2 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super viele, die ich bereits alle genannt habe
Ich denke es wird deutlich, dass ich grundsätzlich super gerne bei der Stadt Wülfrath arbeite.
Was mir manchmal fehlt, ist eine klare Strategie, eine gemeinsame Leitlinie, die unsere Werte und unsere Haltung nach innen und außen sichtbar macht. Wofür stehen wir als Verwaltung? Was zeichnet uns aus? Ein solches „Branding“ – im Sinne einer klar kommunizierten Identität – könnte nicht nur die interne Orientierung stärken, sondern auch das Bild der Verwaltung in der Öffentlichkeit positiv prägen. Eine Verwaltung mit einer erkennbaren, gelebten Wertebasis kann sich noch stärker als moderne, bürgernahe Organisation positionieren. Vielleicht gibt es so ein Konzept sogar, doch dann ist es für uns Mitarbeiter nicht ausreichend spürbar.
Für Verwaltungen grundsätzlich wahrscheinlich eher ausbaufähig. Ich sehe uns als motiviertes Team, das bürgerfreundlich nach außen ist und auch nach innen eine positive Atmosphäre trägt. Bürgerinnen und Bürger nehmen uns leider im Vorhinein oft als "Gegner" wahr, aber sobald wir bürgernah und freundlich agieren, bekommen wir das meist auch positiv zurück.
Teilzeit-Möglichkeit, Home-Office-Möglichkeit, Gleitzeit
Gezielte Förderung der MitarbeiterInnen. Fachliche Fortbildungen gelten als selbstverständlich, weiterführende Qualifikationen wie der Verwaltungslehrgang oder ein berufsbegleitendes Studium werden aber auch unterstützt – die Entwicklungsmöglichkeiten sind sehr vielseitig!
Gehalt ist im Öffentlichen Dienst nicht verhandelbar ist und oft unter dem Durchschnitt der freien Wirtschaft. Positiv ist jedoch, dass die Gewerkschaften etwa alle zwei Jahre Tariferhöhungen durchsetzen – ohne, dass man mit dem Chef über jeden Cent verhandeln muss. Zudem ermöglichen Stufensprünge eine planbare Gehaltsentwicklung, die unter bestimmten Voraussetzungen auch vorgezogen werden kann. Wer höherwertige Aufgaben übernimmt, hat außerdem die Chance auf Höhergruppierung. Zudem gibt es eine Jahressonderzuwendung, Jobbike-Leasing, Krankenzusatzversicherung, betriebliche Altersvorsorge.
grundsätzlich vorhanden, aber ausbaufähig
Teamintern und übergreifend zu arbeiten macht hier wirklich Spaß. Ich gehe sehr gerne durchs Haus und finde nahezu überall offene Türen und fröhliche Gesichter (man muss natürlich auch selber offen und fröhlich sein, sonst klappt es nicht :-))
Viele bleiben bis zur Rente in der Stadtverwaltung – ein Zeichen für ein gutes Arbeitsumfeld. Ältere Kolleg*innen werden genauso geschätzt wie alle anderen, und selbst kurz vor der Rente wären Neueinstellungen denkbar (würde ich schätzen), dann kann die wertvolle Expertise der Erfahrenen bis zur Rente noch genutzt werden. Aktuell sollen sogar Verrentete eingestellt werden, um beratend in Tiefbau-Projekten zu unterstützen.
Meine Vorgesetzten haben sich stets vorbildlich verhalten – wertschätzend, unterstützend und mit einem Blick für gute Leistungen. Lob wird hier tatsächlich aktiv ausgesprochen, was die Motivation und das Arbeitsklima spürbar positiv beeinflusst.
Hauptsächlich Einzel- oder Zweier-Büros, höhenverstellbare Tische, ergonomische Stühle, Rechner werden nach und nach komplett ausgetauscht, 1-2 Bildschirme, Laptop möglich, Tablets eher für Führungskräfte oder wenn für die Arbeit notwendig. Benötigtes Arbeitsmaterial ist vorhanden oder kann bestellt werden. Kostenlose Parkplätze vor dem Rathaus.
Grundsätzlich gut und wertschätzend, doch gerade im Bereich interne Kommunikation "von ganz oben" nach "ganz unten" könnte es noch etwas strukturierter ablaufen
Es sind zwar noch mehr Männer in Führungspositionen als Frauen, doch ich denke die gleichen Chancen haben beide Geschlechter.
Durch die überschaubare Größe der Verwaltung ist die Aufgabenvielfalt groß, sodass kaum ein Tag dem anderen gleicht. Wer Abwechslung schätzt und sich gerne in unterschiedliche Themen einarbeitet, ist hier genau richtig.
Kurze Wege zur Amtsleitung. Bei Fragen, immer da gewesen.
Keine Veränderungskultur. Keine Supervision, obwohl man alle Berichte in der Jugendhilfe liest. Verantwortung wird oft weg geschoben. Förderung von Mitarbeitern sieht anders aus.
Die Verwaltung muss sich auch an die moderne, digitale Welt anpassen und ihre Prozesse vereinfachen. Besonders die Aktenverwaltung und Ablage lässt zu wünschen übrig. Ein Aussortieren täte allen Zimmern mal gut.
typische vergilbte öde Büros
das ist ja mehr Selbstmanagement
alles wird nach verwaltungsakt drei Mal ausgedruckt
nach Lehrgang II gefragt, nach Bachelor Dual gefragt, alles verkompliziert, Bescheid gesagt, dass ich unterfordert wäre, keine Ressonanz
Jeder rettet erst mal seinen Hintern
Verständnis für Mütter immer da
schlechte softeware, faxgerät stand an meinem schreibtisch für die ganze abteilung
kurze Wege zur Leitung, Kollegen sehr engstirnig
schlechte eingruppierungen
wurden durch Umstrukturierung entzogen, oft auch Ablage in veralteten systemen