6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsbedingungen sind im Allgemeinen sehr gut.
Es wäre gut, einen Fitnessraum für Arbeitnehmer zu haben oder einen Fitnessstudio-Pass, und Kinderbetreuung während der Aufführungen.
Super
Arbeit Wochenende und abends spät aber schöne arbeit
Es könnte besser sein
Es könnte besser sein
Sehr gut
Normalerweise gut
Super
Alles ok
Sehr gut
Alles ok
Super
Nichts zu sagen
Nicht viel.
Sexismus, Lästern. Außerdem hohe Erwartungen and Arbeitszeiten und Arbeitsinhalt, die mit dem geschlossenen Vertrag nicht zu erfüllen sind und außerdem auch nicht offen kommuniziert werden.
Bessere interne Kommunikation, Klärung der Aufgaben, Klärung der Erwartungen, bessere Absprache, weniger Lästern hinterm Rücken, mehr offene Kommunikation.
Halt ein popeliges kleines Theater. Dieses Image hat es auch.
Geht so. Man kriegt einen Einblick, macht aber selbstständig nicht viel.
Mehr als Mindestlohn.
Lästernde Kollegen und schlechte Absprachen sind ganz mies, der Rest ist eben normal.
Guter Kollegenzusammenahlt
Alles sehr veraltet, nicht nur Hardware, Technik usw. Auch die Managementansätze
Bietet einen interessanten Spielplan.
work life Balance könnte besser sein.
Das man sehr viel hinter der Bühne zu sehen bekommt. Man kann sich garnicht vorstellen wie viele Leute gleichzeitig an einem Stück arbeiten und wie alles ineinander greift. Jeden den ich getroffen habe war sehr freundlich, hilfsbereit und offen.
Die Bezahlung, wenn man eine Sprechrolle hat. Man wird nach der Anzahl der gesprochenen Wörter bezahlt, was wirklich sehr wenig ist, wenn ein Stück 2,5 h dauert und man nicht nach Stundenlohn bezahlt wird.
-
Da man als Student neben dem Theater noch Prüfungen zu schreiben hatte war es manchmal unabdinglich während den Shows, dem Training und in den Pausen zu lernen.
Als nicht festangestellte Mitglied des Theates gibt es nur eine Möglichkeit auf eine weitere Karriere, wenn man für das nächste Stück gefragt wird.
Das Gehalt entsprach bei den Sprechrollen der Wortanzahl und wurde nicht nach Stunden bezahlt.
Die Zusammenarbeit mit den anderen Kollegen war immer sehr harmonisch.
Mit meinen Vorgesetzten habe ich mich immer sehr gut verstanden.
Im Bereich der Verwaltung gab es manchmal Verzügerungen, aber ansonsten lief die Kommunikation reinungslos.
Im Bereich Schauspiel und Tanz bekamen wir neben unseren Tätigkeiten auch das Leben hinter der Bühne zu sehen und durften sogar eigene Kampfchoreographien für "West Side Story" entwerfen.
Man bekommt die Chance, selbst ohne ausgewiesene Ausbildung im kulturellen Bereich mitzuwirken. Das Theater hat den starken Wunsch, mehr in die Öffentlichkeit zu treten und sich mit den anderen gesellschaftlichen "Playern" zu vernetzen.
Wenn die neue Intendanz beschließt, dass ein Wandel zur Öffnung des Hauses nötig ist, so sollte dies auch von allen Mitarbeitern in allen Bereichen getragen werden. Zwar kann ich nicht einschätzen, wie intensiv die Vorbereitung war. Aber an einigen Stellen werden einem als Zugehörigen eines neuartigen Gastspiels in einem Leerstand doch noch ein paar Steine in den Weg gelegt.
Außerdem konnte uns kein Büro zugewiesen werden, in dem wir ein Telefon für Extern, geschweige denn ein Internetanschluss verfügbar ist. Bei einem Team von acht Leuten mit jeweils eigenem Laptop verstehe ich es als selbstverständlich, dass uns Internetzugang und andere entsprechende Infrastruktur zugestanden wird.
- Meiner Meinung nach müssten die Verhandlungsgrundlagen flexibler werden (ein neuer Kurs funktioniert nur schleppend mit alten Strukturen)
- Bei den Mitarbeitern nachhorchen, wer mit dem neuen Kurs des Hauses noch nicht konform geht und den Dialog zu einer gemeinsamen Lösung suchen (hierbei kann man sich ja auch auf neue Arten zur Mitarbeiterkommunikation berufen, wie z.B. Appreciative Inquiry, Open Space, World Café, etc.)
- Gäste-WLAN für private Laptops (das erleichtert das Arbeiten für das Theater ungemein!)
Zwar manchmal extrem lange Tage, aber der Spaß überwiegt
Es wird immer besser, seitdem sich das Theater der Stadt öffnet
Schon ein ziemlich subjektiver Faktor. Dennoch achten die Vorgesetzten sehr darauf, dass wir uns genügend Freizeit zugestehen.
Da ich Freelancer bin, kann ich das nicht genau beurteilen
Werkverträge, besonders auf freiberuflicher Basis und das knappe Budget lassen hier wenig Spielraum
Es wird versucht, so wenig Papier wie möglich zu benutzen
Innerhalb einer einzelnen Produktion greift jeder dem anderen unter die Arme
Die entsprechende Erfahrung ist ja nicht leugnen.
verständnisvoll, aufmerksam, wertschätzend
Man hat das Gefühl, dass die eigene Arbeit wichtig für das Endergebnis ist
ein festes, extra ausgewiesenes Sitzungszimmer/Büro für Gastspiele und temporäre Projekte wäre wünschenswert. WICHTIG: mit Telefon für externe Gespräche und WLAN-Zugang für alle privaten Laptops
Ein hauseigenes Gäste-WLAN würde sicher auch Schauspieler etc. interessieren
... wenn alle die eingerichteten Kanäle auch so nutzen, wie sie gedacht sind
Da gibts keine Probleme, ist ja auch ein künstlerischer Bereich
Möglichkeiten & Verantwortlichkeiten, die ich nicht erwartet hätte