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Wülfrath
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2 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Work-Life-Balance
kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Verwaltung als Quereinsteigerin ganz anders als erwartet

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Wülfrath gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Super viele, die ich bereits alle genannt habe

Verbesserungsvorschläge

Ich denke es wird deutlich, dass ich grundsätzlich super gerne bei der Stadt Wülfrath arbeite.
Was mir manchmal fehlt, ist eine klare Strategie, eine gemeinsame Leitlinie, die unsere Werte und unsere Haltung nach innen und außen sichtbar macht. Wofür stehen wir als Verwaltung? Was zeichnet uns aus? Ein solches „Branding“ – im Sinne einer klar kommunizierten Identität – könnte nicht nur die interne Orientierung stärken, sondern auch das Bild der Verwaltung in der Öffentlichkeit positiv prägen. Eine Verwaltung mit einer erkennbaren, gelebten Wertebasis kann sich noch stärker als moderne, bürgernahe Organisation positionieren. Vielleicht gibt es so ein Konzept sogar, doch dann ist es für uns Mitarbeiter nicht ausreichend spürbar.

Image

Für Verwaltungen grundsätzlich wahrscheinlich eher ausbaufähig. Ich sehe uns als motiviertes Team, das bürgerfreundlich nach außen ist und auch nach innen eine positive Atmosphäre trägt. Bürgerinnen und Bürger nehmen uns leider im Vorhinein oft als "Gegner" wahr, aber sobald wir bürgernah und freundlich agieren, bekommen wir das meist auch positiv zurück.

Work-Life-Balance

Teilzeit-Möglichkeit, Home-Office-Möglichkeit, Gleitzeit

Karriere/Weiterbildung

Gezielte Förderung der MitarbeiterInnen. Fachliche Fortbildungen gelten als selbstverständlich, weiterführende Qualifikationen wie der Verwaltungslehrgang oder ein berufsbegleitendes Studium werden aber auch unterstützt – die Entwicklungsmöglichkeiten sind sehr vielseitig!

Gehalt/Benefits

Gehalt ist im Öffentlichen Dienst nicht verhandelbar ist und oft unter dem Durchschnitt der freien Wirtschaft. Positiv ist jedoch, dass die Gewerkschaften etwa alle zwei Jahre Tariferhöhungen durchsetzen – ohne, dass man mit dem Chef über jeden Cent verhandeln muss. Zudem ermöglichen Stufensprünge eine planbare Gehaltsentwicklung, die unter bestimmten Voraussetzungen auch vorgezogen werden kann. Wer höherwertige Aufgaben übernimmt, hat außerdem die Chance auf Höhergruppierung. Zudem gibt es eine Jahressonderzuwendung, Jobbike-Leasing, Krankenzusatzversicherung, betriebliche Altersvorsorge.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

grundsätzlich vorhanden, aber ausbaufähig

Kollegenzusammenhalt

Teamintern und übergreifend zu arbeiten macht hier wirklich Spaß. Ich gehe sehr gerne durchs Haus und finde nahezu überall offene Türen und fröhliche Gesichter (man muss natürlich auch selber offen und fröhlich sein, sonst klappt es nicht :-))

Umgang mit älteren Kollegen

Viele bleiben bis zur Rente in der Stadtverwaltung – ein Zeichen für ein gutes Arbeitsumfeld. Ältere Kolleg*innen werden genauso geschätzt wie alle anderen, und selbst kurz vor der Rente wären Neueinstellungen denkbar (würde ich schätzen), dann kann die wertvolle Expertise der Erfahrenen bis zur Rente noch genutzt werden. Aktuell sollen sogar Verrentete eingestellt werden, um beratend in Tiefbau-Projekten zu unterstützen.

Vorgesetztenverhalten

Meine Vorgesetzten haben sich stets vorbildlich verhalten – wertschätzend, unterstützend und mit einem Blick für gute Leistungen. Lob wird hier tatsächlich aktiv ausgesprochen, was die Motivation und das Arbeitsklima spürbar positiv beeinflusst.

Arbeitsbedingungen

Hauptsächlich Einzel- oder Zweier-Büros, höhenverstellbare Tische, ergonomische Stühle, Rechner werden nach und nach komplett ausgetauscht, 1-2 Bildschirme, Laptop möglich, Tablets eher für Führungskräfte oder wenn für die Arbeit notwendig. Benötigtes Arbeitsmaterial ist vorhanden oder kann bestellt werden. Kostenlose Parkplätze vor dem Rathaus.

Kommunikation

Grundsätzlich gut und wertschätzend, doch gerade im Bereich interne Kommunikation "von ganz oben" nach "ganz unten" könnte es noch etwas strukturierter ablaufen

Gleichberechtigung

Es sind zwar noch mehr Männer in Führungspositionen als Frauen, doch ich denke die gleichen Chancen haben beide Geschlechter.

Interessante Aufgaben

Durch die überschaubare Größe der Verwaltung ist die Aufgabenvielfalt groß, sodass kaum ein Tag dem anderen gleicht. Wer Abwechslung schätzt und sich gerne in unterschiedliche Themen einarbeitet, ist hier genau richtig.


Arbeitsatmosphäre

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Kündigung kam während Krankheit

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 im Bereich Administration / Verwaltung in Wülfrath gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kurze Wege zur Amtsleitung. Bei Fragen, immer da gewesen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Veränderungskultur. Keine Supervision, obwohl man alle Berichte in der Jugendhilfe liest. Verantwortung wird oft weg geschoben. Förderung von Mitarbeitern sieht anders aus.

Verbesserungsvorschläge

Die Verwaltung muss sich auch an die moderne, digitale Welt anpassen und ihre Prozesse vereinfachen. Besonders die Aktenverwaltung und Ablage lässt zu wünschen übrig. Ein Aussortieren täte allen Zimmern mal gut.

Arbeitsatmosphäre

typische vergilbte öde Büros

Work-Life-Balance

das ist ja mehr Selbstmanagement

Umwelt-/Sozialbewusstsein

alles wird nach verwaltungsakt drei Mal ausgedruckt

Karriere/Weiterbildung

nach Lehrgang II gefragt, nach Bachelor Dual gefragt, alles verkompliziert, Bescheid gesagt, dass ich unterfordert wäre, keine Ressonanz

Kollegenzusammenhalt

Jeder rettet erst mal seinen Hintern

Vorgesetztenverhalten

Verständnis für Mütter immer da

Arbeitsbedingungen

schlechte softeware, faxgerät stand an meinem schreibtisch für die ganze abteilung

Kommunikation

kurze Wege zur Leitung, Kollegen sehr engstirnig

Gehalt/Benefits

schlechte eingruppierungen

Interessante Aufgaben

wurden durch Umstrukturierung entzogen, oft auch Ablage in veralteten systemen


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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