34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Zu viel
Das gesamte Gefüge überdenken.
Relativ sicherer Arbeitsplatz. Gleitzeit
Schlechte Bezahlung, keine Wertschätzung der Mitarbieter, Überlastung der Mitarbeiter. Arbeitgeber achtet nur auf die Ausbildungsqualität nicht auf die Arbeitsqualität.
Mehr Gehalt. Mitarbeiter wertschätzen und nicht hereinlegen.
Durch die viele Arbeit ist die Atmospäre sehr angespannt. Aufgaben werden von zwei Sachgebieten auf eins zusammengelegt und die Mitarbieter sind überfordert. Extremer Druck von allen Seiten
Fachbereichsleiter denken, da es öffentlicher Dienst ist, können Sie punkten. Leider hat der öffentl. Dienst keine besonderen Leistungen für den Mitarbeiter. Alle Besonderen Zuwendungen gibt es nicht mehr. Immer weitere Personaleinsparungen oder Kündigungen führen an vielen Stellen zu Überforderungen bis hin zu Dauererkrankungen, was wiederum zu Lasten der verbleibenden Mitarbeiter geht. Ebenso ist das Gehalt nicht wettbewerbsfähig.
Gleitzeit. Es gibt mittlerweile höhenverstellbare Schreibtische. Es wurden Wassersprudler angeschafft.
Verwaltugnskurs II ist für älter Mitarbeiter nicht mehr möglich nachzuholen, da jünger bevorzugt werden und ausgesiebt wird. Somit keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Im Team gut
Ein älterer Kollege wurde über Jahre nicht befördert, obwohl er der beste und fähigste Mitarbeiter mit unheimlich viel Wissen war. Keine Gehaltserhöhung. Er hat nach über 30 Jahren gekündigt und ist bei seinem neuem Arbeitgeber mehr als zufrieden.
Das selbe passierte mit einer Kollegin. Da Sie nicht studiert hatte, kam sie nicht weiter und konnte keine höhere Stellen besetzen. Auch sie kündigte und bekam bei Ihrem neuen Arbeitgeber eine gute Führungsposition.
Unrealistische Ziele. Hierarchie starr, unflexibel und es wird im verborgenen für oder gegen den Mitarbieter gearbeitet. Wer einmal auf einer Führungsposotion sitzt, wird leider bei schlechter Arbeit nicht versetzt.
Veraltete Räume, Teeküche mini und dreckig (wird nicht vom Reinigungspersonal gesäubert.) Es wird vom Mitarbeiter erwartet . Leider sind mehrere Fachbereiche auf einem Stockwerk, die die Teeküche benutzen und keiner fühlt sich zuständig, ebenso kein Pausenraum. Großraumbüros, Arbeitsplatz ist sehr hellhörig, keine Möglichkeit konzentriert zu arbeiten.
Nicht klimatisiert.
Schnittstellen schlecht.
Personalamt legt die Mitarbieter herein, bezüglich der Bezahlung. Dies ist ein ganz Wunder Punkt für die Angestellten. Keine Möglichkeit in eine höhre Gehaltsgruppe zu kommen, wenn man nicht studiert oder den Verwaltungskurs II hat.
Sie sind darauf ausgerichtet, nur studierte Arbeitskräfte, für schlechtes Gehalt arbeiten zu lassen.
Von unserem Team wurden nur die männliche Kollegen befördert. Zwar ist die Verteilung 2/3 Männer 1/3 Frauen in der Führungsposition aber es herrscht eine Gleichberechtigte Förderung und eine Gleichstellungsbüro das einen Blick drauf hat.
Ich habe stets das Gefühl austauschbar zu sein und nicht als Mensch sondern als reine Ressource betrachtet zu werden. Ebenso wird "unterschwellig" dem Mitarbieter nur das Schlechte ( gegenüber dem Arbeitgeber?) unterstellt.
Nichts, Nicht mal Seminare durfte man besuchen
Der Umgang mit den Mitarbeitern in verschiedenen Situationen
mehr auf Mitarbeiter eingehen und sich nicht lustig machen
Die Mitarbeiter werden unter enormen Zeitdruck gestellt; es wird keine Ausnahme für ältere Mitarbeiter gemacht, die gegenüber den Jungen nicht mehr so flexibel und es schwer haben, sich in der digatalen Arbeitswelt zurechtzufinden!
Viele Führungskräfte sind nur aufgrund ihrer langen Betriebszugehörigkeit nicht aufgrund ihrer Qualität dazu geworden. Es herrscht mitunter Hilflosigkeit, Überforderung und Ignoranz.
Relativ sicherer Arbeitsplatz
Führungskultur unter aller ...
Das gesamte mittlere bis höhere Management austauschen
Hohes Fortbildungsangebot
Der Mitarbeiter ist zu wenig respektiert; Führungskräfte kennen zum Teil nicht die tatsächlichen Prozesse im Amt
Mehr auf die Mitarbeiter hören, die Erfahrung haben und nicht so viele externe Berater heranziehen; Fehlverhalten bei Organisationsverschulden auch konsequent verfolgen
Angenehm bis anstrengend zur Politik
Wird viel initiiert
Zu viele Überstunden, falsch eingesetztes Personal und hohe Fluktuation
Jeder arbeitet für seinen Bereich
Angemessen
Kaum Treffen von Entscheidungen
Zu späte Informationen erschweren die Arbeitsabläufe
Teilweise keine oder ungenügende Informationen
Auf den höheren Führungspositionen sind vorrangig Männer
Mitgestaltungsmöglichkeiten, Jobrotation möglich, Weiterbildung
zu viele Gutachter von außen
Mitarbeiter mehr einbeziehen bei Zielen
So verdient kununu Geld.