11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
das stets versucht wird mit der zeit zu gehen und aktuelle Entwicklungen (gesellschaftlich als auch bibliotheksbezogen) verfolgt werden.
Der Wille zur Weiterentwicklung ist da, nur die Umsetzung dauert immer ewig
Das die Überlastung des personals durch Vakanzen, krankheit und generellem Personalmangel nicht so ersnt genommen wird wie es sollte. Wir fahren unseren Service zurück, sollenaber gleichzeitig mehr Veranstaltungsarbeit leisten....
auf Bedürfnisse der Mitarbeiter einegehen (zuhören!)
abhängig von Öffnungszeiten und Personaldecke
Weiterbildungen z.T über Fortbildungen möglich (evtl Kosten werden z.T übernommen), Studium muss selbst gemanaged werden. Hier erhält man leider keinerlei extra Unterstützug in Form von extra urlaub oder Zuschüssen
abhängig von der jeweiligen Position und der entsprechenden Einruppierung nach TVÖD, es ist okay aber könnte besser sein
kommt sehr auf das Team an aber überwiegend gut
überwiegend okay, Entscheidungen nicht immer nachvollziebar.
sehr ausbaufähig. v.a im bereich Ergonomie (Thekenplätze sind teilweise zu niedrig, keine elektrischen höhenverstellbaren Info Theken)
ausbaufähig aber gut
Kommt auf die jeweilige Position an, da unterschiedliche Aufgabenfelder
Den Bibliothekaren in den Stadtteilbibliotheken keine Kompetenzen wegnehmen bzw. gerne zurückgeben. Inzwischen braucht es bei uns keine Diplombibliothekare mehr, alles kann auch von FAmis (Ausbildungsberuf) gemacht werden
Schichten und Samstagsarbeit
typisch öffentlicher Dienst
direkt im kleinen Team
man fühlt sich nicht gesehen oder wertgeschätzt in den Stadtteilbibliotheken. Die Zentrale ist abgehoben von unserem Alltag
Bei uns vor Ort Im Winter zu kalt, im Sommer zu heiß, alte Bausubstanz. Laut und psychisch herausfordernd, Kundenverkehr. Die Bibliotheksstandorte sind aber ganz unterschiedlich gut ausgestattet.
Immer mehr interessante Aufgaben (Bestandsaufbau) fallen weg, da sie zentralisiert werden
Das Dienstleistungsbewusstsein gegenüber unseren Nutzer:innen
intransparente Kommunikation
fehlende Digitalisierung in manchen Bereichen (Stichwort digitale Zeiterfassung, wir schreiben unsere Stempelkarten immer noch von Hand)
mehr Investition in Mitarbeiter - Stichwort Weiterbildungsmöglichkeiten und Karrierechancen und Personalgewinnung
Transparentere Kommunikation
auch mal Kritik annehmen und damit arbeiten
kommt ganz auf den Standort bzw die Zweigstelle an, aber überwiegend gut
nach außen hin gutes Image, obwohl es innerlich brodelt
ohne Abi bzw Studium nur wenig bzw kaum Möglichkeiten zur Weiterbildung trotz fundierter, dreijähriger Ausbildung im Betrieb. Kaum Unterstützung bei Weiterbildung - schade
könnte deutlich höher sein, kann mich derzeit aber nicht beklagen
bei einigen Arbeitsvorgängen könnte man ressourcensparender arbeiten.
überwiegend gut, stellenweise jedoch komplette Fehlbesetzungen. Zwischenmenschliche Kompetenzen sollten als Führungskraft das A und O sein
könnte besser und vor allem transparenter sein
Mit dem Alltag kommt die Routine aber wirklich langweilig ist es selten
Ist sich seiner gesellschaftlichen Verantwortung schon bewusst
Abschaffung der Altersteilzeit, da bin ich wirklich sehr enttäuscht worden.
Wachdienst einstellen bei den innenstädtischen Bibliothek mit problematischen Gästen
Bitte unbedingt Zentralkauf überdenken, zuviel Gleichmacherei tut den unterschiedlichen Filialen nicht gut. Dazu nimmt es den Mitarbeitenden dort Verantwortung weg, das ist doch ein Garant für künftige Unzufriedenheit, egal wo
In meiner Filiale sehr gute Arbeitsatmosphäre
Das gute Image stimmt oft nicht mit der Realität überein
Spätdienste und Samstagsdienste, dazu müssen wir die Dienste von kranken kollegInnen in allen Bibliotheken der Stadt auffangen
Übliche Weiterbildungen im öffentlichen Dienst
Öffentlicher Dienst
Ist schon da, wird aber auch viel gelabert ohne dass viel passiert.
Passt sehr gut, wenn ich eine Schicht tauschen will ist da eine große Bereitschaft, wenn es denn bei jemandem passt
Positiv, bin selbst über 60
Unmittelbare Vorgesetzte super Verhalten, aber weiter oben in der Hierarchie schlechte Kommunikation und kein Interesse an den Leuten die die Arbeit machen, nur an der eigenen Profilierung. Traurig
Schwer heizbare alte Räumlichkeiten. Da wir im unmittelbaren Kundenkontakt sind, gibt es natürlich auch Konflikte. Leider halten sich zunehmend obdachlosen Menschen , teils mit psychischen Erkrankungen und oder betrunken oder unter Drogeneinfluss bei uns auf, ich fühle mich oft hilflos oder belästigt und bedroht. Ein Wachdienst wird als zu teuer abgelehnt.
Zu viele Führungsebenen, je weiter oben desto weniger Ahnung von unserer täglichen Arbeit
Es gibt keine Diskriminierung die ich wahrnehmen kann. Natürlich sind die oberen Chefs alles Männer, also die gläserne Decke ist schon da
Viel Eigeninitiative ist gefragt.
Arrogante Geschäftsführung
Den Mitarbeitern zuhören und auf die Vorschläge hören
Der Frust in den Stadtteilbibliotheken ist groß
Spät- und Wochenenddienst. Häufiges Vertreten da Personalmangel
Tarif ist okay
Auf dem Papier vorhanden
In meinem Team super
In den Teams meist okay, ab Abteilungsleitung, grauenvoll. Es wird alles schöngeredet.
In alten und nicht mehr zeitgemäßen Häusern zu arbeiten nervt. Leider sind nur Neubauten und die Zentrale relevant. Der Rest ist egal.
Von der Geschäftsführung wird entweder gar nicht oder nur unzureichend informiert. Bzw von oben angeschafft. Direktor ist wie der Bundeskanzler, irgendwie nicht vorhanden
Man muss sich im Team einfach selbst etwas ausdenken und umsetzen. Dazu gehört aber Mut. Das Vorgegebene ist oft überholt.
-Gleitzeit
-Tarifvertrag
-Schlechte Kommunikation (Vorgesetzte und unter Kolleg*innen)
-altertümliches Klassenverhalten zwischen den verschiedenen Berufsgruppen
-strikter und schlecht organisierter Ausbildungsplan
-schlechte Arbeitsatmosphäre in den Teams der meisten Standorte
-es werden immer wieder neue Konzepte von der Geschöftsleitung implementiert, ohne dass diese komplett ausgereift und einsetzungsfähig sind
-veraltete Kinderveranstaltungen und Stadtteilbibliotheken haben extrem wenig, bis gar keinen Spielraum zur Anwendung von selbstkonzipierten Veranstaltungen
Bessere Kommunikation im Team, übergreifend von allen Standorten.
Öffentlicher Dienst
Die Geschäftsleitung will nur gut dastehen gegenüber der Stadtspitze. Mitarbeiter interessieren nicht
Respektiert eure Mitarbeiter und läuft sie nicht noch mehr aus
Im Team gut, im gesamten Unternehmen schlecht
In meiner Filiale sehr gute Atmosphäre
Obere Führung reagiert langsam und unflexibel
Wieder die Aufenthaltsorten in der Bibliothek verkürzen und keine Arbeitsplätze für die Kunden anbieten in diesen Zeiten mit hoher inzidenzer
Schichtdienst und samstagsarbeit sind nicht wirklich toll
Konnte noch mit 56 einsteigen, keine diskriminierung.
Gerade werden die Bibliotheken politisch gewollt um jeden Preis offen gehalten, durch Kunden die sich stundenlang bei uns aufhalten gibt es viele coronafälle unter den Kollegen
Tarif Öffentlicher Dienst. Trotzdem sind die Chefs meistens Männer wie überall.
Viel Eigeninitiative ist gefragt
Das einfach nicht über Probleme gesprochen wird und man sich seiner Fehler nicht bewusst ist bis die Kündigung kommt.
Kommunikation mit den Auszubildende sollte besser werden. Man sollte Probleme direkt ansprechen und Lösungen zusammen finden
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So verdient kununu Geld.