52 von 224 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die vielen tollen Aktionen zum Jubiläumsjahr für Kunden und Mitarbeiter.
Das die Stadtsparkasse so modern ist und so viel gutes für München organisiert.
Die Stadtsparkasse München steht für Vielfalt und setzt sich gegen Rechts ein.
Unkomplizierte Änderung der Teilzeitarbeitszeit sowohl eine Erhöhung als auch Reduktion.
Möglichkeiten in den Sommerferien unbezahlten Urlaub zu nehmen.
Die Umsetzung dürfte sich organisatorisch als schwierig erweisen aber es ist ja nur ein Vorschlag……
Sehr gute Arbeitsatmosphäre mit vielen tollen Aktion dieses Jahr.
Nachdem die SSKM dieses Jahr ihr 200 jähriges Bestehen feiert, sind ganz viel tolle Aktionen für die Kunden und für die Mitarbeiter geplant.
In meiner Abteilung haben wir ein vorbildliches Betriebsklima und mein Chef und Chef Chef sind einfach richtig toll.
Gleitzeit und Home Office Möglichkeiten sind gegeben.
Gerade in schwierigen Betreuungssituationen werden Möglichkeiten gefunden.
Das ganze Team ist wirklich super.
In den letzten 20 Jahren haben sich auch privat viele „Sparkassenfreundschaften“ entwickelt.
Mein Chef ist richtig super und ich schätze die offene Kommunikation und dass er immer lösungsorientiert denkt.
Ich fühle mich sehr gut informiert.
Das Themengebiet macht mir sehr viel Freude und ich schätze die Abwechslung und die interessanten Kundengespräche.
Einige Kunden kenne ich schon über 20 Jahre und es ist einfach schön, wenn die Kunden die Beratung schätzen.
Mittlerweile kommen schon die Kinder zur Beratung.
Super Angebote für die Mitarbeiter: Fitnessstudio, Ferienhaus, Kantine, iPads, super Einstiegsgehalt als Azubi
Der Praktikumsplatz ist in meinem Jahrgang an der FOS nach wie vor sehr begehrt - das spricht schon für sich.
Meine Arbeitszeiten haben sich nach den Öffnungszeiten des Beratungscenters gerichtet. Leider etwas unflexibel.
Ich habe mich mit den Azubis unterhalten - hier habe ich nur Positives gehört. Zum Ende des Praktikums wurde mir ein Duales Studium in Aussicht gestellt.
Ich habe als Praktikant kein Geld bekommen, durfte aber in die Kantine - sehr lecker und dabei günstig.
Ich habe mich sehr sehr wohl gefühlt. Mein Team war jung, topp engagiert und hat mich als Praktikant voll aufgenommen.
Sehr angenehm - es war immer jemand für mich da und ansprechbar.
Das Praktikum war super abwechslungsreich. Ich konnte viele Dinge aus dem täglichen Arbeiten kennenlernen.
Zu wenig Mitarbeiter für die Masse an Kunden, 1200 Kunden sind keine Seltenheit
Man bekommt Lehrgänge zugesagt und wird immer wieder vertröstet
Aufgrund der Einzelziele jeder ein Einzelkämpfer
Am besten nur kommunzieren wenn eine Nachfrage besteht
Bezahlung für Leistungsträger fast identisch mit dem Rest der Kollegen
Es gibt einen internen Wettbewerb zwischen den Filialen. Hier werden durchgeführte Gespräche und getätigte Abschlüsse bewertet und nach einem Punktesystem werden alle Filialen in vier verschiedene "Ligen" aufgeteilt. Die erfassten Informationen im Kunden-CRM waren meiner Meinung nach von schlechter Qualität. Bei der SSKM wird (mit diesem System) mehr auf Quantität als auf Qualität gesetzt. Wenn man selbst diese Taktik anwendet und sich erwischen lässt ist man der böse Mitarbeiter und bekommt ein Gespräch mit dem Regionalleiter. (Da die SSKM im Mai 2022 mehrere meiner Aussagen, u. a. diese, als falsch gemeldet hat, gehe ich davon aus dass dieses Schlupfloch inzwischen behoben ist).
Es gibt keinen Geldbonus oder sowas davon, nur finden es Regionalleiter und Direktoren natürlich besonders "anspornend" zu sehen, wie sich deren eigene Filialen entwickeln und wenn aufgrund Krankheiten und Urlaub eine Filiale mal schlechter abgeschnitten hat klingelt gleich das Telefon und es wird nachgefragt was denn los sei. Dass aufgrund Personalsituation oder Krankheit die Erfolge weniger waren, interessiert aber nicht. Ebenso wenig haben RL/Direktoren kein Verständnis dafür wenn man vom 1. Platz auf den 3. rutscht. Witzig.
In den Filialen sind mehrere unbesetzte Stellen. Als Kundenberater wird man mit Arbeiten überschüttet, ich habe mich ausgebrannt gefühlt. Einen Großteil davon machen die Kundenmails aus, die man nicht schafft zu beantworten nachdem die Schalterkräfte ausfallen und man selbst den ganzen Tag am Schalter steht. Die Führungskraft in meiner Filiale motiviert und lobt die Mitarbeiter, wenn aber ewig versprochen wird dass die Personalsituation bald besser wird und dann monate-/jahrelang nichts passiert hört man schon nicht mehr auf solche Aussagen. Durch die vielen Arbeiten nimmt die Anspannung, Fehlerquote und Überstunden zu. Nach dem Gleitzeitmodell in der SSKM kann man Überstunden aufbauen, man darf aber pro Quartal nur 3 Gleittage nehmen.
Das Image der Firma bei den Mitarbeitern ist nach meiner Wahrnehmung schlecht. Es wird eben oft bemängelt dass viel gelabert wird aber nichts geändert wird (grad Verbesserungsvorschläge von Prozessen). Nicht umsonst wurde ja das S-Ideenportal einfach abgeschafft. Andererseits hat man hier einen sicheren Arbeitsplatz, da öffentlicher Dienst/Stadt München.
Hier muss man Lernen die Arbeit Arbeit sein zu lassen und das was man nicht schafft liegen zu lassen und am nächsten Tag weiter zu machen.
Um Punkt 16 Uhr Stift fallen lassen, und auch wenn die Kunden auf eine Antwort warten, dann dauert das halt länger. Das Haus merkt meiner Meinung nach nur durch Kundenbeschwerden, dass in einer Filiale wohl zu viel Arbeit für zu wenig Mitarbeiter zu erledigen ist.
Wer sich gut anstellt wird auch gefördert. Das gilt grad für Azubis. Es gibt eine Akademie in Landshut wo die "großen" Weiterbildungen durchgeführt werden (Sparkassen-Fachwirt/-betriebswirt). Hier bekommt man auch eine Förderung. Möchte man an eine höhere Stelle oder eine andere Stelle, dann kommt man nicht weit wenn man nur darum bittet. Auch hier muss wie beim Gehalt mit einer Kündigung gedroht werden, dann wird man plötzlich anders angesehen. Entsprechende Leistung muss halt da sein.
Durch den öffentlichen Dienst profitiert man von Zusatzleistungen. München-Zulage, Betriebliche Zusatzversorgung, 40 € vL, Mitarbeiterkonditionen bei Konten, Kredite, Anlagen und Verbundprodukten. Meistens muss man bei Gehaltserhöhungen mit Kündigungen drohen (nicht bei kleinen Gehaltssteigerungen sondern bei größeren) bevor hier mal was in die Gänge kommt. Mitarbeiter die immer alles abnicken werden ausgenutzt.
Eine Kontoeröffnung hat (2019) meiner Meinung nach unglaublich viel Papier verschwendet. Das hätte man auch damals alles bereits digitalisieren können.
Durch die Personalsituation wird in der Filiale an sich noch mehr untereinander abgesprochen wer was zu tun hat. Dadurch wächst man auch zusammen und auch lebt man sich schnell mit neuen Kollegen ein.
Da der Arbeitgeber meine ursprüngliche Bewertung hierzu als Unwahr meldete, kürze ich hier ab: Im Sommer war das Arbeiten in meiner Filiale aufgrund der Hitze unerträglich. Männer als Anzugträger haben es hier schwerer als die Damen.
Es werden oft Morgenrunden gemacht (dreimal die Woche).
Neue Informationen die für einen wichtig sind gibt es dann aber meist nicht. Vor allem wenn es um Sonderzahlungen geht nehmen sich die Leiterpositionen monatelang Zeit, weil angeblich "noch keine Entscheidungen vorliegen". Auch was Themen in der Sparkasse an sich betreffen wird einmal eine Meldung veröffentlicht und dann wird man monatelang aber nicht weiter über den aktuellen Stand informiert. Es gibt zwar ein S-Info-Portal, aber auch das lebt nur von den Schreiben die in den jeweiligen Abteilungen veröffentlicht werden.
Man selbst wird dann auf "ein halbes Jahr" vertröstet und dass man ja noch dies und das schaffen sollte was ein höheres Gehalt rechtfertigen würde. In einem halben Jahr spricht man wieder drüber und dann kommen noch Sachen dazu.
Aufgaben werden in der Filiale zwischen den Mitarbeitern aufgeteilt und festgelegt. Hierzu gehört zum Beispiel das Mahnverfahren, die Hauptkasse, Mail-Postkorb, Ereignissystem. Ansonsten macht man eben auch noch normale Kundenberatung.
Durchschnittlich im Finanzvertrieb
Zuschuss zum Mittagessen fällt weg - Butterbrot Atmosphäre #HoltDieTupperDoseRaus täglich zwischen 4-8 EUR ist zu viel
Top
Fair
Von oben nach unten normal in der Bank
Wird gelebt
Ja
Natürlich abhängig vom Team. Aber überwiegend klasse Leute
Unangemessen schlecht!
Ausbaufähig, wird mit zunehmendem Fachkräftemangel schlechter.
abhängig von der FK. Aber ich kann nicht klagen, alle ziehen an einem Strang und sogar in die gleiche Richtung!
Gut aber auch hier vom Bereich abhängig. Insgesamt stark verbessert.
Abhängig vom Arbeitsfeld
Einen sicheren Arbeitsplatz. Ferienhaus am Königssee (mal schauen wie lange noch)
Ich glaube dad konnte man bei den einzelnen Punkten erkennen.
Die Verkaufsanforderung nach Anzahl der Mitarbeiter orientieren, dadurch würde der Schaltermitarbeitern mehr Zeit für die Belange der ärmeren Kunden und auch die Bearbeitung der Mails und sonstiger anfallender Tätigkeiten haben. So wie es jetzt ist, möchte eigentlich nur jeder in eine interne Abteilung.
ständig unterbesetzt bei gleicher oder steigender Anforderung.
Früher wurde ich als Frau Sparkasse betitelt.
Dank meiner Teilzeittätigkeit,
öffentlicher Dienst mit allen Vor-und Nachteilen. Leistungsanreizbezahlung , Weihnachts-und Urlaubsgeld wurde auch minimiert.
Dazu weiß ich zu wenig.
Bei dem Chaos das teilweise in den Filialen herrscht ist der Zusammenhalt unter den vollkommen überforderten Kollegen Gott sei Dank noch gut.
Kein Kommentar !!
unmittelbare Vorgesetzte sind trotzt massiven Druck durch RL und Vorstände , bemüht.
Den gesamten Winter mit kaltem Wasser die Hände waschen und Heizung auf 19 Crad. Eises Kälte am Schalter durch offene Raumgestaltung , mehr muss man nicht dazu sagen.
mehrmals die Woche Teambesprechung teilweise auch in der Mittagspause.
Ich denke die Gleichberechtigung ist gegeben.
teilweise interessant, aber auch zu vielseitig, da man durch mangelnde Mitarbeiter zu viel zu tun hat.
Vertrieb wird schlechter bezahlt als der Stab der m.E. viel zu „zu aufgeblasen“ ist und dadurch viel zu viele unnütze Aktivitäten die uns nicht vorwärtsbringen.
nicht nur investieren in neue Personalgewinnung, auch in Mitarbeiterzufriedenheit bei altgedienten = Kündigungen im Vertrieb reduzieren.
Vertriebsdruck viel zu hoch mittlerweile, Mitarbeiter mit Kundenkontakt deutlich zuwenige und mehr als überbelastet dies führt auch zu genervtem Miteinander, im offiziellen Statement alles bestens…
Für MA im Kundenkontakt steter Kampf ums Homeoffice…Präsenzverhalten wie aus Urzeiten gewünscht.
trotz Druck und Überbelastung noch ok
mein Vorgesetzter bekommt volle Punktzahl, ist aber im
Unternehmen nicht selbstverständlich hatte schon Führungskräfte zwischen eins und zwei
alles so toll, Probleme werden verschwiegen
abwechslungsreich und fordernd
Sehr hoher Druck in den letzten Jahren. Viele Mitarbeiter die länger schon da sind werden bevorzugt
Möglichkeiten fürs Homoffice allerdings nur für Mitarbeiter ohne Kundenkontakt- sprich Medialer Vertrieb hat Kundenkontakt allerrdings Homeoffice möglichkeiten mitarbeiter in den Filialen haben diese Möglichkeit nur beschränkt
Könnte besser sein vorallem im Vertrieb viele Kollegen verdienen weitaus mehr und haben keinen Druck durch die Zahlen
Abschlüsse werden oft weggenommen. Konkurrenz untereinander
Immer das selbe
Der Respekt welcher den Angestellten entgegengebracht wird. Zudem wird den Angestellten geholfen, egal bei welchen Problemen oder Schwierigkeiten, man hat jemanden der einem Hilft. Niemand wird fallen gelassen.
Die Atmosphäre ist abhängig von der Filiale. Wenns gut läuft ist es entspannt. Wenns weniger gut läuft kommt eine Top-Down-Mentalität zum
Vorschein. Der Stress steht dann nicht im Verhältnis zum Verdienst.
Teilweise zu lange Arbeitszeiten mit sich anhäufenden Überstunden die man bis zu einem bestimmten Tag „einlösen“ muss, ansonsten verfallen diese. Ganzen Tag freinehmen ist in den seltensten Fällen möglich.
Karriere ist schwierig zu Bewerkstelligen, weil die Branche sich im großen Wandel
Befindet. Man weiss nicht ob die Position morgen noch besteht.
Geringes Gehalt, hohe Sicherheit.
Alles abhängig von der Filiale. Ellbogengesellschaft kommt häufiger zum Vorschein, obwohl man nicht wirklich was gewinnen kann.
Im Regelfall sind die Vorgesetzten kompetent und freundlich bzw. Kollegial. Ausreisser gibt es immer.
Wird viel Wert darauf gelegt.
Gleiche Arbeit jeden Tag.
So verdient kununu Geld.