76 von 224 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles perfekt
Nichts schlechtes
Ausbilder besser ausbilden
Es gibt einen internen Wettbewerb zwischen den Filialen. Hier werden durchgeführte Gespräche und getätigte Abschlüsse bewertet und nach einem Punktesystem werden alle Filialen in vier verschiedene "Ligen" aufgeteilt. Die erfassten Informationen im Kunden-CRM waren meiner Meinung nach von schlechter Qualität. Bei der SSKM wird (mit diesem System) mehr auf Quantität als auf Qualität gesetzt. Wenn man selbst diese Taktik anwendet und sich erwischen lässt ist man der böse Mitarbeiter und bekommt ein Gespräch mit dem Regionalleiter. (Da die SSKM im Mai 2022 mehrere meiner Aussagen, u. a. diese, als falsch gemeldet hat, gehe ich davon aus dass dieses Schlupfloch inzwischen behoben ist).
Es gibt keinen Geldbonus oder sowas davon, nur finden es Regionalleiter und Direktoren natürlich besonders "anspornend" zu sehen, wie sich deren eigene Filialen entwickeln und wenn aufgrund Krankheiten und Urlaub eine Filiale mal schlechter abgeschnitten hat klingelt gleich das Telefon und es wird nachgefragt was denn los sei. Dass aufgrund Personalsituation oder Krankheit die Erfolge weniger waren, interessiert aber nicht. Ebenso wenig haben RL/Direktoren kein Verständnis dafür wenn man vom 1. Platz auf den 3. rutscht. Witzig.
In den Filialen sind mehrere unbesetzte Stellen. Als Kundenberater wird man mit Arbeiten überschüttet, ich habe mich ausgebrannt gefühlt. Einen Großteil davon machen die Kundenmails aus, die man nicht schafft zu beantworten nachdem die Schalterkräfte ausfallen und man selbst den ganzen Tag am Schalter steht. Die Führungskraft in meiner Filiale motiviert und lobt die Mitarbeiter, wenn aber ewig versprochen wird dass die Personalsituation bald besser wird und dann monate-/jahrelang nichts passiert hört man schon nicht mehr auf solche Aussagen. Durch die vielen Arbeiten nimmt die Anspannung, Fehlerquote und Überstunden zu. Nach dem Gleitzeitmodell in der SSKM kann man Überstunden aufbauen, man darf aber pro Quartal nur 3 Gleittage nehmen.
Das Image der Firma bei den Mitarbeitern ist nach meiner Wahrnehmung schlecht. Es wird eben oft bemängelt dass viel gelabert wird aber nichts geändert wird (grad Verbesserungsvorschläge von Prozessen). Nicht umsonst wurde ja das S-Ideenportal einfach abgeschafft. Andererseits hat man hier einen sicheren Arbeitsplatz, da öffentlicher Dienst/Stadt München.
Hier muss man Lernen die Arbeit Arbeit sein zu lassen und das was man nicht schafft liegen zu lassen und am nächsten Tag weiter zu machen.
Um Punkt 16 Uhr Stift fallen lassen, und auch wenn die Kunden auf eine Antwort warten, dann dauert das halt länger. Das Haus merkt meiner Meinung nach nur durch Kundenbeschwerden, dass in einer Filiale wohl zu viel Arbeit für zu wenig Mitarbeiter zu erledigen ist.
Wer sich gut anstellt wird auch gefördert. Das gilt grad für Azubis. Es gibt eine Akademie in Landshut wo die "großen" Weiterbildungen durchgeführt werden (Sparkassen-Fachwirt/-betriebswirt). Hier bekommt man auch eine Förderung. Möchte man an eine höhere Stelle oder eine andere Stelle, dann kommt man nicht weit wenn man nur darum bittet. Auch hier muss wie beim Gehalt mit einer Kündigung gedroht werden, dann wird man plötzlich anders angesehen. Entsprechende Leistung muss halt da sein.
Durch den öffentlichen Dienst profitiert man von Zusatzleistungen. München-Zulage, Betriebliche Zusatzversorgung, 40 € vL, Mitarbeiterkonditionen bei Konten, Kredite, Anlagen und Verbundprodukten. Meistens muss man bei Gehaltserhöhungen mit Kündigungen drohen (nicht bei kleinen Gehaltssteigerungen sondern bei größeren) bevor hier mal was in die Gänge kommt. Mitarbeiter die immer alles abnicken werden ausgenutzt.
Eine Kontoeröffnung hat (2019) meiner Meinung nach unglaublich viel Papier verschwendet. Das hätte man auch damals alles bereits digitalisieren können.
Durch die Personalsituation wird in der Filiale an sich noch mehr untereinander abgesprochen wer was zu tun hat. Dadurch wächst man auch zusammen und auch lebt man sich schnell mit neuen Kollegen ein.
Da der Arbeitgeber meine ursprüngliche Bewertung hierzu als Unwahr meldete, kürze ich hier ab: Im Sommer war das Arbeiten in meiner Filiale aufgrund der Hitze unerträglich. Männer als Anzugträger haben es hier schwerer als die Damen.
Es werden oft Morgenrunden gemacht (dreimal die Woche).
Neue Informationen die für einen wichtig sind gibt es dann aber meist nicht. Vor allem wenn es um Sonderzahlungen geht nehmen sich die Leiterpositionen monatelang Zeit, weil angeblich "noch keine Entscheidungen vorliegen". Auch was Themen in der Sparkasse an sich betreffen wird einmal eine Meldung veröffentlicht und dann wird man monatelang aber nicht weiter über den aktuellen Stand informiert. Es gibt zwar ein S-Info-Portal, aber auch das lebt nur von den Schreiben die in den jeweiligen Abteilungen veröffentlicht werden.
Man selbst wird dann auf "ein halbes Jahr" vertröstet und dass man ja noch dies und das schaffen sollte was ein höheres Gehalt rechtfertigen würde. In einem halben Jahr spricht man wieder drüber und dann kommen noch Sachen dazu.
Aufgaben werden in der Filiale zwischen den Mitarbeitern aufgeteilt und festgelegt. Hierzu gehört zum Beispiel das Mahnverfahren, die Hauptkasse, Mail-Postkorb, Ereignissystem. Ansonsten macht man eben auch noch normale Kundenberatung.
Viele Zusatzleistungen wie Wohnungen, Sportangebote, mobiles Arbeiten, Gleitzeit, Kita
14 Gehälter, Tarifgebunden, Kollegenzusammenhalt
Viel Druck im Vertrieb, hohe Mitarbeitendenflukturation, Viel Druck für Leitende die den Druck weiter geben müssen, Leistungsabhängige Boni allerdings nach Verkauf nicht nach wirklicher Leistung, teilweise unflexibel und nicht technisch optimiert
Eigene Mitarbeitende mehr förden, schnellere Weiterbildungschancen, mit der Zeit gehen, Image verjüngern, Strukturen und Systeme verbessern und aus alten Mustern ausbrechen
Einen sicheren Arbeitsplatz. Ferienhaus am Königssee (mal schauen wie lange noch)
Ich glaube dad konnte man bei den einzelnen Punkten erkennen.
Die Verkaufsanforderung nach Anzahl der Mitarbeiter orientieren, dadurch würde der Schaltermitarbeitern mehr Zeit für die Belange der ärmeren Kunden und auch die Bearbeitung der Mails und sonstiger anfallender Tätigkeiten haben. So wie es jetzt ist, möchte eigentlich nur jeder in eine interne Abteilung.
ständig unterbesetzt bei gleicher oder steigender Anforderung.
Früher wurde ich als Frau Sparkasse betitelt.
Dank meiner Teilzeittätigkeit,
öffentlicher Dienst mit allen Vor-und Nachteilen. Leistungsanreizbezahlung , Weihnachts-und Urlaubsgeld wurde auch minimiert.
Dazu weiß ich zu wenig.
Bei dem Chaos das teilweise in den Filialen herrscht ist der Zusammenhalt unter den vollkommen überforderten Kollegen Gott sei Dank noch gut.
Kein Kommentar !!
unmittelbare Vorgesetzte sind trotzt massiven Druck durch RL und Vorstände , bemüht.
Den gesamten Winter mit kaltem Wasser die Hände waschen und Heizung auf 19 Crad. Eises Kälte am Schalter durch offene Raumgestaltung , mehr muss man nicht dazu sagen.
mehrmals die Woche Teambesprechung teilweise auch in der Mittagspause.
Ich denke die Gleichberechtigung ist gegeben.
teilweise interessant, aber auch zu vielseitig, da man durch mangelnde Mitarbeiter zu viel zu tun hat.
Vertrieb wird schlechter bezahlt als der Stab der m.E. viel zu „zu aufgeblasen“ ist und dadurch viel zu viele unnütze Aktivitäten die uns nicht vorwärtsbringen.
nicht nur investieren in neue Personalgewinnung, auch in Mitarbeiterzufriedenheit bei altgedienten = Kündigungen im Vertrieb reduzieren.
Vertriebsdruck viel zu hoch mittlerweile, Mitarbeiter mit Kundenkontakt deutlich zuwenige und mehr als überbelastet dies führt auch zu genervtem Miteinander, im offiziellen Statement alles bestens…
Für MA im Kundenkontakt steter Kampf ums Homeoffice…Präsenzverhalten wie aus Urzeiten gewünscht.
trotz Druck und Überbelastung noch ok
mein Vorgesetzter bekommt volle Punktzahl, ist aber im
Unternehmen nicht selbstverständlich hatte schon Führungskräfte zwischen eins und zwei
alles so toll, Probleme werden verschwiegen
abwechslungsreich und fordernd
Teilzeitmöglichkeiten, sicherer Arbeitsplatz, sehr gutes Arbeitsklima
Gehalt
Intensivere Gespräche bei „Abwanderungs-gefährdetem“ Personal statt Neuakquise.
… TVöD…
ATZ Angebote nur für bestimmte Bereiche
Namen
Nichts
Arbeitsumfeld und mein Team
Zu viel Einfluss von Unternehmensberatung en
Schneller neue Strategien umsetzen
Führung auf Augenhöhe motiviert, fordert und fördert mich
Im Bankenumfeld sehr gut
Hohe Flexibilität durch Schichtbetrieb und Gleitzeit
Viele unterschiedliche Weiterbildungsmöglichkeiten werden gefördert
Zahlt sehr gut bei guter Leistung…viele Sozialleistungen wie Mitarbeiterwohnungen, Fahrtzuschüsse etc
Achtet zunehmend auf Nachhaltigkeit
Super Teamspirit und Zusammenhalt
Sehr sozialer Arbeitgeberp
Die Führungskraft hat sich erst kürzlich geändert, aber die neue Führungskraft ist hochmotivierend, setzt klare Ziele und fördert und fordert mich.
Neue Technik, HomeOffice und modernes Großraumbüro
Stetige und klare Aussagen der Geschäftsführung
Vielfältiges Aufgabengebiet mit der Übergabe von Verantwortung
gute Sozialleistungen
EDV könnte besser und moderner werden. Der Start ins Unternehmen für externe Mitarbeiter könnte besser organisiert sein, z.B mit Seminaren zur EDV, Produkten und Mitarbeiterangeboten, Netzwerkaufbau, Teamübergreifende Infoaufenthalte um das Unternehmen kennen zu lernen usw.
recht hierachig
Gleitzeit in Abstimmung mit dem Vertreter
Tolles Team
Büros könnten moderner sein
Work-Life-Balance.
Intransparent, Bezahlung im Verhältnis zur erbrachten Leistung schlecht. Wer Karriere machen will ist hier falsch, man kann aber normal leben.
Mehr Transparenz! Kommunikation verbessern!
wird oft belächelt. Teilweise auch berechtigt.
schwammig und instransparent. Die eigene Personalabteilung tappt im Dunkeln... Das ist echt traurig, aber anscheinend wird das in Kauf genommen.
Dauert (egal ob man Topleister ist) ewig.
Der VV wirbt dafür, dass die SSKM auch unter Privatbanken mithalten kann. Am Schluss bleibt der SSKM gerade wegen dem Thema nur eine Hand voll von Topleister.
Nur wenige schaffen gerade mal 100%. Grundlage für den Bonus.
Bis dato immer noch keine flächendeckende elektronische Unterschrift fuer Verträge. Viel Papier!
fair
Glückssache. Eine Hand voll ist top, beim Rest frage ich mich immer wieder nach der Daseinsberechtigung.
interne Kommunikation ist sehr ausbaufähig!
So verdient kununu Geld.