen wird Urlaub angewiesen. Durch die sehr ausgeprägte Gleitzeit kann man sich zwischendurch gut um private Angelegenheiten kümmern.
Es gibt Mitarbeiterentwicklungsprogramme, die es einen ermöglichen innerhalb der Verwaltung aufzusteigen. Regelmäßig kann man durch ein üppiges Budget Fortbildungen besuchen.
Dank des Tarifvertrages gutes automatisch steigendes Gehalt. Zusätzlich die Zusatzversorgung, welche einen erheblichen Einfluss auf die Rente hat.
In manchen Bereichen wird eine überdurchschnittliche Entgeltgruppe gewährt.
Durch den gesellschaftlichen und politischen Wandel wird mehr für die Umwelt getan, leider wird vieles politisch blockiert.
In meiner Abteilung halten die Kollegen gut zusammen und bilden ein Team auch privat wird sich unterstützt.
Durch den Tarifvertrag keine Benachteiligung.
Sehr nett aber manchmal zu wenig Entscheidungsfreudig. Das liegt aber am System. Von den Bereichsleitern traut sich niemand mal etwas zu entscheiden oder etwas Risiko einzugehen.
IT ist nicht sehr gut ausgestattet, regelmäßige Ausfälle von Systemen. Schuld trägt aber nicht die Stadt sondern auch der Kreis.
Quasi alles wird so gut wie möglich kommuniziert. Die Prozesse sind jedoch Verwaltungstypisch extrem lang.
Durch den Tarifvertrag herrscht Gleichberechtigung, dies zeigt sich auch an der Zusammensetzung der Führungskräfte.
Definitiv vorhanden. man erhält Einblicke in Bereiche und Verfahren die man sonst nicht erhalten würde.
Die obersten Chefs lassen sich nicht blicken.
Neuerdings ist die Politik auf dem Spartrip. Statt aber Gelder in unnützen Bereichen einzusparen, werden immer mehr Stellen gestrichen und nicht nachbesetzt.
Junge Arbeitnehmer sollten mehr gefördert werden im Rahmen von Zuschüssen bei Weiterbildungen.
Statt tausende Euros für Obstkörbe auszugeben, sollte man lieber die Stellen besetzen, die renten- und kündigungsbedingt vakant sind.
-Gehalt
-Arbeitszeiten
- Führungspositionen werden an Menschen abgegeben die weder über die fachliche noch soziale
Kompetenz für diesen Posten verfügen
-Ein paar Angestellte aus der Führungsebene entlassen, gerade in den Handwerklichen Bereichen und auf dem Baubetriebshof
Wenn die Vorgesetzen morgens auf dem Baubetriebshof schon schlecht gelaunt in den Aufenthaltsraum ankommen und andere Kollegen anmeckern freut man sich nicht gerade auf die Arbeit.
Die Arbeitszeiten sind unschlagbar
Grüppchenbildung und Lästerein sind tägliches Programm. Gerade unter den "alten Hasen" sind viele die andere schlecht reden
Es gibt einige die ihre Position lieber abgeben sollten. Sowohl aus menschlicher, als auch aus organisatorischer und fachlicher Sicht.
Viel Gerede hinter dem Rücken
Menschen die sich beispielsweise als divers bezeichnen werden hinter dem Rücken nur komisch runtergemacht.
Hin und wieder kommt mal etwas außergewöhnliches dazwischen, sonst sehr eintönig
Die allg. Leistungen des TVÖD.
Bereits oben erwähnt,
Diese Anschaffung von Dienstfahrzeug und Arbeitskleidung in der IT wäre empfehlenswert.
Schlechtes Betriebsklima.
Kommt auf die Tätigkeit und Funktion in der IT an.
Sollte nach Möglichkeit fairer gestaltet werden.
Ja, sind möglich, nur für bestimmte Personen.
Das was der TVÖD vorsieht.
Recycling funktioniert gut.
Außen hui, innen pfui.
Im Allgemeinen gut.
Ein/e IT-Abteilungsleiter/in mit Fachwissen wäre empfehlenswert.
In der jetzigen Situation hat die "Narrenfreiheit".
Nur bestimmte Bereiche haben Dienstfahrzeuge und Arbeitskleidung.
Diese Anschaffung dieser Arbeitsmittel in der IT wäre empfehlenswert.
Ein Kommunikationtraining wäre besonders empfehlenswert
Sehr viele Männer in Führungspositionen.
Die Aufgaben sind vielfältig.
So verdient kununu Geld.