Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,0Gehalt/Benefits
- 3,5Image
- 2,5Karriere/Weiterbildung
- 3,4Arbeitsatmosphäre
- 2,8Kommunikation
- 4,0Kollegenzusammenhalt
- 2,5Work-Life-Balance
- 2,3Vorgesetztenverhalten
- 3,5Interessante Aufgaben
- 2,5Arbeitsbedingungen
- 2,8Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,3Gleichberechtigung
- 4,1Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2018 haben 11 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Sonstige Branchen (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 11 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebliche Altersvorsorge
Gute Verkehrsanbindung
Internetnutzung
Flexible Arbeitszeiten
Coaching
Betriebsarzt
Rabatte
Mitarbeiter-Events
Gesundheits-Maßnahmen
Diensthandy
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
das stets versucht wird mit der zeit zu gehen und aktuelle Entwicklungen (gesellschaftlich als auch bibliotheksbezogen) verfolgt werden.
Der Wille zur Weiterentwicklung ist da, nur die Umsetzung dauert immer ewig
Das Dienstleistungsbewusstsein gegenüber unseren Nutzer:innen
Ist sich seiner gesellschaftlichen Verantwortung schon bewusst
-Gleitzeit
-Tarifvertrag
Öffentlicher Dienst
Was Mitarbeitende schlecht finden
Das die Überlastung des personals durch Vakanzen, krankheit und generellem Personalmangel nicht so ersnt genommen wird wie es sollte. Wir fahren unseren Service zurück, sollenaber gleichzeitig mehr Veranstaltungsarbeit leisten....
intransparente Kommunikation
fehlende Digitalisierung in manchen Bereichen (Stichwort digitale Zeiterfassung, wir schreiben unsere Stempelkarten immer noch von Hand)
Abschaffung der Altersteilzeit, da bin ich wirklich sehr enttäuscht worden.
-Schlechte Kommunikation (Vorgesetzte und unter Kolleg*innen)
-altertümliches Klassenverhalten zwischen den verschiedenen Berufsgruppen
-strikter und schlecht organisierter Ausbildungsplan
-schlechte Arbeitsatmosphäre in den Teams der meisten Standorte
-es werden immer wieder neue Konzepte von der Geschöftsleitung implementiert, ohne dass diese komplett ausgereift und einsetzungsfähig sind
-veraltete Kinderveranstaltungen und Stadtteilbibliotheken haben extrem wenig, bis gar keinen Spielraum zur Anwendung von selbstkonzipierten Veranstaltungen
Arrogante Geschäftsführung
Verbesserungsvorschläge
Den Bibliothekaren in den Stadtteilbibliotheken keine Kompetenzen wegnehmen bzw. gerne zurückgeben. Inzwischen braucht es bei uns keine Diplombibliothekare mehr, alles kann auch von FAmis (Ausbildungsberuf) gemacht werden
mehr Investition in Mitarbeiter - Stichwort Weiterbildungsmöglichkeiten und Karrierechancen und Personalgewinnung
Transparentere Kommunikation
auch mal Kritik annehmen und damit arbeiten
auf Bedürfnisse der Mitarbeiter einegehen (zuhören!)
Wachdienst einstellen bei den innenstädtischen Bibliothek mit problematischen Gästen
Bitte unbedingt Zentralkauf überdenken, zuviel Gleichmacherei tut den unterschiedlichen Filialen nicht gut. Dazu nimmt es den Mitarbeitenden dort Verantwortung weg, das ist doch ein Garant für künftige Unzufriedenheit, egal wo
Den Mitarbeitern zuhören und auf die Vorschläge hören
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von STADTBIBLIOTHEK MÜNCHEN ist Gleichberechtigung mit 4,3 Punkten (basierend auf 2 Bewertungen).
Es gibt keine Diskriminierung die ich wahrnehmen kann. Natürlich sind die oberen Chefs alles Männer, also die gläserne Decke ist schon da
Tarif Öffentlicher Dienst. Trotzdem sind die Chefs meistens Männer wie überall.
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von STADTBIBLIOTHEK MÜNCHEN ist Vorgesetztenverhalten mit 2,3 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
man fühlt sich nicht gesehen oder wertgeschätzt in den Stadtteilbibliotheken. Die Zentrale ist abgehoben von unserem Alltag
überwiegend okay, Entscheidungen nicht immer nachvollziebar.
überwiegend gut, stellenweise jedoch komplette Fehlbesetzungen. Zwischenmenschliche Kompetenzen sollten als Führungskraft das A und O sein
Unmittelbare Vorgesetzte super Verhalten, aber weiter oben in der Hierarchie schlechte Kommunikation und kein Interesse an den Leuten die die Arbeit machen, nur an der eigenen Profilierung. Traurig
In den Teams meist okay, ab Abteilungsleitung, grauenvoll. Es wird alles schöngeredet.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,5 Punkten bewertet (basierend auf 3 Bewertungen).
Weiterbildungen z.T über Fortbildungen möglich (evtl Kosten werden z.T übernommen), Studium muss selbst gemanaged werden. Hier erhält man leider keinerlei extra Unterstützug in Form von extra urlaub oder Zuschüssen
ohne Abi bzw Studium nur wenig bzw kaum Möglichkeiten zur Weiterbildung trotz fundierter, dreijähriger Ausbildung im Betrieb. Kaum Unterstützung bei Weiterbildung - schade
Übliche Weiterbildungen im öffentlichen Dienst
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- STADTBIBLIOTHEK MÜNCHEN wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,1 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Sonstige Branchen schneidet STADTBIBLIOTHEK MÜNCHEN schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 40% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen STADTBIBLIOTHEK MÜNCHEN als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 9 Bewertungen schätzen 33% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 5 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei STADTBIBLIOTHEK MÜNCHEN als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
Sei der/die Erste!
Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wenn nötig länger bleiben und Mitarbeiter kleinhalten.
































