7 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kommunikation nach ganz oben!
Man muss differenzieren.
Die Abteilung war schlecht, der Arbeitgeber on Top gut!
Nicht erwünscht!
Wer sich anpasst…..
Leider verrufen
Schon die Frage ist nicht erwünscht…und dann noch englisch
Hin und wieder
Das war Top!
No
Vereinzelt….
Betrifft mich nicht
KeinKommentar
Ganz OK,
Hintenrum funktioniert gut
Ein Fremdwort für manchen
Die Arbeit hat Spaß gemacht
Eine top Arbeitsatmosphäre. Ein Großteil dee Kollegen ist zufrieden mit dem Arbeitgeber.
Die schlechtere Bezahlung der Arbeitsstellen gegenüber anderen Arbeitgebern (Kommunen) in der Umgebung.
Eine bessere Bezahlung der Stellen im Arbeitsverhältnis. Nicht weniger Kollegen wechseln, wegen der schlechten Bezahlung.
Die Übernahme ist gegeben. Durch interne Stellenausschreibungen ist ein Wechsel gegeben.
Tolle Gleitzeit vorhanden.
Standard
Die aus Inder sind teilweise etwas unerfahren und nicht immer kreativ in der Lösungsorientierung. Aber ansonsten sind die Ideen, Anregungen und Arbeitsweisen super.
- Sommerfest
- Seminare werden bezahlt
- Homeoffice ist möglich (ist nicht in allen Abteilungen erwünscht) und hat eine gute Ausstattung
Vorteile RPA:
- kurzfristig Urlaub möglich
- super Arbeitsatmosphäre
- Homeoffice problemlos möglich
- interessante Themenbereiche
- kein Kundenkontakt (kann als Vor- oder Nachteil gesehen werden)
An der Stadtverwaltung selbst gibt es leider einiges zu bemängeln. Dennoch kann ich die Arbeit im RPA sehr empfehlen.
Bisschen was von anderen Gemeinden abschauen und die beschränkten Mittel des öDs nutzen.
- Jobrad (die Stadt wirbt extra groß mit ihren Radstrecken)
- vergünstigte Essensmarken für Ehinger Restaurants (kommt in Ulm sehr gut an)
- 45 Minuten Pausenregelung loswerden
- Kernarbeitszeiten überarbeiten
- modernere Arbeitsweisen einführen
- etwas mehr nach den Mitarbeitern schauen
- der Personalrat sollte aktiv(er) werden
- evtl. ein Team für Automation einführen. Sehr viele Arbeitsabläufe könnten immens verbessert werden
- externe Beratung hinzuziehen
Und im Zusammenhang mit den oben genannten Vorschlägen: Endlich mal in die Gänge kommen.
Atmosphäre im RPA ist klasse, sowohl zwischen Kollegin als auch Vorgesetzten.
Hat deutlich nachgelassen.
Die Möglichkeit, Homeoffice zu nutzen, wird im RPA problemlos ermöglicht - in vielen anderen Abteilungen ist dies leider nicht der Fall. Dennoch nur 2 Sterne, denn die Kernarbeitszeiten sollten unbedingt aufgearbeitet werden. Außerdem sind mindestens 45 Minuten Pause Pflicht, was geändert werden sollte.
Fortbildungen/Seminare sind möglich und werden auch bezahlt. Durch den Einsatz veralteter Verfahren fehlen Möglichkeiten, sich mit zeitgemäßen Programmen und Arbeitsabläufen auseinanderzusetzen, was sich negativ auf die berufliche Kompetenz und den Stellenwert als Arbeitnehmer auswirken kann. Im RPA hat man immerhin die Möglichkeit mit SAP zu arbeiten.
Ganz ok. Was mir in ein paar Abteilungen aufgefallen ist, dass ältere Kollegen mit viel Fachwissen Sachgebiete mit sehr begrenztem Personal am Laufen halten müssen und dadurch eine Menge Überstunden ansammeln. Das ist nicht sehr gesund.
Dem RPA würde ich 5 Sterne geben, jedoch stecken die anderen Leitungen sehr in ihren veralteten Arbeitsweisen fest und das beeinflusst die gesamte Stadtverwaltung. Es werden Mitarbeitern keine Plattform geboten ihre Sorgen und Wünsche zu kommunizieren (und diese dann auch tatsächlich umzusetzen), das führt zu frustrierten Mitarbeitern, weswegen die Stadt immer mehr kompetente Leute verliert.
Im RPA ist die Ausstattung top, in anderen Abteilungen reichen die Bedingungen von 2 bis 5 Sternen.
Die Entgeltgruppierungen sind meist niedriger als in anderen Städten, aber da ist im öD relativ wenig Spielraum. Das eigentliche Problem ist der Mangel an Sozialleistungen. Selbst "einfache" Benefits wie Jobrad, Essensmarken für Ehinger Restaurants (siehe Stadt Ulm) etc. werden über einen längeren Zeitraum diskutiert, ohne dass sie tatsächlich umgesetzt werden.
Im RPA wird in verschiedenen Themenbereiche der Stadtverwaltung gearbeitet. Da bekommt man sehr interessante Einblicke von der Finanzabteilung, bis hin zur Feuerwehr oder Bildungsbereich.
- Seminare werden bezahlt
- je nach Abteilung kompetente Führung
- Sommerfest
- kein Fan von Homeoffice, manche Abteilungs-leiter haben Homeoffice trotz
Corona Verordnungen verboten, da Sie so weniger Kontrolle über ihre Leute
hatten
- Pausenregelung
- Bezahlung
- Arbeitsweise
- Mindestpause von 45 Minuten endlich mal abschaffen! Das sind mehr als 1h die Woche die man länger auf der Arbeit verbringen muss! Pausenzeiten sind von 12 - 14 Uhr da kann doch jeder für sich entscheiden ob man nur die gesetzlichen 30 Minuten oder 2 Stunden Pause machen möchte
- Moderner arbeiten. Keine dreifache schriftliche Ablage, stattdessen auf Digitalisierung setzen. Homeoffice mehr unterstützen
variiert von Abteilung zu Abteilung stark
Mindestens 45 Minuten Pause sind Pflicht und werden automatisch vom Zeitkonto abgezogen. Wird seit Jahrzehnten nicht geändert, obwohl diese Regelung niemandem gefällt.
Seminare sind möglich und werden auch bezahlt. Sehr hoher Personalwechsel, da die Stadt niemanden langfristig halten kann.
niedrige Entgeltgruppen, besonders im Vergleich mit anderen Verwaltungen
unnötiges ausdrucken von Dokumenten, die genauso gut als Scan abgelegt werden könnten.
Gute PC Austattung (in meiner Abteilung zumindest - variiert auch stark)
zu 90% sehr nette und hilfsbereite Kollegen.
große Büros
man kann als Azubi Urlaub nehmen wann man will (auch bei kurzfristiger Bekanntgabe). Man braucht keinen Stellvertreter
siehe oben
Man sollte den Azubis etwas mehr Anerkennung geben und ihnen eine finanzielle Spritze geben. Gerade beim Fahrtgeld nach Ravensburg oder zum Abschlusslehrgang.
Und man sollte dem Azubi gescheite Bildschirme geben und co. Das sollte das mindeste sein.
Eigene E-Mail Accounts einrichten
In den meisten Ämtern gibt es Kollegen, die einen sehr gerne etwas beibringen wollen und sich auch die Zeit nehmen um ihren Bereich zu zeigen und erklären.
Es gib aber immer wieder vereinzelte Personen, die sich für etwas besseres halten und einen nicht mal mit dem Allerwertesten. Oft sind es eben die alt eingesessenen die besonders allergisch auf Azubis reagieren.
Viele Beamte kann ich aber von dem Klischee "typisch Beamter" befreien. Die waren oft angenehmer und freundlicher als die "einfachen" Verwaltungsfachangestellten.
Wenn man ausgelernt ist, schwankt man eigentlich nur zwischen EG 5 und EG 7 herum.
Man kann nach 3 Jahren eine Weiterbildung zum Wirt machen. Wird aber auch hier nicht gerne gesehen.
Die Ausbildungszeiten sind gut. Freitags kann man schon ab 12 Uhr in das Wochenende starten und ansonsten hat man Gleitzeiten. Es gibt einen "langen" Tag von 8-18 Uhr, der aber in jeder Verwaltung einmal oder gar zweimal vorkommen kann. Man muss ja an die Bürger denken.
Ansonsten kann man täglich ab 16 Uhr spätestens nachhause
Die Vergütung ist okay, wenn man aber mal in die Runde schaut (vor allem bei sämtlichen Ausbildungsmessen) sieht man, dass die Stadt/öffentliche Dienst deutlich hinterher hinkt.
Die Ausbilder sind war nett und freundlich, aber zu selten da, um sich wirklich für einen Azubi Zeit zu nehmen. Wenn jemand nur 2 Tage die Woche da ist und ca. 2 Azubis unter sich hat + noch andere Aufgabengebiete kann das schwer werden.
Wenn man Fragen hat, kann einem oft keine Antwort sofort gegeben werden, man muss sich mehrere Tage gedulden. (selbst wenn man betont wie wichtig es ist.)
Um Probleme wird sich nicht wirklich gekümmert, man hört sich zwar das anliegen an, schüttelt mit dem Kopf, gibt einen entsetzten Ton von sich und das war es.
Der Spaß variiert natürlich von Amt zu Amt. Es gibt Ämter die gefallen einen und es gibt Ämter wo man einschlafen könnte. Einige Ämter haben oft tagelang keine richtige Aufgabe für einen Azubi außer Ablagen machen. Das kann auf Dauer ziemlich öde werden. Ich habe nichts dagegen, mal die Ablage zu machen, wenn man dies aber 2 Wochen am Stück machen muss, steht man doch ungerne auf.
Die EDV für die Azubis ist einfach nur grauenhaft. Bildschirme die noch zur Steinzeit gehören und so klein sind, das man teilweise nicht mal eine größere Excel Tabelle darauf sieht. Wenn es überhaupt einen Azubi PC gibt. Einige Ämter haben nämlich gar keinen Arbeitsplatz für Azubis. Man muss dann hoffen, das jemand Urlaub hat, oder Nachmittags nicht da ist, damit man mal am PC arbeiten kann und nicht nur daneben hockt und zuschauen darf. Hauptsache die Kollegen haben 3 Luxusbildschirme und verstellbare Tische mit neuem Drehstuhl.
Die Berufsschule ist in Ravensburg... nicht gerade die nächste Strecke. Vom AG wird keine Schlafmöglichkeit in Ravensburg geboten, weil kostet ja Geld und die Azubis davor haben die 2 Jahre auch überlebt und sind hin und hergefahren.
Wenn man dann noch Mittagschule hatte, kam man oft erst gegen halb 6 zuhause an. Und wenn man 3-5 Klassenarbeiten die Woche hatte, konnte das stressig werden. Fahrtkosten bekommt man von der Stadt ebenfalls nicht erstattet. Man muss hoffen, dass das LRA Ravensburg dein Antrag genehmigt und die Zahlen dir dann etwas zurück. (Maximal 1200 pro Jahr). Wenn man aber 2500 Euro verfährt wird das auch nicht wieder reingeholt.
Je nach Abteilung unterschiedlich. Bei manchen lernt man alles kennen und hat spaß und bei anderen sitzt man 4 Wochen da und hat immer noch keinen Plan was abgeht.
Azubis werden zu wenig respektiert, vor allem von den alteingesessenen. Man bekommt häufig den Satz "Azubi Jahre sind keine Herrenjahre zu hören." Man bekommt wenig Anerkennung, außer man ist ein "Ausnahmeazubi".
Ich kann lediglich sagen, dass ich mich gut mit meinen Arbeitskollegen verstanden habe
Die Arbeitsweise ist überhaupt nicht zeitgemäß. Vorlagen für Dokumente müssen selbst geschrieben werden und es gibt keine einheitliche Arbeitsweise. Neue Vorschläge werden oftmals nicht wahrgenommen, da etwas ältere Mitarbeiter "nichts mehr Neues" lernen wollen. Die ganze Struktur ist total veraltet und die Angestellten / Beamten wechseln Intern von Stelle zu Stelle ohne dass diese Personen richtig für die neue Stelle qualifiziert sind. Ein Einlernen in ein neues Themengebiet erfolgt nicht. Man ist größtenteils auf sich selbst gestellt ohne jemals eine Ahnung von einem gewissen Tätigkeitsfeld gehabt zu haben. Die Tätigkeitsfelder werden intern hin und her geschoben, da die Fluktuation recht hoch ist und diese Tätigkeitsfelder sonst nicht bearbeitet werden. Das ganze ist nur meine Meinung
Sehr nette Kollegen, das Arbeitsklima ist sehr gut.
Starke Hierarchie mit wenig Kommunikation