51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vielfältige Aufgaben und nette Kollegen
Kaum Wechsel unter den Abteilungen möglich.
Leute intern zu fördern und auch einzusetzen
Kommt stark auf die Abteilung an und die Kollegen
Man kann Überstunden flexibel abfeiern
Man wird bei weiter und Fortbildungen unterstützt ( auch finanziell)
Tarifvertrag
Man macht alles um die Umsetzung schützen
Kleine Teams halten gut zusammen
Alle sind gleich
Kommt auf die Person an
Kleidung wird gestellt und gewaschen und wenn nötig ersätzt
Kommt auf die Person an
Man versucht Frauen ein zu stellen schwer in der Branche
Viele Projekte und Entwicklungen
Arbeitszeiteneinteilung
Als neue Arbeitnehmerin/ neuer Arbeitnehmer bestehen wenig bis gar keine Chancen sich in bestehende Grüppchen zu integrieren. Man wird ausgeschlossen.
Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern. Überdenken von Führungspersonal. Klare Arbeitsstrukturen benennen.
Pünktliches Gehalt. Sicherer Arbeitgeber.
Keine Entfaltungsmöglichkeiten.
Förderung von jungen motivierten Mitarbeitern.
Mehr Flexibilität bei der Arbeitszeit.
War mal besser, durch das aktuelle Chaos mit gestrichenen Budgets ist überall die Luft raus. Wir machen zwar weiter aber rollen viel mit den Augen.
40% Home Office, wird allerdings zum Teil sehr genau kontrolliert. Überstunden im Ho sind nicht erlaubt. Das geht auch anders.
TV-v für den öffentlichen Dienst gutes Gehalt
In letzter Zeit gruselig, eigene Mitarbeiter werden in offiziellen Terminen mit anderen Fachabteilungen kritisiert. Das ist ganz schlechter Still seine eigenen Leute so bloß zu stellen. Jetzt bewegt sich bald gar nichts mehr und alle verharren in Schockstarre aus Angst was falsches zu machen.
Neubau - auf den ersten Blick chic aber Großraumbüro mit schlechter Luft. Trotz mehrerer Beschwerden wird nichts getan. Wir haben alle Probleme mit Kopfschmerzen, trockene Augen, lange und häufige Infekte, trockene Haut...
Nicht gezahlte Boni werden irgendwo im Kleingedruckten des Intranets veröffentlicht, in der Hoffnung das fällt nicht auf.
Die familiäre Stimmung und Tarifvertrag
Keine Angabe gibt eig nichts
Kommunikation mit fremdfirmen die auf der Anlage arbeiten.
Sehr kollegial und familiär
In meinen Augen unterschätzt
Jeder Mensch muss seine Arbeit für sich und seine Freizeit finden :-)
Optimal man findet was man möchte
Solide und fair
Wir reinigen Abwasser
Freundlich und entgegenkommende Kollegen. Vertraulich und humorvoll
Wie es sich gehört.
Immer ein offenes Ohr, freundlich, kompetent, einfühlsam
Super. Alles was man braucht ist da
Wie in jedem großem Unternehmen gibt’s Verbesserungsmöglichkeiten aber sonst sehr gut.
Geleichstelleungsbeauftragte im Unternehmen
Vielseitiges Angebot an Arbeit.
"Ich schätze meinen Arbeitgeber sehr, die Arbeitsatmosphäre ist kollegial und respektvoll, und der Zusammenhalt im Team ist wirklich stark. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend, vor allem durch den Einsatz moderner Technologien und die Zusammenarbeit mit den Auszubildenden. Mein direkter Vorgesetzter ist ein erfahrener `alter Hase`der mich fair fordert und fördert, was mir nach meiner Ausbildung enorm geholfen hat, selbstbewußt und motiviert zu bleiben. Die Work-Life-Balance passt gut, sodass Job und Freizeit gut miteinander Vereinbar sind. Ich fühle mich insgesamt gut unterstützt und wertgeschätzt. Besonders gefällt mir, dass Gleichberechtigung hier gelebt wird und der Umgang mit allen Kolleginnen und Kollegen, egal welchen Alters oder Herkunft respektvoll ist. Alles in allem ein Arbeitgeber, bei dem ich gerne arbeite und mich weiterentwickeln kann".
1. Wegfall des Zuschusses zum Job-Ticket:
Gerade in der aktuellen Zeit ist es enttäuschend, dass der Zuschuss gestrichen wurde, was die Mobilität der Mitarbeitenden erschwert, und einfach nicht in die Zeit passt.
2. Begrenztes Budget für Weiterbildungen:
Obwohl die Förderung gut ist, meckert der Vorgesetzte zurecht über zu wenig finanzielle Mittel für Weiterbildung, hier wäre mehr Investition wünschenwert.
1. Kommunikation weiter verbessern:
Obwohl die Kommunikation größtenteils funktioniert, könnte man regelmäßige Feedbackrunden oder klarere Informationswege etablieren, um Missverständnisse zu vermeiden.
2. Job-Ticket-Zuschuss wieder einführen:
Der Wegfall des Zuschusses zum Job-Ticket sorgt für Unmut. Eine Wiedereinführung oder alternative Mobilitätsförderung würden die Mitarbeiterzufriedenheit weiter steigern.
3. Mehr Budget für Weiterbildungen bereitstellen:
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind gut, könnten aber durch mehr finanzielle Mittel noch ausgebaut werden, damit Mitarbeitende sich gezielter und vielfälltiger weiterentwickeln können.
4. Image und Außendarstellung stärken:
Die Bekanntheit außerhalb der "Wasserburg" ist noch ausbaufähig. Eine stärkere Öffentlichkeitsarbeit oder Social-Media-Präzsenz könnte dazu beitragen, den Arbeitgeber attraktiver und bekannter zu machen.
5. Förderung von generationenübergreifenden Austausch:
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist respektvoll, aber man könnte den Austausch zwischen Jung und Alt durch gezielte Projekte oder Mentoring-Programme noch intensiver fördern.
"Die Arbeitsathmoshäre bei den Wasserbessermachern ist genauso klar wie das Ziel: Kollegial, respektvoll und echt angenehm."
"Das Image bei uns intern ist solide, aber außerhalb unserer Wasserburg kennt uns ehrlich gesagt kaum eine Person, da ist also noch Luft nach oben."
"Die Work-Life-Balance stimmt - hier läuft nicht nur das Wasser im Gleichgewicht."
"Nach meiner abgeschlossenen Ausbildung werde von meinem direkten Vorgesetzten weiterhin sehr gut gefördert. Er meckert zwar ständig, dass im Pott viel zu wenig Geld für Weiterbildungen bereitsteht, aber genau das spornt uns nur noch mehr an, das beste daraus zu machen!"
"Das Gehalt und die Sozialleistungen sind insgesamt zufriedenstellend und fair. Allerdings ist es schon überraschend, gerade jetzt den Zuschuss zum Job-Ticket zu streichen, das wirkt in der heutigen Zeit irgendwie unverständlich."
"Hier denkt man nicht nur an sauberes Wasser, sondern auch daran, wie man die Welt ein bisschen besser macht, quasi Helden mit Gummistiefeln!"
"Hier hält man zusammen - egal ob´s stürmt, regnet oder die Leitung mal voll ist."
"Ich bin zwar in einem insgesamt jungen Team unterwegs, aber die ´alten Hasen` werden hier tatsächlich nicht zum alten Eisen gelegt, Respekt ohne Ende."
"Mein direkter Vorgesetzter ist ein `alter Hase`, erfahren fair und mit klarem System. Er fordert und fördert mich jeden Tag auf eine Art, die mich enorm stärkt. Das gibt mir Sicherheit, Selbstbewußtsein und jeden Tag neue Motivation."
"Hier sind die Arbeitsbedingungen so top, ich warte nur noch auf den Haken, aber bisher Fehlanzeige!"
"Die Kommunikation funktioniert in den meisten Fällen gut, auch wenn manchmal Nachbesserungsbedarf besteht."
"Gleichberechtigung wird hier wirklich gelebt, jeder wird wertgeschätzt und bekommt die gleichen Chancen, unabhängig von Herkunft oder Geschlecht." Das gilt zumindest für meine Abteilung in der ich tätig bin.
"Bei uns ist immer etwas los, dank neuester Technologien und spannender Projekte wird es nie langweilig. Die Arbeit mit den vielen Auszubildenden in unserem Team macht besonders viel Spaß und fordert jeden Tag aufs Neue."
Schwierig zu sagen. Vielleicht die Kantine? Oder das Miteinander der Kollegen in den Abteilungen. Hier wird zusammengerückt, um das beste Ergebnis für die Bürger und Bürgerinnen von Köln zu erreichen. Damit Köln nicht im Abwasserchaos versinkt.
Das vergessen, wer die StEB Köln sind und was sie mal waren. Die Kernaufgaben sind verloren gegangen. Motivierte Mitarbeiter kündigen und verlassen die StEB Köln oder resignieren einfach vor der Inkompetenz der Geschäftsleitung oder der Abteilungsleiter. Am Ende des Tages hat die StEB Köln nur noch schlechte Mitarbeiter. Schließlich gilt, wer mit Bananen bezahlt darf sich nicht wundern, wenn Affen den Job machen.
Die Geschäftsleitung muss verstehen, dass die StEB Köln kein Wirtschaftsunternehmen ist, sondern eine klassische Behörde und der Leitung der Stadt Köln. Die StEB Köln muss aufhören sich in Preise und Anerkennung zu verlieren und sich auf den Kern der Aufgaben wieder besinnen. Die künstlich erzeugte Einsparwelle zeigt das Versagen der Geschäftsleitung auf ganzer Ebene, indem nicht notwendige Einsparungen beim Personal getätigt werden, obwohl das Aufgabenportfolio immer größer wird.
Wertschätzung ist hier fehl am Platz. Man bekommt täglich das Gefühl, dass alles wichtig ist, wo man Preise und Anerkennung von Außen bekommt. Die Menschen, die die StEB Köln tragen und die Aufgaben erledigen zählen hier nicht mehr. Früher war dies anders.
Die StEB Köln haben kein Image, da niemand die StEB Köln kennt.
Homeoffice von 40 % ist gegeben. Mehr wäre super, aber auch die 40 % sind ein Fortschritt für eine Behörde wie die StEB Köln.
Wenn man den richtigen Mentor und das nötige Vitamin B hat, kann man bei den StEB Köln aufsteigen. Es ist allerdings immer ein Nasenfaktor und Stellenausschreibungen werden so gestaltet, dass sich genau diese eine intere Kandidat bewerden kann, damit er oder sie auch die Stelle bekommt. Zur Verwunderung aller, wird dieses Vorgehen vom Personalrat gedeckt. Fortbildungen werden vereinzelt wahrgenommen, wenn überhaupt noch Budget vorhanden ist. Schließlich sind ca. 500 € pro Mitarbeitenden nicht ausreichend für Fortbildungen in einem Jahr.
Der TV-V regelt den Lohn. Keine Verhandlungen möglich.
Nachhaltigkeit und Umweltschutz steht bei den StEB Köln drauf und wird nicht immer eingehalten. Z.B. werden gut erhaltende Möbel entsorgt und neue gekauft, weil die neuen Möbel besser zur Optik des Neubaus passen.
Die Kollegen halten meist zusammen. Es gibt immer wieder Menschen in den Abteilungen, die nicht in Abteilung passen und ihr Ego durchboxen wollen. Ein Einschreiten der Führungskraft passiert hier und da, zumal man eigentlich keine Handhabe gegen solche Menschen hat.
Ältere Kollegen sind mittlerweile froh, wenn sie endlich in Rente gehen können. Eine weitere Beschäftigung über die Rente wird durch die StEB Köln nicht erlaubt.
Aus der Erfahrung der Vergangenheit und heute in allen Bereichen ein Totalausfall. Keine Unterstützung durch die höhere Führungskraft. Arbeiten und Verantwortungen werden nach unten delegiert. Es herrscht eine "Friss oder Stirb"-Mentalität.
Gut ausgestattete Büroräume. Es fehlt an nichts.
Kommuniziert wird immer nur, wenn es gerade irgendwo brennt. Ansonsten finden wenig bis keine Kommunikation statt.
Es wird viel für die Frauen getan. Teilweise soviel, dass Männer sich mittlerweile ausgegrenzt fühlen könnten.
Die Kunden der StEB Köln sorgen für Abwechslung. Ansonsten monotone Aufgaben Jahr für Jahr. Teilweis doppel oder mehrfach Arbeiten erforderlich, da Abteilungen oder Stabstellen nicht miteinander reden.
Onboarding verbessern
Sozialleistungen, Aufgaben, work-Life-Balance und das Kollegium.
Zum Teil festhalten an alten behördlichen Strukturen.
Kernarbeitszeiten abschaffen und Home Office in unbegrenzten Umfang ermöglichen.
Unter den Kolleginnen und Kollegen herrscht im allgemeinen eine sehr gute Stimmung. Es gibt viele privat oder von der Firma organisierte Veranstaltungen, die immer gut besucht sind.
Arbeitszeiten können relativ frei gestaltet werden. Offiziell gibt es zwar Kernarbeitszeiten und auch nur 40 % Home Office, aber in der Praxis lässt sich das flexibler gestalten. Viele arbeiten mittlerweile auch in Teilzeit, was auch kein Problem ist.
Der Tarifvertrag für Versorgungsbetriebe ist vergleichsweise sehr gut. Zudem gibt es 13 Gehälter und einen leistungsorientierten Bonus. Außerdem viele corporate benefits.
Im allgemeinen herrscht ein sehr guter Zusammenhalt. Ist jedoch auch von der Abteilung abhängig.
Kommunikation zwischen den Abteilungen und von den Führungskräften sind ausbaufähig.
Im Planungsbereich gibt es viele interessante Projekte und Großprojekte.
Pünktliches Gehalt
Halten Mitarbeiter klein
Offen für neues sein
So verdient kununu Geld.