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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Mitarbeiter unangemessen kritisieren.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 28 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Angebote wie Massage und Sport in der Pause
Guter Zusammenhalt und Zusammenarbeit unter und zwischen den Mitarbeiter/innen
Werbungsprämie schichtzulage
manche Kollegen
Direkt und unterstützend
Umgang mit Mitarbeitern, unbequeme Mitarbeiter bekommen das Gefühl, sie werden nicht gebraucht. Kommunikation untereinander, Abteilungen reden nicht miteinander und der Mitarbeiter darf es ausbaden. Mobbing Gefühle werden nicht ernst genommen, eher gegenteilig gehandelt. Fürsorgepflicht schein ein Fremdwort zu sein. Mobbende Kollegen werden auch noch belohnt.
Man steht in der öffentlichen Beobachtung und wird als Verwaltung für Dinge kritisiert, für die man nichts kann.
Dass Mobbing/Bossing vieles zerstört
Das es nur wenige Aufstiegsmöglichkeiten gibt
Organisation und Wertschätzung fehlen
Genauer auf toxische Strukturen achten, Verantwortung übernehmen und nicht die Leute sich selbst überlassen. Langer Donnerstag in Abteilungen ohne Publikumsverkehr abschaffen oder generell überdenken.
Dinge, auch im Umgang mit langjährigen Mitarbeitern und Schwerbehinderten einfach mal umsetzen. Vor allem den Umgang mit dem Mensch prüfen. Auch kranke Mitarbeiter machen gute Arbeit
Ruhe in die Verwaltungsspitze bringen
Mehr Vertrauen des Gemeinderates in Oberbürgermeister und Verwaltung
Vorschläge zur Arbeitsverbesserung auch umsetzen, nicht nur registrieren
Noch individueller Menschen platzieren
Der am besten bewertete Faktor von Stadtverwaltung Leonberg ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,0 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Die Frage ist, wie sich ältere Kollegen verhalten, die schon lange da sind. Viele haben wahrscheinlich innerlich gekündigt. Manchmal werden junge Leute auch ausgebremst, weil weil den älteren der Mumm oder die Vorstellungskraft fehlt.
Ältere Arbeitnehmer werden gerne eingestellt. Man schätz ihre Erfahrung.
je älter man ist desto besser wird man in der Hierarchie angesehen. Aber bezüglich der Leistungsfähigkeiten hält man nichts mehr von älteren Kollegen. Hinter dem Rücken wird viel schlechtes geredet.
Auch hier kann ich nicht soo viel beurteilen, aber das was ich mitbekommen habe, war sehr gut.
Ein System des Wissenstransfers sollte noch eingerichtet werden.
Bei Gesundheitlichen Einschränkungen junge helfen auch im anderen Arbeitsbereich mit
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Stadtverwaltung Leonberg ist Image mit 2,6 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Da ist auch noch Luft nach oben, obwohl inzwischen viel getan wird, um es zu verbessern.
Das Image verdient null Sterne. Wie so oft ist es besser als der Ruf. Man muss aber Glück haben und außerhalb des Radars von bestimmten Personen sein.
Besser als die Realität
sehr sehr schlecht. Sowie bei Angestellten als auch bei Bürgern. Hohe Fluktation.
Ganz schlecht.
Die Stadtverwaltung Leonberg als Arbeitgeber hat einen schlechten Ruf. So derart schlecht wie man bei anderen Arbeitgebern über diese Verwaltung spricht, kenne ich nicht. Die aktuelle Presse wirft auch kein schönes Licht darauf, ist aber letzten Endes nur die Spitze eines recht großen Eisberges.
Der Hauptgrund ist den meisten bekannt. Auf Einzelpersonen möchte ich aber hier nicht eingehen.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,1 Punkten bewertet (basierend auf 8 Bewertungen).
Weiterbildungen kann man machen, Berufserfahrung und vorherige Ausbildungen interessieren nicht
Es wird viel getan um eigene Mitarbeiter zu qualifizieren und zu halten.
Es kommt auf den Vorgesetzten an. Angebote gibt es allerlei.
1x im Jahr Fortbildung möglich
könnte besser sein