4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Echtes Handwerk mit Tradition, wo viel Wert auf Qualität gelegt wird. Trotzdem kann man neue Ideen einbringen und sich weiterentwickeln
Gutes, respektvolles und unterstützendes Miteinander.
Viele Möglichkeiten, wenn man motiviert und engagiert ist
Es wird viel wert auf Regionalität gelegt
Respektvoll und wertschätzend
Sehr offene Kommunikation.
Sehr vielseitiges Aufgabengebiet
Sehr moderne Filiale mit guter Ausstattung. Vieles Durchdacht und man kann gut arbeiten. Kommunikation gut.
Das Image der Firma ist sehr gut.
Es ist eine Bäckerei und Sie haben 7 Tage/Woche geöffnet. man versucht fair zu sein, aber man muss auch mal eine Schicht machen, die nicht optimal ist. Aber das weiß man und finde ich auch ok.
Es werden regelmäßig Schulungen angeboten.
Soweit ich es beurteilen kann, wird auch Nachhaltigkeit und Umweltschutz geachtet.
Eigentlich gut. Man kann mit allen sprechen und meistens findet man eine Lösung.
Es gibt viele langjährige Mitarbeiter.
Grundsätzlich in Ordnung und es wird versucht Lösungen zu finden.
Die Filialen die ich kenne sind alle sehr modern und gut ausgestattet. Manchmal ist es etwas stressig, wenn viel los ist.
Kommunikation ist soweit ganz gut. Informationen werden digital bereitgestellt. Kollegen und Vorgesetzte sind nett.
OK
Umgang mit Kunden macht Spaß und auch sonst ist es interessant.
Geld kommt pünktlich
Untransparente Kommunikation der Geschäftsleitung & Fillialleitungen, unfaire Behandlung der einzelnen Mitarbeiter, keine konsequentes durchsetzen von Vorgaben der Geschäftsführung.
Betriebsrat
Ein echtes, gemeinsames Miteinander
Wenig bis keine Unterstützung bei schwierigen Arbeitsbedingungen
1. Am Anfang sieht es gut aus. Personalmangel? Dann musst du viele Überstunden leisten.
2. Die ganze Firma ist ein Chaos. Alle Mitarbeiter sind überlastet. Auch die Filialleiterinnen.
3. Beim Verkauf bekommst du zu viele Aufgaben. In mehreren Filialen werden die Spätschichten von einer Person gemacht. Nach dem Ladenschluss hast du eine halbe Stunde – in diesen 30 Minuten muss du alles erledigen. Kasse zählen (mind. 10–15 Minuten), Boden und Oberfläche saubermachen, die Retoure und die Kisten sortieren, die Kaffeemaschine reinigen. Diese Zeit reicht nicht und die Mehrarbeit wird nicht ausbezahlt.
5. Du hast eine Frühschicht ab 6 Uhr und der Laden musst du um 7 Uhr aufmachen? Dann hast du Pech. Es gibt nur 3 Ofenfächer und 6 Bleche und die folgenden Waren müssen bis 7 gebacken werden: 3 verschiedene Rosenbrötchen, Ährenstück, Brezel, Käsebrezel, Tigerbrezel, Laugenstangen (5 verschiedene Sorten), Laugenbrötchen, Steinofenbaguettes. Außerdem musst du die Waren (Brote, Kuchen, Brötchen, Snacks) aus den Kisten ausräumen und einige Dinge vorbereiten (Kaffemaschine, Butterbrezeln, Kasse kontrollieren usw.). Manchmal kommen große Bestellungen dazu. So wenn du deine Aufgaben ruhig erledigen möchtest, musst du die Schicht ungefähr 20–30 Minuten früher (unbezahlt!!!) starten. In einigen Filialen sind die Öfen um 6 Uhr nicht warm genug oder die wurden von der Spätschicht umgestellt: Unglück.
6. Zwischenschicht: Nachmittags hast du nur 5 bezahlte Minuten auf die Kasse und eine Übergabe. Diese kurze Zeit reicht nicht, so wenn die Kollegin nicht ein bisschen früher kommt, dann hast du wieder Pech und musst du 15-20 Minuten umsonst arbeiten.
7. Ruhige Pause? Das kannst du vergessen. Es gibt immer etwas zu tun, so wieder umsonst musst du arbeiten.
8. Wenn du keine Familie hast, bekommst du immer die schlimmsten Schichten, so bist du ledig? Spätschicht, Spätschicht, Spätschicht, Sonntagsschicht.
9. Die Hygiene einiger Filialen lässt zu wünschen übrig. Es bleibt einfach keine Zeit, alles zu reinigen und zu desinfizieren. Nicht jede Filiale hat abends eine Putzfrau, also ist Putzen deine Aufgabe.
10. Einlernen: Du wirst in der Filiale nach 2 Arbeitstagen alleine gelassen. Chaos und Wahnsinn, in 2 Tagen kann man nur das Kassieren lernen.
Der Arbeitgeber entlässt diejenigen Mitarbeiter, die es wagen, Fehlverhalten anzusprechen. Der Dieb, derjenige, der ständig zu spät kommt oder sich oft krank meldet, oder derjenige, der seinen Aufgaben nicht ordnungsgemäß erledigt, kann bleiben. Deshalb arbeiten bei der Firma viele Ausländer, die auf Deutsch nicht so gut kommunizieren können — Mitarbeiter aus Osteuropa und für sie ist diese Geschäftspolitik gewöhnlich. Die Produkte sind überteuert, die Konkurrenzen haben niedrige Preise.