Ausbeutung auf höchstem Niveau
Gut am Arbeitgeber finde ich
Vergleichsweise pünktliche Gehaltszahlung.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Zur Überbrückung wars okay. Als Hauptarbeitsstelle nie wieder.
Verbesserungsvorschläge
Unternehmensstruktur überdenken und neu aufrollen. Veraltete Denkmuster haben Überhand in dem Laden.
Arbeitsatmosphäre
In meiner ehemaligen Filiale okay. Zumindest im Team, das täglich miteinander arbeitet.
Die Bezirksleitung kann man in die Tonne werfen. Man wird angeschrien, wenn man noch nicht zum Putzen gekommen ist.
Image
Selbsterklärend.
Work-Life-Balance
Spät-Früh-Wechsel sind keine Seltenheit. Teilweise 2-3 Wochen durchgearbeitet.
Karriere/Weiterbildung
In unserer Filiale wurden kaum Angebote gemacht.
Gehalt/Benefits
Mindestlohn. Ich habe noch 10€ die Stunde bekommen. (2022)
Überstunden wurden teils unter den Tisch gekehrt. Diese gab es nie.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ich fange gar nicht erst an.
Kollegenzusammenhalt
War okay, jedoch wurde viel hinter dem Rücken anderer getuschelt.
Umgang mit älteren Kollegen
Kollegen mir körperlichen Erkrankungen wurden kaum berücksichtigt.
Vorgesetztenverhalten
Also anschreien lassen kann ich mich auch wo anders. Kommt rein in die Filiale, läuft feuerrot an und schreit das Personal vor den Kunden zusammen.
Arbeitsbedingungen
Ziemlich schlecht. Es wurde erwartet, dass man um 4 Uhr morgens das Arbeiten anfängt und sich erst um kurz vor 5 einstempelt.
Ungeschriebene Regel.
Wer da nicht mitmacht wird blöd angeschaut und ist natürlich gleich unten durch. Sonst ist das mit der Besetzung aber kaum zu schaffen.
Kommunikation
Jeder sagt was anderes. Die Bezirksleitung dies, die Stellvertretung das.
Gleichberechtigung
Langjährige Mitarbeiter und Mitarbeiter, die mit der Bezirksleitung gut waren hatten deutliche Vorteile.
Interessante Aufgaben
Jeden Tag so ziemlich das Gleiche.