10 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gleitzeit, Homeoffice-Möglichkeiten, wo sie auch umsetzbar sind. Zusammenhalt und Geselligkeit ist gut. Interne Veranstaltungen fördern das Miteinander. Es wird sich wirklich bemüht, neues Personal zu gewinnen und zu halten. Einführungsrunden für Neue mit Stadtführung ist eine super Idee.
Fehlende Parkplätze, IT-Ausstattung ist ok. Kommunikation ist schwierig. Mitarbeiter müssen besser im Blick behalten werden, egal ob alt oder jung.
Feste Parkplätze für Personal sollten vorhanden sein, im Vorstellungsgesprächen sollte weniger versprochen werden, als gehalten werden kann. Jeder Mitarbeiter sollte besser im Blick behalten werden, dadurch würde ein Abwandern eher vermieden werden.
Teamzusammenhalt ist vorhanden, geselliges miteinander wird gefördert und erhält hin und wieder einen höheren Stellenwert, als die Arbeit an sich.
Staubige Verwaltung ist zwar noch vorhanden, aber es geht langsam voran, was ich gut finde. Aber andere Bereiche im Öff. Dienst sind schon weiter. Gutes Mittelmaß.
Homeoffice-Regeln zwar mit 60 Prozent versprochen, jedoch nicht angepasst an Tagesgeschäft und internen Regeln in den Abteilungen. Diente er dem "locken", als dem Umsetzen von "Standards".
Bisher sind diese gut verbreitet, Fachkräfte werden überall gesucht und gefördert. Viele Schulungen gerade im Umlauf. Fortbildungen werden auch gefördert.
Mein Bereich gut, andere weniger. Der TVöD ist doch nicht überall gleich zum TV-L. Einige Dinge sind anders, es wird gespart, wo es nur geht.
Gedruckt wird noch immer, papierfreie Bereiche aber auch vorhanden. Mülltrennungen eher nicht so im Fokus. In Gemeinschaftsküchen sind Sammelbehälter (Restmüll, gelber Sack) vorhanden.
Zwischen neuen und alten Personal ist es abwechselnd, nicht immer gleich stark und wahrscheinlich auch der Fluktuation geschuldet, dass Neue nicht soviel Aufmerksamkeit bekommen.
Der Altersdurchschnitt ist durchwachsen, zwischen ganz jungen Kollegen und den alten Stammpersonal sind alle Altersstufen dabei. Keinen Unterschied zu den älteren Kollegen vorhanden.
Aufgrund der fehlenden Besetzung, gerade kein Vorgesetzter da. Vertretungen vorhanden, aber kaum Kontakt oder nur vorübergehend damit beauftragt.
Flexible Arbeitszeiten durch Gleitzeit, stempeln der Zeiten an einer "Uhr" oder am PC möglich, Homeoffice auch möglich, Bedingungen sind aber im Team abzusprechen, was es nicht immer einfach macht.
Ausbaufähig, vieles muss erzwungen werden, Gespräche gesucht werden oder Abteilungen sind überfordert und können dadurch nicht alles machen, was nötig ist.
Nicht überall gleich, neues Personal bekommt Ausstattung IT schnell, das alte Personal muss lange Antragszeiten erdulden.
Vielseitig und anspruchsvoll.
- offene Kommunikationskultur
- Zusammenhalt nach außen
- Rückenstärkung durch die Führungskräfte
- Probleme werden gemeinsam gelöst
- abwechslungsreiches Arbeiten
- Angebote zur Work-Life-Balance
- Arbeitsbelastung
- zu hohe Erwartungen einzelner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
- zu hohe Erwartungen der Kunden/Bevölkerung und der Vertretung (Ratsmitglieder)
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollten noch besser gehört werden.
Die Führungskräfte haben eine Bringschuld in Sachen Kommunikation!
Die Arbeitsatmosphäre in den einzelnen Teams ist super. Der Zusammenhalt innerhalb der gesamten Stadtverwaltung ist ausbaufähig.
Hat zumindest von mir als Arbeitgeber 5 Sterne verdient.
Die Stadt versucht, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern so gut es geht entgegen zu kommen. Homeoffice-Möglichkeiten werden ausgeschöpft. Teilzeitwünsche erfüllt. Einzig die Arbeitsbelastung machen die Work-Life-Balance schwierig.
Weiterbildung wurde immer angeboten und wurde bei mir auch noch nie abgelehnt. Wer weiterkommen möchte, dem hat man die Möglichkeit eröffnet.
Gehalt ist im öffentlichen Dienst fest geregelt, zusätzliche Leistungen des Arbeitgebers sind bereits auf hohem Niveau vorhanden.
Umwelt- und Sozialbewusstsein ist ausgeprägt, einige Kolleginnen und Kollegen könnten allerdings besser sein.
Der Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft meiner direkten Kolleginnen und Kollegen ist super. Mit Humor kommen wir immer weiter.
Der Zusammenhalt der gesamten Stadtverwaltung ist aufgrund der Größe sicher ausbaufähig.
Ich kann mich nicht beschweren. Wissen und Erfahrung werden geschätzt und anerkannt.
Im Umgang mit neuen Medien erfährt man Hilfe und Unterstützung.
Ich habe bei meinen Vorgesetzten jederzeit Rückendeckung gehabt. Fehler und/oder Probleme werden gemeinsam gelöst.
Barrierefreiheit ist nicht überall gegeben.
Ausstattung der Arbeitsplätze ist z.T. noch recht unterschiedlich und die Beschaffung ist nicht einheitlich.
Sozialräume sind nicht überall vorhanden.
Die Kommunikationswege sind gut, man muss sie nur nutzen und selbst aktiv werden.
Ist in den vergangenen Jahren mehr in den Fokus gerückt und ist auf einem guten Weg.
Im Leben von Diversität ist noch Luft nach oben.
Mein Arbeitsbereich ist extrem abwechslungsreich. Kein Tag vergeht ohne unerwartete Entwicklungen. Langweilig wird´s nicht.
das ich Arbeit habe.
Keine Gleichbehandlung der Mitarbeitenden.
Gefühlt bekomme einige Mitarbeitende schneller neue Tische, Laptops, Lizenzen, Zuschläge, gehobene Positionen als andere.
Alle Arbeitsbereiche wertschätzen. Der soziale Bereich gehört zur Kategorie "Sonstiges".
In meinem Sachgebiet ist die Atmosphäre gut, im gesamten Haus eher angespannt
In unserer Abteilung ja, über das gesamte Haus wird "gemunkelt"
besser als früher
Um Weiterbildung muss man sich selber kümmern, bekommt sie aber häufig auch genehmigt
Stellvertretung bekommt keine Extravergütung/Zuschläge
das Unternehmen bemüht sich
in "meinem" Team find ich den Zusammenhalt gut
Ich denke schon das man gewertschätzt wird, aber manchmal auch belächelt
Scheuht sich vor der Auseinandersetzung, manchmal konfus, bezieht aber Mitarbeitende mit ein
Es ist ok - besser geht immer. Das Beantragen von IT Sachen nervt, bzw. bekommt man nicht, da nicht berechtigt
Ich kann mir Infos die alle Betreffen im Intranet durchlesen - dann komme ich aber nicht zum Arbeiten. Ob das gewünscht ist mehrseitige Anweisungen zu lesen? Wenn andere Sachgebiete über uns entscheiden, dann werden wir oft nicht informiert.
Ich hoffe das das Frauen haben, aber sicher bin ich mir da nicht
Ich mag mein Aufgabengebiet
Unkündbarkeit. Meine tatschlichen Tätigkeiten machen mir Spaß!
Stellt sich besser nach außen, als er wirklich ist. Langjährige Mitarbeiter sind durch neue Führungsweisen und Vorgehensweisen frustriert. Fehlende Kommunikation und Transparenz!
Fehlende Parkplätze. Hunde von Mitarbeitern in einigen Büros, für Bürger allerdings verboten! Es gibt zwar offizielle Regeln, nur werden diese nicht von allen eingehalten und dies wird dann vom Vorgesetzten geduldet.
Kommunikation fördern oder sogar erzwingen. Und zwar für ALLLE Bereiche. Auch von ganz oben. Es sollten Gesprächsrunden vorgeschrieben werden und Informationsplicht eingehalten werden. Mal an die Mitarbeiter denken und zwar an alle und nicht immer nur an einen ausgewählten Kreis
Lob von Vorgesetzten? Ha ha! Sehr schlechtes Betriebsklima, da es nur nach Nasenfaktor geht, was wer darf ( kurze Hosen, Hunde Homeoffice, Arbeitszeiten) Leider wirken die Vorgesetzten genau gegen ein angenehmes und faires Betriebsklima durch ihr desinteressiertes Verhalten.
Chef glauben alles ist super und loben sich. Der kleine Mitarbeiter allerdings ist da anderer Meinung, da dieser das schlechte Klima und die Arbeitsverhältnisse jeden Tag ertragen muss. In den letzten Jahren wird von oben einfach alles SCHÖN geredet.
Homeoffice und freie Urlaubsplanung
Mehr Schein als Sein. In den meisten Bereichen wird Wasser, Energie, etc. verschwende, diese Verschwendung wird durch Vorgesetzten geduldet.
Leider keine termingerechte und gute Zusammenarbeit. Wenn man ehrliche Worte wählt, wird man anschließend vom Kollegen gemieden.
Wertschätzung ist leider gar nicht vorhanden bei "alten" Kollegen. Zulagen und Vergünstigungen bekommen nur die neuen jungen Kollegen, damit sie auch beim Arbeitgeber anfangen.
Leider sehr schlecht bis hoch zum Dezernenten. Liegt wahrscheinlich an der fehlenden Kommunikation! Es werden auch nicht mehr alle Kollegen "mitgenommen", besonders nicht die Kollegen im Arbeiterbereich.
Büros heizen sich extrem auf. Lärm an Markttagen. Büros im schlechten unrenoviertem Zustand. Keine Pausenräume vorhanden. Keine Bereitstellung von kalten Getränken bei extremer Hitze, Wasser soll aus alten Leitungen genommen werden, dadurch auch nur stilles Wasser.
KEIN Stern. Kommunikation quasi NICHT vorhanden!!!!
Leider wird nicht erbrachte Leistung der Kollegen beim Chef geduldet, die Arbeit müssen dann andere übernehmen.
Sicherheit des Arbeitsplatzes, strategische Ausrichtung in meinem Arbeitsbereich
Wertschätzung des persönlichen Engagements kommt manchmal mit dem Verweis auf Regeln und Verordnungen zu kurz, wobei nicht alle vorhandenen Spielräume ausreichend genutzt werden.
Mehr Beteiligung der betroffenen Fachabteilungen und Mitarbeiter:innen an Entscheidungen und mehr Mut zu Innovation und Flexibilität bei der Gestaltung der Arbeitsbedingungen.
Freundliches Miteinander mit den meisten Kolleg:innen und Abteilungen.
Verlässlicher Arbeitgeber
Gleitzeit möglich und Teilzeitarbeit. Außerdem gute Regelung zum Überstundenausgleich. Urlaub in Absprache mit den Kolleg:innen zu nehmen und teilweise unter Gewährung von Sprechzeiten.
Karrierechancen sind begrenzt aber Möglichkeiten zur Weiterbildung sind sehr gut und werden nahegelegt! Teilweise ist Personenauswahl bei Besetzung von Posten nicht nachvollziehbar und verdiente Mitarbeiter:innen wurden nicht berücksichtigt.
Öffentlicher Dienst nach TVöD
Umwelt- und Bürger:innenfreundlichkeit stehen ziemlich weit oben auf der Agenda! Anregungen und Kritik werden ernst genommen.
Sehr gut innerhalb der Abteilung!
Wertschätzender und rücksichtsvoller Umgang, soweit ich das beurteilen kann.
In meinem Fall gut und transparent.
Ausstattung und individuelle Anpassungsmöglichkeiten sind prinzipiell gut, aber dauern manchmal ziemlich lange!
Zu oft denken die Abteilungen nur für ihren Arbeitsbereich, was dann manchmal an Schnittstellen zu Problemen führt.
Je höher die Position umso weniger weiblich besetzte Posten. Da ist noch Luft nach oben!
Sehr vielseitige und interessante Aufgabe mit viel Gestaltungsmöglichkeit bei mir. Ist aber sicher nicht in allen Arbeitsbereichen so!
Die Arbeitsatmosphäre passt in der Abteilung und auch mit Kollegen aus anderen Abteilungen, jeder Mitarbeiter war bisher immer freundlich und offen. Grundsätzlich kann man sagen wer etwas zum bemängeln sucht wird immer etwas finden, aber wer möchte das schon.
Aus meiner Sicht ist die Stadt Wolfenbüttel ein Unternehmen in dem es sich gut Arbeiten lässt, es gibt immer mal Mitarbeiter die sich manchmal auch über etwas aufregen, dass ist auch ihr gutes Recht, aber ob das immer notwendig ist, ist eher die Frage.
Durch Home-Office, Gleitzeit und ein gutes Team lässt sich viel umsetzen.
Um Weiterbildungen muss man sich recht eigenständig mit seinen Vorgesetzten kümmern, was kein grundsätzlich schlechter Punkt ist, ebenfalls legt einen die Personalabteilung dort keine Steine in den Weg.
Karriere zu machen im öffentlichen Dienst ist manchmal schon schwerer als in der freien Wirtschaft gute Stellen sind durch Mitarbeiter auch lange belegt, wobei dies auch für eine gewisse Zufriedenheit spricht das Mitarbeiter langjährig im Unternehmen bleiben.
Das Gehalt nach TVöD ist ansprechend und wird bis zu einer bestimmten Erfahrungsstufe über Jahre mehr.
Es gibt viele Projekte und Versuche etwas beizutragen zum Umweltschutz.
Der kollegiale Zusammenhalt ist wirklich gut, es gibt nichts zu bemängeln.
Meine Vorgesetzten haben sich bisher immer vorbildlich Verhalten, natürlich kann auch mal was untergehen, aber das passiert uns allen mal.
Die grundsätzlichen Arbeitsbedingungen sind akzeptabel, sitzt man im Rathaus selbst ist es natürlich im Sommer auch mal etwas wärmer, allerdings kann man in einem Denkmalgeschützten Gebäude auch baulich nicht viel verändern, dass sollte auch immer gesagt werden.
Die Kommunikation könnte gelegentlich besser sein, jedoch muss man auch selbst schauen ob die Fackel nicht bei einem liegt.
Ungeachtet des Alters oder Geschlechts wird auf die Gleichberechtigung viel Wert gelegt.
Meine Aufgaben sind vielfältig und stets Interessant. Eine gewisse Routine gibt es außerdem in jedem Beruf.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg*innen war in meinem Erleben positiv. Auch die Aufgaben waren grundsätzlich interessant.
Für mich war die Belastung dauerhaft zu hoch. Es fehlte an Führung, an klarer Kommunikation und an echter Wertschätzung. Die Entwicklungsmöglichkeiten wirkten begrenzt, und viele Probleme wurden meiner Wahrnehmung nach ignoriert statt gelöst.
Aus meiner Sicht sollte der IT-Bereich personell deutlich besser ausgestattet werden. Führungskräfte sollten Probleme nicht nur zur Kenntnis nehmen, sondern auch aktiv Lösungen umsetzen. Eine klare Struktur, verbindliche Kommunikation und echte Weiterbildungsangebote wären aus meiner Sicht dringend notwendig.
Ich persönlich habe die Arbeitsatmosphäre als angespannt erlebt. Durch den hohen Arbeitsdruck kam selten ein Gefühl von Motivation oder Wertschätzung auf. Für mich wirkte die Unternehmenskultur eher träge und wenig mitarbeiterorientiert.
Mein persönlicher Eindruck ist, dass die Außenwahrnehmung deutlich besser ist als die interne Realität – zumindest im IT-Bereich.
Aus meiner Sicht schwer zu realisieren – vor allem wegen der konstant hohen Arbeitslast. Ich hatte häufig das Gefühl, mit meinen Aufgaben kaum hinterherzukommen, was sich negativ auf die Balance ausgewirkt hat.
Flexibel Arbeitszeiten haben hier auch nicht wirklich geholfen. Innerhalb der Probezeit HO möglich, aber eher die Ausnahme als Regel.
Ich hatte den Eindruck, dass Weiterbildung nicht aktiv gefördert wurde. Fortbildungen musste ich mehrfach ansprechen, versprochene Kurse wurden in meinem Fall nicht umgesetzt. Entwicklungsperspektiven waren für mich kaum erkennbar.
Das Gehalt lag im üblichen Bereich des öffentlichen Dienstes. Sozialleistungen waren vorhanden, aber auch nichts Besonderes. Für den Arbeitsaufwand hätte ich mir mehr Wertschätzung – auch finanziell – gewünscht.
TVöD 9b ist akzeptabel.
Ich habe zu diesem Thema kaum etwas mitbekommen. Nachhaltigkeit oder soziale Verantwortung wurden meiner Wahrnehmung nach im Arbeitsalltag wenig sichtbar kommuniziert oder aktiv gelebt.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg*innen war für mich ein Lichtblick. In stressigen Zeiten habe ich gegenseitige Unterstützung erlebt, auch wenn viele selbst an der Belastungsgrenze waren.
Mir ist kein besonderer Unterschied im Umgang mit älteren Kolleg*innen aufgefallen. Aus meiner Sicht war das Team altersgemischt und wurde grundsätzlich gleichwertig behandelt.
Anliegen wie Überlastung wurden zwar gehört, aber aus meiner Sicht fehlten konkrete Reaktionen oder nachhaltige Lösungen. Das hat bei mir Frustration ausgelöst.
Die technische Ausstattung war in Ordnung. Für mich waren jedoch die Rahmenbedingungen insgesamt nicht tragbar – zu wenig Personal, zu viele Aufgaben, kaum spürbare Entlastung.
In meinem Empfinden lief die Kommunikation oft unstrukturiert und reaktiv. Mitarbeitergespräche fanden bei mir nicht im vorgesehenen Rhythmus statt, Zusagen wurden teilweise nicht eingehalten. Für mich hat das Vertrauen in die interne Abstimmung dadurch gelitten.
Ich habe hier keine negativen Erfahrungen gemacht. Mein Eindruck war, dass alle Kolleg*innen gleichbehandelt wurden.
Die Aufgaben selbst waren durchaus vielfältig und fachlich interessant. Leider ging durch die Überforderung oft der Raum verloren, sich wirklich intensiv oder kreativ damit auseinanderzusetzen.
Es wird das Möglichste getan, in schwierigen Zeiten ist der Arbeitgeber für einen da.
Transparente Kommunikation, Führungskräfte schulen
Wird als guter Arbeitgeber wahrgenommen
Flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten
Es wird erwartet, dass sich Mitarbeiter fachlich fortbilden. An einer Struktur für individuelle Entwicklung muss gearbeitet werden, es geht aber voran!
Bezahlung richtet sich nach Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst. Reich wird man nicht, ist aber ok. Sonderzahlung im November, Betriebsrente.
Fair Trade Stadt
Historisches Rathaus unter Denkmalschutz. Im Rahmen der Möglichkeiten werden die besten Bedingungen geschaffen.
Hohe Aufgabenvielfalt im Dienst für die Bürger Wolfenbüttels
Die Stadt Wolfenbüttel hat unmittelbar nit Beginn der Pandemie die Arbeit so strukturiert dass bei bestmöglichen Mitarbeiter und besucherschutz alles weiter laufen konnte. In jeder Situation (Terminbesuche, Masken, Schnelltests wurde schnell reagiert oder agiert und die Mitarbeiter immer nit einbezogen. Dabei wurde auch nicht vergessen danke zu sagen.
Leider habe ich nicht die beste PC Ausstattung privat. Das ist beim Arbeiten von zu Hause aus nicht ganz so perfekt wie es sein könnte. Aber ich komme damit klar
Gerade bei den älteren Mitarbeitern immer mal das Gespräch suchen
Sehr familiäre Atmosphäre in der Abteilung. Guter Kontakt untereinander
Flexible zeitgestaltung nach Abstimmung möglich
Rücksichtsvoll, während der Pandemie besonderer Schutz
Fürsorglich und kollegial
Gute Räume, Gesundheits- und Sicherheitsstandards top
Regelmäßiger Austausch in der Pandemie per Telefon und Email und Video
Man spürt, dass man etwas tut was gebraucht wird
- moderne Verwaltung
- Mitarbeiter sind keine Nummern
- Mitarbeiter werden angehört und mitgenommen
- Gehalt durch TVÖD vorgegeben
Gegenseitiger Respekt, Diskussionsbereitschaft und Vorgesetzte, die auch einmal loben.
Das Image der Stadt ist bei Mitarbeitern und Bürgern gut.
Gleitzeit ist hier selbstverständlich. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist gut gegeben. Der TVÖD regelt Urlaub und Arbeitszeit.
Personalentwicklung und -abteilung sorgen für interne und externe Weiterbildung. Dank der Zusammenarbeit mit zahlreichen externen Anbietern, gibt es jede Menge interessante Fortbildungsangebote.
Hier hinkt der Öffentliche Dienst leider etwas hinterher. Die "freie Wirtschaft" zahlt besser, allerdings sind Arbeitsplatzsicherheit, gute Sozialleistungen, Zusatzrente und pünktliche Gehaltsauszahlung ja auch nicht zu unterschätzen.
Hier gibt es fairen Kaffee und ein Klimaschutzkonzept. Neben Dienstwagen gibt es auch Dienst-E-Bikes.
Es geht nur im Team und dies wird gelebt.
Ältere Arbeitnehmer bekommen auch hier eine Chance, Mitarbeiterehrungen bei Dienstjubiläen sind selbstverständlich. Beförderungen natürlich bei entsprechender Leistung auch.
Führen und fördern werden hier groß geschrieben.
Moderne Technik und die Atmosphäre eines alten Fachwerkbaus passen doch zusammen.
Die Mitarbeiter werden hier durch regelmäßige Informationen mitgenommen.
Jeder hat die gleichen Aufstiegschancen. Eine Gleichstellungsbeauftragte und der Personalrat achtet auf die Umsetzung.
Als Mitarbeiter hat man hier viel Gestaltungsfreiheit zum Wohl der Bürger.
So verdient kununu Geld.