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Gladbeck
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14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 54%
Score-Details

14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Ich bin zufrieden

3,9
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Gladbeck gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Super, weil das Team stimmt

Image

Verwaltung halt

Work-Life-Balance

Völlig in Ordnung

Karriere/Weiterbildung

Es gibt immer Möglichkeiten

Gehalt/Benefits

Kann mich nicht beschweren

Umwelt-/Sozialbewusstsein

vorhanden

Kollegenzusammenhalt

Einfach top!

Umgang mit älteren Kollegen

Super

Vorgesetztenverhalten

Könnte besser sein, da fehlt oft einfach die Kommunikation

Arbeitsbedingungen

Die Büros könnten moderner und besser ausgestattet sein (höhenverstellbarer Schreibtisch z. B.)

Kommunikation

Funktioniert auch gut im Team

Gleichberechtigung

Auf jeden Fall

Interessante Aufgaben

Ja, ich mag meinen Bereich sehr

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Stadtverwaltung nach Bilderbuch: mobbing & Vetternwirtschaft

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung in Gladbeck gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gleitzeit, Überstundenkonto, Tarifzahlung, Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungsmentalität, Kollegen.

Verbesserungsvorschläge

Hab ich. Gegen ein aufrichtiges Dankeschön für meine investierte Kraft und Lebenszeit und ein entsprechendes Kosultations-Honorar!

Arbeitsatmosphäre

Da gibt es Unterschiede zwischen den Behörden und Teams. Ich habe beides beobachten können. In einem Team wurde mit freundlicher Unterstützung der Leitung gemobbt, in einer anderen Behörde war der Team-Zusammenhalt wirklich richtig gut. Geredet wird immer und überall, aber den Unterschied macht's wohl aus, wenn's einem auch mit Augenzwinkern mal ins Gesicht gesagt wird und alle Beteiligten auch darüber lachen können. Aber wehe man landet eben in einem hinterrücks lästerfreudigen Team. Bei aufkommenden Problemen um ein vertrauensvolles Gespräch mit der nächsthöheren Instanz bitten, wenn der Konfliktpartner(n) unzugänglich scheint, kann vor Augen führen, wie allein man auf weiter Flur gelassen werden kann. Die logische Konsequenz daraus kann nur sein, die eigenen Antennen unter Dauerstrom überzusensibilisieren und sich mit jeder Kleinigkeit direkt an den Personalrat zu wenden - wo man ebenfalls personenabhängig an solche und solche Kollegen geraten kann. Meine Lehre daraus ist: außer oder anstelle Gewerkschaftsmitglied auch gut rechtsschutzversichert sein.

Image

Naja, man kann halt sagen "Ich arbeite bei der Stadt." Hört sich für Außenstehende vielleicht gut an. Es gibt sicher Missstände, die man verbessern können und sollte, aber man hört intern auch oft und viel Gejammer auf wirklich hohem Niveau. Das sind in der Regel die Kollegen, die beruflich auch nicht viel anderes kennen als Stadt.

Work-Life-Balance

Kommt auf die Behörde an. Unabhängig davon gilt Gleitzeit und ein Überstunden-Konto, beides konnten wir größtenteils eigenverantwortlich in Absprache handhaben. Jemand kommentierte bereits: Kernämter unter-, Behörden im Bürgerkontakt überlastet. Hauptsächlich wird natürlich eher für letztere rekrutiert. Steht man bei Behörden unter Dauerstress, die gemeinhin für ihr hohes Arbeitsaufkommen, Unterbesetzung und Personalfluktuation bekannt sind und dann noch Pech mit der Führungskraft oder/und dem Team hat, nutzen die tollsten Rahmenbedingungen wenig, wenn man nach der Arbeit kaum noch schafft abzuschalten und im Kopf weiter durchgeht, ob man's auch ja jedem recht gemacht hat. In der Einarbeitungsphase markerte meine Team-Leitung mir sogar einmal die Schriftgröße (12, statt 11 oder so) und die Aufzählungszeichen einer Word-gedruckten Aktennotiz zur Korrektur an - während diese von anderen Kollegen sonst durchaus gerne auf Schmierzetteln handschriftlich verfasst wird.

Karriere/Weiterbildung

Da muss die Stadt wie viele andere wohl auch sparen. 1-2 Kurse im Jahr, wenn die nicht zu teuer werden, eine handvoll Webinare oder Fachtagungen dazu sind ok. Aber bei wirklicher Fortbildung schaut man schon genauer hin, in wen man investiert. Und das hat nicht zwingend was mit Alter zu tun, es gab auch jüngere Kolleg/innen, die den Verwaltungslehrgang II aus eigener Tasche finanziert belegt haben, um eines Tages weiterzukommen. Weiter oben wurde ja bereits etwas dazu gesagt. Wille und Leistung sind Nebensache. Wer weiterkommen will, braucht entweder Vitamin B oder im Voraus knallhart die Qualifikation.

Gehalt/Benefits

Bezahlung nach TVöD eben. Den Tarif hat man auch anstandslos bekommen. Verwirrend für mich waren nur die ständigen Rückrechnungs-Lohnbescheide, weil die Buchhaltung regelmäßig Fehler machte, aber auch eigenständig korrigierte. Diese bewegten sich in meinem Fall auch nicht in dramatischen Summen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Manche Behörden sind bzgl. papierloses Büro fortschrittlicher als andere. Während auf der einen Behörde noch mit dicken Papierakten voller Handschmierereien gearbeitet wird, gibt's anderswo bereits die e-Akte.

Kollegenzusammenhalt

Hier so, dort anders. Habe wie gesagt beides beobachtet: ausgegrenzte mobbing-Opfer, anderswo waren die Kollegen untereinander liebenswert top.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich konnte erleben, wie langjährig treue Mitarbeiter in schwieriger Lebensphase rücksichtslos rausgemobbt wurden. Das war schon ziemlich brechreizerregend. Man ist gut beraten, sich bis ans Ende aller Dienstjahre einen Ledernacken zu bewahren und bloß ja niemals niemandem(!) irgendeine(!) Schwäche wittern zu lassen! Und nicht vergessen: nicht jede/r, die/der einen freundlich anlächelt, ist einem wohlgesonnen - hier besondere Vorsicht bei Vorgesetzten. In über 20 Jahren Berufserfahrung wurde das nirgends so deutlich wie bei der Stadt Gladbeck. Für jede seltsame Wortwahl besser Personalrat konsultieren, beschweren und Gegendarstellungen dokumentiert auf den Weg bringen! An der Stelle bloß keine Scheu vor Probezeitkündigungen, den Vertrag nicht verlängert zu bekommen oder sich wie im Kindergarten vorzukommen. Andernfalls kann sich das undankbarerweise negativ auswirken, so dass man mit seinem Arbeitszeugnis zum Anwalt rennen kann - den man auch bloß haben sollte. Gewerkschaften sind auch nicht mehr das, was sie mal waren und vor allem hier keine Hilfe mehr, da heutzutage mehr Hände nach oben, als nach unten geschüttelt werden.

Vorgesetztenverhalten

Habe hier 2-3 sehr fähige und vorbildliche Führungskräfte kennengelernt, aber leider mehr, unter denen man auf keinen Fall ein zweites Mal Dienst tun möchte! Es gab solche, von denen man stets brauchbare Antworten und Unterstützung erhalten hat. Arbeitet man unter wem, die zuvorderst auf ihr eigenes Vorankommen bedacht ist, dazu gerne nach unten abwälzt, von eigenen Unzulänglichkeiten ablenkt, indem bei Mitarbeitern in deren Abwesenheit nach Schmutz gesucht wird (den es nunmal bei jedem gibt, der arbeitet), um diese beim Vorgesetzten zu diskreditieren und selbst gut auszusehen und das dann auch noch funktioniert, ist das schon sehr deprimierend. Solche Führungskräfte fragt man besser nichts, sondern jemand anderes, weil man sonst statt Unterstützung eher noch mehr Arbeit oben drauf bekommt. Frustrierend, wenn Schönmalerei vor Einsatz/Leistung/Loyalität bewertet wird. Sich dagegen alle Nase lang Karenztage gönnen und Stift pünktlich fallen lassen scheint schon fast gewünscht. Völlig daneben auch, dass meine deutlich jüngere Team-Leitung sich anmaßenderweise von mir wünschte, ich solle doch im Hemd zur Arbeit erscheinen, obwohl's keine Kleidervorschrift gibt.
...

Arbeitsbedingungen

War meinem Empfinden nach okay, ich kenne da Schlimmeres. Jemand berichtete, dass Hund mitbringen nicht erlaubt sei. Das habe ich anders beobachtet. Scheint also auch hier von Amt zu Amt Unterschiede zu geben.

Kommunikation

Bekleckert man sich hier auch nicht gerade mit Ruhm. Man weiß oft nicht so wirklich, woran man mit was/bei wem ist. Vom üblichen vorn herum freundlich, hinten herum auflaufen lassen mal abgesehen wird sich über unangenehme, pressewürdige Ereignisse in Schweigen gehüllt, während die Belegschaft in Unklarheit gelassen wird, wie damit umzugehen ist. Die Gerüchteküche tut sodann naturgemäß ihr übriges: für Stimmung sorgen.

Gleichberechtigung

Jemand gab mir nach meiner Zeit dort mal den Rat, künftig lieber Sachen zu machen, die Freude bereiten. An diesem Rat möchte ich hier nun auch den Rest der Welt teilhaben lassen.

Gleichberechtigung...
...ist hier ein sehr weitgefasster Begriff. Hier wird möglich gemacht auf Positionen zu landen, für die man die Eignung nicht vorhalten kann. Ein naher Verwandter im Dunstkreis eines ehem. Bürgermeisters oder Parteinähe zur amtierenden Bürgermeisterin kann da zuweilen hilfreich sein. Wer sowas nicht hat, aber anbietet sich nötige Qualifikationen anzueignen, kann sich dann gerne danach wieder melden, sollte aber nicht zwingend mit Unterstützung oder besonders viel Wohlwollen rechnen. Stadt, halt.

Interessante Aufgaben

...
Zumal ich nicht anders gekleidet war, als alle anderen auch. Alleine das wäre schon ein Gang zum Personalrat wert gewesen. Ich kann Mitarbeitern nur dringend dazu raten, vom Recht Gebrauch zu machen ein Gespräch mit Vorgesetzten sofort zu unterbrechen, wenn's einem unangenehm oder auch nur im entferntesten seltsam vorkommt und auf Neuterminierung unter Einbezug des Personalrats zu bestehen! Selbst wenn man noch in der Probezeit ist. Es ist möglich, dass einem sonst im Gesprächsprotokoll jedes Wort im Mund umgedreht wurde und es dann schwarz auf weiß erstmal Bestand hat (Stichwort Ärger wegen Arbeitszeugnis). Keine Angst davor kleinlich zu wirken, genauso kleinlich wird's einem nämlich sonst selbst früher oder später auf's Brot geschmiert. Niemals vergessen: Gladbeck ist ein Dorf!

Zu den Aufgaben:
Hat man in den überlasteten Ämtern neben den sinnbefreiten Aufgaben definitiv auch. Mehr als einem lieb ist. Und es kamen immer mehr und mehr dazu! Hat man eine Vorgabe erreicht, will man danach noch mehr. Braucht man schon Nerven aus Draht. Diese Betriebshaltung begünstigt natürlich auch das Schönmalerei-Prinzip.

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Mitarbeiterfreundlichkeit nur auf dem Papier.

2,5
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Gladbeck gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Ihr wollt die perfekten Arbeitnehmer, seid aber kein perfekter Arbeitgeber.
Wie wäre es mit einer Angleichung...?

Arbeitsatmosphäre

Starke Unterschiede bei der Belastung der Mitarbeiter. Kernämter sind unterfordert, Ämter mit Bürgernähe sind unterbesetzt.

Image

Man gibt sich modern, ist es im Endeffekt aber nicht: Man kennt Tarifverträge sehr genau, darüber hinaus wird nichts angeboten. Arbeitnehmer sollen aber flexibel sein (also auf Rechte verzichten)

Work-Life-Balance

Homeoffice wird nicht gerne gesehen, Überstunden schon, Überstunden abfeiern weniger. Immer wieder Diskussionen über Urlaub.

Karriere/Weiterbildung

Verwaltungslehrgänge werden angeboten, um Fachbereichslehrgänge (z.B. IT) muss man kämpfen. Teure Seminare (z.B. Virtualisierung) werden abgelehnt.

Gehalt/Benefits

Was nutzt ein sicherer Arbeitsplatz, wenn man morgens die Brötchen nicht bezahlen kann. Weit schlechter bezahlt als freie Wirtschaft. Dafür aber sicher.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nur solange Umweltschutz, solange es nicht kostet: siehe Begrünung von Dächern, Solaranlagen, papierloses Büro. Alles Fehlanzeige

Kollegenzusammenhalt

Generell gut, es gibt aber immer wieder Ausnahmen.

Umgang mit älteren Kollegen

Auf nachlassende Leistungsfähigkeit wird wenig Rücksicht genommen, Wissen wird genutzt, aber keine Anerkennung.

Vorgesetztenverhalten

Man schimpft nicht über Arbeitnehmer, man sollte mit ihnen reden!

Arbeitsbedingungen

Manchmal altbackene Arbeitsmittel. Man muss um Modernisierungen als Arbeitnehmer kämpfen, so als ob diese Verbesserungen nicht auch dem Arbeitgeber zu Nutzen kommen.

Kommunikation

Vorgesetzte fordern Infos von den Beschäftigten, liefern aber selbst selten was. Alles ist Geheimsache

Gleichberechtigung

Wenigstens eine Sache, wo Gladbeck gut ist. Viele weibliche Vorgesetzte

Interessante Aufgaben

Es gibt zwei Bereiche in der Verwaltung: das alte Verwalten und neues, kreatives. Kommt auf die Abteilungen an.

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Mehrfachbewertung

Stadtverwaltung - Ein vielseitiger Beruf!

4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Stadtinspektor in Gladbeck absolviert und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das gute bei einer Stadtverwaltung ist, dass es für jede Person die richtige Nische gibt, damit jede seine Fähigkeiten und Fertigkeiten einsetzen kann.


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Schlimmer geht immer

1,8
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling in Gladbeck gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Zu bestimmten Kollegen gut. In der Masse zu Vorgesetzten nicht gut.

Kommunikation

Selektiv, egoistisch, narzistisch, nicht der Hierarchie entsprechend


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fast optimaler Arbeitsplatz

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling in Gladbeck gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wohnortnähe, Familienfreundlich, Arbeitsplatz, Förderung Fortbildungen, Gesundheitsangebote, etc. pp

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Quereinsteiger haben es schwer intern weiterzukommen gegenüber Verwaltungsangestellten, Hund nicht erlaubt, allerdings auch problematisch bei so vielen Angestellten

Verbesserungsvorschläge

Weiterkommen von Quereinsteigern fördern, Räume klimatisieren, im Sommer Wasser für Mitarbeiter zur Verfügung stellen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ein durchshcnittlicher Arbeitgeber

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling in Gladbeck gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sichere Arbeitsplätze zur Verfügung stellen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiter sind teilweise massiv überlastet

Verbesserungsvorschläge

Mehr Personal, wo es notwendig ist einstellen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ehrlich, ungeschönt, ernüchternd

3,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Gladbeck gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt, Sozialleistungen, Arbeitsbedingungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation, Teamwork, Organisation

Verbesserungsvorschläge

Vorausschauender planen, Teamwork fördern,


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ewig lange Entscheidungsfindung....

1,9
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Gladbeck gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ewig lange Entscheidungsfindung. Mittelverschwendung.

Vorgesetztenverhalten

Der direkte Vorgesetzte war stets gewillt sich vor sein Team zu stellen, eine Ebene höher war es nur nach dem Willen der Politik


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Guter Arbeitgeber

4,6
Empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2000 im Bereich Administration / Verwaltung in Gladbeck gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 14 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Stadtverwaltung Gladbeck durchschnittlich mit 3,3 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5 Punkte). 50% der Bewertenden würden Stadtverwaltung Gladbeck als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 14 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Gleichberechtigung und Arbeitsatmosphäre den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 14 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Stadtverwaltung Gladbeck als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.