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Leonberg
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6 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Umgang mit älteren Kollegen
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 33%
Score-Details

6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Interessanter und vielseitiger Job

4,3
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Leonberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Guter Zusammenhalt und Zusammenarbeit unter und zwischen den Mitarbeiter/innen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man steht in der öffentlichen Beobachtung und wird als Verwaltung für Dinge kritisiert, für die man nichts kann.

Verbesserungsvorschläge

Ruhe in die Verwaltungsspitze bringen
Mehr Vertrauen des Gemeinderates in Oberbürgermeister und Verwaltung

Arbeitsatmosphäre

Es ist ein lockeres und gutes Miteinander, man unterstützt sich gegenseitig

Image

Da ist auch noch Luft nach oben, obwohl inzwischen viel getan wird, um es zu verbessern.

Work-Life-Balance

Sehr flexible Arbeitszeiten. Theoretisch kann man sich eine Viertagewoche einrichten.

Karriere/Weiterbildung

Es wird viel getan um eigene Mitarbeiter zu qualifizieren und zu halten.

Gehalt/Benefits

Vergütung nach Tarif oder Besoldungsgesetz

Kollegenzusammenhalt

Ist einfach Spitze. Das ist besonders wichtig, wenn es in der obersten Führung Querelen gibt.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Arbeitnehmer werden gerne eingestellt. Man schätz ihre Erfahrung.

Vorgesetztenverhalten

Im Großen und Ganzen gut, auch wenn es einzelne Ausnahmen gibt. Es hat sich in den letzten Jahren vieles zum Guten entwickelt

Arbeitsbedingungen

Der Rathausneubau ist super gelungen. Kurze Weg, modern, stylisch und im Sommer schön kühl. Ansonsten normale Büros

Kommunikation

Hat noch Luft nach oben

Gleichberechtigung

In der Stadtverwaltung sind mehr Frauen als Männer beschäftigt, inzwischen auch in den Führungspositionen.

Interessante Aufgaben

Vielfältige Aufgaben mit vielen Freiheiten, die man mit Verantwortungsbewusstsein ausfüllen kann.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Mehrfachbewertung

Wenn man Pech hat, trifft man auf eine extrem vergiftete Atmosphäre - und niemand macht was

2,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-FührungskraftHat bis 2022 im Bereich Administration / Verwaltung in Leonberg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Angebote wie Massage und Sport in der Pause

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass Mobbing/Bossing vieles zerstört

Verbesserungsvorschläge

Genauer auf toxische Strukturen achten, Verantwortung übernehmen und nicht die Leute sich selbst überlassen. Langer Donnerstag in Abteilungen ohne Publikumsverkehr abschaffen oder generell überdenken.

Arbeitsatmosphäre

Es kommt auf das Dezernat an. Wenn zwei Dezernenten sich nur zerfleischen wollen, wirkt sich das auf die gesamte Belegschaft aus. Zwischen den Kollegen ist es meist okay, aber die Manipulation von oben bedingt, dass man immer Gefahr läuft, in etwas hineingezogen zu werden. Das ist für viele belastend.

Image

Das Image verdient null Sterne. Wie so oft ist es besser als der Ruf. Man muss aber Glück haben und außerhalb des Radars von bestimmten Personen sein.

Work-Life-Balance

Dies wird sehr ungleich gehandhabt und auch nicht schlüssig erklärt.

Karriere/Weiterbildung

Es kommt auf den Vorgesetzten an. Angebote gibt es allerlei.

Gehalt/Benefits

TVÖD, das ist alles festgelegt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier gibt es Luft nach oben.

Kollegenzusammenhalt

Durch die Atmosphäre der Angst dort, leidet auch das. Viele versuchen nur, möglichst unbeschadet durchzukommen. Allerdings gibt es wirklich sehr viele tolle Kollegen, auf die man sich auch verlassen kann.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Frage ist, wie sich ältere Kollegen verhalten, die schon lange da sind. Viele haben wahrscheinlich innerlich gekündigt. Manchmal werden junge Leute auch ausgebremst, weil weil den älteren der Mumm oder die Vorstellungskraft fehlt.

Vorgesetztenverhalten

Nachvollziehbar sind viele Entscheidungen nicht. Man gewinnt den Eindruck, dass

Arbeitsbedingungen

Drei Sterne, aber nur weil das neue Rathaus alles bietet und das alte Rathaus keine guten Bedingungen bietet.

Kommunikation

Es gibt kaum Strukturen, die man lobend erwähnen könnte. Selbst wenn das eigene Amt gut organisiert ist, muss man auch mit den anderen Ämtern arbeiten. Von "oben" wird auch impulsiv entschieden. Dann nutzt eine erarbeitete Struktur so oder so nichts.

Gleichberechtigung

Es gibt viele weibliche Amtsleitungen und auch Abteilungsleitungen. Ob das jetzt Zufall ist oder wirklich gezielte Unternehmenskultur, kann ich nicht sagen.

Interessante Aufgaben

Eine Stadtverwaltung bietet viele spannende Bereiche.

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Mehrfachbewertung

auf sozialen Medien zu posen scheint wichtiger als der Mitarbeiter....

2,4
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Leonberg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

manche Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umgang mit Mitarbeitern, unbequeme Mitarbeiter bekommen das Gefühl, sie werden nicht gebraucht. Kommunikation untereinander, Abteilungen reden nicht miteinander und der Mitarbeiter darf es ausbaden. Mobbing Gefühle werden nicht ernst genommen, eher gegenteilig gehandelt. Fürsorgepflicht schein ein Fremdwort zu sein. Mobbende Kollegen werden auch noch belohnt.

Verbesserungsvorschläge

Dinge, auch im Umgang mit langjährigen Mitarbeitern und Schwerbehinderten einfach mal umsetzen. Vor allem den Umgang mit dem Mensch prüfen. Auch kranke Mitarbeiter machen gute Arbeit

Arbeitsatmosphäre

kommt auf die Abteilung an

Image

schlecht.

Work-Life-Balance

trotz Betriebsarztempfehlung keine Möglichkeit angeboten, gesundheitlich etwas zu ändern

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen kann man machen, Berufserfahrung und vorherige Ausbildungen interessieren nicht

Kollegenzusammenhalt

kommt auf den Arbeitsplatz an

Umgang mit älteren Kollegen

wenn man die Füße still hält ist der Umgang ok

Vorgesetztenverhalten

oftmals keine Ahnung, wenig Unterstützung

Kommunikation

alles wird aufgeschoben, man wird nicht eingelernt sonder sitzengelassen


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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nicht zu empfehlen!

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Leonberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

wirklich nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

so ziemlich alles. Unmöglicher Umgang mit den Mitarbeitern. Man wird über nach versetzt ohne vorherige Absprache. Keinerlei Entscheidungsvollmacht. Jede Entscheidung dauert unendlich lange. Es wird sehr geredet aber wenig umgesetzt. Mitarbeiter werden als "Dinge" behandelt. Nachfragen zum Vertrag und der Wunsch nach einer erneuten Eingruppierung sind total unerwünscht. Es herrscht eine Null-Fehler-Kultur. Wer Fehler macht wird in der Probezeit gekündigt oder abgemahnt. Wer krank ist fliegt ebenfalls. Schade, denn das neue Rathaus hätte einiges zu bieten. Spitze leider sehr verbesserungswürdig.

Verbesserungsvorschläge

Fair entlohnen. Arbeitsumgebung schaffen mit der gearbeitet werden kann. Uralte und billige Schreibtischstühle reichen nicht aus. Wasser oder ähnliches anbieten für die Mitarbeiter. Tatsächliche Mitarbeitergespräche führen. Mitarbeiter nicht mehr als Dinge betrachten und wertschätzen. Verbesserungsvorschläge gibt es für so gut wie jeden Bereich. Sehr schade das diese immer unerhört bleiben.

Arbeitsatmosphäre

Als Mitarbeiter wird man nie bewertet. Man erhält kein Feedbackgespräch. Nur bei Fehlern, denn dann wird man abgemahnt.

Image

sehr sehr schlecht. Sowie bei Angestellten als auch bei Bürgern. Hohe Fluktation.

Work-Life-Balance

8:30 Uhr ist Start der Kernarbeitszeit. Für jede Fehlminute danach muss im Vorfeld ein Gleitzeitantrag gestellt werden.

Karriere/Weiterbildung

nicht vorhanden. Aufstiegschancen gleich Null.

Gehalt/Benefits

nach Einstellung erhält man schnell andere höher bewertete Aufgaben aber keine Gehaltsanpassung. Grundsätzlich sowieso immer unter dem üblichen tvöd.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

völlig nebensächlich. Nur für das Papier.

Kollegenzusammenhalt

in manchen Abteilungen sicher vorhanden. Im Großteil des Rathauses arbeitet jeder für sich.

Umgang mit älteren Kollegen

je älter man ist desto besser wird man in der Hierarchie angesehen. Aber bezüglich der Leistungsfähigkeiten hält man nichts mehr von älteren Kollegen. Hinter dem Rücken wird viel schlechtes geredet.

Vorgesetztenverhalten

unmöglich. Vorgesetzte alle, Mitarbeiter nichts.

Arbeitsbedingungen

die gesamte Arbeitsausrüstung ist billig billig billig.....

Kommunikation

grauenhaft. Man wird über Nacht ohne Rücksprache versetzt. Führungskräfte werden über Nacht in Mitarbeiter verwandelt usw.

Gleichberechtigung

man könnte viel eher sagen: Was ist Gleichberechtigung?


Interessante Aufgaben

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Die Fassade des neuen Rathauses bröckelt

3,5
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Recht / Steuern in Leonberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- neues Rathaus
- Bezahlung
- Kollegenzusammenhalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- es werden lieber Anweisungen getroffen, als zusammen mit den Mitarbeitenden eine Lösung zu erarbeiten
- Entscheidungen werden je nach Windrichtung geändert
- keine Fehlerkultur

Verbesserungsvorschläge

- aktuelle Führungskräfte schulen
- Mitarbeiterpotenziale erfragen, erkennen und nutzen
- bessere Einbindung der eigenen Mitarbeitenden in Prozesse/ Entscheidungen

Arbeitsatmosphäre

Diese Aussage "vertrauensvolle Zusammenarbeit" wird in dieser Verwaltung nur bedingt gelebt. Man muss auf jeden Fall zwischen der MA-Ebene und der Ebene ab der dritten Hierarchiestufe unterscheiden.

Zwischen den Mitarbeitenden funktioniert das sehr gut - Ein Mann/ eine Frau - ein Wort. Es werden sinnvoll und zielführende Diskussionen geführt und fast alle sind gewillt voran zu kommen. Absolute 5*.

Im Verhältnis zu den Amtsleitungen und der Verwaltungsspitze klappt es nicht so oft. Je höher - desto weniger. Es werden Entscheidungen getroffen, die vorher nicht besprochen sind. Es wird "ausgenutzt" dass es ein hierarchisches Konstrukt ist und man letzten Endes tun muss, was der/ die Vorgesetzte sagt.
Durch diese Art und Weise entscheiden sich einige zu gehen. maximal 2*.

Da dieses Handeln wirklich auf Dauer nervt und demotiviert, kann ich nicht mehr als 3* geben. Da helfen auch tolle Kollegen über die Zeit nicht.

Image

Ganz schlecht.
Die Stadtverwaltung Leonberg als Arbeitgeber hat einen schlechten Ruf. So derart schlecht wie man bei anderen Arbeitgebern über diese Verwaltung spricht, kenne ich nicht. Die aktuelle Presse wirft auch kein schönes Licht darauf, ist aber letzten Endes nur die Spitze eines recht großen Eisberges.

Der Hauptgrund ist den meisten bekannt. Auf Einzelpersonen möchte ich aber hier nicht eingehen.

Work-Life-Balance

Man hat schon einmal was davon gehört.
So richtig darauf acht geben tut man nicht. Z.B. die 10h max. Arbeitszeit pro Tag wird kaum bis gar nicht kontrolliert.

HomeOffice wurde nur aufgrund der Pandemielage eingerichtet. In meinem Amt erst durch die Vorgaben vom Bund/ Land ermöglicht.

Abgesehen davon bietet man Betroffenen die gesetzlichen Standards. Von allein Vorschläge bringen oder den Betroffenen Tipps geben und Unterstützung anbieten, erfolgt nicht bzw. nur in wenigen Einzelfällen.

Karriere/Weiterbildung

Die Weiterbildung selbst ist gut. Man kann jederzeit zu Seminaren gehen, ohne dass das Budget im Vordergrund steht.

Leider gibt es kein umfassendes internes Seminarprogramm.

Die Personalentwicklung ist aber noch deutlich verbesserungswürdig. Mitarbeitende, die wirklich wollen und auch ein Gewinn wären, werden klein gehalten und nicht gefördert. Dass diese dann gehen könnten, mag sein, aber durch den aktuellen Umgang gehen sie auf jeden Fall und haben noch ein schlechtes Bild.

Das eigene Potenzial wird weder erfragt, erkannt oder genutzt.

Die Führungskräfte werden gar nicht geschult. Man geht einfach davon aus, dass die das schon können. was gar nicht der Fall ist. Entweder sind sie von dieser Aufgabe überfrodert oder ihr fachliches Aufgabengebiet ist so groß, dass sie ein etwaiges Potenzial nicht nutzen können.
Diese Soft Skills werden aber immer wichtiger und sind für die neue Generation wichtiger als ein tolles Rathaus.

Gehalt/Benefits

In dem Amt, in dem ich tätig war, war die Bezahlung der Leistung und den Aufgaben entsprechend.
Ich fände ein LOB für Beamte wichtig und wenn, dann auch individuell für alle und nicht nach dem Gießkannen-Prinzip.

Die Zusatzleistungen entsprechend weitestgehend dem Standard.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das kann ich abschließend nicht beurteilen, aber man kann immer mehr machen.

Kollegenzusammenhalt

Das läuft sehr gut.
Wenn bestimmte Führungskräfte nicht dazwischen funken würden, wäre es sicherlich ein toller Zusammenhalt in der gesamten Verwaltung.

So funktioniert es in der Regel nur innerhalb der Ämter und mit Abstrichen dazwischen und nochmal mit mehr Abstrichen zwischen den Dezernaten.

Umgang mit älteren Kollegen

Auch hier kann ich nicht soo viel beurteilen, aber das was ich mitbekommen habe, war sehr gut.

Ein System des Wissenstransfers sollte noch eingerichtet werden.

Vorgesetztenverhalten

Da kann man Glück oder auch Pech haben.

Hier kann man sagen, dass die Führungskraft, die ich hatte leider nicht in der Lage war eine solche Einheit zu führen. Die Krise hat deutlich die Grenzen aufgezeigt.
Woran es letztendlich gelegen hat, kann ich nicht beurteilen, da keinerlei sinnvolle Kommunikation dahingehend stattgefunden hat.

Was die Verwaltungsspitze angeht, gibt es auch sehr viel Verbesserugnspotenzial. Es wird keinerlei Wert auf Führung gelegt. Nicht mal Grundzüge der Grundlagen sind vorhanden.

Es wird wahrgenommen, dass es eine hohe Fluktuation gibt. Aber objektiv hinterfragt wird es nicht. Eigene Fehler der Führungsetage sind quasi nicht vorhanden, sodass es natürlich an anderen Sachen liegen muss.

Das führt so weit, dass in anderen Stadtverwaltungen bekannt ist wie es in Leonberg läuft und sich jeder drei Mal überlegt sich dort zu bewerben.

Das mag ungerecht ggü. einzelnen Führungskräften sein, die wirklich wollen. Diese werden aber immer wieder eingebremst und teilweise vor den Kopf gestoßen.

Eine interne Personalentwicklung und das Erkennen des internen Potenzials ist weitestgehend bei null.

Arbeitsbedingungen

Ich kann nur das neue Rathaus abschließend beurteilen.
Das ist natürlich super. Die Büros sind klasse, Mensa ist eine super Einrichtung.

Was nicht so gut ist, dass es keine Alarmübungen gibt. Ich weiß bis heute nicht wie der Rettungsstuhl auf dem Flur funktioniert.

EDV-seitig gibt es noch Luft nach oben. Liegt aber viel daran, dass diese Abteilung heillos mit Projekten überfordert ist.

Dass das Rathaus von vornherein viel zu klein geplant ist, ist auch so ein Punkt. Ich bin der Meinung, dass, wenn man schon neu baut, dann richtig und mit Luft. Die Aufgaben werden immer mehr und der Personalstamm immer dicker.
Der geplante Anbau kommt bisher über das Ideen-Stadium nicht hinaus. Und Corona wird da sicherlich nicht hilfreich sein.

Kommunikation

Auch hier muss man unterscheiden.
Innerhalb der Kollegenschaft super. 5*.

Was die Kommunikation von oben anbelangt wird oft von einer gewünschten "offenen Kommunikation" gesprochen. Wendet man diese an, muss man mit negativen Konsequenzen rechnen, die von fehlendem "Guten Morgen" bis zum kompletten ignorieren gehen. 1*.

Hier macht sich vor allem bemerkbar, dass keinerlei Wert auf die Weiterbildung im Bereich der zwischenmenschlichen Kommunikation gelegt wird. Es werden Fachsemniare besucht, aber soetwas wie Konfliktmanagement oder Zeitmanagement geht völlig unter.

Gleichberechtigung

Soweit ich es beurteilen kann wird kein Unterscheid gemacht was Alter, Herkunft, Geschlecht oder sonstige Eigenschaften anbelangt.

Das neue Rathaus bietet auch Menschen mit körperlichen Einschränkungen jede Möglichkeit.
Im alten Rathaus wird das aber schwierig bis unmöglich. Da sollte man noch investieren.

Interessante Aufgaben

Eine Große Kreisstadt hat viele Zuständigkeiten. Wenn man sich mit der öffentlichen Verwaltung anfreunden kann, dann findet er/sie/es bestimmt einen interessanten Aufgabenbereich.

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Der weltbeste Arbeitgebe immer ein offenes Ohr und unterstützt mich als alleinerziehende...Entgegenkommen für freie Tage

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Leonberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Immer ein Entgegenkommen ein offenes Ohr und super Arbeitgeber

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Spontan fällt mir nichts ein....

Verbesserungsvorschläge

Besserer Gehalt...
Bessere Arbeitszeiten ...
Mehr schliestage....

Karriere/Weiterbildung

Meldet Arbeitnehmer bei verschiedenen Weiterbildungen an

Gehalt/Benefits

Könnte besser sein eingestuft in der TvöD

Umgang mit älteren Kollegen

Bei Gesundheitlichen Einschränkungen junge helfen auch im anderen Arbeitsbereich mit

Vorgesetztenverhalten

Immer ein offenes Ohr...entgegenkommend

Arbeitsbedingungen

Manchmal körperlich schwere Arbeit

Gleichberechtigung

Versucht es jedem Arbeitnehmer recht zu machen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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