32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gar nichts
Zur Zeit einfach alles
Richtige Führende anstellen und die vorhandenen Mitarbeitenden schätzen , die da sind
Mehr schlecht als recht
Welches Image
Kann man suchen
Da wird nichts mehr kommen
Viel zu wenig
Eher schlecht
Ein Wir gibts nicht
Furchtbar und frech
Unter aller Kanone
Interessiert niemanden
Welche Kommunikation
Diskriminierend
Eher nicht
Pünktliches Gehalt, Parkplatz, Homeoffice
veraltete Hierarchie
Nicht zuviel Zeit mit Organisatorischem verschwenden
eher schlechter geworden
gutes Image. Sicherer Arbeitsplatz
Gut dank Homeoffice Option
Momentan nicht möglich wegen Haushaltssperre. Nur auf eigene Kosten
Tarifvertrag mit minimaler Erhöhung in den unteren Gruppierungen
Zu gut manchmal
Jeder ist sich selbst der Nächste…
Sehr gut
teils keine klaren Anweisungen
Altes Gebäude. Im Winter kalt, im Sommer heiß. Kein Fahrstuhl in den 4. Stock
Schlecht
Wer am Lautesten schreit, bekommt seinen Willen
Keine Änderung der alten Strukturen
Es gibt nette und weniger nette Gespräche innerhalb und außerhalb der Abteilung. Aber alles in allem getreu nach dem Motto "Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus" - Die Mecker-Fraktion muss man einfach ignorieren.
Schwierig- aber ganz ehrlich, liegt auch am allgemeinen Ruf des öffentlichen Diensts.
Sorry, aber der Überstundenanteil ist zu hoch. Ist völlig egal ob man jetzt 100, 150 oder 300 Überstunden hat - Vorgesetze sehen es wohl nicht und/oder haben selbst so viel auf dem Zeitkonto. Kein Wunder, dass es hier dauernd Personalausfälle wegen Überlastung gibt. Ist ja schön und gut, dass man flexible Arbeitszeiten hat, bringen einem jedoch nichts wenn man einfach keine Zeit hat mal früher zu gehen oder Gleitzeit zu nehmen.
Da ich in keinem Verwaltungsberuf angestellt bin, gibt's für mich jetzt nicht wirklich Fortbildungen die meine Karriere vorantreiben würden. Da muss man sich dann extern umschauen und hoffen dass diese dann auch gezahlt wird. Ansonsten gibt's übers Jahr ein breites Angebot an VHS Kursen und zusätzlichen internen Workshops
Kann mich nicht beklagen.
War mal besser - innerhalb sowie außerhalb der Abteilung. Liegt aber vielleicht auch am ständigen Personalwechsel.
Habe nichts negatives bisher mitbekommen.
Bin mit meiner Vorgesetzen mehr als zufrieden.
Gebäude absolut veraltet, Holzfenster die im Sommer & Winter direkt das Wetter mit ins Büro lassen. Es heißt also entweder schwitzen oder frieren (Heizung fällt immer mal wieder aus)
Die Kommunikation unter den Abteilungen ist eine Katastrophe. Es werden Entscheidungen getroffen und Abteilungen, welche eigentlich involviert sein sollten, vor vollendete Tatsachen gestellt. So funktioniert Kommunikation einfach nicht.
Sehr gut, jedoch finde ich die Angebote unserer Gleichstellungsbeauftragten etwas zu sehr in Richtung "Frau" - Männer könnten auch Angebote in Anspruch nehmen möchten (bin selbst eine Frau)
Das Aufgabenfeld ist riesig - wer arbeiten möchte, dem wird es hier nicht langweilig und es gibt immer neues zu lernen.
Flexible Arbeitszeiten, kurze Wege, Wohlfühlmoment beim Betreten des Rathauses, Herzens-Kolleg*innen
Qualitative Unterschiede im Führungsverständnis bei Vorgesetzten, es variiert je nach Dienststelle. Bei Digitalisierung fehlt noch die Geschwindigkeit (z.B. kein internes WLAN)
Im direkten Team wertschätzender Umgang, hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen. Bei Schnittstellen zu anderen Dienststellen, oft Silodenken vorhanden.
Employer Branding- hier gibts noch Aufholbedarf. Auch in der Vermarktung unserer Leistungen können wir noch was von der freien Wirtschaft lernen.
Habe viel Gestaltungsspielraum und muss daher selbst mein Zeitmanagement so organisieren, dass ich nicht zu viele Überstunden mache. Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird hier groß geschrieben. Kinder sind krank? - kein Problem, arbeite im Homeoffice.
Es gibt viele Personalentwicklungsmaßnahmen und Fortbildungsangebote. Durch den demographischen Wandel werden in Zukunft viele qualifizierte Stellen frei.
Durch Tarifgebundenheit und gesetzlichen Vorgaben kann Leistung nicht ausreichend bewertet und honoriert werden.
Beim Thema Ressourcenschonung, wie z.B. Müllvermeidung, haben wir noch Luft nach Oben.
Hab ein sehr verantwortungsvolles Team, die über den Tellerrand hinausschauen und gegenseitig unterstützen, wo es geht.
Ich erlebe einen sehr kooperativen Führungsstil in meinem direkten Umfeld. Allerdings sollten wir das Thema Führung noch stärker in den Mittelpunkt rücken.
Technisch habe ich eine neuwertige Ausstattung, allerdings sind die räumlichen Bedingungen der Büroarbeitsplätze aufgrund Gebäudesubstanzen nicht überall gleichwertig.
Hier können wir noch besser werden, vor allem bei der Informationsbereitstellung im Intranet, alles sehr asynchron.
Frauen in Führungspositionen, auch in Teilzeit, werden gezielt gefördert. Trotzdem muss man sich manchmal umso stärker behaupten, habe jedoch nie eine Abwertung meiner Fähigkeiten erlebt.
Kein Tag ist wie der andere, habe immer wieder neue Herausforderungen, die sehr vielfältig sind.
Bei Geburtstagen gibt es Kuchen.
Das man denkt mit Weihnachtsbaum schmücken, einem Rathaussturm und einem Mitarbeiterfest, Friede, Freude, Eierkuchen vermitteln zu müssen. Die einen kommen weil es was umsonst gibt, die anderen weil Sie von Ihren Vorgesetzten aufgefordert werden. Und so verschließt man die Augen vor der Wahrheit.
Die Entscheidungen der letzten 4 Jahre nochmal überdenken.
Das Betriebsklima ist wie der Wetterbericht, kein Verlass auf Vorhersagen.
Da muss noch einiges passieren.
Erst der Job, dann die Familie. Lokales Bündnis für die Verwaltung.
Hier kann man sich in Ruhe nach was anderem umsehen.
Pünktliche Bezahlung, um den Rest muss man betteln.
..... und fair trade !!! Aber halt nur auf dem Papier.
Wenn man die richtigen kennt und dann noch das große Glück hat zusammen in einem Sachgebiet zu arbeiten.
Respekt wenn hier jemand alt wird.
Ein Viertel trifft Entscheidungen und steht dahinter. Ist aber nur eine Frage der Zeit bis diese auch das Handtuch werfen.
Zwei Viertel wissen gar nicht warum Sie da sind und kennen auch Ihre Aufgaben nicht.
Und der Rest ist schon froh wenn Sie nach der Heimarbeit Ihr Büro wieder finden.
Chefetagen haben Klima. Teure Leuchten mit Bewegungsmelder für Beamte. Normale Büros werden in Wohnhäuser gezwängt und sind eine Zumutung.
Jour fixe sind super, manchmal gibt es was zum trinken und Snacks und das besprochene ist spätestens nach 2 Tagen eh wieder nur heiße Luft. Oder man nimmt solche Meetings einfach und macht ein zweites Frühstück mit Kollegen daraus.
Ist gegeben. Die Elternzeit ist wie ein Ü-Ei, keiner weiß was danach kommt, nicht mal die die es entschieden.
Das Beste, unzählige Aufgaben und Anweisungen die für viele Lacher sorgen, die aber völlig ernst gemeint sind.
Zur Zeit nichts
Diese kann nix , will nix und bin für nix zuständig Mentalität.
Arbeitszeiten aufstocken. Ausserhalb von Öffnungszeiten fällt auch Arbeit an ! Alle Mitarbeiter ernst nehmen . Geht mal in die Industrie und lernt wirtschaftlich zu rechnen
Augen zu und durch
Schlimmer geht immer
Familie und Beruf : Nur eine leere Floskel
Welche Karriere?
Viel zu wenig
Ich muss lachen
Na ja geht so
Es gibt immer welche die meinen schlauer zu sein
Die interessiert nichts
Arbeit wie vor 50 Jahren
Das nötigste
Welche ?
Ist unterschiedlich
Das Image ist typisch nicht optimal, wie wahrscheinlich bei vielen Stadtverwaltungen
Es werden interne allgemeine Weiterbildungen für alle Mitarbeiter angeboten. Außerdem werden fachspezifische Weiterbildungen von externen Partnern angeboten
Das Gehalt richtet sich nach den Entgelttabellen vom TVöD (VKA) Tarifvertrag
Sicherer Arbeitsplatz
Zusagen werden nicht eingehalten.
Mehr für die Mitarbeiter tun, die verlässlich arbeiten und gute Leistungen bringen. Sei es durch Gehaltserhöhung oder andere Benefits. Zu fragen was man sich wünscht und den Wünschen auch möglichst nachkommen. Natürlich keine überzogene Forderungen.
Sparen steht im Vordergrund
Sehr unterschiedlich von Abteilung zu Abteilung
Viele leere Worte
Kann ich nicht wirklich beurteilen
Kollegen. Mehr nicht
Offene Stellen werden gleich "unter der Hand vergeben" ohne das man die Chance hat auf die Stelle intern zu bewerben. Man wird unten gehalten. Der Grund warum ich gewechselt habe. Jetzt ist es viel besser.
Mehr fortbildungsmöglichkeiten.
Kantine, pausenräume, garnichts davon vorhanden !!
Kollegen machen viel aus
Stimmt nicht ganz das wer in der Stadt arbeitet gut verdient.
Ok.
Gibt nicht viele Möglichkeiten.
Kommt auf die Abteilung an
Ok. Kann besser sein
Es gibt auch *rschl*cher
Kommt auf den Arbeitsplatz an /gebäude
Ist ok
Paar Rechte gibt es hier schon
Interessantes aufgabengebiet auf kommunalebene
eigentlich nichts
so ziemlich alles
vielleicht könnte man mal mit den beschäftigen reden
seit 10 jahren eine katastrophe
könnte viel besser sein
das einzige das einigermaßen funktioniert
gibt es nicht
gibt’s nicht
So verdient kununu Geld.