Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,8Gehalt/Benefits
- 3,5Image
- 3,3Karriere/Weiterbildung
- 3,7Arbeitsatmosphäre
- 3,0Kommunikation
- 3,9Kollegenzusammenhalt
- 4,1Work-Life-Balance
- 3,4Vorgesetztenverhalten
- 3,8Interessante Aufgaben
- 4,0Arbeitsbedingungen
- 4,3Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,5Gleichberechtigung
- 4,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 50 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 50 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Betriebliche Altersvorsorge
Kantine
Betriebsarzt
Flexible Arbeitszeiten
Gesundheits-Maßnahmen
Mitarbeiter-Events
Homeoffice
Barrierefrei
Internetnutzung
Diensthandy
Coaching
Kinderbetreuung
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Beteiligung
Rabatte
Essenszulage
Hund erlaubt
Firmenwagen
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Pünktliches Gehalt. Sicherer Arbeitgeber.
Die familiäre Stimmung und Tarifvertrag
Sozialleistungen, Aufgaben, work-Life-Balance und das Kollegium.
"Ich schätze meinen Arbeitgeber sehr, die Arbeitsatmosphäre ist kollegial und respektvoll, und der Zusammenhalt im Team ist wirklich stark. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend, vor allem durch den Einsatz moderner Technologien und die Zusammenarbeit mit den Auszubildenden. Mein direkter Vorgesetzter ist ein erfahrener `alter Hase`der mich fair fordert und fördert, was mir nach meiner Ausbildung enorm geholfen hat, selbstbewußt und motiviert zu bleiben. Die Work-Life-Balance passt gut, sodass Job und Freizeit gut miteinander Vereinbar sind. Ich fühle mich insgesamt ...
Arbeitszeiteneinteilung
Was Mitarbeitende schlecht finden
Als neue Arbeitnehmerin/ neuer Arbeitnehmer bestehen wenig bis gar keine Chancen sich in bestehende Grüppchen zu integrieren. Man wird ausgeschlossen.
Das vergessen, wer die StEB Köln sind und was sie mal waren. Die Kernaufgaben sind verloren gegangen. Motivierte Mitarbeiter kündigen und verlassen die StEB Köln oder resignieren einfach vor der Inkompetenz der Geschäftsleitung oder der Abteilungsleiter. Am Ende des Tages hat die StEB Köln nur noch schlechte Mitarbeiter. Schließlich gilt, wer mit Bananen bezahlt darf sich nicht wundern, wenn Affen den Job machen.
Keine Entfaltungsmöglichkeiten.
Keine Angabe gibt eig nichts
Zum Teil festhalten an alten behördlichen Strukturen.
Verbesserungsvorschläge
Förderung von jungen motivierten Mitarbeitern.
Mehr Flexibilität bei der Arbeitszeit.
Kommunikation mit fremdfirmen die auf der Anlage arbeiten.
Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern. Überdenken von Führungspersonal. Klare Arbeitsstrukturen benennen.
1. Kommunikation weiter verbessern:
Obwohl die Kommunikation größtenteils funktioniert, könnte man regelmäßige Feedbackrunden oder klarere Informationswege etablieren, um Missverständnisse zu vermeiden.
2. Job-Ticket-Zuschuss wieder einführen:
Der Wegfall des Zuschusses zum Job-Ticket sorgt für Unmut. Eine Wiedereinführung oder alternative Mobilitätsförderung würden die Mitarbeiterzufriedenheit weiter steigern.
3. Mehr Budget für Weiterbildungen bereitstellen:
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind gut, könnten aber durch mehr finanzielle Mittel noch ausgebaut werden, damit Mitarbeitende sich gezielter und vielfälltiger weiterentwickeln können.
4. Image und Außendarstellung stärken:
Die Bekanntheit außerhalb der ...
Die Geschäftsleitung muss verstehen, dass die StEB Köln kein Wirtschaftsunternehmen ist, sondern eine klassische Behörde und der Leitung der Stadt Köln. Die StEB Köln muss aufhören sich in Preise und Anerkennung zu verlieren und sich auf den Kern der Aufgaben wieder besinnen. Die künstlich erzeugte Einsparwelle zeigt das Versagen der Geschäftsleitung auf ganzer Ebene, indem nicht notwendige Einsparungen beim Personal getätigt werden, obwohl das Aufgabenportfolio immer größer wird.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR ist Gleichberechtigung mit 4,5 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Geleichstelleungsbeauftragte im Unternehmen
"Gleichberechtigung wird hier wirklich gelebt, jeder wird wertgeschätzt und bekommt die gleichen Chancen, unabhängig von Herkunft oder Geschlecht." Das gilt zumindest für meine Abteilung in der ich tätig bin.
Es wird viel für die Frauen getan. Teilweise soviel, dass Männer sich mittlerweile ausgegrenzt fühlen könnten.
Ich denke, dass hier viel Wert drauf gelegt wird
Ich denke, im Großen und Ganzen gibt es eine gute Baseline mit einer engagierten Gleichstellungsbeauftragten. An der Gleichberechtigung kann man immer arbeiten. Hier ist vor wenigen Wochen auch das "Gendern" eingeführt worden. Es geht langsam aber stetig voran.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR ist Kommunikation mit 3,0 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Nicht gezahlte Boni werden irgendwo im Kleingedruckten des Intranets veröffentlicht, in der Hoffnung das fällt nicht auf.
Kommunikation zwischen den Abteilungen und von den Führungskräften sind ausbaufähig.
Kommuniziert wird immer nur, wenn es gerade irgendwo brennt. Ansonsten finden wenig bis keine Kommunikation statt.
Je nachdem in welcher Einheit man ist spricht man viel miteinander, Kommunikation ist gegenüber gewährleistet
Verbesserungswürdig, insgesamt aber okay
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 8 Bewertungen).
Wenn man den richtigen Mentor und das nötige Vitamin B hat, kann man bei den StEB Köln aufsteigen. Es ist allerdings immer ein Nasenfaktor und Stellenausschreibungen werden so gestaltet, dass sich genau diese eine intere Kandidat bewerden kann, damit er oder sie auch die Stelle bekommt. Zur Verwunderung aller, wird dieses Vorgehen vom Personalrat gedeckt. Fortbildungen werden vereinzelt wahrgenommen, wenn überhaupt noch Budget vorhanden ist. Schließlich sind ca. 500 € pro Mitarbeitenden nicht ausreichend für Fortbildungen in einem Jahr.
Optimal man findet was man möchte
"Nach meiner abgeschlossenen Ausbildung werde von meinem direkten Vorgesetzten weiterhin sehr gut gefördert. Er meckert zwar ständig, dass im Pott viel zu wenig Geld für Weiterbildungen bereitsteht, aber genau das spornt uns nur noch mehr an, das beste daraus zu machen!"
Hier werden Versprechungen gehalten. Optimale Voraussetzungen zur Persönlichkeitsentwicklung.
Jedes Jahr wird geschaut wie man einen Mitarbeiter intern und extern fördern kann. Fortbildungen werden gefördert und sind erwünscht, bei Sympathie und nicht Leistung.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR besser ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 73% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 46 Bewertungen schätzen 59% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 13 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Die eigene Arbeit sinnvoll finden und Mitarbeiter im Stich lassen.








































