6 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Guter Zusammenhalt und Zusammenarbeit unter und zwischen den Mitarbeiter/innen
Man steht in der öffentlichen Beobachtung und wird als Verwaltung für Dinge kritisiert, für die man nichts kann.
Ruhe in die Verwaltungsspitze bringen
Mehr Vertrauen des Gemeinderates in Oberbürgermeister und Verwaltung
Es ist ein lockeres und gutes Miteinander, man unterstützt sich gegenseitig
Da ist auch noch Luft nach oben, obwohl inzwischen viel getan wird, um es zu verbessern.
Sehr flexible Arbeitszeiten. Theoretisch kann man sich eine Viertagewoche einrichten.
Es wird viel getan um eigene Mitarbeiter zu qualifizieren und zu halten.
Vergütung nach Tarif oder Besoldungsgesetz
Ist einfach Spitze. Das ist besonders wichtig, wenn es in der obersten Führung Querelen gibt.
Ältere Arbeitnehmer werden gerne eingestellt. Man schätz ihre Erfahrung.
Im Großen und Ganzen gut, auch wenn es einzelne Ausnahmen gibt. Es hat sich in den letzten Jahren vieles zum Guten entwickelt
Der Rathausneubau ist super gelungen. Kurze Weg, modern, stylisch und im Sommer schön kühl. Ansonsten normale Büros
Hat noch Luft nach oben
In der Stadtverwaltung sind mehr Frauen als Männer beschäftigt, inzwischen auch in den Führungspositionen.
Vielfältige Aufgaben mit vielen Freiheiten, die man mit Verantwortungsbewusstsein ausfüllen kann.
Angebote wie Massage und Sport in der Pause
Dass Mobbing/Bossing vieles zerstört
Genauer auf toxische Strukturen achten, Verantwortung übernehmen und nicht die Leute sich selbst überlassen. Langer Donnerstag in Abteilungen ohne Publikumsverkehr abschaffen oder generell überdenken.
Es kommt auf das Dezernat an. Wenn zwei Dezernenten sich nur zerfleischen wollen, wirkt sich das auf die gesamte Belegschaft aus. Zwischen den Kollegen ist es meist okay, aber die Manipulation von oben bedingt, dass man immer Gefahr läuft, in etwas hineingezogen zu werden. Das ist für viele belastend.
Das Image verdient null Sterne. Wie so oft ist es besser als der Ruf. Man muss aber Glück haben und außerhalb des Radars von bestimmten Personen sein.
Dies wird sehr ungleich gehandhabt und auch nicht schlüssig erklärt.
Es kommt auf den Vorgesetzten an. Angebote gibt es allerlei.
TVÖD, das ist alles festgelegt.
Hier gibt es Luft nach oben.
Durch die Atmosphäre der Angst dort, leidet auch das. Viele versuchen nur, möglichst unbeschadet durchzukommen. Allerdings gibt es wirklich sehr viele tolle Kollegen, auf die man sich auch verlassen kann.
Die Frage ist, wie sich ältere Kollegen verhalten, die schon lange da sind. Viele haben wahrscheinlich innerlich gekündigt. Manchmal werden junge Leute auch ausgebremst, weil weil den älteren der Mumm oder die Vorstellungskraft fehlt.
Nachvollziehbar sind viele Entscheidungen nicht. Man gewinnt den Eindruck, dass
Drei Sterne, aber nur weil das neue Rathaus alles bietet und das alte Rathaus keine guten Bedingungen bietet.
Es gibt kaum Strukturen, die man lobend erwähnen könnte. Selbst wenn das eigene Amt gut organisiert ist, muss man auch mit den anderen Ämtern arbeiten. Von "oben" wird auch impulsiv entschieden. Dann nutzt eine erarbeitete Struktur so oder so nichts.
Es gibt viele weibliche Amtsleitungen und auch Abteilungsleitungen. Ob das jetzt Zufall ist oder wirklich gezielte Unternehmenskultur, kann ich nicht sagen.
Eine Stadtverwaltung bietet viele spannende Bereiche.
manche Kollegen
Umgang mit Mitarbeitern, unbequeme Mitarbeiter bekommen das Gefühl, sie werden nicht gebraucht. Kommunikation untereinander, Abteilungen reden nicht miteinander und der Mitarbeiter darf es ausbaden. Mobbing Gefühle werden nicht ernst genommen, eher gegenteilig gehandelt. Fürsorgepflicht schein ein Fremdwort zu sein. Mobbende Kollegen werden auch noch belohnt.
Dinge, auch im Umgang mit langjährigen Mitarbeitern und Schwerbehinderten einfach mal umsetzen. Vor allem den Umgang mit dem Mensch prüfen. Auch kranke Mitarbeiter machen gute Arbeit
kommt auf die Abteilung an
schlecht.
trotz Betriebsarztempfehlung keine Möglichkeit angeboten, gesundheitlich etwas zu ändern
Weiterbildungen kann man machen, Berufserfahrung und vorherige Ausbildungen interessieren nicht
kommt auf den Arbeitsplatz an
wenn man die Füße still hält ist der Umgang ok
oftmals keine Ahnung, wenig Unterstützung
alles wird aufgeschoben, man wird nicht eingelernt sonder sitzengelassen
wirklich nichts.
so ziemlich alles. Unmöglicher Umgang mit den Mitarbeitern. Man wird über nach versetzt ohne vorherige Absprache. Keinerlei Entscheidungsvollmacht. Jede Entscheidung dauert unendlich lange. Es wird sehr geredet aber wenig umgesetzt. Mitarbeiter werden als "Dinge" behandelt. Nachfragen zum Vertrag und der Wunsch nach einer erneuten Eingruppierung sind total unerwünscht. Es herrscht eine Null-Fehler-Kultur. Wer Fehler macht wird in der Probezeit gekündigt oder abgemahnt. Wer krank ist fliegt ebenfalls. Schade, denn das neue Rathaus hätte einiges zu bieten. Spitze leider sehr verbesserungswürdig.
Fair entlohnen. Arbeitsumgebung schaffen mit der gearbeitet werden kann. Uralte und billige Schreibtischstühle reichen nicht aus. Wasser oder ähnliches anbieten für die Mitarbeiter. Tatsächliche Mitarbeitergespräche führen. Mitarbeiter nicht mehr als Dinge betrachten und wertschätzen. Verbesserungsvorschläge gibt es für so gut wie jeden Bereich. Sehr schade das diese immer unerhört bleiben.
Als Mitarbeiter wird man nie bewertet. Man erhält kein Feedbackgespräch. Nur bei Fehlern, denn dann wird man abgemahnt.
sehr sehr schlecht. Sowie bei Angestellten als auch bei Bürgern. Hohe Fluktation.
8:30 Uhr ist Start der Kernarbeitszeit. Für jede Fehlminute danach muss im Vorfeld ein Gleitzeitantrag gestellt werden.
nicht vorhanden. Aufstiegschancen gleich Null.
nach Einstellung erhält man schnell andere höher bewertete Aufgaben aber keine Gehaltsanpassung. Grundsätzlich sowieso immer unter dem üblichen tvöd.
völlig nebensächlich. Nur für das Papier.
in manchen Abteilungen sicher vorhanden. Im Großteil des Rathauses arbeitet jeder für sich.
je älter man ist desto besser wird man in der Hierarchie angesehen. Aber bezüglich der Leistungsfähigkeiten hält man nichts mehr von älteren Kollegen. Hinter dem Rücken wird viel schlechtes geredet.
unmöglich. Vorgesetzte alle, Mitarbeiter nichts.
die gesamte Arbeitsausrüstung ist billig billig billig.....
grauenhaft. Man wird über Nacht ohne Rücksprache versetzt. Führungskräfte werden über Nacht in Mitarbeiter verwandelt usw.
man könnte viel eher sagen: Was ist Gleichberechtigung?
- neues Rathaus
- Bezahlung
- Kollegenzusammenhalt
- es werden lieber Anweisungen getroffen, als zusammen mit den Mitarbeitenden eine Lösung zu erarbeiten
- Entscheidungen werden je nach Windrichtung geändert
- keine Fehlerkultur
- aktuelle Führungskräfte schulen
- Mitarbeiterpotenziale erfragen, erkennen und nutzen
- bessere Einbindung der eigenen Mitarbeitenden in Prozesse/ Entscheidungen
Diese Aussage "vertrauensvolle Zusammenarbeit" wird in dieser Verwaltung nur bedingt gelebt. Man muss auf jeden Fall zwischen der MA-Ebene und der Ebene ab der dritten Hierarchiestufe unterscheiden.
Zwischen den Mitarbeitenden funktioniert das sehr gut - Ein Mann/ eine Frau - ein Wort. Es werden sinnvoll und zielführende Diskussionen geführt und fast alle sind gewillt voran zu kommen. Absolute 5*.
Im Verhältnis zu den Amtsleitungen und der Verwaltungsspitze klappt es nicht so oft. Je höher - desto weniger. Es werden Entscheidungen getroffen, die vorher nicht besprochen sind. Es wird "ausgenutzt" dass es ein hierarchisches Konstrukt ist und man letzten Endes tun muss, was der/ die Vorgesetzte sagt.
Durch diese Art und Weise entscheiden sich einige zu gehen. maximal 2*.
Da dieses Handeln wirklich auf Dauer nervt und demotiviert, kann ich nicht mehr als 3* geben. Da helfen auch tolle Kollegen über die Zeit nicht.
Ganz schlecht.
Die Stadtverwaltung Leonberg als Arbeitgeber hat einen schlechten Ruf. So derart schlecht wie man bei anderen Arbeitgebern über diese Verwaltung spricht, kenne ich nicht. Die aktuelle Presse wirft auch kein schönes Licht darauf, ist aber letzten Endes nur die Spitze eines recht großen Eisberges.
Der Hauptgrund ist den meisten bekannt. Auf Einzelpersonen möchte ich aber hier nicht eingehen.
Man hat schon einmal was davon gehört.
So richtig darauf acht geben tut man nicht. Z.B. die 10h max. Arbeitszeit pro Tag wird kaum bis gar nicht kontrolliert.
HomeOffice wurde nur aufgrund der Pandemielage eingerichtet. In meinem Amt erst durch die Vorgaben vom Bund/ Land ermöglicht.
Abgesehen davon bietet man Betroffenen die gesetzlichen Standards. Von allein Vorschläge bringen oder den Betroffenen Tipps geben und Unterstützung anbieten, erfolgt nicht bzw. nur in wenigen Einzelfällen.
Die Weiterbildung selbst ist gut. Man kann jederzeit zu Seminaren gehen, ohne dass das Budget im Vordergrund steht.
Leider gibt es kein umfassendes internes Seminarprogramm.
Die Personalentwicklung ist aber noch deutlich verbesserungswürdig. Mitarbeitende, die wirklich wollen und auch ein Gewinn wären, werden klein gehalten und nicht gefördert. Dass diese dann gehen könnten, mag sein, aber durch den aktuellen Umgang gehen sie auf jeden Fall und haben noch ein schlechtes Bild.
Das eigene Potenzial wird weder erfragt, erkannt oder genutzt.
Die Führungskräfte werden gar nicht geschult. Man geht einfach davon aus, dass die das schon können. was gar nicht der Fall ist. Entweder sind sie von dieser Aufgabe überfrodert oder ihr fachliches Aufgabengebiet ist so groß, dass sie ein etwaiges Potenzial nicht nutzen können.
Diese Soft Skills werden aber immer wichtiger und sind für die neue Generation wichtiger als ein tolles Rathaus.
In dem Amt, in dem ich tätig war, war die Bezahlung der Leistung und den Aufgaben entsprechend.
Ich fände ein LOB für Beamte wichtig und wenn, dann auch individuell für alle und nicht nach dem Gießkannen-Prinzip.
Die Zusatzleistungen entsprechend weitestgehend dem Standard.
Das kann ich abschließend nicht beurteilen, aber man kann immer mehr machen.
Das läuft sehr gut.
Wenn bestimmte Führungskräfte nicht dazwischen funken würden, wäre es sicherlich ein toller Zusammenhalt in der gesamten Verwaltung.
So funktioniert es in der Regel nur innerhalb der Ämter und mit Abstrichen dazwischen und nochmal mit mehr Abstrichen zwischen den Dezernaten.
Auch hier kann ich nicht soo viel beurteilen, aber das was ich mitbekommen habe, war sehr gut.
Ein System des Wissenstransfers sollte noch eingerichtet werden.
Da kann man Glück oder auch Pech haben.
Hier kann man sagen, dass die Führungskraft, die ich hatte leider nicht in der Lage war eine solche Einheit zu führen. Die Krise hat deutlich die Grenzen aufgezeigt.
Woran es letztendlich gelegen hat, kann ich nicht beurteilen, da keinerlei sinnvolle Kommunikation dahingehend stattgefunden hat.
Was die Verwaltungsspitze angeht, gibt es auch sehr viel Verbesserugnspotenzial. Es wird keinerlei Wert auf Führung gelegt. Nicht mal Grundzüge der Grundlagen sind vorhanden.
Es wird wahrgenommen, dass es eine hohe Fluktuation gibt. Aber objektiv hinterfragt wird es nicht. Eigene Fehler der Führungsetage sind quasi nicht vorhanden, sodass es natürlich an anderen Sachen liegen muss.
Das führt so weit, dass in anderen Stadtverwaltungen bekannt ist wie es in Leonberg läuft und sich jeder drei Mal überlegt sich dort zu bewerben.
Das mag ungerecht ggü. einzelnen Führungskräften sein, die wirklich wollen. Diese werden aber immer wieder eingebremst und teilweise vor den Kopf gestoßen.
Eine interne Personalentwicklung und das Erkennen des internen Potenzials ist weitestgehend bei null.
Ich kann nur das neue Rathaus abschließend beurteilen.
Das ist natürlich super. Die Büros sind klasse, Mensa ist eine super Einrichtung.
Was nicht so gut ist, dass es keine Alarmübungen gibt. Ich weiß bis heute nicht wie der Rettungsstuhl auf dem Flur funktioniert.
EDV-seitig gibt es noch Luft nach oben. Liegt aber viel daran, dass diese Abteilung heillos mit Projekten überfordert ist.
Dass das Rathaus von vornherein viel zu klein geplant ist, ist auch so ein Punkt. Ich bin der Meinung, dass, wenn man schon neu baut, dann richtig und mit Luft. Die Aufgaben werden immer mehr und der Personalstamm immer dicker.
Der geplante Anbau kommt bisher über das Ideen-Stadium nicht hinaus. Und Corona wird da sicherlich nicht hilfreich sein.
Auch hier muss man unterscheiden.
Innerhalb der Kollegenschaft super. 5*.
Was die Kommunikation von oben anbelangt wird oft von einer gewünschten "offenen Kommunikation" gesprochen. Wendet man diese an, muss man mit negativen Konsequenzen rechnen, die von fehlendem "Guten Morgen" bis zum kompletten ignorieren gehen. 1*.
Hier macht sich vor allem bemerkbar, dass keinerlei Wert auf die Weiterbildung im Bereich der zwischenmenschlichen Kommunikation gelegt wird. Es werden Fachsemniare besucht, aber soetwas wie Konfliktmanagement oder Zeitmanagement geht völlig unter.
Soweit ich es beurteilen kann wird kein Unterscheid gemacht was Alter, Herkunft, Geschlecht oder sonstige Eigenschaften anbelangt.
Das neue Rathaus bietet auch Menschen mit körperlichen Einschränkungen jede Möglichkeit.
Im alten Rathaus wird das aber schwierig bis unmöglich. Da sollte man noch investieren.
Eine Große Kreisstadt hat viele Zuständigkeiten. Wenn man sich mit der öffentlichen Verwaltung anfreunden kann, dann findet er/sie/es bestimmt einen interessanten Aufgabenbereich.
Immer ein Entgegenkommen ein offenes Ohr und super Arbeitgeber
Spontan fällt mir nichts ein....
Besserer Gehalt...
Bessere Arbeitszeiten ...
Mehr schliestage....
Meldet Arbeitnehmer bei verschiedenen Weiterbildungen an
Könnte besser sein eingestuft in der TvöD
Bei Gesundheitlichen Einschränkungen junge helfen auch im anderen Arbeitsbereich mit
Immer ein offenes Ohr...entgegenkommend
Manchmal körperlich schwere Arbeit
Versucht es jedem Arbeitnehmer recht zu machen