19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Viele Sozialleistungen von Erholungsmaßnahmen über Obstkorb, Yoga und kostenlose Getränke
- Firmenfeiern und Events
- Abwechslungsreiche Tätigkeiten und Aufgabengebiete
- Work-Life-Balance
Meistens nur Kleinigkeiten, welche nicht weiter erwähnenswert sind.
Mehr Mut zu Innovationen!
Flexible Arbeitszeiten in Kombination mit gelegentlichem Homeoffice sind super.
Weiterbildungswünsche werden gerne erfüllt.
Entscheidungen sind in der Regel nachvollziehbar und transparent.
Die IT Ausstattung ist absolut ausreichend und die Büroräume haben eine angenehme Größe.
Es finden regelmäßige Meetings statt, so dass man immer den notwendigen Informationsstand hat.
Für einen mittelständischen Betrieb bietet das Unternehmen überdurchschnittlich viele verschiedene Sozialleistungen an.
Es wird kein Geschlechterunterschied gemacht.
Die Aufgaben sind sehr interessant und vielseitig und in der Abarbeitung ist man selbstbestimmt.
Individuelle Urlaubswünsche wurden beherzigt und konnten nach interner Abstimmung problemlos umgesetzt werden
Unterschiedlichste Aufgaben/Projekte, die neben dem Tagesgeschäft für Abwechslung sorgen
- Sozialleistungen
- Work-Life-Balance
- abwechslungsreiche Aufgaben
- Verantwortung
- Kommunikation an manchen Stellen
Im Vertrieb super.
In der Abteilung Vertrieb klasse.
Das Verhältnis Männer und Frauen in Führungspositionen ist fast 50/50.
Sehr abwechslungsreiches Aufgabengebiet.
Die nicht monetären Sozialleistungen.
Gehalt und meine direkte Abteilungsleitung.
Es gibt Abteilungsleitungen, welche entweder ein Führungskräfteseminar belegen sollten oder ausgetauscht werden sollten.
Es gab Tage, da wollte man sich morgens am Absatz umdrehen und wieder heimgehen....und es wurden immer mehr.
Das Image war nur eine Wunschvorstellung der Firma, wie sich nach außen auftreten möchte.
Die Leistung von Überstunden wurde erwartet. Abhilfe durch z.B. Personaleinstellung wurde aus unerklärlichen Gründen nicht veranlasst.
Die Firma bot Kostenübernahme für Weiterbildungen an.
Die Löhne und Gehälter wurden immer pünktlich bezahlt. Kolleg:innen mit alten Arbeitsverträgen sahnen monatlich richtig ab, die Jüngeren schauen in die Röhre. Bei einer leistungsgerechten Bezahlung sollten Mitarbeiter:innen, welche viel leisten auch dementsprechend entlohnt werden. Auch hier hatte man unterschiedliche Ansichten. Entgeltabsprachen mit der Geschäftsleitung sollten schriftlich fixiert werden, hinterher konnte man sich an nichts erinnern bzw. verlagerte die Verantwortung auf die Abteilungsleitung. Die übrigen Sozialleistungen wie kostenlose Getränke, Obst und Kaffee waren sehr gut. Ebenso die Möglichkeit an der Teilnahme an Betriebsausflügen, Weihnachtsfeiern und betriebsfinanzierte Yoga-Kurse.
Die Firma wirbt mit einem Wertecharta. Bei den Punkten Fairness und Loyalität gab es anscheinend unterschiedliche Ansichten.
Auf gleicher Hierarchieebene herrschte ein guter kollegialer Zusammenhalt.
In allen Bereichen waren jüngere und ältere Kolleg:innen beschäftigt.
Meiner Definition nach zählt zu den Aufgaben einer Führungskraft ein Team zu führen, sich deren Anregungen, Kritik und Wünschen anzunehmen und dies zur Verbesserung der Situation an die Geschäftsführung heranzutragen. Die Abteilungsleitung sollte das Bindeglied zwischen einem Team und der Geschäftsleitung fungieren und die Interesse des Teams vertreten. In der Abteilung in der ich eingesetzt war, schaltet und waltet die Abteilungsleitung nur nach ihrem persönlichen Interesse um möglich gut bei der Geschäftsleitung dazustehen. Die Interesse des Teams wurden in keinsterweise gegenüber der Geschäftsleitung vertreten. Die Abteilungsleitung arbeitete weniger als 50% der wöchentlichen Arbeitszeit.
Die Büroräume und IT-Ausstattung waren modern gestaltet. Beleuchtung und Ruhepegel waren sehr gut. Die Lüftungsanlage (Heizen und Kühlen) funktioniert grundsätzlich jährlich erst nachdem eine Fachfirma sie wieder eingestellt hat.
Es werden sehr viele Besprechungen abgehalten, die meisten davon kann man sich sparen und man hätte in dieser Zeit produktiv arbeiten können. Des weiteren ist man einige Male mit einem Problem in eine Besprechungen gegangen und kam mit drei Neuen raus.
Einzelne Bereiche waren mehr Frauen bzw. Männer dominiert. Grundsätzlich bestand aber Chancengleichheit.
Die Aufgabenverteilung wurde durch die Abteilungsleitung veranlasst. Diese Verteilung war mehr als fragwürdig, da einzelne Aufgabenbereiche sinnfrei zerstückelt. Mitarbeiter:innen, welche der Abteilungsleitung nicht fachlich gefährlich werden konnten, durften sich die Aufgaben heraussuchen.